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Sextourist

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Hauptseite » Sexualität » Sextourist


Der Sextourist ist männlich. Und weil nach feministische Lesart alle Männer Vergewaltiger sind, reist der männliche Sextourist nur in fremde Länder, um dort für seine Vergewaltigungen nicht bestraft zu werden. Das weiblich Gegenstück zum männlichen Sextouristen heißt Opfer. Frauen, die im Ausland ihre sexuelle Selbstbefreiung ausleben, sind unschuldige Opfer skrupelloser Sexbetrüger (siehe Bezness). Natürlich sind alle Männer Täter, auch die im Ausland. Besser ist es für eine Frau, eine Lesbe zu werden, das empfahl schon die deutsche Frauenbewegung in den 1970er Jahren.

Zitat:

«Was ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Sextouristen? Männern macht so etwas Spass, Frauen sind besonders betroffen!» - Maxx[1]

Dabei klingt Sextourist schlimmer als es ist. Denn die Bordelle samt den Nutten wurden in Deutschland legalisiert, weil die Weiber und/oder Nutten es so wollten. Das Hauptmotiv für den Staat lag wohl darin, die Sex­arbeiterinnen mit Steuern abkassieren zu wollen. Jedenfalls ist der Nuttenberuf heute legal und jeder Mann kann legal in ein Bordell gehen und sich interessante sexuelle Dienstleistung kaufen.

Allerdings geht das Geschrei der Feministinnen erst so richtig los, wenn Wörter wie Pattaya, Rio, Manila, Cebu oder Minsk fallen. Da toben die deutschen Weiber und bekommen Schaum vor dem Mund. Nun ist dies aber völlig verständlich, wie vieles an den Weibern. Man weiß nie, was sie wollen. Mal wollen sie Nutten sein und staatlich anerkannt, dann wieder nicht.[2]

Zitat:

«Wer auf exotische Frauen steht, der sollte sich als Sextourist betätigen. Das ist eindeutig besser, als sich die Nutte ins Haus zu holen. Man geht zu Nutten, aber wohnt nicht mit ihnen zusammen. Das ist eine alte Freierweisheit, die jeder Mann kennt, aber als Liebeskasper im Hormonrausch oft vergisst.» - Leutnant Dino[3]

Seitdem deutsche Frauen die deutschen Männer zu Mädchen umerzogen haben, bleiben sie sexuell unbefriedigt. Doch es gibt Trost. Die unbefriedigten Deutschinnen fliegen nach Jamaika, Kuba, Tunesien, Kenia ... und lassen es sich gut gehen beziehungsweise sich von einem Jüngling quer durch das Bett vögeln. Das ist der weibliche Sextourismus, den Feministinnen nicht beanstanden. Beanstandet wird nur, dass die Deutschinnen schwer abgezockt werden und deshalb haben sie sogar einen Club (Bezness - 1001 Geschichte) gegründet, wo sie sich gemeinschaftlich Ausheulen, dass die Männer alle böse sind und sie abzocken.

Zitat:

«Frauen sind Opfer, weil sie von den Liebes­betrügern ausgenommen werden.
Männer sind Täter, weil sie sich Auslandsbräute einkaufen und dann auf Kosten der Allgemeinheit loswerden wollen.»[4]

Weibliche Sex-Touristen bekommen sogar Buchverträge:

Zitat:

«Ein männlicher Sex-Tourist ist ein ganz fieses Macho-Schwein. Ein weiblicher Sex-Tourist ist fast so etwas wie eine Kultur­anthropologin und bekommt gleich einen Buchvertrag hinterher geschmissen.»[5][6]

Dabei müssten sie gar nicht soweit reisen, um ihre Sexperimente auszuleben:

Zitat:

«

"Enttäuscht von ihren Erlebnissen mit Männern, frustriert vom Sex: So buchte Henriette Hell vor vier Jahren ein One-Way-Ticket nach Indien."

Um sich von muffelnden Indern besteigen zu lassen? Muss ja ziemlich verzweifelt sein.
Oder besonders betroffen. Oder besonders schwer betroffen.
Sie hätte doch auch in Schland anfangen können mit den Fachkräften aus Somalia, Sudan oder Pakistan.»[7]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum (Archiv 2): Maxx am 25. Juli 2009
  2. Leutnant Dino: Der männliche Sextourist!, Das Männer-Magazin am 24. Februar 2012
  3. Leutnant Dino: Die Probleme mit ausländischen Ehefrauen, Das Männer-Magazin am 28. Mai 2014
  4. TrennungsFAQ-ForumP am 17. September 2011 - 09:51 Uhr
  5. WGvdL-Forum: Eine Sex-Touristin packt aus, Kurti am 14. Juli 2015 - 14:14 Uhr
  6. Mission Sex: Frau reist auf Suche nach perfektem Liebhaber um die Welt, Mitteldeutsche Zeitung am 9. Juli 2015 (20 Männer aus aller Welt in zwei Jahren: Über ihre Erlebnisse hat Autorin Henriette Hell ein Buch geschrieben. New York, Indien, Tansania: Frustriert vom Sex mit deutschen Männern begibt sich Henriette Hell auf der Suche nach dem Orgasmus auf eine Reise rund um den Globus. Im Gespräch erzählt sie, von ihren Erfahrungen in anderen Ländern.) (Henriette Hell: Achtung, ich komme! In 80 Orgasmen um die Welt, erschienen im Blanvalet Verlag)
  7. WGvdL-Forum: Expatriate am 14. Juli 2015 - 16:33 Uhr

Querverweise

Netzverweise