Information icon.png Migrationspakt stoppen! in Berlin, Termin: 1. Dezember 2018, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 14:00 Uhr - Info[ext]
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png

Noch 67 Tage bis zum 10. Jubiläum.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 20. Januar 2019
3,2 % 322 € Spendenziel: 10.000 €

Opferindustrie

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Frau » Feminismus » Opferindustrie


Hauptseite » Wirtschaft » Helferinnenindustrie » Opferindustrie



Die Opferindustrie ist Teil der feministischen Helferinnenindustrie, welche die "Boden­truppen" bereitstellt für die tägliche Inszenierung der Frau als Opfer.

Opfer spielen heute eine ganz bedeutende Rolle im öffentlichen Leben, vor allem Opfer von Gewalt und Missbrauch. Es gibt sie in Fernsehfilmen, -serien, Talk Shows und Romanen. Sie werden benötigt, um anderen moralische Festigung und Orientierung zu geben. Das Opfer ist dabei in erster Linie das Objekt seiner Helfer. In rund 35 Jahren Frauenemanzipation hat sich eine derartige Infrastruktur mit allem, was dazugehört (Frauenhäuser, Therapeuten, Beratungsstellen etc.) entwickelt, dass nicht Wenige von einer regelrechten Opfer-Industrie sprechen.

Diese ist aber aufgrund des bereits erwähnten feministischen Grundpfeilers (Mann=Täter, Frau=Opfer) hauptsächlich auf Frauen als Opfer ausgelegt. Um sie am Laufen zu halten, braucht man natürlich ständig neue Opfer. Gibt es die nicht in ausreichender Anzahl, sorgen "Opfermacher" für Nachschub. Unter ihnen haben sich besonders die Traumatisten einen zweifelhaften Ruf erworben.

Die Opfermacher sind nicht zu stoppen, weil es genügend Menschen gibt, die gern die Opferrolle übernehmen. Das wiederum liegt daran, dass der Opferstatus hierzulande keine unattraktive Option darstellt. Die Betroffenen werden in einen Kreis von Menschen aufgenommen, die vermeintlich ein gleiches Schicksal erlitten haben. Sie erhalten eine Identität, die sie von jeder Verantwortung entbindet, weitgehend unangreifbar macht und ihnen Mitgefühl sichert.

Wenn die Opferindustrie mit ihrer schädlichen Arbeit erfolgreich war, gibt es natürlich auch genügend Arbeit für die Helferinnenindustrie.

Querverweise

Netzverweise