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Peniskäfig

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Hauptseite » Sexualität » Keuschheit » Keuschhaltung » Peniskäfig


Ein Peniskäfig, seltener Keuschheitsschelle, ist ein Sexspielzeug[wp] zur Fesselung oder zum Teilentzug der Selbst­kontrolle über männliche Genitalen. Er wird im Rahmen von BDSM-Aktivitäten eingesetzt und verhindert im Rahmen erotischer Rollen­spiele[wp] die Erektion[wp], Masturbation[wp] und teilweise auch den Orgasmus[wp].

Offener Peniskäfig
Geschlossener Peniskäfig (Penisrohr)


Zitat:

«Männliche Keuschheitsgürtel dienen heute ausschließlich zu sexuellen Rollenspielen - früher wurden sie Knaben zur Verhinderung der Selbst­befriedigung[wp] angelegt.

Übertriebene Werbung für männliche Keuschheitsgürtel

Bei der häufigen Erwähnung im Internet und in der BDSM-Szenerie und den vielen Artikeln über die "Keuschhaltung des Mannes" dürfte es sich um Werbe­maßnahmen handeln, um Keuschheitsgürtel zu verkaufen. Ein Mann, der erwägt, sich einen solchen Gürtel anlegen zu lassen, sollte dringend den Rat eines Urologen einholen.» - Lechzen-Lexikon[1]

Peniskäfig - Der Keuschheitsgürtel für den Mann
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Was ist ein Peniskäfig und wie verwendet man ihn?
Ein Peniskäfig ist eine Vorrichtung, um den Penis eines Mannes so zu verschließen, dass dieser keine Kontrolle mehr über seine Geschlechtlichkeit hat. Er verhindert die Erektion des Gliedes und somit auch meist den Orgasmus. Im Bereich des BDSM wird er oft von weiblichen Dominas bei der Zucht männlicher Lustsklaven verwendet. Denjenigen, der den Schlüssel des Käfigs innehat, nennt man, wie bei Keuschheitsgürteln für Frauen auch, Keyholder oder Schlüsselhalter.
Der Aufbau eines Peniskäfigs ist recht simpel. In eine röhren­förmige Konstruktion wird der Penis des Mannes eingeführt. Dieses Gebilde wird mit einem Schloss an einen Ring, der Penis und Hoden umschließt, befestigt. Ohne das Schloss zu lösen, kann der Träger den Käfig in der Regel nicht mehr entfernen. Manche Modelle, die von den Trägern oft über einen längeren Zeitraum getragen werden, haben einen Mechanismus, der im Notfall das Öffnen ermöglicht. Diese Mechanik ist so beschaffen, dass nach dem Notöffnen der Käfig nicht mehr verschlossen werden kann. So erkennt der Schlüssel­halter beim nächsten Treffen, dass der Sklave sich des Käfigs entledigt hat, was üblicherweise zu weiteren, strengen Erziehungs­maßnahmen führt.
Peniskäfige, also Keuschheitsgürtel für Männer, gibt es in zahlreichen Varianten. Die röhrenartige Konstruktion kann dabei geschlossen, offen oder teiloffen ausgeführt sein. Ein Beispiel für einen gängigen Peniskäfig wird bei Dildoking angeboten.
Typischerweise werden derartige Keuschheits­käfige Lustsklaven für einen längeren Einsatz angelegt und vielfach mit Einmal­schlössern ausgeliefert. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden andere Modelle erwähnt und auf die Besonderheiten der jeweiligen Bauart hingewiesen. Generell ist beim Einsatz darauf zu achten, dass die empfindlichen Schwell­körper beim Einsatz keinen Schaden nehmen und der Träger einen Käfig an seinem besten Stück auch als Bereicherung empfindet.
Wie legt man einen Peniskäfig richtig an?
Damit Sie es sich besser vorstellen können:
Youtube-logo.png BDSM-Tutorial: Peniskäfig richtig anlegen mit Lady Julina - Bound-n-Hit (Länge: 12:09 Min.)
Die unterschiedlichen Materialien für den Peniskäfig
Welches Peniskäfig-Material ist empfehlenswert? Welche gibt es? Hier mehr dazu:
Käfige aus weichen Material
Peniskäfig aus Silikon
Das beliebteste weiche Material für Käfige ist Silikon. Diese Käfige sind sehr gut zu tragen und vergleichsweise günstig. Weil sie sich in ihrer Form gut anpassen können, werden sie gerne eingesetzt, um männlichen Trägern das Tragen unter der normalen Kleidung zu ermöglichen. Solche Käfige tragen nicht auf und ersparen dem Träger un­angenehme Blicke. Wegen des pflege­leichten Materials können sie auch während der Tragezeit gereinigt werden.
Der Nachteil besteht in der Elastizität des Materials, das einen vollkommenen Zwang nicht erlaubt. Es ist dem Träger unter Umständen möglich, trotz des Käfigs zum Orgasmus zu kommen, weil das Material die Erektion nicht mit völliger Sicherheit verhindern kann. Empfohlen werden kann ein derartiger Keuschheits­gürtel dennoch, besonders für Anfänger sind sie sehr geeignet. Bei Dildoking finden sich auch hier etliche ansprechende Modelle, zum Beispiel der Schwanzkäfig aus klarem Silikon.
Käfige aus hartem Material
Hier gibt es zwei Varianten. Zum einen die Varianten aus hartem Kunststoff und zum anderen die aus Metall. Beide haben große Vorteile, sowohl für den Träger als auch für den Schlüsselhalter. Preislich sind die aus Metall in der Regel teurer. Dafür halten diese aber in der Regel sehr lange und bescheren ihrem Besitzer lange Zeit Freude.
Käfige aus Hartkunststoff
Peniskäfig aus Hartkunststoff (cb 6000)
Diese Käfige können meist sehr gut gereinigt werden, auch während des Tragens. Sie sind unauffällig und werden bei einer Kontrolle, z B. am Flughafen, nicht bemerkt. Durch ihre etwas geringere Stabilität können sie aber brechen und den Träger verletzen. Dazu kommt, dass Dilatatoren und Katheter schwerer anzubringen sind bzw. an dem spröden Kunststoff nicht wirklich gut befestigt werden können. Dennoch schwören viele Dominas auf einen solchen Käfig. Sie lassen sich gut anlegen und in durch­scheinender Ausführung ist gut zu erkennen, ob das Glied des Mannes korrekt positioniert ist.
Ein weiterer Vorteil ist der, dass im schlimmsten Falle der Käfig auch mit einfachem Werkzeug entfernt werden kann. Wenn der Penis sich im Käfig verdreht festgeklemmt hat und dann das Schloss festsitzt, wird man froh sein, dass man nicht den Schlosser rufen muss. Mittels einer einfachen Zange oder sogar einer stabilen Schere lassen sich die Bolzen durch­trennen und das gute Stück ist gerettet. Ob die Domina dem Sklaven glaubt, dass es wirklich der einzige Weg war, um der vorgeblich hochnot­peinlichen Situation zu entkommen, das ist ein anderes Thema.
Käfige aus Metall
Peniskäfig aus Metall
Metallkäfige sind deutlich restriktiver als vergleichbare Käfige aus Kunststoff. Alleine das kühle, unnachgiebige Metall lässt das Herz von Keuschheit liebenden Männern höher schlagen. Zahlreiche Modelle sind erhältlich, das Angebot übertrifft das der Käfige aus Kunststoff bei Weitem. Das liegt daran, dass Metall deutlich härter und unnachgiebiger ist, als herkömmliche Kunststoff­sorten. Neben Ausführungen in Röhrenform gibt es aus Metall regelrechte Straf­korsagen für Penisse. Seien es Netze, Gitter oder Ringe, aus Metall findet man die am fantasie­vollsten gefertigten Varianten.
Eine der beliebtesten Modelle, das bei manchen Männern wohliges Gruseln auslöst, ist das "Gates of Hell". Das heißt zu deutsch "Höllentor" und bezeichnet eine Konstruktion aus meist sieben Ringen, die durch ein weiches Band, meist aus Leder, miteinander verbunden sind. Der Ring mit dem größten Durchmesser wird als Haltering hinter den Hoden um den Penisschaft befestigt. Jeder der nachfolgenden Ringe misst im Durchmesser etwas weniger als der vorherige, sodass die Eichel selbst im nicht erigierten Zustand fest von dem letzten Ring umschlossen ist. Wird nun der Träger dieses Käfigs sexuell stimuliert, beginnen die Ringe stark zu schmerzen, was die sexuelle Lust deutlich dämpft. Geschickte Key­holder verstehen es, ihre Sklaven mit diesem Käfig über längere Zeit genau zwischen brennender Lust und jämmerlichen Schmerz zu halten, darum der markante Name.
Käfige mit Katheter oder Dilatator
Peniskäfig mit Dilatator
Manche Käfige erlauben es, einen Dilatator oder Katheter[wp] in die Harnröhre einzuführen. Ein Katheter erlaubt das Wasser lassen und ermöglicht den Samen­abfluss. Ein Dilatator hingegen erhöht die Spannung des Spiels ungemein. Manche Käfige haben sogar einen festen Dorn, der beim Anlegen eingeführt wird. Dieser zusätzliche Reiz kann einen Mann fast um den Verstand bringen, weil jede Bewegung und jede kleinste Erektion doppelt intensiv spürbar wird.
Einige Modelle sind so ausgelegt, dass ein Dilatator nachträglich eingeführt werden kann, um so die Lust des Mannes gegen seinen Willen zu schüren. Mit zunehmender Schwellung steigen die Schmerzen im Glied, die oft noch durch innen liegende Stacheln gesteigert werden. Wird der Schmerz übermächtig, verfliegt die Lust bei normalen Käfigen manchmal völlig. Nicht so beim Einsatz eines Dilatators, mit dem ein Mann auch gegen seinen Wunsch begehrend wird, zumindest bis zu einem bestimmten Punkt.
Wem Schwanzkäfige mit Dilatator zu langweilig sind, der kann auch welche mit einem Harnröhren­spreizer erwerben. Dieses Modell erfordert allerdings einen sehr feinfühligen Umgang, weil ernste Verletzungen nicht aus­geschlossen sind.
Käfige mit Vibrator oder Reizstrom
Natürlich sind auch Modelle mit Vibrator oder Anschluss­möglich­keiten für Reizstrom­geräte auf dem Markt. Beide Varianten haben zum Ziel, die Lust des Mannes zu steigern und seinen Penis zur Erektion zu bringen, obwohl er genau dies möglichst verhindern möchte. Besonders durch den Einsatz eines Reizstrom­gerätes kann - oft in Verbindung mit einem Dilatator als Elektrode - das Glied eines geneigten Mannes bis zur Schmerz­grenze stimuliert werden. Devote Männer genießen es, durch einen nicht möglichen Orgasmus in ihrer Lust gefangen zu sein, während sadistische Menschen an dem steuerbaren Leiden ihrer Opfer Freude finden.
- [2]


Schnittansicht eines einfachen Peniskäfigs

Ein Peniskäfig ist ein Vorrichtung, die entweder nur den Penis oder sowohl den Penis als auch die Hoden umschließt und normalerweise an der Peniswurzel befestigt wird. Der Käfig wird üblicherweise aus Edelstahl oder medizinischem Kunststoff hergestellt und kann häufig über ein Vorhänge­schloss verriegelt werden, sodass er nicht entfernt werden kann. Für gewöhnlich gibt es ein geeignetes Loch oder eine Öffnung, um das Wasserlassen zu ermöglichen.

Im Allgemeinen besteht der vornehmliche Zweck eines Peniskäfigs darin, die männliche Keuschheit erzwingen. Er schränkt den Penis ein und ähnelt in dieser Hinsicht den größeren Käfigen, die in einigen Formen der Metall­fesselung verwendet werden, welche den Eingesperrten darin beschränken, was er tun oder erleben kann. Sobald ein Peniskäfig angelegt und dieser verriegelt wurde, kann der Mann keine Erektion haben, keinen Geschlechts­verkehr haben, nicht masturbieren, und häufig sind Hoden und Penis vollständig im Käfig eingeschlossen und können überhaupt nicht berührt werden.

Ein typischer Peniskäfig

Nebenstehend ist eine Schnittdarstellung einer der gebräuchlichsten Arten von Peniskäfigen gezeigt. Diese bestehen aus medizinischem Kunststoff und sind in der Regel transparent. Der Peniskäfig selbst umschließt den Penis und die Hoden vollständig. Sobald sie an Ort und Stelle sind, werden die beiden Hälften des Schließrings geschlossen und mit einem Vorhänge­schloss verriegelt. Der Schließring verhindert das Entfernen des Käfigs. Ein Loch im Ende des Peniskäfigs ermöglicht das Wasserlassen.

Der Käfig selbst ist aus stabilem Kunststoff und es ist nicht möglich, dass sich der Penis im Käfig aufrichtet. Der Käfig verbiegt sich nicht und gibt nicht nach, um es zuzulassen. Geschlechts­verkehr und Masturbation sind ebenfalls unmöglich, solange sich der Käfig an seinem Platz befindet.

Peniskäfige, die den Penis einfach umschließen, gibt es in einer Vielzahl von Ausführungen. Die beschriebene Typ sieht im Wesentlichen einen locker sitzenden Behälter für den Penis vor. Andere wickeln sich fest um den Penis und den Hoden und können aus Leder, Edelstahl oder beidem hergestellt sein.

Kalis Zähne ("Kali's Teeth")

Schemazeichnung eines "Kalis Zähne"-Peniskäfigs in geöffnetem Zustand

Eine schmerzhaftere Variante des Peniskäfigs kann auf der Innenseite mit Stacheln oder Zähne versehen sein, die in den Penis beißen, wenn er sich beim Aufrichten mit Blut zu füllen beginnt. Einige dieser Vorrichtungen schließen entweder nur den Penis oder sowohl den Penis als auch die Hoden vollständig ein.

Der Peniskäfig vom Typ "Kali's Teeth" ist - genauer beschrieben - ein Peniskragen mit Stacheln auf der Innenseite. Er klemmt sich an den Penis und verursacht im Allgemeinen keine Beschwerden, Schmerzen oder Einschränkungen bei der Verwendung des Penis, bis zu dem Zeitpunkt wo sich der Penis aufgerichtet. Ein Penis wird breiter, wenn er aufgerichtet wird, aber der entspannte Penis passt leicht hinein, ohne dass sich die Stacheln in ihm eingraben. Erst wenn der Penis mit einer sich nähernden Erektion anschwillt, graben sich die Stacheln ein, was meist sehr schmerzhaft ist.

Auch wenn ein "Kali's Teeth" nicht so effektiv bei der Durchsetzung der Keuschheit ist wie ein vollständig umschließender Käfig - denn ein geiler Kerl findet normalerweise seinen Weg, auch wenn es viel Schmerz mit sich bringt -, eignet er sich ausgezeichnet für sexuelles Necken und erotische Verweigerung. Den Penis eines Mannes zu streicheln oder zu liebkosen, damit er sich aufrichtet, und wenn er dies tut, er starke Schmerzen bekommt, das ist sehr grausam ... aber oft genau das, was sein Partner will!

Tore der Hölle

Die Tore der Hölle (Englisch: "Gates of Hell") bestehen aus einer Reihe von Metall- oder Gummiringen, die normalerweise durch ein Lederriemen miteinander verbunden sind, wie unten dargestellt. Die Anzahl der Ringe kann zwischen drei und sieben variieren, wobei fünf vielleicht am häufigsten anzutreffen sind. Der größte Ring (oben rechts in der Abbildung dargestellt) passt über die Hoden, um die Vorrichtung an ihrem Platz zu halten und zu verhindern, dass sie vom Penis rutscht.

Die Tore der Hölle gibt es in verschiedenen Größen und können so gewählt werden, dass sie einen festen Sitz haben, wenn der Penis entspannt ist, aber eng und unbequem werden, wenn der Penis anschwillt und während einer vollen Erektion sehr schmerzhaft sind.

Tore der Hölle und Orgasmusverweigerung

Bei der Verwendung zur Orgasmus­verweigerung bei BDSM wird die Größe der Ringe so gewählt, dass der erigierte Penis des Opfers zu groß ist, um bequem in die Ringe zu passen. Das macht die Erektion, und sicherlich den Orgasmus, ziemlich schmerzhaft und mit einiger Sicherheit sogar unmöglich.

Tore der Hölle und Geschlechtsverkehr

Bei der Verwendung zur Steigerung des Lustgefühls beim Geschlechtsverkehr wird die Größe der Ringe so gewählt, dass die Ringe während der Erektion zwar eng anliegen, aber bequem sitzen. Solange keine scharfen Kanten vorhanden sind, kann ein Kondom über die Ringen gezogen werden, und die ausgeprägten Rippen der Ringe können das Gefühl in der Vagina des Weibes erheblich verstärken.

Zusätzlich drückt der Ring um die Peniswurzel die Hoden nach vorne und spannt sie. Dies kann das angenehme Gefühl erhöhen, wenn die Hoden beim Stoßens an die Vulva des Weibes anstoßen.[3]

Einzelnachweise

  1. Lechzen-Lexikon: Keuschheitsgürtel für Männer
  2. Peniskäfig, innocnt.de am 15. Februar 2016
  3. PeterMastersWiki: Cock cage, Version vom 13. Oktober 2015 um 09:12 Uhr

Querverweise

Netzverweise

Erfahrungsberichte
Kaufempfehlung