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Regenbogenfahne

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Hauptseite » Politik » Lobbyismus » Homo-Lobby » Regenbogenfahne


Die Regenbogenfahne vor dem Familienministerium in Berlin: Es wurde schon immer die eigene Flagge gehisst, nach­dem man eine Festung eingenommen hatte. Damit wurde angezeigt, wer da die Macht übernommen hat.[1][2]

Die Regenbogenfahne ist ein Kampfsymbol der Homo-Lobby, so wie es die Rote Fahne[wp] für die Kommunisten ist.

Irreführende Symbolik

Wie an der Regenbogenfahne zu sehen ist, hat die Homo-Lobby auch diese Kirche erobert.
Die Homo-Lobby erobert auch die Universitäten. Hier die Regen­bogen­fahne an der Universität der Künste Berlin[wp].

Seit geraumer Zeit fordern Lobby-Verbände mit großen Aufwand, dass die Gesellschaft bunter werden solle - unter anderem mit Bezug auf die Regenbogen­fahne. Der Hadmut Danisch erläutert in seinem Blog, warum die Metapher der Farben in der Politik verfehlt ist:

Zitat:

«Wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauer­beschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen[wp], in dem die Kaste der Meinungs­diktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

Ich fange mal auf der Ebene der Real­metaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:

Der Inbegriff von bunt war lange Zeit, fast die ganze Schulzeit hindurch, der unvermeidliche Pelikan Wasser­farben­kasten. 12 Knallbunte Farbdöschen, in der doppel­stöckigen Angeber­version, die es mal eine zeitlang gab, auch 24. Wunderbare, hoch­qualitative, kräftige Farben. Zwei davon konnte man mischen, um einen neuen Farbton zu erzeugen. Bei drei Farben wurde das schon sehr schwierig, einen ordentlichen Farbton zustande zu bringen. Und wenn man nicht sehr aufpasste, und den Pinsel sehr sorgfältig auswusch, vermischte sich das alles zu einem schmutzigen Grau, etwa der Farbton einer Regenpfütze an der Haupt­verkehrs­straße nach drei Tagen Dauerregen.

Machen wir einen Schritt nach vorne: Wer mit der Darstellung am Bildschirm zu tun hat, und sei es nur als Web-Designer, weiß, dass man Farben über Rot-Grün-Blau[wp] steuert. Schön bunt. Mischt man aber alle drei Farben, so ist das Ergebnis: Grau. Farblos.

Es kann noch so schön bunt sein: Mischt man es, ist es nicht mehr bunt. Ist die Metapher einer "bunten" Gesellschaft also schon deshalb verfehlt, weil bunt durch Mischen nicht funktioniert, weil Mischen gar nicht zu bunt führt? [...]»[3]

Das ist befremdlich, weil die Berliner Polizei keine Deutschland-Fahne[wp] zeigen darf, auch zur Fußball-Weltmeisterschaft nicht. Schon anlässlich der Fußball-Europa­meister­schaft hatte Präsident Glietsch selbst seinen Polizeibeamten per Dienstanweisung und mit Verweis auf das Neutralitäts­gebot untersagt hat, Deutschland­fahnen an ihren Streifenwagen anzubringen. Das hält den Polizei­präsident allerdings keineswegs davon ab, seinen Polizeibeamten die schwule Regen­bogen­fahne zu verordnen.[4]

Standpunkte

So stellen sich Buchstaben-Menschen die Vielfalt vor und ihre verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Statistisch korrigierte Regen­bogen­fahne
Zitat:

«Obwohl die Beflaggungsvorschriften öffentlicher Gebäude es ausdrücklich verbieten, hat Bundes­familien­ministerin Manuela Schwesig am 12. Juli 2016 die Fahne der LSBTIQ-Bewegung - die Regenbogenfahne - vor dem Ministeriums­gebäude gehisst. Auf diese Weise will Manuela Schwesig ihre Identifikation mit den politischen Zielen der Homo-Bewegung signalisieren.

Diese demagogische Maßnahme verstößt nicht nur gegen die Beflaggungs­vorschriften des Bundes, sondern auch gegen die Grundregeln des Rechtsstaates: Es ist widersinnig, dass ein Bundesminister, also ein Mitglied der exekutiven Gewalt, so offen und dezidiert für die politischen Ansichten einer bestimmten politischen Gruppierung Stellung bezieht und dazu noch sein eigenes Ministerium verwendet, als ob es sein Privatbesitz wäre.

Der Staat ist zur Neutralität verpflichtet. Ein Kabinettsmitglied, das systematisch gegen diese Neutralität verstößt, wie es Manuela Schwesig tut, ist für das Amt nicht geeignet. Offensichtlich hat eine solche Person ihre öffentliche Funktion und die mit ihr verbundenen Verantwortungen nicht verinnerlicht.» - Mathias von Gersdorff[5]

"Vielgeschlechtlichkeit" aus Sicht der Gender-Ideologen
"Vielgeschlechtlichkeit" aus unideologischer Sicht
Zitat:

«Das neue faschistische Symbol etabliert sich.

Eines der wichtigsten Elemente jedes ordentlichen Faschismus ist die Symbolik. [...] Und weil das so wichtig ist, hat man jetzt die Regenbogenflagge über der TU Berlin[wp] gehisst, die HU hatte sie schon, auf Rathäusern hatte man sie schon, auch Manuela Schwesig lässt das Bundes­familien­ministerium mit der LSBTIQ-Fahne beflaggen.

Sowas gab übrigens schon mal Ärger, denn damit überschreiten Minister ihre Zuständigkeit, weil die Beflaggung von Bundes­gebäuden Sache des Innenministeriums ist und nicht der Ministerien, die darin hausen. Aber versucht mal, jener Kategorie von Menschen, die im Namen der SPD heutzutage Minister werden, sowas noch klarzumachen.

Und damit sind wir wieder in voller Fahrt in den nächsten Faschismus. Symbole raus, Meinungsfreiheit weg, Kritiker werden verfolgt, wir haben sowas wie eine SA (die radikale Linke), die jede Nacht brandstiftet und Abweichende überfällt.

Bin mal gespannt, wann sie regen­bogen­farbige Armbinden tragen.» - Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Flaggen-Streit, Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2014
  2. Bundesregierung: Ministerien ziehen Regenbogenfahnen zurück, Die Zeit am 18. Juni 2014 (Die vor SPD-geführten Ministerien gehissten Regen­bogen­flaggen bleiben nicht so lange hängen wie geplant. Grund soll Druck aus dem Kanzleramt sein.)
  3. Hadmut Danisch: Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist, Ansichten eines Informatikers am 29. Januar 2015
  4. Berliner Polizeipräsident hisst Regenbogenfahne, Junge Freiheit am 25. Juni 2008;
    Berlin: CDU-Politiker kritisiert Hissen der Regenbogenflagge, Junge Freiheit am 8. Juni 2010;
    Totale Ignoranz des biologisch Möglichen, Junge Freiheit am 19. Juni 2010
  5. Mathias von Gersdorff: Beflaggung - Manuela Schwesig macht sich zur LSBTIQ-Aktivistin, 13. Juli 2016
  6. Hadmut Danisch: Berlin neu beflaggt, Ansichten eines Informatikers am 15. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise