Information icon.png International Conference on Men's Issues in London, Termin: 20-22. Juli 2018, Ort: Noch bekanntzugeben! - Info[ext]
Spendenaktion 2017 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
WikiMANNia braucht ein stabiles, rechtliches Fundament für die weitere Arbeit. Das stemmen wir nicht alleine.
Ihre finanzielle Hilfe trägt dazu bei, diese Vision zu erfüllen.
Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
14,9 %
893,50 € Spendenziel: 6.000 €

Sevim Dağdelen

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Sevim Dağdelen

Sevim Dağdelen
Sevim Dagdelen.jpg
Geboren 4. September 1975
Parteibuch Die Linke
Ehe für alle Sevim Dağdelen stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Sevim Dağdelen hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
AbgeordnetenWatch Sevim Dağdelen
URL sevimdagdelen.de

Sevim Dağdelen (* 1975) ist eine kurdische Politikerin in Deutschland. Sie ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im März 2005 zählte Sevim Dağdelen zu den Mitbegründern des Bundesverbandes der Migrantinnen in Deutschland[wp].[1]

Die ausländische Agentin hat sich in den deutschen Reichstag geschlichen, um das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu demontieren und die deutsche Ehe und Familie zu zerstören. Ihr wird angeraten, in die Türkei auszuwandern und dort die so genannte "Ehe für alle" einzuführen.

Einzelnachweise

  1. Der Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V. (türkisch: Göçmen Kadınlar Birliği) ist ein unabhängiger, über­parteilicher und demokratischer Zusammen­schluss aus der Türkei eingewanderter Migrantinnen in Deutschland. Gegründet wurde der Verein im März 2005 in Köln, sein Sitz befindet sich in Frankfurt am Main.

Netzverweise