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Pornographie ist ...

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Keine "Generation Porno"

Jugendforscher Klaus Hurrelmann[wp]: "Die Generation Porno ist ein Schreckgespenst. Das kann man schon nicht mehr in Prozenten ausdrücken - es sind Promilleanteile eines Jahrgangs, bei denen es, wie wir das sagen, zu riskantem Sexualverhalten kommt. Die Zahl ist seit Jahren gleich." [1]

Falsche Studien von "Henner Ertel"

Alice Schwarzer untermauert ihre Behauptung "Pornographie macht gewalttätig" unter anderem mit einer Studie eines gewissen "Henner Ertel". Es hat sich herausgestellt, dass dieser gar kein Professor ist.[2]

Jochen Musch, Psychologieprofessor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, hat nach einem ersten kritischen Bericht im Magazin "Zeit Wissen" nun bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige gegen Henner Ertel erstattet - wegen des Verdachts des Missbrauchs akademischer Titel. Er wirft Ertel vor, die Grade Doktor und Professor zu Unrecht zu führen.[3]

Pro-Porno-Feministinnen

Ein Flügel des Feminismus verteidigt die Pornographie und beweist damit, dass Feministinnen entweder ins eine oder ins andere Extrem fallen. Feuchtgebiete-Autorin Charlotte Roche bezeichnet sich selber als Feministin. Die fettleibige lesbische Punkerin Beth Ditto ließ sich nackt für die Titelseiten mehrerer Magazine fotographieren. Das krasseste Beispiel: Germaine Greer, "die mit ihren Absätzen hinter ihrem Kopf posierte und dabei ihre Vagina entblößte." [4][5]

Einzelnachweise

  1. "Klug und haushaltend": Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über den Umgang der Keenies mit Liebe und Sex
  2. "Men's Health" jetzt ohne GRP-Studien, Stefan Niggemeiers Blog am 11. September 2008
  3. Anzeige gegen Psychologieexperten: Dubioser Professor, unglaubliche Studien, Der Spiegel am 10. September 2008
  4. Well done, Beth Ditto. Now let it all hang out, The Guardian vom 31. Mai 2007
  5. Dian Hanson - Interview - "Künstler lieben Pornographie", art: Das Kunstmagazin, 17. Dezember 2008 (unter dem Video)

Querverweise

Netzverweise