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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sandra Obermeyer

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Sandra Obermeyer
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Geboren 1971
Parteibuch Die Linke

Dr. Sandra Obermeyer (* 1971) macht als Lesbe einen gut funktionierenden Kindergarten platt. Ein Kindergarten, wo englisch und spanisch, und nicht arabisch und türkisch gesprochen wird. Linke Politik verlangt, dass Schulen und Kindergärten für alle gleich "schlecht" sein müssen. Also muss ein "politisch korrekter Einheits­kinder­garten"[1] her.

Zitat:

«Ich wurde 1971 in Waltrop, Nordrhein-Westfalen geboren. Nach dem Abitur habe ich von 1991 bis 1996 Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld studiert. Nach den beiden Staatsexamen habe ich wissenschaftlich gearbeitet und promoviert. 2006 kam ich nach Berlin, um für die Links­fraktion im Bundestag tätig zu sein. Es schloss sich eine Tätigkeit in der Senats­verwaltung des Landes Berlin im Quer­schnitts­gebiet Frauen und Gleichstellung an. Seit Juni 2013 bin ich als Bezirks­stadt­rätin für Jugend und Gesundheit in Lichtenberg verantwortlich. Mit meiner Lebens­gefährtin habe ich meinen Lebens­mittel­punkt in Berlin. Meine politischen Themen und Ziele sind Chancen­gleichheit, insb. Zugang zu Bildung und Gesundheit für alle Menschen. Bildung für alle fängt mit ausreichend Kitaplätzen an, die allen Kindern offenstehen und setzt sich im gleichen Zugang zu Schulbildung und Ausbildung fort. Als "Ruhrpottkind" aus einfachen, nicht akademischen Familien­verhältnissen, weiß ich, dass Gleichberechtigung und Chancen­gleichheit im "Alltags­geschäft" immer wieder neu errungen und umgesetzt werden müssen. Bezirkspolitik bedeutet, mit den Menschen, die im Bezirk leben und arbeiten, im Austausch zu stehen. Gute Bezirkspolitik bedeutet auch, für eine ausreichende soziale Infrastruktur im Bezirk zu sorgen und dafür im Bezirk und Land einzustehen, Partner zu suchen und zu streiten.»[2]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Vom Sterben eines Kindergartens, Ansichten eines Informatikers am 3. Februar 2018
  2. Die Linke Treptow-Köpenick: Sandra Obermeyer