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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Patrick Schnepper

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Patrick Schnepper
Patrick Schnepper.jpg
Geboren 1979/1980 (Jahre 39–40)
Beruf Politiker

Patrick Schnepper ist ein deutscher Nazi. Er hält nichts von Demokratie und Andersdenkenden.[1] An der Universität ist er mehr mit Politik als mit Wissenschaft beschäftigt.[2][3][4]

Politischer Werdegang

Schneppers politischer Werdegang begann mit dem Engagement gegen Studiengebühren 2002. Als Bildungs­politik­referent des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (Asta) hat er die juristische Aus­einander­setzung mit Studien­gebühren organisiert und bis heute begleitet. Zudem ist er Mitglied des Forums Wissenschaft der SPD-Landtags­fraktion.[5] Der Nazi mit dem SPD-Parteibuch[6] kandidierte für den Landtag Nordrhein-Westfalen 2010.[5]

Patrick Schnepper im Sonnen­blumenidyll. Politisch Anders­denkende sind für ihn wie Unkraut, dass es auszureißen gilt.

Positionen

Meinungsfreiheit

Zitat:

«Man kennt das ja von diesen rechten Rattenfängern: Sie argumentieren postfaktisch, und in einer Podiums­diskussion lässt sich das nur schwer entkräften. Die AfD hat immer die Chance, sich als Opfer darzustellen. Das ist genau das, was sie wollen. Deshalb sollte man ihnen meiner Meinung nach gar nicht erst eine Bühne bieten.

[...] Eine große Gruppe von Menschen hat die Deutungshoheit gewonnen [Volkswille?!??] - wie ich finde, die richtige Seite.

Man muss Fremdenfeinde nicht zu Wort kommen lassen. Dass die Mehrheit an diesem Abend sich durchgesetzt und den Auftritt [an der Universität] unter­bunden hat, macht Demokratie aus. Das hat nichts mit Zensur zu tun.»[1]

Information icon.png Meinungsfreiheit gilt für Patrick Schnepper nach eigenen Worten nur für die "richtige" Seite. Genau wie bei den alten Nazis.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 AfD an Unis: Hassmails und Morddrohungen "von links und rechts", Spiegel Online am 15. März 2017
  2. AStA Uni-Köln: Politikreferat, abgerufen am 16. März 2017
  3. Studiengebühren: Wo ist das Geld?, Zeit Online im Juli 2007 (Patrick Schnepper, einer der Asta-Sprecher)
  4. Kölner Studenten klagen gegen Formfehler, karriere.de am 12. Oktober 2006 (AStA-Bildungspolitikreferent Patrick Schnepper)
  5. 5,0 5,1 SPD-Kandidat: Schnepper will in den Landtag, Kölner Stadt-Anzeiger am 26. Oktober 2009
  6. SPD-Kürten: Patrick Schnepper