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Parasitismus

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Hauptseite » Wissenschaft » Biologie » Parasitismus


Parasitismus (altgrieichisch para "neben", σίτειν sitein "mästen, sich ernähren"; auch Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art[wp]. Der auch als Wirt[wp] bezeichnete Organismus wird dabei vom Parasiten geschädigt, bleibt aber in der Regel am Leben. In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness[wp] des Parasiten verstanden werden, die bisweilen verbunden ist mit einer Verminderung der Fitness des Wirtes.

Parasitismus liegt u. a. vor bei:

Beispiele für Parasiten sind:

Verwendung

Zitat:

«Frauen haben kein schlechtes Gewissen auf den Kosten des Mannes durch das Leben hinzuvegetieren. Die Frau von heute ist ein nutzloser Parasit. Nicht mehr und nicht minder. Wollen das Geld nicht reinholen, wollen sich um ihre Kinder nicht kümmern, wollen den Haushalt nicht mehr machten, wollen keine Karriere machen, wollen nicht mehr kochen, wollen einfach auf den Kosten des Mannes ein schönes Leben.»[1]

Zitat:

«Wer über Frauen spricht, der spricht über ein parasitäres Wesen.»[2]

Zitat:

«Völker, die sich als Drohnen in die übrige Menschheit einzuschleichen vermögen, um diese unter allerlei Vorwänden für sich schaffen zu lassen, können selbst ohne jeden eigenen, bestimmt begrenzten Lebensraum Staaten bilden. Dies trifft in erster Linie zu bei dem Volke, unter dessen Parasitentum besonders heute die ganze ehrliche Menschheit zu leiden hat: dem Judentum.
Der jüdische Staat war nie in sich räumlich begrenzt, sondern universell unbegrenzt auf den Raum, aber beschränkt auf die Zusammen­fassung einer Rasse. Daher bildete dieses Volk auch immer einen Staat innerhalb der Staaten. Es gehört zu den genialsten Tricks, die jemals erfunden worden sind, diesen Staat als "Religion" segeln zu lassen und ihn dadurch der Toleranz zu versichern, die der Arier dem religiösen Bekenntnis immer zuzubilligen bereit ist. Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse. Sie umfaßt daher auch nahezu alle soziologischen, politischen sowie wirtschaftlichen Wissensgebiete, die hierfür überhaupt nur in Frage zu kommen vermögen.» - Adolf Hitler[3]

Zitat:

«Bakteriologie und Parasitologie gehören für Ford[wp] wie für Hitler gleichermaßen zusammen und kennzeichnen das Wesen "des Juden".» - Hermann Ploppa[4]

Einzelnachweise

  1. Marc Aurel am 31. Oktober 2014 um 7:00 Uhr zum Artikel Dumme Männer haben mit sich kein Problem, FashionLunch am 30. Oktober 2014
  2. Leutnant Dino: Frauen sind nutzlos, Das Männermagazin am 20. März 2012
  3. Adolf Hitler: Mein Kampf, Ausgabe 1943, S. 165
  4. Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer. Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus., Liepsen Verlag 2008, ISBN 3-9812703-0-4, S. 258

Querverweise

Einzelnachweise

  1. Marc Aurel am 31. Oktober 2014 um 7:00 Uhr zum Artikel Dumme Männer haben mit sich kein Problem, FashionLunch am 30. Oktober 2014
  2. Leutnant Dino: Frauen sind nutzlos, Das Männermagazin am 20. März 2012
  3. Adolf Hitler: Mein Kampf, Ausgabe 1943, S. 165
  4. Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer. Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus., Liepsen Verlag 2008, ISBN 3-9812703-0-4, S. 258

Netzverweise

  • Youtube-logo.png "Gesellschaftliche Zecken", Teil 1, 2, 3, 4 - Horst Lüning (28.-31. Juli 2014) (Zecken sind Parasiten. Sie saugen nicht nur am Wirt, nein, sie legen auch ihre Brut in ihre Wirte. In der deutschen Gesellschaft hocken eine Menge an menschlicher Zecken. Teil 1: Militär, Rüstungs­industrie und die Kirchen, Teil 2: Parteien, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Gewerkschaften, Teil 3: Banken, Versicherungen, EU, Eisenbahn und Klimawende-Profiteure, Teil 4: Stuttgart 21, Flughafen Berlin, Elbphilharmonie, Eisenbahn, usw.)
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