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Otto Zsok

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Otto Zsok
Otto Zsok.jpg
Geboren 1957
Beruf Autor, Therapeut

Dr. phil. Otto Zsok (* 1957), Studium der Theologie, Philiosophie und Sozialpädagogik. Diplomtheologe und Promotion in Philosophie. Er ist seit 1991 Dozent am "Süddeutschen Institut für Logotherapie", das er seit 2003 leitet.[1]

Privates

Otto Zsok wurde Ende September 1993 Vater eines Sohnes, den er nach Trennung von der Mutter nicht sehen darf, weil die Mutter es so will. Der Sohn wurde inzwischen 18 Jahre alt.[2] Die schmerzvolle Erfahrung der Trennung motivierte den Autor, das Thema der nicht gewollten Entfremdung vom eigenen Kind in verschiedenen Büchern zu verarbeiten und das Unrecht, das nur in Deutschland ca. zwei Millionen Kinder betrifft, beim Namen zu nennen.

Nach 16 Jahren Trennung war es Otto Zsok am 24. Oktober 2015 endlich vergönnt, seinen Sohn wiederzusehen. Seitdem leben Vater und Sohn eine neue Ära.[3]

Literaturliste

Ich bin es, Dein Vater!
Weil die Mutter es nicht wollte ...
Weil der Vater es nicht wollte ...
Das Rätsel, das aus Kinderaugen fragt
Die Lehre vom Geistes-Menschen nach Texten von Viktor Frankl und Bô Yin Râ
Hrsg. v. Otto Zsok und Rita Briese, Profil Verlag, 2000, 90 Seiten, Euro 17,00, ISBN 3-89019-486-9
(Ein wunderschönes Meditationsbuch mit 30 Fotos von Kindergesichter von Rita Briese.)
Ich bin es, Dein Vater!
Briefe an meinen 15-jährigen Sohn. Tagebuchaufzeichnungen.[4]
EOS-Druck, September 2008, 188 Seiten mit 71 Fotos, Euro 18,50, ISBN 3-00-025132-4
(Ein "Liebe-Buch" des Vaters Otto Zsok für seinen - damals - fünfzehnjährigen Sohn.)
Weil die Mutter es nicht wollte ...
Wie ein Kind zum "Halbwaisen" gemacht wurde. Dokumentation einer Entfremdung zwischen Vater und Sohn.[5][6]
Bauer Verlag, Juni 2009, 193 Seiten, Euro 18,50, ISBN 3-941013-18-1
(Restposten direkt vom Autor für Euro 12,00 inkl. Porto)
(Eigene Erfahrungen des Autors mit der Mutter des gemeinsamen Sohnes sind in diesem Buch fakten- und wahrheitsgemäß dokumentiert. Die Mutter ist evangelische Religionslehrerin.)
Weil der Vater es nicht wollte ...
Wie Alexander auf seine Mutter und die Mutter auf ihren Sohn verzichten musste. Dokumentation einer Entfremdung zwischen Mutter und Sohn.
Bauer Verlag, November 2009, 129 Seiten, Euro 18,50, ISBN 3-941013-30-0
(Authentische Dokumentation über das unverantwortlich entfremdende Verhalten eines Vaters, der den 9-jährigen Sohn mit Hilfe des Familiengerichts zu sich nimmt, mit der Konsequenz, dass Sohn und Mutter sich seit 15 Jahren nicht mehr sehen.)
(Wie Alexander auf seine Mutter und die Mutter auf ihren Sohn verzichten musste. Dokumentation einer Entfremdung zwischen Mutter und Sohn.)
Eltern-Kind-Entfremdung - und was danach?
Psychogramm des entfremdenden Elternteils
Bauer Verlag, Februar 2010, 209 Seiten, Euro 18,50, ISBN 3-941013-34-3
(Vier authentische Fälle: zwei aus der Schweiz, zwei aus Deutschland über zwei Mütter und zwei Väter, denen der jeweils andere Elternteil die Kinder entfremdet - mit Unterstützung des Familiengerichts. Außerdem: Kritik des Jugendamtes, der Mentalität des Familiengerichts und der Desinteresse der involvierten "Behörden und Ämter" am Leiden der Kinder, sowie die Perspektive der leidenden Kinder.)
Eine stolze Religionslehrerin
Eine romanhafte Erzählung mit Bildern und Illustrationen
Bauer Verlag, Juli 2010, 120 Seiten, Euro 13,50, ISBN 3-941013-42-4
Karsamstag
Ein Tatsachenroman
Bauer Verlag, Juni 2011, 175 Seiten, Euro 13,50, ISBN 3-941013-74-2
Logotherapie in Aktion
Praxisfelder und Wirkungsweisen
Koesel, September 2002, ISBN 3-466-36611-9

Bestellung

Diese Bücher kann man bestellen bei: otto@zsok.de

Buchempfehlung

Eltern-Kind-Entfremdung - und was danach?
Cornelia Schenk
Er wollte nur mein Vater sein
Novum Verlag 2008, ISBN 3-85022-274-8
(Ein sehr feinfühlig geschriebener Roman für Jugendliche und Erwachsene zum Thema "Entfremdung von einem Elternteil")

Einzelnachweise

  1. Süddeutsches Institut für Logotherapie: Unser Team
  2. Bauer Design: Otto Zsok
  3. via E-Mail am 3. Juni 2017
  4. Medienagentur Drews: Ich bin es, Dein Vater!
  5. Buchvorstellung: Weil die Mutter es nicht wollte ...
  6. Medienagentur Drews: Weil die Mutter es nicht wollte ...

Netzverweise

Eine stolze Religionslehrerin