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Südafrika

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Südafrika ist Mitglied der BRICS-Staaten. Es hat nach Mexiko die höchste Mordrate weltweit. Südafrika ist weltweit führend in der Zahl der Vergewaltigungen, es sind soviele, dass die Polizei sich weigert, Anzeigen wegen Vergewaltigung überhaupt noch zu Protokoll zu nehmen.

Nelson Mandela[wp] starb vor kurzem. Er wird als Held gefeiert und Anfang 2014 kommt der Film Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit in die deutschen Kinos. Aber wie steht es um die Freiheit in Südafrika? Was für ein Mensch war Mandela wirklich? Das Schicksal Südafrikas ist ein gutes Beispiel für die schlimmen Folgen gewaltsamer Revolutionen, die nur zum Ziel haben, das aktuelle Regime gegen ein neues Regime zu ersetzen[wp]. Stefan Molyneux gibt einige Einblicke in die dunkle Seite von Nelson Mandela und in das Ende der Apartheid - ohne die Apartheid als solche schönreden zu wollen. Ein Regime ist per Definition auf Gewalt gegen unschuldige Menschen aufgebaut. Vollkommen egal, um was für ein Regime es sich handelt.


Hier ein paar Gedanken zum Tod von Nelson Mandela, der vor ein paar Tagen im Alter von 95 Jahren gestorben ist.

Offiziell heißt es, dass er ein Freiheitskämpfer war, der Widerstand gegen das rassistische Apartheid-Regime in Südafrika leistete. Er wurde wegen Widerstand gegen die staatliche Tyrannei zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Dann wurde er freigelassen, er wurde Präsident von Südafrika, dann ist er in den Ruhestand getreten, um die Welt zu bereisen und alle möglichen Leute anzulächeln und seine Lieblingsband die Spice Girls[wp] zu treffen, kein Witz.

Wie in den Medien üblich, werden viele Wahrheiten unterschlagen, also sehen wir uns ein paar Fakten an. Ich war selbst einige Zeit in Südafrika, mein Vater arbeitete dort als Geologe, bis er in Rente gegangen ist. Ich weiß also ein wenig darüber, auch wenn ich kein Experte bin, aber ich werde in der Video­beschreibung ein paar Quellen verlinken.


Nelson Mandela begann als Anführer von Umkhonto we Sizwe[wp], dem terroristischen Arm des Afrikanischen National­kongresses[wp] und der Süd­afrikanischen Kommunistischen Partei[wp]. Er behauptete viele Jahre lang, nicht Mitglied der Kommunistischen Partei zu sein, aber es sind Dokumente aufgetaucht, die belegen, dass er doch Mitglied war.

Als Anführer dieser terroristischen Abteilung ordnete er zahlreiche Bomben­anschläge auf Zivilisten an. Für 156 von ihnen wurde er schuldig gesprochen, unter anderem rief er dazu auf, terroristische Bombenanschläge an öffentlichen Orten zu verüben.

Das hatte er zwei Jahre lang getan, bevor er 1962 verhaftet wurde. Die Terrorismus­abteilung setzte danach ihre Aktivitäten fort. Mit Bomben­anschlägen auf Kirchen und Einkaufs­zentren, vor allem zur Weihnachtszeit. Viele Kinder starben, Frauen, Männer... was immer man von einem politischen Regime hält, man kann wohl kaum Kinder dafür verantwortlich machen... viele von ihnen wurden von dieser Gruppe, die er anführte, ermordet - um das klarzustellen: nachdem er sie verlassen hatte.

Ich habe alles versucht, um herauszufinden, wieviele Tote auf sein Konto gehen, aber diese Information ist anscheinend nicht verfügbar. Wenn ihr Hinweise habt, dann mache ich gerne ein Follow-up.

Seine Terroristen ermordeten viele unschuldige Menschen und er distanzierte sich nie von dieser Gewalt und so kam er wegen Anstiftung zu zahlreichen Bomben­anschlägen, die vergleichbar sind mit Boston und Oklahoma City usw., ins Gefängnis. Jeder Staat auf dieser Welt hätte diesen Typen weggesperrt. Bei ihm wurden über 50.000 Landminen gefunden, die von der kommunistischen Regierung in Russland stammten und viele verschiedene andere Anti-Personen-Waffen. Er war der Anführer einer terroristischen Armee. Natürlich soll das nicht die Apartheid rechtfertigen usw. aber dazu kommen wir später noch.

Er weigerte sich, von der Gewalt Abstand zu nehmen. Präsident Botha[wp] bot ihm die Freilassung an, wenn er damit aufhören würde, Menschen in die Luft zu sprengen oder dieses zu autorisieren oder zu billigen und er sagte Nein, er würde nicht aufhören. Er sagte: Wenn Bomben­anschläge auf strategische Ziele wie Hoch­spannungs­leitungen, Kraftwerke, Kläranlagen usw. die keine Menschen­leben fordern nicht die gewünschte Wirkung haben sollten, dann sei er dazu bereit, alles eskalieren zu lassen und Unschuldige werden getötet. Das passiert dann auch, wenn so jemand auf einem Haufen Bomben und Waffen herumsitzt.

Er weigerte sich, die Gewalt zu beenden. Wenn Morde von Terroristen bewiesen sind, dann ist es auch nicht gerade normal, dass solche Leute aus dem Gefängnis irgendwann entlassen werden. Amnesty International[wp] kümmerte sich zum Beispiel nie um seinen Fall. Mandela war kein politischer Gefangener, weil jemand, der Gewalt ausübt, auch wenn das zu einem gewissen Grad in einer konventionellen Kriegsführung stattgefunden hat, kein politischer Gefangener sein kann.


Als er Präsident von Südafrika wurde, kaufte er Waffen im Wert von 25 bis 38 Milliarden Rand. Hubschrauber, neue U-Boote, moderne Kampf­flugzeuge, Panzer usw. Er war sehr freundlich zu den Diktatoren in aller Welt, vor allem zu Gaddhafi[wp] aus Libyen, Suharto[wp] aus Indonesien und er war ein großer Freund von Fidel Castro[wp], dem kubanischen Diktator. Das ist ziemlich wichtig zu verstehen. Das bedeutet nicht, dass das südafrikanische Regime moralisch oder gut gewesen ist, aber es ist wichtig, um ein genaues Bild von diesem Mann zu erhalten. Er war ein überzeugter Kommunist. Er schrieb ganze Abhandlungen darüber, wie man ein guter Kommunist werden kann.

Ihr seht das vielleicht anders, aber aus meiner persönlichen Sicht und gestützt durch ziemlich unbestreitbare historische Fakten, ist das so: Wenn jemand Abhandlungen darüber geschrieben hätte, wie man ein guter Nazi werden kann, dann wärt ihr sicherlich schockiert und entsetzt. Aber statistisch, historisch und faktisch gesehen hat Kommunismus zu sehr viel mehr Opfern und Genoziden[wp] geführt als der Nationalsozialismus. Beim National­sozialismus können wir von rund 40 Millionen Toten ausgehen, beim Kommunismus im 20. Jahrhundert sind es Hunderte von Millionen, allein 70 Millionen waren es im kommunistischen Russland. Es gab Hunger­katastrophen durch die Zwangs­kollektivierung der Landwirtschaft in der Ukraine unter Stalin, in China unter Mao[wp], es gab die Roten Khmer[wp] in Kambodscha, die Liste lässt sich lange fortsetzen. Der Demozid wurde an den Menschen durch ihre eigenen meist kommunistischen Regierungen verübt. Die Medien werden von Linken also Kommunisten oder Sozialisten dominiert und diese neigen dazu, diese Verbrechen unter den Teppich zu kehren und deswegen sieht man zwar öfter Leute mit Bildern von Karl Marx[wp] oder Che Guevara, aber kaum von Hitler.

Hitler wird verständlicherweise als Böse dargestellt, aber es wird nicht mal die vollständige Bezeichnung der Nazipartei in Deutschland benutzt, Nazi ist die Kurzform von Nationalsozialist, es wird Nazi benutzt, damit das eigentliche Wesen des Sozialismus nicht so deutlich herauskommt. Kommunismus ist links und Faschismus ist rechts - ich meine, das ist das gleiche und es kommt auf die Unterscheidung von Totalitarismus und wirtschaftlicher und politischer Freiheit an. Angeblich sollen Kommunismus und Faschismus Gegensätze sein, aber das ist nicht so. Die Nazis waren nationale Sozialisten und die Kommunisten waren internationale Sozialisten und so ist jeder, der der kommunistischen Ideologie nacheifert einer der grausamsten Virus­krankheiten verfallen, der weltweit Hunderte Millionen unschuldiger Opfer forderte.

Es gibt Youtube-Videos von Nelson Mandela, in denen er Lieder über die Ermordung weißer Menschen singt. Das war für ihn eine gute Sache. Ich denke, es ist wichtig, das alles zu verstehen.


Als Nelson Mandela 1994 als bekennender Kommunist in Südafrika an die Macht kam, begann er mit der üblichen selbst­mörderischen kommunistischen Sozial- und Wirt­schafts­politik. Er verstaatlichte die Banken und die Groß­unter­nehmen, den Abbau von Rohstoffen usw. und verursachte dadurch einen katastrophalen Wirtschafts­zusammen­bruch.

Jeder, der jetzt wegen der Apartheid­sache ausflippt, ich meine jeden, der sich für die Situation der Schwarzen in Südafrika stark macht und die Revolution verherrlicht, sollte sich anschauen, was wirklich passiert ist, als die bösen Weißen entmachtet wurden. Momentan denken viele Südafrikaner zurück an die Zeit der Apartheid, zwischen 1948 und den 1990er Jahren. 60 % der Südafrikaner sind der Meinung, dass das Land während der Apartheid in einem besseren Zustand war. Beide, Schwarze und Weiße, halten die aktuelle Regierung für korrupter, weniger vertrauens­würdig, unfähiger, die Gesetze durchzusetzen und unfähiger, staatliche Dienst­leistungen bereitzustellen, als die weißen Machthaber in der Zeit davor.

Transparency International veröffentlichte das Globale Korruptions­barometer 2013. Darin heißt es, dass Südafrika eines der korruptesten Länder der Welt ist. 83 % aller Südafrikaner halten die Polizei für korrupt, 36 % sagen, dass sie mindestens einmal Polizisten bestochen haben. Jeden Tag gibt es in Südafrika 59 Morde, 145 Vergewaltigungen und 752 schwere Überfälle - die Dunkelziffer ist höher.

In einem medizinischen Report aus dem Jahr 2010 gaben bei einer Befragung 37 % der südafrikanischen Männer zu, mindestens einmal eine Frau vergewaltigt zu haben. 7 % sagten, dass sie bei einer Gruppen­ver­gewaltigung mitgemacht haben. Das ist natürlich absolut entsetzlich.

Eines der am weitesten verbreiteten Verbrechen, das zur Ausbreitung von AIDS[wp] führt, ist die Vergewaltigung von Kindern aus dem Glauben heraus, dass Sex mit Jungfrauen AIDS heilen soll. 12 % der südafrikanischen Bevölkerung ist HIV-positiv. Präsident Mbeki sagte, dass HIV kein AIDS auslösen kann. Es wird als heilsam angesehen, Sex mit einer Jungfrau zu haben, was zur Zunahme der Vergewaltigung von Kindern führt.

Als Reaktion auf die zunehmende Gewalt hat der südafrikanische Sicherheits­minister Steve Thswete gesagt: "Die Polizei ist machtlos, wir können nichts tun." Die Währung, der Rand, hat seitdem die ANC 1994 an die Macht kam 70 % an Wert verloren. Die Aus­wanderungs­quote von süd­afrikanischen Fachkräften ist so hoch wie nie zuvor.

Einigen schwarzen Autoren zufolge sind die Südafrikaner heute schlechter dran als zu Zeiten des Kolonialismus. Kein kolonialer Herrscher hatte auch nur im Ansatz so schwere Verbrechen an der Bevölkerung durch Genozide und Massenmorde verübt, wie schwarze Herrscher in Ruanda, Burundi, Uganda, Nigeria, Mosambik und anderen Ländern. Millionen von Schwarzen wurden auf unfassbar brutale Art und Weise abgeschlachtet, zerstückelt, angezündet und verstümmelt.

Mandela war drei mal verheiratet. Seine zweite Frau Winnie Mandela[wp] war der übelste Mensch, den man sich vorstellen kann. Sie wurde wegen Folter und Mord verurteilt. An einem 14jährigen Jungen, den sie für einen Informanten hielt. Sie liebte eine Sache, die als "Hals­krausen­methode" (englisch: necklacing[wp]) bekannt ist und Menschen angetan wurde, von denen man behauptete, sich gegen die Befreiung der Schwarzen zu stellen. [Die Opfer der Lynchjustiz] wurden in Stacheldraht eingewickelt und ein Autoreifen wurde so über ihre Schultern gestülpt, dass sie sich nicht bewegen konnten. Benzin wurde in den Reifen gefüllt und angezündet. Der Reifen verschmilzt mit dem Gesicht, die Augäpfel platzen und die Opfer verbrennen in einem unvorstellbar qualvollen Todeskampf. Mandelas Frau war ein großer Fan dieser Methode, die sie viele Male anordnete und sie wurde deswegen verurteilt. Das ist, was Mandela geheiratet hat. Ich denke, dass sich das Wesen eines Mannes zu einem gewissen Grad in dem widerspiegelt, wen er als Partnerin neben sich hat.


Das National Bureau of Economic Research fand heraus, dass das Einkommen aller Südafrikaner zwischen 1995 und 2000 um 40 % zurückging, noch einmal: Das National Bureau of Economic Research fand heraus, dass das Einkommen aller Südafrikaner zwischen 1995 und 2000 um 40 % zurückging. Das geschah unter Präsident Nelson Mandela, durch Verstaatlichung, Sozialisierung usw. Der Human Development Report der UN von 2006 berichtete, dass Südafrika in den zurückliegenden drei Jahrzehnten eine umgekehrte Entwicklung vollzogen hat. Südafrika verlor seit 1994 38 Plätze auf dem Human Development Index.

Das Land, in dem einst die erste Herztransplantation der Welt stattgefunden hat ist heute das Land mit den weltweit meisten Vergewaltigungen und Morden. Eine von drei Frauen wird vor ihrem 18. Geburtstag vergewaltigt. Eine von zwei Frauen - 50 % der weiblichen Bevölkerung - werden im Lauf ihres Lebens vergewaltigt. Es ist das Land mit den meisten Vergewaltigungen und Morden weltweit.

Setzen wir voraus, dass die meisten Menschen lieber leben als tot zu sein und schauen wir zurück in die Kolonialzeit, an den Beginn des Jahres 1900. Damals waren es 3,5 Millionen Schwarzafrikaner in Südafrika. 1954, also 6 Jahre nach dem Beginn der Apartheid waren es 8,5 Millionen und 1990 zum Ende der Apartheid waren es 35 Millionen. Das entspricht einer Verzehn­fachung in der Kolonialzeit und unter der Apartheid. In den Jahrzehnten vor der Apartheid, die 1948 begann, war die durch­schnittliche Lebenserwartung südafrikanischer Schwarzer 38 Jahre. Während des letzten Jahrzehnts der Apartheid stieg sie auf 64 Jahre. Das entsprach dem europäischen Durchschnitt.

Ein Fakt über den Kolonialismus... und... versteht mich nicht falsch, ich bin nicht gerade ein Befürworter des Kolonialismus, ich bin gegen Etatismus an sich, weil der Staat an sich eine unmoralische Institution ist, aber wir müssen uns die Fakten ansehen. Eine Tatsache zu Südafrika unter der Apartheid ist, dass die Anzahl der Schwarzen, die Leib und Leben riskierten, um aus den Diktaturen anderer Länder mit schwarzen Diktatoren nach Südafrika zu flüchten, enorm hoch war. Nahezu alle Schwarzafrikaner wollten nach Südafrika, weil es bei weitem der sicherste Ort für einen Schwarzen auf dem gesamten Kontinent war.

Nochmal: Das soll jetzt nicht für Südafrika sprechen, wohl aber die anderen Diktaturen ins rechte Licht rücken... Die UN berichtete, dass der afrikanische Kontinent der einzige Kontinent ist, in dem die Armut in den letzten 20 Jahren angestiegen ist. Wenn man sich z. B. China oder Indien ansieht, so sind viele Millionen aus der Armut herausgekommen. Wenn man sich allein Nigeria ansieht, allein in Nigeria wurden 71 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze gedrückt.

Der Human Development Index wird aus vielen Faktoren berechnet von denen Menschen allgemein profitieren. Südafrikas Human Development Index war 1995 weit höher nach fast 50 Jahren Apartheid als 2010 nach 16 Jahren ANC-Herrschaft. Der Trend zeigt weiter abwärts. Wenn man sich die Lebens­erwartung im postkolonialen Simbabwe ansieht, hier ist sie seit 1992 von ungefähr 60 Jahren auf zwischen 36 und 44 Jahre abgestürzt, je nachdem welcher Statistik man mehr glaubt - ein Absturz um ein Drittel bis die Hälfte.

Im vergangenen Jahr hatte Südafrika eine Mordrate von fast 32 pro 100.000, das 20fache der Mordrate von Kanada, das 27fache der Rate in Großbritannien, mehr als 30 mal höher als in Australien und Neuseeland. Südafrikas Mordrate ist fast doppelt so hoch wie die in Ruanda, im Tschad, in Syrien, in Sierra Leone und in Simbabwe. Die Mordrate bei weißen Farmern liegt bei 99 pro 100.000. Das macht die Tätigkeit als weißer Farmer in Südafrika zum gefährlichsten Beruf weltweit. Natürlich entwaffnet die Regierung die Menschen und zwingt sie, sie zur Registrierung der Waffen, während andere nicht registriert werden, was bedeutet, dass sie sich nicht verteidigen können. Wenn ihr etwas richtig Schlimmes lesen wollt, dann lest was über die Aber­tausenden von weißen Farmer, die von Schwarzen in Südafrika und anderen Teilen Afrikas ermordet wurden. Das ist wirklich grauenhaft und natürlich wird es vollkommen ignoriert, weil sie keine Nashörner sind. Wenn diese in dem Ausmaß getötet werden, würden die Linken einen riesigen Aufstand machen.

Die offizielle Arbeitslosenquote in Südafrika beträgt 26 %, natürlich ist sie in Wirklichkeit viel höher. Öffentliche Einrichtungen sind hofffnungslos korrupt. Recht und Gesetz funktionieren nicht. 74 % der Menschen halten alle Offiziellen und öffentlichen Bediensteten für korrupt bis extrem korrupt. 70 % halten das gesamte politische System für korrupt. Kurz gesagt: Das Südafrika, für dessen Befreiung von der Herrschaft der Weißen Nelson Mandela gekämpft hat und dessen erster Präsident er war, wurde zu einem totalen wirtschaftlichen Desaster. Das ist unvermeidbar, sogar Vladimir Putin sagte, dass bis heute die Einführung von Sozialismus die Wirtschaft jedes Landes zerstört hat, als er sagte, dass Barack Obama[wp] genau dieses Ziel verfolgt, vollkommen klar.


Ja, er war ein fotogener Typ, er lächelte nett, aber ich weiß nicht. Wenn jemand an Bomben­anschlägen beteiligt war und eine Organisation gegründet hat, die am Ende haufenweise Kinder abgeschlachtet hat, bin ich nicht sicher, ob ein Foto zusammen mit den Spice Girls so eine tolle Sache ist. Jemand, der Gewalt als Lösung für unverzichtbar gehalten hat, jemand, der ein Land regierte, das jetzt die weltweite Nr. 1 bei Mord, Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch von Kindern ist. Ich weiß nicht, ob so jemand grinsend wie ein soziopathischer Idiot überall auf der Welt von jedem beklatscht und verehrt werden sollte. Jemand, der in seiner Jugend sehr gewalttätig war, der sich später nie von der Gewalt distanzierte und der ein System eingeführt hat, das den Rest der Wirtschaft und der Freiheit von Südafrika zerstört hat und das Land in einen Ort des Verbrechens verwandelt hat, bei dem die statistischen Daten über die Verbrechen nur dadurch begrenzt sind, dass die Verbrechen kaum noch der Polizei gemeldet werden. Das ganze Land ist voll von Mördern und Vergewaltigern.

Ich glaube, dass es extrem gefährlich ist, so jemanden zu verehren. Wenn wir in einer zutiefst kranken Gesellschaft leben - und das tun wir ehrlich gesagt - muss man sehr aufpassen, wer in solchen kranken Gesellschaften verehrt wird. Kranke, unmoralische, üble, kaputte Gesellschaften neigen nicht gerade dazu, moralische, rechtschaffene, standfeste Menschen zu verehren.

Also wenn ihr in den Medien seht, wie Nelson Mandela verehrt wird, dann müsst ihr sehr sehr vorsichtig sein. Es ist wie bei der Verehrung von Gandhi, bei dem ich vielleicht in einer anderen Sendung mal zeige, dass er ein Scharlatan und eine extrem gefährliche Person war.

Ihr solltet wirklich ziemlich skeptisch sein. Ich denke, es ist sehr gefährlich, jemanden zu verehren, der sich so stark der Gewalt verschrieben hat und diese auch als Präsident von Südafrika dazu eingesetzt hat, Privat­eigentum zu verstaatlichen, um den Sozialismus einzuführen, der nichts anderes als eine politische Agenda des Raubes und des Diebstahls ist.

Ihr müsst wirklich sehr vorsichtig sein bei jemandem, der nicht auf Gewalt verzichten wollte und begeistert Lieder über den Mord an Weißen gesungen hat. Es ist extrem gefährlich, weil die jungen Menschen die Werte einer Gesellschaft aufnehmen. Wenn jemand verehrt wird, der so gewalt­tätig ist, der ein gewalt­tätiges Regime errichtet hat, das erheblich schlimmer war als die Apartheid, dann sehen sie ihn als Vorbild und eifern ihm nach. Die Jugend wird zu dem, was ihr bewundert.

Bitte prüft genau, wen ihr da verehrt.

Original:
Stefan Molyneux - The Truth About Nelson Mandela
Übersetzung, Sprecher, Produktion:
Peter Müller
- Die dunkle Seite des Nelson Mandela, FreiwilligFrei am 14. Dezember 2013

Kommentar zum Artikel:

  • Die Menschen verehren einen friedliebenden Menschen, der durch seine Beharrlichkeit am Ende die Apartheid besiegt hat. Im Film "Invictus" bekommt dieser friedvolle Held ein Denkmal gesetzt. So wird Geschichte gemacht! Fakten stören die Wohlfühl­geschichts­schreibung.
    Als ich zur Weihnachtsrede zwei Tage nach dem Tod von Nelson Mandela behauptet habe, er wäre ein glühender Verfechter der Gewalt gewesen und hat ganz bestimmt keinen Friedens­nobel­preis verdient, wurde mir an den Reaktionen klar wie gut die gefühlte Geschichte von den Fakten abweicht.
    George Orwell[wp] hatte doch etwas Unrecht. Es funktioniert nach 1984 auch ohne Wahrheits­ministerium. Hollywood[wp] und staats­männische Gesten zur Haupt­sende­zeit sind ausreichend.
    Und trotzdem möchte ich Stefan Molyneux widersprechen. Die Menschen lieben nicht den tatsächlichen Mandela. Sie lieben nicht den Gewaltverbrecher. Sie lieben die gefühlte Wirklichkeit. Sie lieben den friedvollen Staatsmann Nelson Mandela. Es hat ihn nie gegeben. - Hermann Messmer, 14. Dezember 2013 um 22:27 Uhr
  • Mandela beurteile ich nach dem, was er tat als er wirklich Macht hatte. In Südafrika hätte er sich 1994 zum König krönen lassen können, er hätte die weiße Bevölkerung reihenweise exekutieren können aus Rache, er hätte tun und lassen können was er wollte, das Volk vergötterte ihn und das Volk war wütend. Und was tut er? Reicht ehemaligen Feinden die Hand, begründet eine Demokratie, die Bestand haben wird und ruft zum Frieden auf.
    Mandela war ein großer Mann der Geschichte, möglicherweise nicht frei von Makeln, doch für mich zählt was er tat als er ALLES hätte tun können, und in diesem Moment blieb er besonnen.
    Die Hasstiraden des Möchtegern [gemeint ist Stefan Molyneux] sind doch Effekt­hascherei. - Kommentar von Kessl1492 in Youtube
Es werden viele Experimente auf dieser Welt gemacht. Eines davon ist Südafrika. Andere heißen Kuba, Venezuela, Nord-Korea und Griechenland. Überall geht es darum heraus­zu­finden, wie weit man gehen kann, bevor es Reaktionen seitens des Volkes gibt. Die Antwort lautet in jedem Land: die Mehrheit ist absolut unfähig, sich in irgendeiner Weise zu organisieren oder zu verteidigen. Alles, was einer Minderheit - gerade wie in Südafrika - einfällt, ist, das Land zu verlassen. Wer sich in den 1990ern rechtzeitig abseilen konnte, hat einen guten Preis für seine Immobilie bekommen. Wer zu lange wartete, hat verschissen.

Ich war einige Male in Südafrika und habe mit vielen Weißen geredet. Die hatten damals eine ähnliche Einstellung, wie viele Deutsche heute: es ist unser Land, das wir verteidigen müssen. Den Süd-Afrikanern ist es mittlerweile klar, dass es die falsche Entscheidung war, zu bleiben, denn sie sind heute eine verschwindend kleine Minderheit in ihrem Land, die absolut keine Chance mehr hat. Für den allergrößten Teil der Weißen gibt es nur ein Szenario: sich von Schwarzen erschlagen zu lassen. Wenn dir diese Aussage nicht passt, buchst Du am besten gleich ein Ticket, um dich vor Ort zu überzeugen. Ich nenne dir auch ein paar rischtisch nette Orte...

In früheren Jahrzehnten wurde uns erzählt, dass südafrikanische Mannschaften wegen der Apartheid nicht zu internationalen Sport­veranstaltungen zugelassen waren. Wir haben das verstanden. Schließlich wollten wir ja, dass alle gleich behandelt werden. Davon kann heute keine Rede mehr sein; vielleicht können die Schwarzen auch nicht so gut rechnen. Denn für jeden Toten Schwarzen während des gesamten 20. Jahrhunderts, haben Schwarze 20 Weiße - innerhalb von 22 Jahren - umgebracht. Die zwanzig­fache Menge an Toten in einem Fünftel der Zeit entspricht relativ gesehen der hundert­fachen Menge. Aber dennoch nehmen Südafrikaner heute an internationalen Sport­veranstaltungen teil. Das verstehe ich nicht.

1994 hätte es die Lösung gegeben, das Land zu teilen. Das stand aber nicht auf der Agenda und daher werden weiße Südafrikaner heute geschlachtet. Autoreifen mit ein wenig Benzin stehen in Afrika schon seit Jahrzehnten hoch im Kurs, wenn es darum geht, andere zur Höllen zu schicken; vor allem, weil es sehr lange dauert. Weiße hängt man gerne an den Beinen auf, um ihnen ganz genüsslich die Innereien zu entnehmen. Und schließlich gibt es noch die Story mit der Vergewaltigung von Neugeborenen[ext]: hast Du Aids, so berichtet der Medizinmann, musst Du eine Frau vergewaltigen, um den Scheiß loszuwerden. Je jünger die Frau und um umso heller die Haut, desto besser. Also: am besten ein weißes Neugeborenes. Tut mir leid, wenn es Lesern hier übel wird, aber manchmal ist der Unterschied zwischen der Realität und der Wirklichkeit verschwindend gering.

2016 gibt es in Europa immer noch die Möglichkeit, von Südafrika zu lernen. Man/frau wird diese Möglichkeit allerdings verpassen und daher werden auch in Europa viele Menschen geschlachtet. Von wem, das sei der Phanatasie des Lesers überlassen...
- Das Gelbe Forum: Was weißen Südafrikanern gerade passiert, steht weißen Europäern noch bevor, Cascabel am 27. März 2016 - 05:34 Uhr
Zitat:

«Nur 36 Jahre nach dem Ende der Apartheid in Südafrika wachsen die Bestrebungen der korrupten Regierungspartei ANC[wp], den eigenen politischen und wirtschaftlichen Misserfolg dafür zu nutzen, die verbliebenen Weißen im Land noch weiter unter Druck zu setzen. Präsident Zuma kündigte an, er wolle Ländereien im weiße Besitz konfiszieren und diese an schwarze Südafrikaner umverteilen.

Offenbar hat man aus dem kompletten Desaster im Nachbarland Simbabwe nichts gelernt, denn dort brach die landwirtschaftliche Produktion der einstigen Kornkammer des südlichen Afrika komplett zusammen, nachdem man die weißen Farmer enteignete und die Ländereien schwarzen Kleinbauern überließ. Auch der Umstand, dass der Präsident Simbabwes, Robert Mugabe[wp], inzwischen offenbar beginnt umzudenken, scheint den ANC-Politikern egal zu sein.» - Michael Steiner[1]

Einzelnachweise

  1. Michael Steiner: Südafrika: Weiße bereiten sich auf Rassenkrieg vor, Contra-Magazin am Mai 2017 (Anreißer: Südafrika will den desaströsen Weg Simbabwes gehen und die Weißen im Land sukzessive enteignen und vertreiben. Man erwartet einen Rassenkrieg und bereitet sich darauf vor.)

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Die dunkle Seite des Nelson Mandela von FreiwilligFrei, 14. Dezember 2013.