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Peter Haisenko

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Hauptseite » Personen-Portal » Peter Haisenko Bei Namensgleichheit siehe: Peter

Peter Haisenko
Peter Haisenko.jpg
Geboren 1952
Beruf Pilot, Autor
URL anderweltonline.com

Peter Haisenko (* 1952) ist in seiner Jugend in Gräfelfing seiner Leidenschaft Elektronik und Technik nachgegangen. Neben seinem Abitur hat er in einem kleinen Verlag gearbeitet und dort erste Erfahrungen im publizistischen Bereich erworben.

Nach dem Abitur Ausbildung an der Lufthansa-Flugschule zum Verkehrspilot. Die folgenden 30 Jahre im weltweiten Einsatz als Copilot und Kapitän auf den Mustern B727, DC 8, B747, B737, DC 10 und A 340.

Seit 2004 tätig als Autor und Journalist hat Peter Haisenko die Bücher Bankraub globalisiert und England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert veröffentlicht. Als Herausgeber Der Weg vom Don zur Isar in zwei Bänden. 2007 erfolgte die Gründung des AnderweltVerlags und 2013 des Online-Magazins Anderweltonline.com. Peter Haisenko hat in den letzten Jahren etwa 300 Artikel veröffentlicht mit Schwerpunkten Wirtschaft, Historie, Politik und Luftfahrt.[1]

Peter Haisenko ist 1952 als Staatenloser in München als Sohn von Kriegsflüchtlingen geboren. Sein russischer Vater war vor Stalins Verfolgung geflohen und seine Mutter, eine akademische Malerin, lebte vor ihrer Flucht vor der roten Armee in Dresden, das sie während des Feuersturms des 13. Februars 1945 verlassen hat. Peter Haisenko besuchte das Gymnasium und erlernte nebenbei die praktische Kunst des Zweirad­mechanikers. Noch vor seinem Abitur, während seiner Arbeit im bei einem Verlag in Gräfelfing, baute er erste Kontakte zur Bücherwelt auf.

Nach dem Abitur hat Peter Haisenko bei der Lufthansa die Ausbildung zum Piloten absolviert und diesen Beruf 30 Jahre lang ausgeübt. Das gab ihm nicht nur die Gelegenheit, die ganze Welt aus eigenem Erleben zu erfahren, sondern hat ihm immer reichlich Zeit geschenkt, den vielen Fragen auf den Grund zu gehen, die seine Neugier und sein Wissensdurst beantwortet haben wollten. Zudem empfand er in den unterschiedlichen Wahrnehmungen an verschiedenen Orten der Welt eine Heraus­forderung für sich, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Flugdienst hat Peter Haisenko die Zeit genutzt, sich ganz seinen Forschungen der Geschichte zu widmen, wobei sein Schwerpunkt die Wirtschafts­historie geworden ist. Als jahrzehntelang im Bereich Geschichts­forschung tätiger Autor hat Peter Haisenko soeben sein neuestes Buch veröffentlicht: "England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert - ein freies Wort zu einer Zeit mit Nachwirkungen." In seiner Analyse der internationalen politischen und Wirtschafts­beziehungen seit dem Frankfurter Frieden von 1871 gibt es markante Hinweise: Zum Beispiel über den friedlichen Umgang von Muslimen, Juden und Christen, wie er über Jahrhunderte bestens funktionierte. Haisenko analysiert in seinem Werk präzise, wie, durch wen verstärkt und warum dieses friedliche Miteinander im Verlauf von zwei Weltkriegen zerbrach, wer davon profitierte und wer heute noch darunter leidet. Nach dem Werk "Bankraub globalisiert" ist dies sein zweites Buchprojekt.

Peter Haisenko ist verheiratet, hat erwachsene Kinder und lebt in München.

[...]

MM: Als Pilot haben Sie ausgerechnet jene Personen herumgeflogen, über die sie später geschrieben haben. Wie kam es zu ihrem ersten Buch?
Haisenko: Der Beruf als Pilot und Flugkapitän hat mir sehr viele Gelegenheiten geschenkt, Politiker und "Wirtschafts­kapitäne" im Rahmen meiner Arbeit kennen­zu­lernen. Besonders in der ziemlich intimen Atmosphäre an Bord eines Lang­strecken­fluges konnte ich erkennen, dass Rang und Namen kein Garant für besondere Qualifikationen oder gutes Benehmen sind. Andererseits gab es für mich oft die Möglichkeit, Informationen zu erhalten, die nicht für Jedermann zugänglich sind. Ich erkannte schnell, dass zwischen dem, was der Öffentlichkeit präsentiert wird, und der Wahrheit Welten liegen. Diese Erfahrungen, unterfüttert mit akribischen Recherchen, habe ich zu meinem ersten Buch "Bankraub globalisiert" zusammengefasst.
Damals gab es die Begriffe "Bankenrettung" genau so wenig, wie die unvorstellbaren Zahlungen and die Banken. Was würden Sie heute zu ihrem Buch ergänzen?
Eigentlich nichts. Die Entwicklung der letzten Jahre bestätigt genau das, was ich in diesem Buch beschrieben habe. Die Akteure in der Finanzwelt sind nur noch skrupelloser geworden, weil auch sie erkannt haben, dass ihr weltweites Ausbeutungs­system an seine Grenzen gekommen ist. Alles, was zur Zeit auf den internationalen Finanz­märkten abläuft, steht unter der Überschrift: Noch schnell so viel wie möglich ergaunern, bevor das System zusammen­bricht. Und ein weiteres Thema ist dominant, aber nur hinter verschlossenen Türen: Rettet Amerika und England! Diese beiden Länder werden die größten Probleme haben - bis hin zu bürgerkriegs­ähnlichen Zuständen - sobald das System zusammen­bricht, mit dessen Hilfe sie bis heute den Rest der Welt ausbeuten.
Ihr neues Buch hat einen ungewöhnlichen Titel, in dem Sie einen Staat, ein Staatsvolk, eine Religions­gemeinschaft und eine Zeitepoche zusammen­werfen. Wie ist das zu verstehen?
Mein neues Buch ist die logische Folge meines ersten Buchs. Wenn man erst einmal erkannt hat, in welchem Maß die Geschicke der Welt in den letzten fünf Jahrzehnten vom großen Kapital gelenkt worden sind, stellt sich die Frage, inwieweit das früher anders gewesen sein soll. Ich habe mich auf die Suche gemacht nach Motiven, die den Verlauf des 20. Jahrhunderts bestimmt haben - besonders unter wirtschaftlichen Aspekten, denn diese sind tatsächlich die treibende Kraft, wie heutzutage unschwer zu erkennen ist. Gier nach Profit und Macht nimmt keine Rücksicht auf Religion oder ethnische Eigenheiten. Im Verlauf meiner Recherchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es um 1900 ein Land gab, das mit dem Rücken zur Wand stand: England, respektive das British Empire[wp]. England war wirtschaftlich am Ende und drohte in der Bedeutungs­losigkeit zu versinken. Durch geschickte Diplomatie, Drohungen und Lügen ist es England gelungen, den Verlauf des 20. Jahrhunderts zu seinen Gunsten zu steuern.

[...]

Wie würden sie manche verbale "Ausfälle" mancher Topmanager und Journalisten gegen den Islam und die Muslime im eigenen Land in diesen Gesamtkontext einordnen?
Wie wollen Sie in einer Welt nach dem "Kalten Krieg"[wp] den Menschen verkaufen, dass sie weiterhin für eine unmäßige Rüstung bezahlen sollen? Wie wollen Sie die immer ein­schneidenderen Eingriffe in die persönliche Freiheit rechtfertigen, ja sogar die Außer­kraft­setzung von elementaren Menschenrechten in den "Mutterländern der Demokratie"? Dazu muss ein mächtiges Feindbild geschaffen werden, welches geeignet ist, die Menschen in Angst und Schrecken zu halten. Die Topmanager und Journalisten, die das unterstützen, wissen genau was sie tun; und sie tun es entweder weil sie den Auftrag dazu haben oder weil sie ihre Pfründe und Geschäfte, wie zum Beispiel den Waffenhandel oder die Deutungshoheit über ihr Verständnis von Gerechtigkeit, nur auf diese Weise sichern können.
[...]
- Muslim-Markt[wp] am 27. August 2010[2]
Nach Peter Haisenko träfen Behauptungen staatlicher russischer Medien und des "Verbandes der Ingenieure Russlands" zu, dass zwei ukrainische Jagdflugzeuge des Typs Suchoi Su-25[wp] am 17. Juli 2014 über der Ostukraine in 10.000 m Höhe ein ziviles Passagier­flugzeug der Malaysia Airlines abgeschossen hätten (siehe Wikipedia: Malaysia-Airlines-Flug 17[wp]). Haisenko spricht dabei von einem "Mordfall MH17". Die von ihm gemeinten ukrainischen Jagdflugzeuge sollen von hinten rechts auf das Flugzeug geschossen haben. Laut russischer Wikipedia (und auch in anderen Sprachen) kann dieser Flugzeugtyp maximal in 7.000 m Höhe operieren.[3] Der russische Chefentwickler der Su-25, Wladimir Babak, schloss in einem Interview mit verschiedenen deutschen Medien (NDR, WDR, SZ) am 10. März 2015 einen Abschuss durch eine Su-25 aus, da dieser Flugzeugtyp zwar kurzzeitig 10.000 m Höhe erreichen, aber dort nicht schießen könne, ohne abzustürzen.

Haisenko legt sich darauf fest, dass zwei ukrainische Su-25 das malaysische Verkehrsflugzeug mit einer Iljushin des russischen Präsidenten Putin verwechselt und es (aus mehr als 3 km Entfernung) mit Maschinen­gewehr­salven abgeschossen hätten. Dies will er unter anderem an kreis­runden Einschuss­löchern auf Fotos von Trümmer­teilen erkannt haben. Seine Vermutung wurde unkritisch vom MMnews-Blog von Michael Mross[ew] übernommen. Im MMnews-Blog wurde dazu passend ein plump gefälschtes Bild veröffentlicht, das den Abschuss einer Rakete (also nicht Maschinen­gewehr­feuer) von einem einzigen Su-25 Jagdflugzeug in Richtung einer Boeing 777 belegen soll. Ein vorläufiger nieder­ländischer Untersuchungs­bericht erwähnt jedoch eine Splitterquelle links vor dem Flugzeug.

Die Behauptungen zu Flug MH17 wiederholte Haisenko bei "Stein-Zeit TV" des Verschwörungs­theoretikers Robert Spengler[ew] (Robert Stein) und KEN-FM von Ken Jebsen.

Der russische Staatssender Russia Today[wp] beruft sich inzwischen auf den "Experten" Peter Haisenko, um die gleiche, aus Russland stammende Theorie des Abschusses durch ukrainische Kampfjets zu stützen ("MH17 - The untold Story"). Zitiert werden Haisenkos Ansichten zu Fotos von Trümmer­teilen der abgeschossenen Boeing. Es handelt sich hier also um eine im Kreis weiter­zitierte Story.

Haisenko wurde wegen seines Engagements von Spiegel Online als Beispiel für "Putins deutsche Gehilfen" angeführt.[4]
- Psiram: Peter Haisenko, Version am 18. Mai 2015‎[5]

Veröffentlichungen

Peter Haisenko im Cockpit der Condor DC 10

Als Autor:

Als Herausgeber:

Interviews

Einzelnachweise

  1. Anderwelt Online: Peter Haisenko
  2. Muslim-Markt interviewt: Peter Haisenko - Autor des Buches "England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert", Muslim-Markt am 27. August 2010
  3. Zitat russische Wikipedia: "Практический потолок: 7000 м"[wp]
  4. Benjamin Bidder, Pavel Lokshin: Propaganda für den Kreml: Putins deutsche Gehilfen, Spiegel am 29. Oktober 2014
  5. Vergleiche die Darstellung Psirams mit den Ausführungen Peter Haisenkos: Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 17 am 26. Juli 2014 und MH 17 - Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen am 7. März 2015
  6. Anderwelt Verlag: Bankraub globalisiert
  7. Anderwelt Verlag: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert
  8. Anderwelt Verlag: Der Weg vom Don zur Isar, Band 1: Kotow III
  9. Anderwelt Verlag: Der Weg vom Don zur Isar, Band 2: Achaschwerosch
  10. Benjamin Bidder: Flug MH17: Russischer Bericht räumt Abschuss durch Buk-Rakete ein, Spiegel Online am 6. Mai 2015 (Lange hat der Kreml behauptet, ukrainische Kampfjets hätten die MH17-Maschine abgeschossen. Nun sind die Gegenbeweise erdrückend und Moskau lenkt ein - zumindest ein wenig.)
    Untersuchungen: Es war "Buk-M1", Novaya Gazeta am 5. Mai 2015 (Gutachten des russischen Militär­ingenieure: malaysisch "Boeing" über Ostukraine von Raketen getroffen "Land-Luft")

Netzverweise