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Sebastian Witte

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Hauptseite » Personen-Portal » Sebastian Witte Bei Namensgleichheit siehe: Sebastian

Sebastian Witte
Sebastian Witte.jpg
Geboren 1982/1983 (Jahre 35–36)
Beruf Künstler
URL sebastianwitte.tumblr.com
Twitter @WitteSebastian

Sebastian Witte ist ein freiberuflicher Medientagelöhner[1] und Hassprediger[2] aus Köln.

Sebastian Witte sucht noch seine Traumfrau und ist unvasektomiert.[3]

Sebastian Witte ist auch Liedermacher und Musiker, hat Live-Auftritte.[4]

Arbeitsproben (Auswahl)

Kritiken

Zitat:

«Der Beitrag ist unter der Rubrik "Netzkultur" erschienen, was uns dazu veranlasst hat, die Netzkultur zu analysieren. Woraus besteht die Netzkultur, die Sebastian Witte vermittelt. Zunächst einmal besteht die Netzkultur aus Framing, also aus dem Versuch, die Leser auf die richtige Spur zu setzen, sie in eine bestimmte Richtung zu manipulieren.[7] Bei Witte geht das durch den Verweis auf allerlei Spinner, die sich nach seiner Ansicht im Netz mit ihren Verschwörungstheorien finden, Chemtrailer, 9/11-Verschwörer, Geheim­organisations-Vermuter finden sich dort und, ja "manche Männer vermuten [sogar], dass Frauen in Wirklichkeit der Feind sind!" Das Ausrufe­zeichen findet sich im Text von Witte. Es ist das einzige Ausrufe­zeichen außerhalb von Zitaten - es zeigt: Witte ist auf der richtigen Seite, und auf dieser richtigen Seite sollen auch alle Leser seines Beitrags sein, denn wer will schon als Irrer, der an idiotische Verschwörungs­theorien glaubt, dastehen. Das ist der Rahmen, den Sebastian Witte seinem Beitrag in der Rubrik "Netzkultur" gibt. Es ist ein Musterbeispiel für schlechten, nein unterirdischen und offen manipulativen Journalismus. Und nun, nachdem die Skala der Idiotien im Internet durch­gespielt wurde, und die Bühne bereitet wurde, nun werden die vorgeführt, die Witte für die Insassen der Irren­anstalt hält, die er eingangs beschrieben hat. Detlef Bräunig ist einer von Ihnen, ein Aktivist, ein Antifeminist, einer derjenigen, die "vermuten, dass Frauen in Wirklichkeit der Feind" sind - und, so muss man anfügen, einer von denjenigen, die sich vorführen lassen - gerne, wie es scheint. [...] Die Betreiber von Wikimannia, die sich nicht von Witte interviewen lassen wollten, was sie ehrt, sie haben per eMail darauf hingewiesen, dass auf Wikimannia auch Beiträge zu Pegida, Montagsdemo, Demo für alle usw. weiter zu finden sind. Kein Wunder eigentlich, denn Wikimannia will eine Enzyklopädie sein. [...] Schließlich darf Ilse Lenz da, wo Hinrich Rosenbrock ist, nicht fehlen (was auch zeigt, wie klein die Welt der Anti-Antifeministen ist). Immerhin war es Ilse Lenz, bei der Rosenbrock seine Magisterarbeit über die Männerbewegung (die außer ihm kaum jemand in Existenz wähnt) geschrieben hat. Schließlich war es Lenz, die dafür gesorgt hat, dass die Magisterarbeit von der Heinrich-Böll-Stiftung gekauft wurde. Ja, Magister­arbeiten kann man heutzutage kaufen. Sie wünschen, wir schreiben.» - Michael Klein[8]

Zitat:

«Sebastian Witte arbeitet seit Jahren an seiner eigenen Vorstellung von kitschbefreiter deutscher Lyrik im Popsong. Mit E-Gitarre, Loopstation und seinem Gesang schafft er eine Atmosphäre, die sich aus Geborgenheit und Entfremdung gleichermaßen zusammensetzt.» - Hamburger Küchensessions[9]

Zitat:

«Ich war jedenfalls gewarnt, als mich der Hörfunksender SWR2 um ein Interview bat. Klar war ich dazu bereit und habe dem jungen 32jährigen Journalisten zugesagt, dass ich ihm für 15 Minuten zur Verfügung stehe. Das sollte für einen Kurzbeitrag reichen. Es gab mit dem SWR keine vertragliche Vereinbarung. Genauso wie es für den Journalisten selbstverständlich war, meine Aussagen beliebig zurecht­zu­schneiden und in einen nicht den Fragen entsprechenden Kontext gepresst zu senden, war es für mich als Blogger völlig klar, dass ich dieses Interview ungeschnitten aufzeichne und öffentlich mache. Schließlich ist ein Radio­interview kein Geheimnis. Die Wahrheit kann und muss im Original veröffentlicht werden, gerade wenn missbräuchliche Verdrehungen zu befürchten sind. Die Erfahrung von Arne Hoffmann hat gezeigt, dass ein Männerrechtler gerne verschaukelt wird. Mit mir läuft das jedenfalls nicht.

Obendrein habe ich von einem Journalisten von RTL gelernt, dass Zensur, egal in welcher Form, unanständig ist. Das gilt für mich als Blogger freilich auch und ganz besonders, wenn man mich in übelster Art und Weise auf die Schippe nehmen will.

Im Ergebnis sind große Differenzen zwischen dem tatsächlichen Interview und dem SWR2-Hörfunk-Beitrag festzustellen. Der junge Journalist taugt eher zum Märchen­erzähler. Männerrechtler sollen von einer feministischen Verschwörung überzeugt und obendrein Fans von Pegida sein. Es soll sogar eine Vernetzung mit Pegida geben. Das ist Blödsinn ohne jede Grundlage.

Besonders witzig behandelte der SWR2-Journalist die von mir empfohlene Vasektomie. Er sprach davon, dass er sich sterilisieren lassen soll. Nun weiß der Sachkundige, dass Katzen und Frauen sterilisiert werden, Männer dagegen werden vasektomiert. Wenn ein Journalist diesen Unterschied nicht kennt, dann kennt er auch nicht den Unterschied zwischen Vagina und Rosette. Und das ist sehr bedenklich.» - Detlef Bräunig[10]

Zitat:

«Jeder, der sich aktiv gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von Männern engagiert, ist rechtsradikal und ein Frauenhasser. So hat es der Qualitäts­journalist Sebastian Witte, ein junger Bursche, der frei und unabhängig für gebührenfinanzierte Medien arbeitet, recherchiert. Er ist dabei nach seinen eigenen Angaben tief in die Abgründe des Antifeminismus hinabgestiegen und hat dabei seine Erkenntnisse gewonnen. Auch ein Telefon­interview mit mir als Macher des Männermagazins gehörte zu seinen Recherchen. […]

Wenn es um die Aufklärung der Männer über die Frauen geht, dann stehen WikiMANNia.org und das Männermagazin an vorderster Front. WikiMANNia ist mehr ein Lexikon, quasi das Wikipedia für Männer. Kaum einer weiß, wer hinter WikiMANNia steht und das sorgt regelmäßig für Spekulationen. Ich kenne natürlich meine Mitstreiter. Deshalb wundert es mich, auf welcher Grundlage der SWR2 Journalist Witte dort eine Vernetzung zur Pegida ausmachte. Das ist ein echter Schenkel­klopfer, denn der Hauptakteur von WikiMANNia, soviel sei verraten, ist ein überzeugter Muslim, gegen dessen Religions­gemeinschaft sich die Proteste der Pegida richten.» - Detlef Bräunig[11]

Zitat:

«Der Journalist checkt in dem Interview die verschiedenen negativ besetzten Stichwörter ab, denn er hofft bei LD (Anm.: Leutnant Dino aka Detlef Bräunig) irgendwas zu finden, um ihm eine Verbindung dazu zu unterstellen: Verschwörungstheorie, Frauenhass, Frauenfeindlich, rechtsradikal, Betrüger, isolierte Internetklicker ohne Bezug zur Realität. Daran merkt man sofort, in welche Ecke LD geschoben werden soll und wo der Journalist "recherchiert" hat: Bei Vorgesternkamp & Co, Wikipedia. Da wird er bei LD natürlich nicht "fündig", beweisen lässt sich damit nur, dass der Journalist auf Geisterkamps Schwachsinn reingefallen ist. Entsprechend schnell erlahmt das Interesse der Journalisten an den eigentlichen Sachfragen, nachdem klar ist dass auch damit kein Beweis für LDs Absonderlichkeit zu führen ist.» - TrennungsFAQ[12]

Zitat:

«Exakt im erwarteten Korridor. Gut so. Das ist genau die Art von Beitrag, der die Leute weg von den Medien treibt. Tja, liebe Medien, den Kontrast zum tatsächlichen Interview ist heutzutage nur einen Mausklick weit entfernt. Und Danke für den Hinweis in der Radiosendung, dass dies so ist :-)» - TrennungsFAQ[13]

Zitat:

«Dieser Bandit vom SWR2 beruft sich auf die Privatsphäre, um seine Lüge zu schützen.» - Wgvdl-Forum[14]

Zitat:

«Worin besteht die Essenz des Witteschen Beitrages? Schlicht aus Framing, also dem Versuch, die Hörer und Leser in eine bestimmte Richtung zu manipulieren. Und zur Bestätigung seiner kruden Thesen wird ein Männer­aktivisten-Interview veranstaltet, das jedoch bis auf ein irgendwie gerauntes "Frauen wollen gar nicht arbeiten" nichts negativ Interpretierbares bietet, der Rest der Darlegungen des Herrn Bräunig fällt deshalb unter den Tisch, so wie es auch kein Zufall ist, dass ausgerechnet der Exot Bräunig als Interview­partner ausgesucht wurde - mitnichten ist dieser der Prototyp eines Antifeministen oder gar Männerrechtlers. Da nun der Herr Bräunig dankens­werter­weise dieses Interview ins Netz gestellt hat, wird auf wunderbare Weise das Framing des Herrn Witte offensichtlich, denn aus den Antworten Bräunigs lässt sich klar erkennen, welcher Humbug die bösartigen Insinuationen Wittes sind.» - Wgvdl-Forum[15]

Zitat:

«Oh, der Sebastian #Witte zieht die #Opferkarte, weil wir ihm beim #Lügen u #Manipulieren erwischt haben.» - Twitter[16]

Zitat:

«Es wird Wittes Geheimnis bleiben, wie man ein Lexikon mit moslemischen Chef-Redakteur mit #Pegida in Verbindung bringen kann.» - Twitter[17]

Gedicht

Sebastian Witte - Beleidigung auf Facebook[2][18]

Die erste Journalistenpflicht
für Sebastian Witte anläßlich seines Beitrags Feindbild Frau

In einer Journalistenschule
da saß Herr Witte auf 'nem Stuhle
Und vor der Tafel stand ein Tier
der Rasse Das-Erklär-Ich-Dir
 
Herr Witte, sprach das Tier sodann
die Frau ist Opfer, Täter - Mann
Wer andres sagt, der lügt gedruckt
und wer da lügt, der wird bespuckt
Das ist Ihr Job als Journalist
zu spucken, wo zu spucken ist
 
Herr Witte sammelt Speichel schon
Nicht ganz so hastig lieber Sohn
bremst ihn da Das-Erklär-Ich-Dir
Zuerst mal lausche ruhig noch mir
 
Die Fakten und die Wahrheit sind
oft nicht des wahren Glaubens Kind
dann mußt du standhaft sie verschweigen
darfst dafür deine Meinung geigen
und spuck auf den, der widerspricht
als erste Journalistenpflicht
 
Herr Witte hat die Backen voll
er speichelt leistungsstark und toll
Er schreibt nun Meinung wie gedruckt
wem die nicht paßt, der wird bespuckt
- Helge Thiessen[19]

Einzelnachweise

  1. Detlef Bräunig: Unterhalb der Gürtellinie, Das Männermagazin am 23. Juli 2015
  2. 2,0 2,1 "SWR-Journalist Sebastian Witte bezeichnet @WikiMANNia und mich als IRRE.", auf Twitter: @LeutnantDino - 5. Aug. 2015 - 03:58
  3. Youtube-logo.png SWR2-Sommerinterview von Sebastian Witte mit Leutnant Dino vom Männermagazin (16. Juli 2015) (Länge: 23:54 Min.)
  4. Marius Meyer: Interview mit Sebastian Witte, Alternativmusik am 27. August 2012
  5. "Im Netz wütet ein kleiner Kreis von Männern gegen Feminismus und Frauenrechte. Ihr digitaler Zorn trifft jeden, der ihr krudes Weltbild kritisiert. So auch mich."
  6. WGvdL-Forum: Meidet die Journaille, Werner am 21. Juli 2015 - 14:18 Uhr
  7. Der mit dem Medienwirkungsansatz des Agenda Settings[wp] verknüpfte Begriff "framing" (engl.) bzw. "Einrahmen" beschreibt den Prozess einer Einbettung von (politischen) Ereignissen und Themen in subjektive Deutungsrahmen[wp] durch massen­mediale Akteure und politische Pressearbeit, umgangs­sprachlich "Kästchen­denken" oder "in ein (Denk)Raster setzen" genannt. Dabei wird eine bestimmte (politische) Thematik durch selektive Betonung und Akzentuierung sowie Attribuierung[wp] bestimmter Merkmale dem Publikum auf eine bestimmte Art und Weise vermittelt.
  8. Michael Klein: Netzkultur? Feinbildpflege beim SWR (mit einem Gastauftritt von Ilse Lenz ...), Kritische Wissenschaft - critical science am 22. Juli 2015
  9. Sebastian Witte, Hamburger Küchensessions am 19. Mai 2012
  10. Detlef Bräunig: Die kleinen Tricks der Journalisten, Das Männermagazin am 21. Juni 2015
  11. Detlef Bräunig: Unterhalb der Gürtellinie, Das Männermagazin am 23. Juli 2015
  12. TrennungsFAQ-Forum: Das SWR2-Sommerinterview mit dem Männermagazin, P am 17. Juli 2015 - 15:34 Uhr
  13. TrennungsFAQ-Forum: Das SWR2-Sommerinterview mit dem Männermagazin, P am 20. Juli 2015 - 14:46 Uhr
  14. WGvdL-Forum: Der SWR2 als Pest, Rainer am 3. August 2015 - 22:57 Uhr
  15. WGvdL-Forum: Holger am 4. August 2015 - 14:29 Uhr
  16. Twitter: @maennerstreik - 5. Aug. 2015 - 00:21
  17. Twitter: @WikiMANNia - 5. Aug. 2015 - 00:53
  18. Inzwischen von Witte selbst aus Facebook wieder entfernt.
  19. Helge Thiessen: Fingerübungen, Fanfiktion am 26. Juli 2015

Netzverweise