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Politische Korrektheit

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Hauptseite » Sprache » Politische Korrektheit


Politische Korrektheit ist die Übertragung eines englischen Begriffs ins Deutsche.

Der Begriff "Political correctness" ist jedoch so ur-amerikanisch, dass er nicht übersetzt werden sollte.

Wer sich zwanghaft bemüht, "politisch korrekt" zu sein, bildet Verhaltensweisen aus, wie sie unter Gutmensch und Weltverbesserer beschrieben sind.[1]

Definition

Zitat:

«Vom französischen Philosophen Alain Finkielkraut[wp] ist eine gute Definition von "politischer Korrektheit" überliefert: "Nicht sehen wollen, was zu sehen ist". So verstanden ist political correctness also weder ein zivilisierter Sprach­gebrauch noch ist die Kritik an ihr gleich­zu­setzen mit der Miss­achtung gesell­schaftlicher Normen und Wert­vorstellungen. Sondern es geht um Wirklichkeits­verweigerung. Um das Schließen der Augen vor unbequemen Realitäten aus Sorge, falsch verstanden zu werden, Beifall von der falschen Seite zu bekommen, aus Mutlosigkeit oder Rück­sicht­nahme und leider oft auch aus Gleich­gültig­keit.

In diesem Sinn erleben wir hoffentlich gerade das Ende der Zeit "politischer Korrektheit". Schlimm genug, dass uns die Rechts­populisten zwingen, über Teile der Wirklichkeit zu reden, die wir bislang gern im liberalen Diskurs aus­geblendet haben oder von denen wir dachten, wir könnten sie im Stillen bewältigen. Wir sind diesen Teilen der deutschen (und europäischen) Wirklichkeit zu lange ausgewichen. Nicht zuletzt weil der größere Teil der politischen, wirtschaftlichen und medialen Eliten dieser Wirklichkeit im eigenen Lebens­alltag nicht begegnet. Das war bequem für uns und für die, die wir haben gewähren lassen. Und immer unbequemer für die, die in ihrem Lebens­alltag nicht die Chance hatten, aus­zu­weichen. [...]

Beschreibungen [der von Jens Spahn angesprochenen] Realitäten gibt es seit Jahren genug. Allerdings hat im wahrsten Sinne des Wortes auch die Entfernung vieler Entscheidungs­träger von diesen Realitäten ebenso zugenommen. Biografisch, räumlich und intellektuell. Unsere Kinder gehen zumeist nicht in Kitas und Schulen mit mehr als 80 Prozent Migranten­anteil, wir gehen nicht nachts über unbewachte Plätze oder sind auf überfüllte öffentliche Verkehrs­mittel angewiesen, leben nicht in der Rigaer Straße in Berlin und wenn wir zum Arzt gehen, bekommen wir schnell Termine und Chefarzt­behandlung selbst dann, wenn wir Kassen­patienten sind. Und vor allen Dingen: Wir ahnen nicht, wie man sich fühlt, wenn man jeden Tag arbeiten geht und trotzdem nicht vorankommt. Oder wie es ist, nach 45 Jahren Arbeit mit weniger als 1000 Euro im Monat klar­kommen zu müssen.»[2]

Politisch korrekte Kultur

Zitat:

«Wir haben uns mit einer Kultur arrangiert, die das Lügen entlang der Vorgaben dessen, was politisch korrekt ist, einfordert.
Wir alle halten uns weitgehend daran, auch ich.
Aus Angst um unsere Karrieren, aus Angst, aus der guten "geschwätz­führenden" Gesellschaft aus­geschlossen zu werden, aus Angst, als Sexist, Rassist, Biologist oder sonst was beschimpft zu werden, aus Angst rechts zu sein usw.
Leider gibt es biologische Unterschiede zwischen Ethnien, Geschlechtern, die auch die durch­schnittliche (!!!) Leistungs­fähigkeit dieser Gruppen auf diversen Gebieten beeinflussen und für reale Verteilungs­unter­schiede sorgen (im Leistungs­sport, in Mathematik/Informatik, in Sprach­wissen­schaften etc.) jenseits von ebenso realem Rassismus/Sexismus etc., die es wahrhaftig auch gibt, die aber meistens in beide Richtungen wirken, wovon dann nur eine Richtung wahrgenommen und kritisiert werden darf (es gibt nicht nur weißen Rassismus gegenüber Farbigen, sondern auch einen nicht minder starken farbigen Rassimus gegenüber Weißen, es gibt nicht nur männlichen Sexismus gegenüber Frauen, sondern auch weiblichen Sexismus gegenüber Männern usw. - was jeweils kritisiert werden darf, was nicht, ist klar).
Die notwendige Bekämpfung von Rassismus/Sexismus aber darf nicht die Wahr­nehmung der Realität verhindern.» - Alexander Roslin[3]

Zitat:

«Entscheidend ist nicht, ob eine Aussage wahr oder falsch, ob sie empirisch belastbar oder Nonsens ist, sondern ob sie "Gefühle verletzt". Nun sind Gefühle etwas Subjektives, weshalb es unmöglich ist, genau zu bestimmen, wo Verletzungen anfangen, und sämtlichen Eventualitäten vorzubeugen. Deshalb ist sozialer Takt gefragt. Man sollte nach bestem Wissen und Gewissen zu vermeiden versuchen, andere zu beleidigen, und andererseits nicht ständig die beleidigte Leberwurst spielen.

In den Medien werden übrigens tagtäglich Menschen beleidigt, verhöhnt, gedemütigt, an den Pranger gestellt, und zwar mit voller Absicht. Schutzwürdig ist nur, wessen Anliegen, Meinung oder Lebensweise politisch-ideologisch willkommen ist oder wer über ein glaubhaftes Droh­potential verfügt. Für diese Personen­gruppen ist das demonstrative Beleidigtsein zum probaten Machtmittel geworden.» - Thorsten Hinz[4]

Politisch inkorrekte Erziehung

Flugzeuge statt Blümchen ("Trotz gendergerechter Erziehung weigert sich mein Sohn standhaft Blümchen zu malen.")[5]
"Ich mach's wie meine standhaften Eltern, schon die haben mich nicht den Einheitsbrei der Jungen Pioniere und der FDJ[wp] mitsingen lassen.
Sie erklärten mir politisch inkorrekt, was:
  • richtig und falsch,
  • normal und abnormal,
  • gut und böse
ist."[5]

Resistenz gegen Politische Korrektheit

Zitat:

«Viele Menschen im ehemals Mittel­deutschland geheißenen Osten [...] sind, zumindest potenziell, gegen die geistige Kolonisation immunisiert, sie sind bereits geimpft worden, weshalb der Versuch, heute mit der so genannten Politischen Korrektheit das zu vollziehen, was der Real­sozialismus nicht schaffte, nämlich ihnen ihren gesunden Menschenverstand, ihre Alltags­erfahrungen und ihren Sinn für das Angemessene auszureden, besonders im Osten an seine Grenzen stößt, einstweilen zumindest.» - Michael Klonovsky[6]

Einzelnachweise

  1. Beispiel einer gutmenschenlden Weltverbesserin: Kübra Gümüşay
  2. Sigmar Gabriel: Erwiderung von Sigmar Gabriel: Wo Jens Spahn recht hat - und wo nicht, Der Tagesspiegel am 9. April 2018 (Anreißer: Mit seinen Äußerungen zum Kontrollverlust des Staates hat Jens Spahn eine richtige Debatte entfacht. Doch er schweigt zu den Ursachen. Ein Gastkommentar.)
  3. Alexander Roslin: Kommentar am 1. September 2013 um 17:16 Uhr
  4. Thorsten Hinz: Politische Korrektheit: Kontrolliert wird flächendeckend, Junge Freiheit am 31. Mai 2015
  5. 5,0 5,1 Flugzeuge statt Blümchen, Die Weiterdenkerin - Wenn Mütter wieder selber denken am 7. Oktober 2013
  6. Michael Klonovsky: Pegida gießt den Tea zur Party: Die Fronten müssen völlig neu gezogen werden, ef-magazin am 28. Dezember 2014

Netzverweise