Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
Information icon.png Die ersten 2.000 Euro haben wir in einen schnellen Webspace/Server angelegt, weil wir von steigenden Zugriffszahlen ausgehen.

Alle weiteren Investitionen liegen wegen des schleppenden Spendeneingangs auf Eis. Und wir müssten dringend investieren, um die nächste Stufe zu erklimmen. Es wäre aber schade, wenn nur der bereits erreichte Bestand gesichert wäre. WikiMANNia hat das Potential zu mehr. Deshalb spendet bitte weiter.

10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 94 Tagen.
182 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
26 %
2.595,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schleppscheißer

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Wörterbuch » Schleppscheiße » Schleppscheißer


Ein Schleppscheißer ist jemand, der "Schleppscheiße" produziert. Im juristischen Bereich hat man dafür den vornehmeren Begriff Querulanz geschaffen.

Querulant

Der klassische Querulant ist der Rechtsquerulant. Doch auch in den Kommentarspalten der Online-Zeitungen tummeln sich Menschen, die sich durch hartnäckige Kritik und furchtlosen Widerspruch auszeichnen.

Zitat:

«Querulanz ist weder eine Geisteskrankheit noch ein die Geschäfts-, Prozeß- oder Zurechnungs­fähigkeit berührender Zustand, sondern die hartnäckige Kritik und furchtloser Widerspruch gegen irgendwelche Zu- oder Mißstände, meistens besonders intelligenter und sensibler Menschen, gewiß oft überzogen und eskalierend bis zum Exzeß. "Querulant" war z.B. Michael Kohlhaas, "Querulanten" waren aber auch Luther, Voltaire, Galilei und Giordano Bruno, Fritz Reuter, Heinrich Mann. "Querulanten" sind Martin Niemöller, Sacharow und Solchenizyn. Wenn es keine Querulanten gäbe, wäre die Welt ärmer. Das weiß auch unser Staat, der Querulantentum allgemein gewähren läßt, vor allem aber die vielen kleinen, Behörden und Justiz arg belästigenden Querulanten. Nur wenn gegen den Staat selber geklagt wird, wenn seine eigenen Entscheidungen, seine eigene Praxis überprüft werden sollen, dann ist seine Liberalität, sein Rechtsstaats­verständnis zu Ende, dann entpuppt er sich plötzlich als legitimer Nachfolger jenes preußischen Staates, in dem Querulantentum unter Strafe stand (Preußische Gerichtsordnung von 1795).» - Joachim Hellmer[wp][1]

Verwendung im Qualitätsjournalismus

Zitat:

«Was die SZ selber unter "Streitkultur" versteht, zeigt sie, wenn sie Nutzerbeiträge in Onlinezeitungen als "Schleppscheiße" bezeichnet.

Worum es eigentlich geht, ist die Verteidigung des Meinungs­monopols der politischen Korrektheit. Die SZ schreibt zur Begründung ihrer Zensur: "Der Abgrund in den das Land dieser Tage schaut" (Wahl­ergebnis Sachsen, AfD?) sei in Wahrheit "Ein Spiegel in dem man erkennen kann, welche Brand­stifter in den vergangenen Jahren außerhalb des Netzes soviel Feuer gelegt haben, dass es jetzt auch innerhalb brennt". Und wer sind diese "Brand­stifter"? Die SZ nennt Thilo Sarrazin (pars pro toto): "Wenn man beispiels­weise an das Verhältnis des ehemaligen Bundes­bankers Thilo Sarrazin zu der stets auf ihre demokratische Tradition bedachten SPD betrachtet, fällt es schwer, nicht an einen Querulanten in der Online-Diskussion zu denken."

Demnach ist ein Sarrazin im Netz wohl ein "Schleppscheißer". Und solchen Querulanten soll im Netz das Handwerk gelegt werden.[2]»

Einzelnachweise

  1. Joachim Hellmer[wp]: Verfassungs-Schutz-Verein: Gutachten als Waffe gegen "Querulanten"
  2. Das letzte Gefecht der Medien, Emannzer am 11. September 2014