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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Roy Larner

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Hauptseite » Personen-Portal » Roy Larner

Roy Larner
Roy Larner.jpg
Geboren 1969/1970 (Jahre 49–50)
Roy Larner wurde von Macheten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Roy Larner ist Fan des Londoner Fußballvereins Millwall FC[wp] und hat sich geprügelt. Auf der Insel ist das eigentlich keine besondere Nachricht. Die Anhänger von Millwall stehen in dem Ruf, gerne mal zuzuschlagen. Bewundert werden sie dafür allenfalls in Filmen wie Hooligans[wp]. Bei Larner aber ist das anders: Der Sieben­und­vierzig­jährige wird für seine Gewalt­bereitschaft als "Lion of London Bridge" im ganzen Land gefeiert - weil er sich beim Attentat in der Hauptstadt mutig den islamistischen Angreifern entgegen­stellte, als sie am Wochenende in einen Pub am Borough Market[wp] stürmten.

Larner saß gerade beim Bier. Dem "Mirror" sagte er, die Attentäter hätten "This is for Allah" und "Islam" geschrien. Der Fußballfan reagierte mit "Fuck you, I'm Millwall!" Gestärkt durch vier, fünf Pints nahm er den Kampf auf - und ermöglichte es so den anderen Gästen, vor den Angreifern zu fliehen.

Larner, der zur Zeit wohnungslos ist, steckte zwar einiges ein, vermochte die Islamisten aber aus der Kneipe zu treiben. Dort wurden sie von der Polizei erschossen. Die Attentäter trafen Larner acht Mal mit ihren Macheten. Er wurde operiert, gab aber schon Interviews. Seine Bewunderer wünschen sich, dass ihm das Georgs-Kreuz[wp] verliehen wird.[1]

Zitat:

«Möglicherweise hätten noch mehr Unschuldige den Tod gefunden, wäre da nicht Roy Larner gewesen. Er [hatte] sich den drei Männern entgegen­gestellt und gerufen: "Fuck you, I am Millwall!" und sei dann auf die Terroristen losgestürmt. Er habe den Männern allein gegen­über­gestanden, alle anderen Menschen seien in die entgegen­gesetzte Richtung geflohen. Die mit langen Messern bewaffneten Täter seien dann auf ihn losgegangen.

"Ich stand dort allein gegen drei, deshalb wurde ich so schwer verletzt", sagte Larner der Zeitung. Er habe dann versucht, sie mit bloßen Händen zu packen und festzuhalten. "Sie stachen achtmal zu. Sie trafen mich am Kopf, im Nacken und an beiden Händen. Um mich herum war überall Blut", beschreibt der Vater einer Tochter die Szene. Auch verbal sei die Aus­einander­setzung weiter­gegangen, die Angreifer hätten wieder "Islam, Islam!" gerufen, Larner habe "Fuck you, I'm Millwall!" zurückgebrüllt.

Glücklicherweise habe ihn keiner der Angreifer richtig getroffen. "Sonst wäre ich jetzt tot", sagt Larner.» - Rheinische Post[2]

Zitat:

«"Sie hatten diese langen Messer und brüllten. Ich habe einfach wie ein Idiot zurückgeschrien. Ich dachte: Ich muss mich über diese Bastarde einfach lustig machen", sagte er der englischen "Sun".

Acht Stiche an Kopf, Brust und beiden Hände erlitt er im Kampf mit den Attentätern. Schwer verletzt wurde der Millwall-Fan anschließend ins St. Thomas Krankenhaus eingeliefert. Mittlerweile befindet er sich nicht mehr in einem kritischen Zustand. Freunde schenkten ihm im Krankenhaus ein Magazin für Sportler mit dem Titel "Lerne zu laufen". Typisch schwarzer britischer Humor.» - Die Welt[3]

Political correctness

Auch beim FC Millwall wuchert die Politische Korrektheit. Anstatt Roy Larner als Helden zu feiern, wurde er zu seinem "Rassismus-Sensibilisierungskurs" verpflichtet:

Roy Larner wird Ehrengast in seinem geliebten Millwall sein, während er seine Genesung fortsetzt, nachdem er drei Terroristen gegenüberstand.
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner war zurück auf dem Borough Market - zwei Monate nach seinem Heroismus dort
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner wurde ein Held im ganzen Land, nachdem er sich gegen Terroristen gestellt hatte
© Darren Fletcher - The Sun
Huldigung und Loblied auf Millwalls Unterstützer Roy Larner, aber er musste sich entschuldigen, nachdem ein Video von ihm aufgetaucht war, in dem er angeblich einen anderen Mann rassistisch misshandelt hatte
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner wird von seinen Lions-Helden gefeiert werden, aber auch einen Rassismus-Bewusstseins-Kurs machen
© Darren Fletcher - The Sun

Ehre für London Lion: Millwall wird Roy Larners "Lion of London Bridge" ehren - nachdem er zugestimmt hat, an einem Rassismus-Bewusstseinskurs teilzunehmen

Der Lions-Fan wurde zum Helden, als er sich mit Terroristen konfrontiert sah und ihnen sagte: "Fickt Euch, ich bin Millwall!" - aber wegen angeblicher rassistischer Beschimpfungen ist er in Schwierigkeiten geraten

MILLWALL wird Roy Larners "Lion of London Bridge" ehren - nachdem er zugestimmt hatte, sich in einem Workshop zum Thema Rassismus indoktrinieren zu lassen.

Der Lions-Fan wurde als Nationalheld gepriesen, nachdem er sich während des Borough-Market-Angriffs im Juni tapfer den Terroristen entgegen­stellte[ext] mit den Worten "Fickt Euch, ich bin Millwall!"

Aber er machte einige Wochen später Schlagzeilen aus dem falschen Grund, als ein alter Clip von ihm, der angeblich einen schwarzen Fotografen rassistisch missbrauchte, online auftauchte[ext].

Larner entschuldigte sich und sagte, dass er dies in der Hitze des Moments sagte, nachdem der Schnapper seine Hunde verärgert hatte.

Und er erklärte sich bereit, an einem von den Lions durchgeführten Anti-Diskriminierungs­kurs teilzunehmen.

Er wird nun ein VIP-Gast bei ihrem Heimspiel gegen Bolton sein, zusammen mit drei weiteren Millwall-Fans, die ebenfalls direkt von der Gräueltat betroffen sind, die acht Leben forderte.

Steve Kavanagh, CEO von Millwall, sagte: "Wir wissen, wie besonders es für die vier Fans sein wird, als VIP-Gäste zum Samstagsspiel zu kommen.

Roy weiß, dass seine Kommentare inakzeptabel waren. Er entschuldigte sich und äußerte den Wunsch, an einem Workshop teilzunehmen, den der Club für ihn arrangiert hat.

"Dieser Club hat Antidiskriminierungs­initiativen angeführt."

Die vier Fans werden vor dem Anpfiff für eine Präsentation des Lions-Vorsitzenden John Berylson auf dem Platz stehen.

Alison Gurden, die Larner vertritt, sagte: "Es ist an der Zeit, dass Roy sich darauf konzentrieren darf, dass er sich von dem Vorfall erholen kann."

Fußballfans geben eine gestohlene Millwall-Gedenktafel zu Ehren des Londoner Bridge-Terrorhelden Roy Larner zurück.
- The Sun[4]

Einzelnachweise

  1. Jörn Wenge: Millwall-Hooligan Roy Larner vertreibt Terroristen aus Pub, FAZ am 8. Juni 2017
  2. Engländer feiern Roy Larner: Fuck you, I am Millwall, Rheinische Post Online am 7. Juni 2017
  3. "Islam, Islam" - Wie ein Millwall-Fan die London-Attentäter aufhielt, Die Welt Online am 7. Juni 2017
  4. Paul Jiggins: Honour for London Lion: Millwall will honour 'Lion of London Bridge' Roy Larner - after he agrees to attend a racism awareness course, The Sun am 10. August 2017

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Millwall-Hooligan Roy Larner vertreibt Terroristen aus Pub von Jörn Wenge, FAZ am 8. Juni 2017.