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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Scheidungsväter (Buch)

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Hauptseite » Bücher (Liste) » Scheidungsväter (Buch)


Autor
Gerhard Amendt
Titel
Scheidungsväter
Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben
Verlag
Ikaru-Verlag, 2003, ISBN 3-88722-570-8
Campus, 2006, ISBN 3-593-38216-4

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

  1. Scheidung einmal gesellschaftspolitisch betrachtet
  2. Wie Männer über ihre Scheidung sprechen: fünfzehn Fallgeschichten
    Scheidung per Fax - Martin W.
    Vaterschaft nach dem Verlust der Elterlichkeit - Peter T.
    Urlaubsvater per Gerichtsurteil - Reinhardt B.
    Wenn die Frau für verrückt erklärt wird - Ignatz L.
    Wenn das Jugendamt sich mit der Mutter verbündet - Friedrich H.
    Wenn Kinder über die Beziehung entscheiden sollen - August S.
    Last minute nach Jamaika - Klaus O.
    "Papa, du zahlst ja keinen Unterhalt!" - Harry T.
    Wenn die Tochter sich um den Vater kümmert - Philip M.
    Der Missbrauchsvorwurf als Kampfstrategie - Tobias V.
    "Ist das nicht der mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs?" - Heinz E.
    Ungewisse Vaterschaft - Manfred S.
    Neue Väter unerwünscht? - Berthold T.
    Ein eigentümliches Dreiecksverhältnis - Jost D.
    Scheidung macht krank - Günther H.
  3. "Besuchszeit" - Wie Väter die Zeit mit ihren Kindern verbringen
  4. Was Väter dazu bringt, den Kontakt zu ihren Kindern abzubrechen
  5. Handgreiflichkeiten, Gesundheit und professionelle Hilfe

Schluss: Neue Perspektiven in der Scheidungsdebatte

Inhaltsangabe

Rezension

  • Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands (GKMD): Buchbesprechung