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Pakistan

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Zitat:

«Angesichts der fehlenden medialen, sowie auslandspolitischen Rezeption der Entwicklungen hierzulande, entsteht der Eindruck, dass sich das Phänomen der Blackbox zu wiederholen scheint: In einem Moment der Unaufmerksamkeit, gar des Desinteresses, entwickeln oder reproduzieren sich gar jene Strukturen, denen sich unsere Medien, Wissenschaftler und Politiker im Westen erst dann annehmen, wenn es bereits zu spät ist: Terrorismus, Unterentwicklung und politische Instabilität.

Profitable Berichterstattung lebt von Exklusivität in der Politik. Das beweist die derzeitige Krise im Irak, aber auch die Radikalisierung verschiedenster Gruppierungen hierzulande, die erst dann Aufmerksamkeit erhält, wenn nach Bedrohung die Anzahl der Sicherheits­kräfte auf den Bahnhöfen und Flughäfen in Deutschland und den USA steigt und plötzlich von Fehlentscheidungen die Rede ist. Sicher, bei Medien und in der Politik fehlt es an Kapazitäten, Wissen und Erfahrung - aber kann sich ein stabiles System das leisten? Die Weltgemeinschaft hat es hier mit einer Atommacht zu tun, die über die Jahrzehnte hinweg mit schlechter Regierungs­tätigkeit und Verantwortungs­losigkeit für das Entstehen der Taliban mitverantwortlich ist. Ein stabiles politisches System in diesem Land, welches über 200 Mio. Einwohner hat und von ungelösten, religiösen und ethnischen Differenzen bestimmt wird, ist notwendig.»[1]

Einzelnachweise

  1. Walid Malik: Pakistan: Burnout als politischer Dauerzustand, Das Milieu am 1. September 2014