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Süddeutsche Zeitung

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Süddeutsche Zeitung
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Beschreibung Deutsche Tageszeitung
Sprachen deutsch
Online seit 6. Oktober 1945 (Erstausgabe)
Weitere Infos
Werbung ja
URL sueddeutsche.de

Die Süddeutsche Zeitung wird zum Qualitätsjournalismus in Deutschland gezählt. Sie ist allerdings eine männer­feindliche Hetz-Zeitung. Was zählt sind Feminismus, Frauenrechte und Frauenquote.[1]

Mittlerweise wollen Menschen die SZ nicht einmal mehr geschenkt haben.[2]

Das Blog Maskulismus für Anfänger analysiert tiefgehend den Frontalangriff der Süddeutschen Zeitung auf Männer:

Die psychologische Kriegführung der Süddeutschen gegen "die Männer"

Im Rahmen ihrer psychologischen Kriegs­führung gegen "den Mann als solchen" hat die Süddeutsche Zeitung (SZ) am letzten Wochenende gleich fünf Artikel zum "brand­aktuellen" Themen­schwer­punkt "Mann in der Krise" publiziert. Tatsächlich ist die feministische Propaganda, der Mann stecke in einer Krise und habe gefälligst verunsichert zu sein und im Feminismus sein Heil zu suchen, mittlerweile jahrzehnte­alt[ext] und dient nur noch zur Demoralisierung des Gegners (sofern dieser darauf hereinfällt).

Insofern überrascht es nicht, daß die SZ keinerlei neue Erkenntnisse zu bieten hat, worin die "Krise des Mannes" besteht und wer überhaupt dieser "Mann" ist. Statt Sach­informationen bietet die SZ einen bunten Strauß von feministischen Halb­wahr­heiten bzw. Ganz­falsch­heiten. Im Leitartikel bietet sie immerhin optisch als Aufmacher für die feministische Leserin ein extrem muskulöses, allerdings daumen­lutschendes (!) Exemplar der Spezies Mann an, womit eindeutig bewiesen ist, daß "der Mann als solcher" ein in seine Muckis verliebter, retrograder Vollidiot, also die personifizierte Krise ist.

Die desaströse journalistische Qualität des Leitartikels setzt sich im ganzen Themen­schwer­punkt fort: Die meisten Beiträge vermitteln kurioserweise und ggf. ungeplant den Eindruck, daß eigentlich nicht "die Männer" eine Krise haben, sondern viel eher die Frauen, der Feminismus und die SZ-Redaktion.

Psychologische Kriegführung

Der moderne Feminismus versteht die Beziehung zwischen Männern und Frauen bekanntlich als Macht- und Befreiungs­kampf einer unterdrückten Klasse - "die Frauen" - gegen ihre Unterdrücker - "die Männer". Bei den Grünen ist dieser Machtkampf bereits entschieden, das Frauenstatut macht Männer zu Menschen 2. Klasse und etabliert eine Gender-Apartheid, in der Frauen alle Macht­positionen besetzen und die Rolle der Herrenrasse spielen. Dieser Machtkampf ist aber noch nicht überall gewonnen, daher sind alle Mittel recht, diesen Kampf zu gewinnen.

Zu den wichtigsten Mitteln der modernen Kriegs­führung zählt die psychologische Kriegs­führung, hier insb. die Demoralisierung des Gegners[ext] mit psychologischen Methoden (unter Benutzung üblicher Propaganda­techniken). Die mediale Dauer­beschallung, der Mann (ersatzweise seine Männlichkeit) sei in der Krise, kann man inzwischen nur noch als Teil einer solchen psychologischen Kriegs­führung interpretieren. Um dies zu erkennen, muß man zunächst eine begriffliche Doppel­deutigkeit bzw. Trickserei durchschauen: "Krise des Mannes" hat zwei grund­verschiedene Bedeutungen:

  1. die soziologische Bedeutung: u.a. die Bildungs­nachteile von Jungen/Männern, die hohe Selbstmord­rate etc., die mit Statistiken objektiv dokumentiert sind; "Mann" steht hier für die männliche Population, "Krise" für inakzeptable soziale Zustände.
  2. die psychologische Bedeutung: ein defizitärer psychologischer Innenzustand von Männern, depressives Selbstbild, fehlendes Selbst­bewußtsein usw.; "Mann" steht hier für einzelne Personen, "Krise" für individuelle Defizite dieser Person.

Ziel der psychologischen Krieg­führung muß es vor allem sein, die Krise der Männer im Sinne der 2. Definition zu erzeugen, Männern also einzureden, sie seien defizitär, Versager, charakterlich minderwertig usw.

Das Männerbild der Süddeutschen: Mimimi-Männer als grenzdebile, retrograde Heulsusen

Wie schon einleitend erwähnt hatte die SZ am letzten Wochenende (11.06.2017) einen Schwerpunkt "Mann in der Krise". Die insg. fünf Artikel, insb. der Leitartikel, erzeugten einiges Rauschen im Blätterwald. Die Kultur­presse­schau des Deutschlandfunks[3] hat immerhin die Intention des Schwerpunkts ganz gut erfaßt und titelt: Männer sind die neuen Frauen (übrigens bei näherem Hinsehen ein äußerst problematisches Statement).

Damit auch niemand den Schwerpunkt übersieht, führt die SZ ihn auf den Themen­seiten sowohl als Männlichkeit in der Krise[ext] als auch als Mann in der Krise[ext] auf. Die Liste der Artikel ist in beiden Fällen identisch, ebenso der erläuternde Text zu den Übersichts­listen:

Der Mann - ein gesellschaftlicher Problemfall?
Dem Mann geht es nicht gut. Heißt es gerade immer wieder. Man gibt ihm die Schuld an allem, was schief läuft in der Welt. Sexismus, Gewalt, Trump. Was ist los mit dir, Mann? Zeit für eine Inspektion.

Schon diese wenigen Zeilen triefen nur so von Propaganda. Die Frage in der Überschrift ist definitiv rhetorisch, die SZ läßt keinen Zweifel daran, daß sie den Mann für einen gesellschaftlichen Problemfall hält, macht hier aber statt einer expliziten Aussage lieber eine implizite. (In dem begleitenden Video[ext] wird es direkter: mit dramatischer Geste wird verkündet, der Mann sei zum gesellschaftlichen Problemfall geworden.)

Die Aussage "Dem Mann geht es nicht gut" ist in ihrer Pauschalität falsch und dient nur dazu, einen Strohmann aufzubauen, der im nächsten Satz widerlegt wird: Es heißt nämlich nur so, in Wirklichkeit stimmt das nicht, das sind alles nur Behauptungen.

Richtig ist am nächsten Satz, daß andere (insb. Feministinnen) Männer zum Sündenbock für alles mögliche erklären (Lese­empfehlung: Kucklick: Das unmoralische Geschlecht[ext]) - was die SZ zur Frage führt "Was ist los mit dir, Mann?", ihn also auffordert, sich zu persönlich zu entschuldigen. Daß mit den feministischen Anklägern etwas los sein könnte, ist jenseits des Denk­horizonts der SZ.

"Zeit für eine Inspektion" ist es auch nicht, denn die Krise der Männer im soziologischen Sinn ist gut erforscht. Staunend bis irritiert entnehmen wir diesem Satz, daß die SZ offenbar glaubt, ausreichend qualifiziert zu sein, Männer zu inspizieren. Die vorliegende Artikelserie bestätigt den Eindruck, daß es sich hier um eine grandiose Selbst­über­schätzung handelt.

Der Daumenlutscher

Noch besser als der erläuternde Text zu den Übersichts­listen illustriert ein Bild das Männerbild der Süddeutschen: Das Bild illustriert den ersten Listen­eintrag wie auch diesen Artikel selber. Es zeigt einen extrem muskulösen Mann, der mit geschlossenen Augen an seinem Daumen lutscht[ext]. Eingerahmt wird das ganze durch ein Marssymbol[wp], das scheinbar mit einem dicken lila Filzstift über den Oberkörper des Mannes gezeichnet ist.

Was uns der Künstler mit dem Bild sagen will, könnte kaum plakativer ausgedrückt werden: Der Mann als solcher ist ein grenzdebiler, retrograder Vollidiot, seine einzige Qualifikation sind seine dicken Muskeln, und intellektuell ist er nicht über das Alter von 2-4 Jahren hinaus­gekommen. Immerhin kann man hoffen, daß das hier besser ausgeht als im Struwwel­peter[ext].

Obwohl immer wieder gerne behauptet wird, der Feminismus sei auch für Männer gut, hat die SZ-Redaktion hier sicherheits­halber doch lieber ihre tiefsitzende Verachtung alles Männlichen und ihren damit zusammen­hängenden Männerhaß visuell dokumentiert. Ein interessantes Experiment ist in solchen Fällen immer, den Mann gedanklich durch eine Frau, einen Islamisten oder sonstige Person, die auf der inter­sektionalen Opferstatus­hierarchie weiter oben steht, zu ersetzen. In der SZ-Redaktion würde mit einiger Sicherheit ein Sturm der Empörung ausbrechen über diese sexistische, haßerfüllte Darstellung eines Menschen und den Versuch, ihm seine Würde zu nehmen (gerne auch garniert mit Hinweisen auf Art. 1 GG).

Breaking News

Das Bild vom Mann als Vollidiot hat den Untertitel:

Männer inszenieren sich plötzlich als Opfer gesellschaftlicher Diskriminierung. Was ist da eigentlich los?

Damit ist, bevor der Leser mit Details belästigt wird, schon mal implizit alles wichtige klargestellt: Männer sind nicht benachteiligt, sie inszenieren sich nur als solche, lügen also mal wieder. Daß die jahrelangen Beschwerden von Männern über ihre Benachteiligungen "plötzlich" von der SZ-Redaktion wahrgenommen werden - seit letzter Woche? -, ist womöglich die eigentliche Nachricht und verrät uns viel über die geistige Abgeschottetheit der SZ-Redaktion.

Der Leitartikel: "Mimimi?"

Die Liste der Artikel zum Schwerpunkt "Mann/Männlichkeit in der Krise" enthält als ersten und sozusagen als Leitartikel einen Text von Julian Dörr[4], der anfangs den Titel Mimimi? hatte. Nach ca. 2 Tagen wurde der Titel, vielleicht weil er doch zu peinlich war, geändert in "Der Mann in der Krise". Allerdings funktioniert der alte Link www.sueddeutsche.de/kultur/maennlichkeit-in-der-krise-mimimi-1.3476657, der den ursprünglichen Titel enthält, immer noch. Der Artikel erschien auch in einer gekürzten Fassung unter dem Titel "Krone der Erschöpfung" in der Druckausgabe.

Männer bekommen Angst

Im eigentlichen Artikel erhält das Bild des Daumen­lutschers noch einen Begleittext:

Feminismus, Globalisierung und jetzt auch noch die Digitalisierung: Der Mann bekommt es mit der Angst zu tun. (Foto: Getty Images; Bearbeitung SZ)

Dieser Begleittext ist reines Wunschdenken. Anders gesagt drückt die SZ hier versehentlich offen aus, welchen Effekt sie mit ihren Texten erzielen möchte: "die Männer" sollen Angst vor dem Feminismus und den Frauen bekommen und sich bloß nicht mehr trauen, irgendwie aufzumucken.
[Nachtrag: in einer neueren, auf den 13.06.2017 datierten Version der Webseite ist der Begleittext geändert und lautet jetzt: "Der englische Bodybuilder und Mr. Universum Reg Park tut so, als würde er seinen Bizeps mit Luft aufpumpen. (Foto: Getty Images; Bearbeitung SZ)" Das ist ähnlich absurd wie die Daumen­lutscherei.]

Sie haben nämlich leider bisher zu wenig Angst. Übertriebenes Selbstvertrauen und höhere Risiko­bereitschaft gelten bei anderer Gelegenheit als Kern­bestand­teile der toxischen Männlichkeit, die nachgerade epidemisch verbreitet ist und deren Bekämpfung feministischer Daseins­zweck ist. Es ist sogar eine wissenschaftlich gut gesicherte Erkenntnis[5], daß ganz im Gegenteil zur Aussage der SZ Frauen ängstlicher als Männer sind. Solche Fakten stören aber nur, sie hindern die SZ nicht, ohne rot zu werden dem Leser ihre alternativen Fakten zu präsentieren.

Der Qualitätsjournalismus der SZ

Daß es die SZ-Redaktion (oder der Autor des Artikels) mit den Fakten nicht so genau nimmt (oder schlicht keine Ahnung hat oder die Leser einfach nur für dumm verkaufen will), demonstriert auch der folgende Text:

Männer sehen sich neuerdings als Verlierer, im Leben, im Job. Einer US-amerikanischen Studie zufolge[ext] fühlen sich mehr männliche Millennials ... im Arbeits­leben wegen ihres Geschlechts diskriminiert als Frauen. Männer sagen, ihre Aufstiegs­chancen seien beschränkt, weil Frauen bevorzugt würden. Eine gefühlte Wahrheit gut situierter White-Collar-Jungs? Denn Fakt ist: Der Gender Pay Gap, also die finanzielle Geschlechter­ungleichheit, ist jetzt gerade größer als noch vor acht Jahren. Ihn zu schließen könnte Pdf-icon-extern.png laut des jährlichen Berichts des World Economic Forum[ext] noch bis zum Jahr 2186 dauern. Unter den hundert reichsten Menschen der Welt finden sich zehn Frauen.[ext] In den Vorständen deutscher Dax-Unternehmen sitzen 45 Frauen insgesamt 630 Männern gegenüber.

Dieser Text ist Ansammlung von alternativen Fakten, Denkfehlern und Hetzpropaganda:

  1. Die zitierten nord­amerikanischen männlichen Millennials haben durchaus Grund für ihre Annahme, diskriminiert zu werden, das ist keine "gefühlte Wahrheit gut situierter White-Collar-Jungs". Diese Gruppe ist eines der bekanntesten Beispiele für ein negatives Gender Pay Gap[ext], d.h. Frauen erhalten dort höhere Stunden­löhne als Männer.
    Diese Information wird kurzerhand unterschlagen. Nicht zu reden von dem Risiko, von Frauen als Belästiger denunziert und umstandslos gefeuert zu werden.
  2. Die USA und Deutschland sind ferner durchaus verschieden. Die (korrekte) Meinung nord­amerikanischer männlicher Millennials besagt nichts über die Meinung deutscher Millennials (um die es in einem deutschen Artikel eigentlich geht). Die Erwähnung der USA-Millennials ist daher unabhängig vom unterschlagenen negativen GPG deplaziert. Sie dient nur dazu, einen Strohmann aufzubauen, der eine politisch unpassende Meinung vertritt, und diese Meinung dann mit großer Geste widerlegen zu können. Womit bewiesen wäre, daß alle Männer lügen und unqualifiziert herumjammern.
  3. Das Gender Pay Gap dramatisch als "die finanzielle Geschlechter­ungleichheit" zu bezeichnen, ist unqualifizierter Dummenfang. Das GPG bezieht sich auf die Brutto­stunden­löhne, nicht auf die Monats­gehälter oder Vermögens­verhältnisse oder anderes.
  4. Als "Widerlegung" des o.g. Strohmanns wird der "Global Gender Gap Report 2016" des World Economic Forum angeführt. Dieser Bericht des World Economic Forum mißt, wie sogar aus dem Titel ersichtlich, das "Global Gender Gap". Das ist etwas völlig anderes als das GPG, dazu muß man sich aber in dem Report bis auf Seite 4 durchkämpfen, was den Autor sichtlich überfordert hat. Dort wird die Struktur des "Global Gender Gap Index" erklärt, z.B. spielt Zugang zu Bildung darin eine Rolle, das GPG hingegen keine relevante. GPGs werden im Global Gender Gap Report nicht berechnet, auch nicht länder­spezifisch, z.B. für die USA (s. S. 356). Der Index ist auch nicht auf eine bestimmte Alters­gruppe wie die Millennials beschränkt.
  5. Die Aussage, daß das GPG "jetzt gerade größer als noch vor acht Jahren" ist (für welches Land, wenn man fragen darf?), ist zumindest für Deutschland unzutreffend. Hier ist das (unvollständig) bereinigte GPG[ext] in den letzten Jahren gesunken.
  6. Die Hinweise auf die Frauenquoten unter den Milliardären bzw. unter den DAX-Vorständen haben nichts mit den Thesen des Schwerpunkts zu tun, daß "der Mann" eine Krise hat oder die nord­amerikanischen männlichen Millennials verlogene Jammer­lappen sind.

In diesem unqualifizierten Stil geht es in dem Text weiter. Auf Genderama[ext] wird eine weitere Serie von Argumentations­fehlern, Polemiken und Hetzparolen gelistet, die wir hier nicht wiederholen.

Große Teile des Artikels (und des begleitenden Videos[ext]) werden im übrigen darauf verwendet, einen neuen feministischen Jungstar zu promoten, Jack Urwin (25). Dessen Buch "Boys don't cry" ist ein flammendes Plädoyer für eine entgiftete Männlichkeit.[6] Es verleitet seit Monaten feministische Journalisten zu Kritiken, die vor Begeisterung überschäumen, auch wenn es vereinzelt als nicht feministisch genug[7] angesehen wird. Der Deutschlandfunk meint nüchtern, Nichts in Urwins Buch ist wirklich neu[8], dafür sind aber die altbekannten feministischen Weisheiten kraftvoll in den Raum geworfen und darin herumgekickt (ein eventuell zu männliches Verhalten). So viel kritische Distanz ist allerdings von der SZ nicht zu erwarten. Urwin wird als die ultimative Wissensquelle und Beweis, daß das Mann in der Krise ist, präsentiert.

Insgesamt präsentiert der Text eine Sammlung von Denkfehlern, Falsch­darstellungen, Hetzparolen und klassischen feministischen Dogmen, die darauf hinausläuft, "den Mann" kontra­faktisch als Lügner und Jammer­lappen darzustellen, der selber schuld an seinen Problemen ist.

Männer im Kunstbetrieb noch nicht in der Krise?

Platz 2 der Liste der Artikel zum Themen­schwerpunkt "Männlichkeit in der Krise" nimmt ein Interview der feministischen Filme­macherin und Autorin Miranda July ein. Selbige hat den Roman "Der erste fiese Typ" verfaßt, in dem sich eine 43-jährige Cheryl von sich selbst und den Erwartungen anderer, auch Männern, emanzipiert. Ob der fiese Typ oder Cheryl eine Krise hat und was das für den Rest der Welt bedeutet, wird nicht ganz klar.

Wir erfahren weiter, daß die Film­industrie sehr sexistisch ist, das Leben für Frauen stets besch***en ist, ein männlicher Künstler mit 28 zum Genie erklärt wird und das dann für allezeit bleibt[9] und daß es das bei Frauen nicht gibt. Der Eindruck drängt sich auf, daß eigentlich "die Frauen" eine Krise haben und es "den Männern" im Kunstbetrieb ganz prächtig geht, zumindest wenn sie sich mit 28 vom Patriarchat zum Genie erklären lassen.

Ein kleiner Mann, der womöglich in ein paar Jahren eine Krise als geschlechts­amorphe Schneeflocke haben wird, ist der 5-jährige Sohn von Miranda July. Wir erfahren, daß er gerade ein Kleid anhat, gerne geflochtene Zöpfe trägt und "von sehr fortschrittlich denkenden Menschen umgeben ist", die aber leider keine Ahnung von Persönlichkeits­entwicklung[ext] haben.

Summa summarum bleibt es schleierhaft, wie und mit welchen Argumenten dieser Text die These des Themen­schwer­punkts, der Mann sei in der Krise, unterstützen könnte.

Nigerianische Männlichkeit in der Krise

Das Rätseln, was der Text mit dem Themen­schwer­punkt zu tun hat, setzt sich beim dritten Text Wo Frauen noch vor Männern niederknien fort.[10] Er stellt einen Nigerianer vor, der vor zwei Jahren nach Bayern eingewandert ist. Deutsche Frauen erscheinen ihm im Vergleich zu nigerianischen zwar als schön, aber auch als gefährliche Löwinnen, ferner als galant bis charmant, dabei aber ungewohnt bestimmt, fast schon herrisch, wie er es nur von Männern kannte. Erstaunlicherweise wundert er sich, daß so viele Ehen in Deutschland geschieden werden.

Daß unser Nigerianer in der Krise steckt, ist wahrscheinlich und nach­voll­ziehbar. Er stellt aber nur eine kleine Minderheit in der deutschen Gesamt­bevölkerung dar und ist insofern als Beweis ungeeignet, "der Mann" als solcher sei flächen­deckend in der Krise.

Pop-Musikkritik der SZ in der Krise

Der nächste Text zum Themen­schwer­punkt trägt den leicht anrüchigen Titel Geilheit! Diese ständige Geilheit!.[11] Er behandelt den deutschen Kuschelpop und den dort verbreiteten verweichlichten Kuschelpop-Mann, über den alle nur noch lachen (ähnlich wie über den schon legendären Schmerzensmann). Dieser Population von vermutlich feministischen Musikanten wird plausibel eine Krise attestiert.

Allerdings geht es in diesem Artikel weniger um die üblichen Kuschelpop-Männer, sondern speziell um den aufkommenden Popstar Faber[ext] (bürgerlich: Julian Pollina), dessen Vokabular und Meinungs­spektrum unkuschelig und typisch für Rapper ist. Faber hat durch nicht ganz PC-konforme Texte - z.B. indem er den Intellekt einer Frau mit dem eines Schafes verglich [was in der Tat grenzwertig ist] - bereits eine kleine Sexismus-Debatte losgetreten. Offenbar hat er trotzdem keine Krise, das ist die eigentliche Nachricht.

Eine Krise in dieser Geschichte hat offensichtlich der feministische Autor des Textes: Fassungslos beobachtet er, daß Faber "keine Rollenbilder hinterfragt, keine Gendernormen aufbricht" und sich einen feuchten Kehricht darum schert, ob jemand seine Texte in den falschen Hals bekommt oder sie für einen "machistischen Männer­rollen-Backlash" hält. Und trotzdem jubeln die Frauen!!

Am Ende kommt ihm ein böser Verdacht: Vielleicht hat Faber das einfach alles verstanden. Das mit dem Mann sein. Und das mit den Männern und Frauen. Hier und heute. Im Gegensatz zur SZ-Redaktion: die hat das mit den Männern und Frauen offenbar nicht verstanden und schreibt deswegen ständig Texte über Männer in der Krise.

Dieser Artikel ist nachgerade eine Antithese zum Themen­schwer­punkt: Die Männer, die sich an einem feministischen Männerbild ausgerichtet haben und versuchen, Frauen zu imitieren, sind öde und werden verlacht. Die wenigen, die sich nicht von hyper­korrekter PC beeindrucken lassen und ihr Ding machen, stehen entgegen allen feministischen Theorie sehr gut da.

Die Krise des Michael Kimmel

Im letzten Text zum Themenschwerpunkt[12] darf wieder einmal Michael Kimmel seinen gewohnten Männerhaß[ext] verbreiten. Wütende weiße Männer sind gemäß Kimmel das Grundübel der Welt und Ursache alles Schlechten, inkl. Trump. Sie haben laut Kimmel Angst vor Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Einwanderern und Frauen, die um die Jobs konkurrieren, und lassen sich von Populisten für dumm verkaufen.

Stellenweise hat Kimmel sogar recht: Populismus ist keine Theorie, es ist ein Gefühl. ... Diese Leute glauben, dass sie die Opfer sind [und ihnen Ungerechtigkeit widerfährt]. Besser kann man den Feminismus und die Produktion von Opferstatus­bewußtsein bei Feministinnen nicht beschreiben.

Kimmel liefert außerdem eine Ferndiagnose der Psyche der deutschen AfD-Wähler, die sich von Kanzlerin Merkel entmannt sehen. Kimmel beweist eindrücklich, daß er wirklich jedes beliebige Problem elegant auf die gekränkte Männlichkeit wütender weißer Männer zurückführen kann.

Man fragt sich auch bei diesem Text verzweifelt, welche Männer nun gerade in der Krise sind und was dieses Interview zum Themen­schwer­punkt beiträgt. Für Kimmel und die SZ kann nur jemand, der eine tiefe Krise hat, Trump wählen. Damit ist für die SZ scheinbar bewiesen, daß Kimmels Lieblings­haß­objekt, der "angry white man", der das Rückgrat der Trump-Wähler­schaft bildet, und auch alle anderen Trump-Wähler (vor allem männliche) eine Krise haben.

Außerhalb der Filterblase, in der Kimmel und die SZ leben, könnte man den Eindruck haben, daß es dem "angry white man" (inkl. den Trump-Wählerinnen) gerade blendend geht, zumindest politisch und psychologisch. Von Krise keine Spur, man ist an der Macht. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, ist für Kimmel und die SZ trotzdem klar, daß der "angry white man" ganz einfach eine ganz schlimme Krise haben und eigentlich depressiv sein muß.

Fazit - die SZ in der Krise?

Die These vom "Mann in der Krise" hat einen ellenlangen Bart. Vor 30-40 Jahren hatte sie sogar noch einen gewissen Neuigkeits­wert und war damals geeignet, Männer ein­zu­schüchtern.

Gründe, sich heute wieder einmal mit dieser These zu befassen, könnten sein, die soziologischen Phänomene besser verstehen oder Abhilfe schaffen zu wollen - dazu leistet der Schwerpunkt nichts, ganz im Gegenteil werden Falsch­informationen verbreitet. Stattdessen reitet er mitleidig bis höhnisch auf den Problemen mancher Männer herum. Der einzig erkennbare Zweck dieses Schwerpunkts ist psychologische Kriegsführung[wp] gegen den "angry white man" oder ganz einfach alle nicht­feministischen Männer.

Der Versuch, den Lieblings­feind zu demoralisieren, ist aber letztlich derart unqualifiziert durchgeführt, daß man damit höchstens völlige Anfänger übertölpeln und von ihrer Krise überzeugen kann. Wenn hier jemand eine Krise hat, dann mit Sicherheit die SZ mit ihrer journalistischen Qualität.

Fazit: Krisenlos männlich ist, wer sich von derartigen journalistischen Produkten nicht blenden läßt, die Propaganda durchschaut[ext] und sich bei passender Gelegenheit (z. B. den nächsten Bundes­tags­wahlen) revanchiert.
- Maskulismus für Anfänger - A Guys' Guide to Masculism[13]
Am Montag schrieb der Tagesspiegel-Redakteur Bernd Matthies[wp] in einer Glosse: "Ein Gedankenspiel: Wie wäre es mit einer steuer­finanzierten Namensliste von rechts außen, auf der Gender-Professorinnen, schwule Blogger und links­fanatische Schmalspur-Terroristen neben­einander zur Observation freigegeben werden? Eklige Vorstellung, finde ich."

Doch so ein Wiki gibt es seit 2009, wenn auch - und das ist ein wichtiger Unterschied - nicht steuerfinanziert: Es heißt Wikimannia und umfasst 3900 Artikel. In dem zu Alice Schwarzer ist diese als Karikatur abgebildet, mit einer Nazi-Armbinde, bei der das Weiblichkeits­symbol an Stelle des Hakenkreuzes zu sehen ist. "Hass auf alles Männliche ist mein Lebensmotto", steht unter dem Bild.

Wikimannia ist ein Hetzportal. In dem Artikel "Geschichte der Familienzerstörung" geht es etwa um die Geschichte der Ehe­gesetz­gebung seit 1957. Punkt fünf ist die Gesetzes­änderung von 1997, die Vergewaltigung in der Ehe zum Verbrechen erklärte. Die meisten Artikel sind höhnisch und offen frauen­feindlich. Die Autoren von Agentin.org verzichten hingegen auf hetzerische Sprache. Bedeutsam ist auch, dass die Betreiber von Wikimannia anonym bleiben und sich rechtlicher Verfolgung, etwa wegen Beleidigung, entziehen.

Dennoch ist auch Agentin.org einiges vorzuwerfen: Die unpassende Listenform. Die oft noch fehlenden Erklärungen. [...][14]

Anfang dieser Woche hat Agentin.org übrigens einen eigenen Eintrag bei Wikimannia bekommen. Das Lexikon wird darin als "Prangerseite" gescholten. Der Widerspruch, dass die Betreiber einer hetzerischen Prangerseite sich über Leute beklagen, die etwas Ähnliches tun, nur weniger hetzerisch, scheint bei Wikimannia niemandem aufzufallen.
Information icon.png Das feministische Girlie Kathleen Hildebrand versteht eine Karikatur nicht, in der Alice Schwarzer mit einer Nazi-Armbinde dargestellt wird. Was das Girlie nicht weiß, ist, dass Schwarzer im Jahr 1975 in der berüchtigten Fernseh­diskussion die Halbjüdin Esther Vilar als "zynisch, gemein, eine Verräterin am eigenen Geschlecht" und "nicht nur Sexistin, sondern Faschistin" beschimpft hat. Wer jedoch die Geschichte des Feminismus kennt, versteht auch diese Anspielung mit der Nazi-Armbinde. Spricht man über Feminismus, muss man auch wissen, dass Alice Schwarzer in der EMMA ganz offen mit der links­terroristischen Gruppe "Rote Zora"[wp] sympatisierte, indem sie ein Bekenner­schreiben abdruckte mit dem Kommentar: "Da überkommt mich ja klamm­heimliche Freude!" Berühmt-berüchtigt ist auchh ihr EMMA-Beitrag "Beyond Bitch" (1994/2, S. 34f), nachdem Lorena Bobbitt ihrem schlafenden Mann den Penis abgetrennt hatte:
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (...) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurück­geschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchen­messers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich." [16]

Gewalt von Frauen gegen Männer hält Alice Schwarzer für gerechtfertigt.

"Ich gestehe, ich habe zwei-, dreimal in meinem Leben einen Mann geohrfeigt. Allerdings hatte ich die Intelligenz, nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurück­geohrfeigt haben." [17]

Alice Schwarzer übernimmt in einem ihrer Kommentare zu Valerie Solanas ohne jeden zumindest vordergründigen Versuch einer kritischen Distanz deren Position. Alice Schwarzer bejubelte den Text "Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer" (SCUM) als "ersten Exzess des Hasses, des begründeten(sic!) Hasses".

Der feministische Hass auf Männer ist allerdings nicht auf Alice Schwarzer begrenzt und in WikiMANNia ist all das dokumentiert. Kathleen Hildebrand weiß aber nichts, versteht nichts und kann auch nicht recherchieren. Es ist eine entlarvende Bankrott­erklärung, wenn sie aus ihrem Unverständnis heraus nur zu formulieren weiß: "Wikimannia ist ein Hetzportal." Das von ihr skizzierte Schema von "Wir sind die Guten und die anderen sind die Bösen" ist allerdings kein Journalismus, sondern schlicht Propaganda. Die Jung-Journalistin weiß offenbar auch nicht, dass jahrzehnte­lang in der EMMA extrem männer­feindliche Prangerseiten - genannt "Pascha des Monats" - veröffentlicht wurden. Für Schwarzer sind alle(sic!) Männer potentielle Vergewaltiger und - in Richtung Jörg Kachelmann geäußert - "auch die Netten". Kathleen Hildebrand erkennt auch nicht den Widerspruch, wenn Feminismus vordergründig die Gleichberechtigung von Frauen und Männer fordert, feministischer Lobbyismus dann aber Männer kriminalisiert (beispielsweise "Vergewaltigung in der Ehe") und Frauen entkriminalisiert (etwas "Kindestötung"). Weil dieses süddeutsche Weibchen so rein gar nichts weiß und versteht, sind ihm in WikiMANNia "die meisten Artikel höhnisch und offen frauen­­feindlich". Diese dümmliche Männerfeindlichkeit, die Kathleen Hildebrand hier für die Süddeutsche zelebriert, schwappt nun seit rund 50 Jahren durchs Land. Kritik daran soll aber nicht erlaubt sein. Deshalb lässt die Süddeutsche Zeitung gegen Männer hetzen mit dem selbstgerechten Duktus, "hassen tun nur die anderen und die Deutungshoheit haben wir".

Man kann das selbstgerecht sich darüber mokieren, dass die "Betreiber von Wikimannia anonym bleiben" wollen. Die WikiMANNia-Redaktion allerdings kein Interesse, Besuch von der Antifa zu bekommen, die dafür bekannt ist, Wahlkampf­stände umzuwerfen, Büroräume zu verwüsten, Autos anzuzünden und auch vor Gewalt gegen Personen nicht zurückzuschrecken. Anonymität ist für die WikiMANNia-Redaktion eine Frage des Selbstschutzes in einem Umfeld, wo Amadeu-Antonio-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung und auch die Süddeutsche Zeitung eine Art Pogrom-Stimmung (à la SPD-Partei­programm: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden!") herbei­beschwören.

Der letzte Satz ist bezeichnend für eine Frau, die selbst keine "Widersprüche" erkennt, nicht bemerkt, dass sie einen hetzerischen Artikel verfasst und auch nicht weiß, dass Männer seit rund 50 Jahren am selbstgerechten feministischen Pranger stehen. Herausgekommen ist ein Artikel auf Schüler­zeitungs­niveau, welches Rückschlüsse auf die Qualität der journalistischen Ausbildung bei der Süddeutschen Zeitung erlaubt. - Die WikiMANNia-Redaktion

Maskulisten - Pöbeln für die Männlichkeit

Einzelnachweise

  1. Cerstin Gammelin: Frauenförderung: Frauenrechte sind für Merkel keine Herzensangelegenheit, Süddeutsche Zeitung am 8. September 2017;
    Heribert Prantl[wp]: 80. Geburtstag Rita Süssmuth: Die Frau, die der CDU den Feminismus beibrachte, Süddeutsche Zeitung am 17. Februar 2017 (Rita Süssmuth[wp] sah sich als Politikerin heftigen Anfeindungen ausgesetzt - aufgegeben aber hat sie nie. Jetzt wird sie 80.)
  2. Hadmut Danisch: Die Süddeutsche..., Ansichten eines Informatikers am 2. September 2017 ("Mir schrieb vorhin ein Leser, dass er in München einen Stand der SZ gesehen und für eine Viertelstunde beobachtet habe. Die wollten die SZ an Passanten verschenken, und keiner wollte sie haben.")
  3. Gregor Sander: Männer sind die neuen Frauen, Deutschlandfunk Kultur am 11. Juni 2017
  4. Julian Dörr: Mimimi? (Der Mann in der Krise), Süddeutsche Zeitung am 11. Juni 2017
  5. Patrick Bernau: Warum Frauen Probleme mit der Work-Life-Balance, FAZ am 13. Juni 2017
  6. Caspar Shaller: Männer? Kann man abschaffen, oder?, Die Zeit am 30. März 2017
  7. Ann-Kristin Tlusty: Kann Spuren von Gift enthalten, Die Zeit am 6. März 2017
  8. Christiane Enkeler: Plädoyer für ein neues Männerbild, Deutschlandfunk am 4. März 2017
  9. Christiane Lutz / Miranda July: Ein Mann wird mit 28 zum Genie erklärt und bleibt das für allezeit, Süddeutsche Zeitung am 11. Juni 2017
  10. Olaleye Akintola: Wo Frauen noch vor Männern niederknien, Süddeutsche Zeitung am 11. Juni 2017
  11. Julian Dörr: Geilheit! Diese ständige Geilheit!, Süddeutsche Zeitung am 11. Juni 2017
  12. Johanna Bruckner / Michael Kimmel: Trump macht die männlichste Politik, die wir je hatten, Süddeutsche Zeitung am 11. Juni 2017
  13. Die psychologische Kriegführung der Süddeutschen gegen "die Männer", Maskulismus für Anfänger - A Guys' Guide to Masculism am 15. Juni 2017
  14. Agent*in ist völlig frei von Inhalten. Es werden lediglich Etiketten an missliebige Andersdenkende verteilt, welche diese ähnlich einem Judenstern stigmatisieren soll. Und es enthält im Konjunktiv formulierte Assoziationen, was Gerüchte verteilend und rufmordend ist.
  15. Kathleen Hildebrand: Aktivisten-Wiki: Die grüne Liste, Süddeutsche Zeitung am 27. Juli 2017 (Das von der Heinrich-Böll-Stiftung zusammen­gestellte Online-Verzeichnis "Agent*in" führt Gegner feministischer Positionen auf. Kritiker beklagen den "Pranger".)
  16. Penis-Prozeß: Heldin in der Klapse im FOCUS Nr. 5 (1994)
  17. Frauen prügeln mehr als Männer, Die Welt am 11. Juni 2004

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Die psychologische Kriegführung der Süddeutschen gegen "die Männer" von Maskulismus für Anfänger - A Guys' Guide to Masculism, 15. Juni 2017.