Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 147 Tagen.
244 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
30,3 %
3.030,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Opfermythos

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Frau » Feminismus » Opferkultur » Opfermythos


Regierungsmissbrauch: Männer als Teufel, Frauen als engelsgleiche Feen

Opfermythos ist ein Begriff aus der Psychologie der - meist in populärwissenschaftlicher Form - zur Charakterisierung speziell von gesellschaftlichen Gruppen verwendet wird. Das Selbstverständnis vieler Kollektive (Völker, sozialer Gruppen, Frauen, Homosexuelle, Migranten, usw.) wird durch die - tatsächliche oder eingebildete - eigene Rolle als Opfer in der Geschichte geprägt. Dieses kollektive Gefühl, Opfer von anderen Mächten oder dem Lauf der Geschichte zu sein, erleichtert den Umgang mit Verlusten, führt aber auch zu einer Abwehrhaltung, die den Mitgliedern dieser Gruppen die unbefange Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in der Geschichte und der Gegenwart erschwert.[1]

Grundsätzlich kommt dem Opfermythos eine zentrale Bedeutung in der Schuldabwehr zu.

Feminismus

Zu den Grundmythen des Feminismus gehört die dualistische Weltsicht mit Frauen als Opfer und Männern als Täter. Die Tatsache, dass Frauen - die Opferrolle spielend - ganz planvoll vorgehende Täterinnen sein können, wird geleugnet. Die Frau wird im großen Stil als Opfer inszeniert. So spricht die mexikanische Feministin Yesica Sánchez beispielsweise in Zusammenhang mit dem Drogenkrieg in Mexiko von einem Feminizid, obwohl dort Männer zehnmal häufiger zu Opfern werden als Frauen.[2]

Der Opfermythos Frau ist in unserer matriarchalen Gesellschaft tief verwurzelt. Das geht so weit, dass viele Männer, die es eigentlich besser wissen müssten, blindlings den mythischen Gesängen folgen. Die böse Welt ist eine "Männerwelt", wenn nur die Frauen das Sagen hätten, würde das biblische Paradies ausbrechen.[3]

Deutschland

Der Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland lässt sich unter anderem mit dem Mythos erklären, den viele Deutsche um die Niederlage im Ersten Weltkrieg aufgebaut hatten. (Dolchstoßlegende[wp], "Schandvertrag" von Versailles[wp]) Die Propaganda der Nazis hat besonders in der Endphase des Zweiten Weltkriegs gezielt die Vorstellung unterstützt, Deutschland opfere sich im Kampf gegen den Bolschewismus.[1]

Österreich

Österreichs traditionelles Verständnis als Opfer Nazideutschlands kann in diesem Zusammenhang als psychologische Ursache gesehen werden, mit der die Betroffenen jahrelang die Aufarbeitung der eigenen Mitverantwortung für den Nationalsozialismus abwehrten.[1][4]

Serbien

Als modernes Beispiel für die negativen Auswirkungen eines Opfermythos wird Serbien genannt, dessen historisches Selbstverständnis sich zu einem guten Teil aus der Niederlage gegen die Türken bei der Schlacht auf dem Amselfeld[wp] speist. Die Einschätzung als Opfer der Christenheit gegenüber dem anstürmenden Islam habe so einige Beobachter die Kriegslust der Serben in Bosnien-Herzegowina, aber auch im Kosovo geschürt.[1]

Israel

Auch dem Staat Israel wird von Kritikern vorgeworfen, dass die harte Rolle gegenüber den Palästinensern im Nahostkonflikt wesentlich durch die Erfahrungen mit Jahrhunderten antisemitischer Verfolgung und der Shoa bestimmt werde.[1][5]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Uni-Protokolle - Lexikon: Opfermythos
  2. DFuiZ: Der Opfermythos
  3. Männerrat: Opfermythos Frau[webarchiv]
  4. siehe auch Wikipedia: Opferthese
  5. Siehe auch: Israelkritik

Querverweise

Netzverweise

  • DFuiZ: Der Opfermythos ("Diese Frauen sind nicht naiv")