Information icon.png International Conference on Men's Issues in London, Termin: 13-15. Juli 2018, Ort: Noch bekanntzugeben! - Info[ext]
Spendenaktion 2017 Der Kampf gegen Feminismus und Genderismus ist nicht kostenfrei.
!!! Ohne Ihre Hilfe schaffen wir das nicht !!!
Wir fordern die bedingungslose
Kapitulation des Feminismus!
Donate Button.gif
Spendenziel: 6000 € Bereits gespendet: 245 €
4,1 %

Norbert Lammert

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Norbert Lammert

Norbert Lammert
Norbert Lammert.jpg
Geboren 16. November 1948
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Ehe für alle Norbert Lammert stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die Abschaffung der bürger­lichen Zivilehe und hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verteidigt.
AbgeordnetenWatch Norbert Lammert
URL norbert-lammert.de

Norbert Lammert (* 1967) ist ein deutscher Politiker. Von 2005 bis 2017 war er Präsident des Deutschen Bundestages. Ab 2002 war er dessen Vizepräsident und von 1989 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär.

Mit dem Ende der 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages schied er 2017 aus dem Bundestag aus, dem er seit 1980 angehörte.

Privates

Der Katholik Norbert Lammert heiratete 1971 seine Ehefrau Gertrud, mit der er vier Kinder hat; sie leben in Berlin und Bochum.

Positionen

Zitat:

«Unser Bundestagspräsident Lammers fordert nun eine Mindeststrafe für "Hasskommentare"[ext], damit die Staatsanwaltschaft die Verfahren nicht einstellen kann. Bei Forschungs­betrug und Titelhandel an den Universitäten hat man sowas nie gefordert. Falsche Doktorgrade, sich Wahlergebnisse und Gelder vom Bürger erschleichen, das ist in diesem Bundestag in Ordnung und wohlgelitten. Sich auf dem Schwulenstrich Drogen holen, auch OK. Aber wehe dem, der ein falsches Wort gegen sie sagt.

Und auf die Idee, dass die harsche Kommentierung vom Bundestag mit Sicherheit selbstverschuldet ist, kommt Lammert auch nicht. Denn faktisch sind unsere Politiker längst auf einem Niveau angekommen, an dem sie nur noch auf Korruption und Gossen­sprache hören, alles andere kapieren die nicht mehr. Weil sich das Volk, der Souverän, aber die Schmier­gelder nicht leisten kann, die man für Lobbyisten­ausweise zum Bundestag kaufen muss, um feines Gehör zu finden, bleibt dem Souverän ja gar nichts anderes mehr als die angemessen derbe Beleidigung.

Und sowas nennen die dann "Würde des hohen Hauses". Erbärmliche Wichte. Widerlich.

Es ist aber immer so, dass man immer nur den bestraft, der ein hohes Amt durch Zuruf beleidigt. Nie gegen den, der das Amt als Inhaber durch seine Ausübung beleidigt.

Lammers meint übrigens, eine "Verrohung der Umgangs­formen" festzustellen. Dazu wüsste ich vieles zu erzählen. Mir fällt aber zunächst die Frage ein, warum er sich nicht an einer Verrohung der Korruption und Dummheit bei Politikern stört.» - Hadmut Danisch[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Es schrieb mir eine Rechtsanwältin über Rechtsanwältinnen, Ansichten eines Informatikers am 1. August 2017

Netzverweise