Information icon.png International Conference on Men's Issues in London, Termin: 13-15. Juli 2018, Ort: Noch bekanntzugeben! - Info[ext]
Spendenaktion 2017 Der Kampf gegen Feminismus und Genderismus ist nicht kostenfrei.
!!! Ohne Ihre Hilfe schaffen wir das nicht !!!
Wir fordern die bedingungslose
Kapitulation des Feminismus!
Donate Button.gif
Spendenziel: 6000 € Bereits gespendet: 135 €
2,3 %

Roy Larner

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Information icon.png Unsere Botschaft an den weltweiten Terrorismus: Ich bin Millwall!   –   I am Millwall!  –   Je suis Millwall!  –   Yo soy Millwall!
Hauptseite » Personen-Portal » Roy Larner

Roy Larner
Roy Larner.jpg
Geboren 1969/1970 (Jahre 47–48)
Roy Larner wurde von Macheten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Roy Larner ist Fan des Londoner Fußballvereins Millwall FC[wp] und hat sich geprügelt. Auf der Insel ist das eigentlich keine besondere Nachricht. Die Anhänger von Millwall stehen in dem Ruf, gerne mal zuzuschlagen. Bewundert werden sie dafür allenfalls in Filmen wie Hooligans[wp]. Bei Larner aber ist das anders: Der Sieben­und­vierzig­jährige wird für seine Gewalt­bereitschaft als "Lion of London Bridge" im ganzen Land gefeiert - weil er sich beim Attentat in der Hauptstadt mutig den islamistischen Angreifern entgegen­stellte, als sie am Wochenende in einen Pub am Borough Market[wp] stürmten.

Larner saß gerade beim Bier. Dem "Mirror" sagte er, die Attentäter hätten "This is for Allah" und "Islam" geschrien. Der Fußballfan reagierte mit "Fuck you, I'm Millwall!" Gestärkt durch vier, fünf Pints nahm er den Kampf auf - und ermöglichte es so den anderen Gästen, vor den Angreifern zu fliehen.

Larner, der zur Zeit wohnungslos ist, steckte zwar einiges ein, vermochte die Islamisten aber aus der Kneipe zu treiben. Dort wurden sie von der Polizei erschossen. Die Attentäter trafen Larner acht Mal mit ihren Macheten. Er wurde operiert, gab aber schon Interviews. Seine Bewunderer wünschen sich, dass ihm das Georgs-Kreuz[wp] verliehen wird.[1]

Zitat:

«Möglicherweise hätten noch mehr Unschuldige den Tod gefunden, wäre da nicht Roy Larner gewesen. Er [hatte] sich den drei Männern entgegen­gestellt und gerufen: "Fuck you, I am Millwall!" und sei dann auf die Terroristen losgestürmt. Er habe den Männern allein gegen­über­gestanden, alle anderen Menschen seien in die entgegen­gesetzte Richtung geflohen. Die mit langen Messern bewaffneten Täter seien dann auf ihn losgegangen.

"Ich stand dort allein gegen drei, deshalb wurde ich so schwer verletzt", sagte Larner der Zeitung. Er habe dann versucht, sie mit bloßen Händen zu packen und festzuhalten. "Sie stachen achtmal zu. Sie trafen mich am Kopf, im Nacken und an beiden Händen. Um mich herum war überall Blut", beschreibt der Vater einer Tochter die Szene. Auch verbal sei die Aus­einander­setzung weiter­gegangen, die Angreifer hätten wieder "Islam, Islam!" gerufen, Larner habe "Fuck you, I'm Millwall!" zurückgebrüllt.

Glücklicherweise habe ihn keiner der Angreifer richtig getroffen. "Sonst wäre ich jetzt tot", sagt Larner.» - Rheinische Post[2]

Zitat:

«"Sie hatten diese langen Messer und brüllten. Ich habe einfach wie ein Idiot zurückgeschrien. Ich dachte: Ich muss mich über diese Bastarde einfach lustig machen", sagte er der englischen "Sun".

Acht Stiche an Kopf, Brust und beiden Hände erlitt er im Kampf mit den Attentätern. Schwer verletzt wurde der Millwall-Fan anschließend ins St. Thomas Krankenhaus eingeliefert. Mittlerweile befindet er sich nicht mehr in einem kritischen Zustand. Freunde schenkten ihm im Krankenhaus ein Magazin für Sportler mit dem Titel "Lerne zu laufen". Typisch schwarzer britischer Humor.» - Die Welt[3]

Einzelnachweise

  1. Jörn Wenge: Millwall-Hooligan Roy Larner vertreibt Terroristen aus Pub, FAZ am 8. Juni 2017
  2. Engländer feiern Roy Larner: Fuck you, I am Millwall, Rheinische Post Online am 7. Juni 2017
  3. "Islam, Islam" - Wie ein Millwall-Fan die London-Attentäter aufhielt, Die Welt Online am 7. Juni 2017

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Millwall-Hooligan Roy Larner vertreibt Terroristen aus Pub von Jörn Wenge, FAZ am 8. Juni 2017.