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Staatsterrorismus

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"Naturally, the common people don't want war, neither in Russia nor in England nor in America, nor for that matter in Germany. That is understood. But the people can always be brought to the bidden of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism and exposing the country to danger. It works the same way in any country.‎" - Herman Goering[wp] during Nuremberg Trials
"Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [...] das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." - Herman Goering während der Nürnberger Prozesse[1]

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Staatsterrorismus ist von Staats­organen initiierter und organisierter Terrorismus.

Uncle Sam[wp], Dollar-Bündel, Selbstmordattentäter
Der Staat ist das kälteste aller Ungeheuer: Tscheka[wp] = SA[wp] = Antifa

Kurz und knapp

Zitat:

«Am Anfang des Terrors stand niemand anderer als der Staat. Und daran hat sich bis heute wenig geändert.» - Gerhard Wisnewski[2]

Der Wert eines Feindbildes:

Zitat:

«Der beste Feind ist einer, der überall und nirgends ist. Auch einer, der immer genau dort ist, wo man gerade einen Krieg führen will. Einer, den man auch nie endgültig besiegen kann. Das garantiert den endlosen Krieg und wir wissen, Krieg ist das beste Geschäft. Außerdem lenken Kriege von anderen Problemen ab und man kann jede Kritik an sich selber als unpatriotisch und als Kollaboration mit dem Feind hinstellen. Dumm sind sie ja nicht, diese Kriegshetzer, denn es funktioniert.»[3]

Die Interessen Amerikas und Europas:

Zitat:

«Ich glaube, dass Amerika eine große Rolle spielt und ich glaube, dass Amerika ein schwaches Europa, eine schwache EU und ein geschwächtes Russland lieber ist, als eine EU die eng mit Russland zusammen­arbeitet. Um diese enge Zusammen­arbeit geht es eigentlich. Als die Wieder­vereinigung[wp] vor der Tür stand, gab es Verhandlungen zwischen Gorbatschow[wp], Helmut Kohl[wp] und dem amerikanischen Außen­minister James Baker[wp]. Dabei haben Kohl und Baker Gorbatschow versprochen - ich zitiere ihn jetzt wörtlich - die NATO keinen Zentimeter auswärts auszudehnen. In der Zwischenzeit sind zwölf frühere Partner­staaten des Warschauer Pakts Mitglied der NATO geworden. Die Ukraine war der nächste Kandidat. Außerdem plant Amerika vor der Nase Russlands in Polen einen großen Raketen­abwehr­schirm aufzubauen, der die gesamte Verteidigungs- und Abschreckungs­strategie unter­laufen würde. Irgendwann hat Putin dann offenbar beschlossen sich zu wehren und er hat damit begonnen, als sein Verbündeter Janukowitsch[wp] gestürzt wurde. Da war wahrscheinlich der Punkt gekommen, wo er gesagt hat, ich mache das nicht mehr mit und wo er den Eindruck hatte, der Augenblick ist gekommen wo ich mich wehren muss.

Aus Sicht Amerikas macht das alles Sinn, nämlich wenn man die Landkarte betrachtet und sich vorstellt, dass Russland und Europa eine Achse bilden würden, dass sie eng politisch und wirtschaftlich zusammen­arbeiten und dass sie sich gegenseitig Sicherheits­garantien geben würden. Dann wäre das ein ganz starkes Gegengewicht gegenüber Amerika. Amerika hätte nicht mehr diese alleinige Vorreiter­rolle in der Welt. Es gäbe ein ganz starkes Gegengewicht und ich glaube, dass diese strategischen Gründe eine große Rolle in diesem Konflikt spielen.» - Jürgen Todenhöfer[wp][4]

Hans von Dach

Hans von Dach[wp] schreibt in seinem Hauptwerk Der totale Widerstand[wp]:

Es gibt drei Terrorarten:
  1. Individueller Terror (Träger: Funktionär)
  2. Kollektiver Terror (Träger: Partei)
  3. Operativer Terror (Träger: Regierung)
  • Der individuelle Terror soll den kollektiven und operativen Terror verschleiern
  • Wenn Rückschläge eintreten, werden Sündenböcke gesucht und bestraft. Solche Sündenböcke sind dann Funktionäre, die individuellen Terror betrieben haben. Das Regime stellt in solchen Momenten alles als "Übergriffe einzelner untergeordneter Funktionäre" dar, die denen das Handwerk gelegt werde. Lasse Dich nicht bluffen. Kollektiver Terror und operativer Terror bleiben.
  • Individueller Terror wird aus taktischen Gründen oft eingestanden. Kollektiver und operativer Terror jedoch nie.

Mit von Dachs Worten: der gegen uns gefahrene Terror in Form von Übergriffen auf unsere Frauen und Männer unter Deckung der "Sicherheits­organe" wird als das Versagen eines einzelnen Beamten (Albers) dargestellt, der daher hart mit der Maximal"strafe", dem Vorruhestand, "bestraft" wird. Das eigentliche Problem, dass die "Ordnungs­kräfte" selektiv nicht gegen die Zudringlinge vorgehen, dass weiterhin Millionen von diesen ins Land strömen, das wird nicht behoben.

Das muss wiederholt werden: Das eigentliche Problem wird nicht behoben!

Bücher

  • Paul Schreyer: 9/11. Eine andere Perspektive. 12 Jahre danach., Kai Homilius Verlag 2013, ISBN 3-89706-430-8
  • Mathias Bröckers und Andreas Hauß: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9., Zweitausendeins 2003, ISBN 3-86150-604-1
  • Paul Schreyer: Inside 9/11. Neue Fakten und Hintergründe zehn Jahre danach., Compact/Kai Homilius Verlag 2011, ISBN 3-89706-399-9
  • Mathias Bröckers und Christian C. Walther: 11.9. - zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes., Westend 2011, ISBN 3-938060-48-4
  • Daniele Ganser: Die dunkle Seite des Westens. Verdeckte Terroraktivitäten der NATO., Kai Homilius Verlag 2009, ISBN 3-89706-206-2
  • Daniele Ganser: NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung., Orell Füssli 2008, ISBN 3-280-06106-7

Mit Terrorlügen in den Krieg

Zitat:

«Interview bezüglich Terror-Lügen als Kriegsgrund:

"Die deutsche Armee steht in Afghanistan, weil man vereinfacht gesagt hat, da ist ein Terrorfürst, der heißt Osama bin Laden[wp], und wenn wir den nicht plattmachen kommt der nächste Terror­anschlag. Das war die Geschichte. Jetzt ist Osama bin Laden nicht mehr so wichtig, man steht immer noch dort, irgendwie hat sich alles ein wenig verändert. Aber, um Kriege zu beginnen, spielt die Terror­debatte noch heute eine zentrale Rolle. [...]
Terror wird heute als Haupt­vorwand genommen, oder ein Terror­phänomen, um einen Krieg zu inszenieren. Später können Historiker rekonstruieren, es scheint eher so, dass man Erdgas und Erdöl erbeuten will [...]
Diese Geschichten zerfliegen, aber in der Anfangs­phase spielt der Terror eine zentrale Rolle und der kann durchaus manipuliert sein, nur braucht es eine gewisse Zeit, bis man das rekonstruieren kann."

"Nur, bis man das rekonstruieren kann, sind natürlich die politischen Fakten längst geschaffen"

"So ist es. Das ist der Nachteil des Historikers, er kann... ich kann jetzt zu ihnen sprechen [und sagen], dass wir in den 70er Jahren einen inszenierten Terror­anschlag hatten und ein Zuschauer kann das nachvollziehen und sich klar werden, dass es inszenierten Terror gibt. Aber eigentlich sind wir beide [als Historiker] immer ein bisschen zu spät dran, weil es schon eine Zeit lang her ist seit den 70ern, aber der Erkenntnis­gewinn, der jetzt da ist, der darf doch nicht unterschätzt werden, weil es bedeutet, dass wir uns de facto heute durch keinen Terror­anschlag zu irgendeiner politischen Haltung instrumentalisieren lassen sollten. Das heißt weder zu Fremdenhass, denn es ist nichts anderes als Fremdenhass was in Moment passiert ... was mit den Muslimen jetzt eigentlich passiert ..., das hatten wir schon mal mit den Juden, das sind eigentlich gar keine Menschen mehr, sondern Terroristen oder Tiere, ja, die wurden so runter gestemmt in den letzten acht Jahren und zwar über den 11. September und andere Anschläge, die ungeklärt sind, die sind immer noch ungeklärt! Und da muss man sehr aufpassen, weil die Friedensforschung, für die ich mich sehr interessiere, die macht eine klare Beobachtung, sie sagt: Zuerst wird gespalten [...] danach wird abgewertet, das sind nur noch Würmer, Tiere, was auch immer, und danach kommt ganz am Schluss das Auslöschen der abgewerteten Gruppe [...]
Das Ziel der Kriegspropaganda ist immer, das Menschliche im anderen vergessen zu machen. Die Afghanen, das sind ja Terroristen, die Iraker sind auch Terroristen, überhaupt ist alles voll mit Terroristen, da kann man dann ja mal drauflos bomben. [...]"» - Daniele Ganser, Schweizer Historiker und Friedensforscher[7]
Zitat:

«Der Begriff "Antiterrorkrieg" dient erkennbar dem Zweck, von tatsächlichen Kriegs­zielen abzulenken und tatsächliche Einschränkungen der Freiheits­rechte, die politisch gewollt sind, als bloßes technisches Erfordernis zu bagatellisieren. Was dem Betrachter somit als merkwürdig falsche, verfehlte Wortwahl erscheint, ist in Wahrheit Ausdruck einer gezielten Agenda und - das ist die Annahme der Verschwörungs­kritiker - jener so genannte "Antiterrorkrieg" diente gleich anfänglich schon völlig anderen Zwecken, als den propagandistisch verlautbarten Zielen.» - Metapedia[8]

Die Rolle der USA

Zitat:

«Die Zeit wird kommen, in der ein Politiker, der vorsätzlich Kriege auslöst und internationale Streitigkeiten fördert, mit Sicherheit auf der Anklagebank landen und mit mehr Sicherheit am Galgenstrick enden wird als ein gewöhnlicher Mörder. Es ist nicht vertretbar, dass Leute, die mit Menschen­leben spielen, ihr eigenes heraushalten können.»  - H. G. Wells[wp]

Hoffentlich hat er Recht.

In seiner Rede vor der Militärakademie Westpoint[wp] am 28. Mai 2014 sagte Obama[wp]:

Zitat:

«"I believe in American exceptionalism ..."

"Ich glaube an den amerikanischen Exzeptionalismus mit jeder Faser meines Lebens."»

und zog daraus den Schluss "Amerika muss auf der Weltbühne immer die Führung inne haben" und "das Rückgrat dieser Führung wird immer das Militär sein". Der Amerikanische Exzeptionalismus basiert auf Macht, nicht auf Diplomatie, auf nackter Gewalt. Aber nicht nur. Der amerikanische Historiker William Blum[wp] stellt zusammen und belegt in seiner "aktualisierten Zusammen­fassung der amerikanischen Außenpolitik", dass die USA seit 1945 versucht haben, über 50 auch demokratisch gewählte Regierungen zu stürzen und ausländische Führungs­personen zu ermorden, dass sie sich in Wahlen in 30 Ländern grob eingemischt haben, die Zivil­bevölkerung in 30 Ländern bombardiert und dabei sogar chemische und biologische Waffen (wie beispielsweise in Vietnam) eingesetzt haben. Das haben sie getan, obwohl sie nie angegriffen wurden und geopolitisch auch nie angreifbar waren. An der bei "Politikern" verbreiteten positiven Einstellung zur "Führungsrolle der USA" konnte das so wenig ändern, wie die plumpen Lügen, mit denen die USA seit 1898 Kriegseintritte beziehungsweise militärische Überfälle gerechtfertigt haben.

Zitat:

«Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [...] das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.» - Herman Göring[wp] am 18. April 1946[9]

Die Bezeichnung "unser Feind" hat sich über die Jahre hinweg vom Kommunismus über den Terrorismus bis zum Islam verschoben. Der eigentliche Feind ist aber jede Gesellschaft, die "vom Westen" unabhängig sein will und auf strategisch wichtigem oder rohstoff­reichem Territorium siedelt. Störende Führer dieser Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt, wie etwa Mohammad Mossadegh[wp] im Iran oder Salvador Allende[wp] in Chile, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba[wp] im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken, neue Hitler etc. runtergemacht - man denke an Fidel Castro[wp], Hugo Chávez[wp] und jetzt an Wladimir Putin.[10]

Zitat:

«ZEIT: Gab es denn eine besondere Form des Terrorismus in Deutschland durch Baader, Meinhof und die anderen?

Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschen­verachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.

ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?

Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.»[11]

Zitat:

«Der heute global praktizierte Staatsterrorismus ist die größte Gefahr für die Freiheit der Menschheit!»[12]

Zitat:

«Der "Terrorismus", der zu unserer Überwachung führt, ist genauso gewollt wie unsere Überwachung. Die Überwachung ist die andere Seite der Münze des Neokolonialismus und braucht den Terror als Grund. "Die Nato (...) das ist eigentlich (...) nichts weiteres als die Durch­organisierung einer bestehenden kriminellen Vereinigung. (...) Wir wollen klauen, und dafür brauchen wir Schießeisen.» - Christoph Hörstel, langjähriger bekannter ARD Korrespondent u.a. in Afghanistan[12]

Zitat:

«Geheime NATO-Armeen verübten in Italien Terroranschläge im Staatsauftrag und beeinflussten damit die politische Stimmung der Bevölkerung. Diese Armeen gab es in ganz Europa. Neu aufgetauchte Dokumente unterstreichen den Verdacht, dass diese Geheimarmeen auch Terroranschläge in Deutschland und Luxemburg verübten.»[13]

Die Rolle der industriell-militärischen Komplexes

Zitat:

«Nach Zusammenbruch der Warschauer Pakts[wp] (1991) musste sich der militärisch-industrielle Komplex[wp] einen neuen Feind aus dem Arsch leiern. Friedensdividende? Pustekuchen!

Die Thinktanks erfanden den Clash der Kulturen[wp] (1996), inszenierten 9.11. (2001), zerbomten den Nahen Osten[wp] (1990/91 und 2003), erschufen Al Kaida[wp] (1993) und IS[wp] (2003/2014). Die US-Vasallen fluteten Europa mit Moslems, denen vorauseilend Zucker in den Arsch geblasen wurde, was ihrer fordernden Basar-Mentalität entgegenkam. Diese kosten­intensive sowie integrations­unwillige/-unfähige Migranten­gruppe wurde uns gegen besseres Wissen als Gold verkauft - Sonder­behandlung beim Sozialamt und vor Gericht inklusive. Der ideale Sündenbock - nun können wir drauf warten, bis der nächste Terroranschlag gefakt wird und die Medien plötzlich anfangen Kriminalität und Sozialbetrug beim Namen zu nennen. [...] Und dann werden die ganzen Gutmensch-Opportunisten ihr Fähnchen ganz schnell nach dem Wind drehen und schon immer dagegen gewesen sein.»[14]

Kampf gegen Bürgerrechte und Freiheit

Fast jedes terroristische Attentat führt in Folge unmittelbar zu einem weiteren. Zu einem politischen nämlich, welches auf die Einschränkung der Grund-[wp] und Freiheits­rechte aller Bürgerinnen und Bürger abzielt, um hierdurch - so wird behauptet - der terroristischen Gefahr besser begegnen zu können.[15] Mit Terrorwarnungen wird auch Politik betrieben und weiterer Demokratie­abbau forciert und flankiert.[16]

Zitat:

«Der Staat weitet seine Rolle im Leben der Menschen immer mehr aus. Das habe nicht nur gravierende Folgen für den Wohlstand, meint Peter Bernholz[wp] in diesem Vortrag für das Liberale Institut Zürich. Es sei vor allem ein Trend, der allmählich und schleichend zu Lasten der persönlichen Freiheit gehe. Besorgniserregend sei vor allem, dass der Staat dabei immer weniger Respekt vor elementaren rechtsstaatlichen Regeln zeige, insbesondere beim Kampf gegen den Terrorismus.» - Detmar Doering[17]

Strategie der Destabilisierung

Zitat:

«Die Zahl der Kriege und kriegerischen Auseinander­setzungen auf der Welt nimmt stetig zu. Der Friedensforscher Werner Ruf[wp] vertritt hierzu die These, dass aktuell zu beobachten sei, dass "die Verdammten dieser Erde", wie Frantz Fanon[wp] sie vor sechzig Jahren nannte[18], sich zunehmend erhöben, protestierten und nicht mehr bereit seien, sich mit ihren elenden Lebens­bedingungen abzufinden. Oftmals werden derlei "Erhebungen" jedoch - um wirklichen sozialen Fortschritt sowie die Emanzipation der Armen zu unterbinden - umgelenkt und instrumentalisiert, indem den Sozial­protestlern etwa neue und vermeintlich bessere Herrschaft angedient wird. Eine wichtige Rolle hierbei spielen die mächtigsten Staaten der Welt, die zur Stabilisierung ihrer Macht und Einfluss­bereiche als konkrete Akteure hinter den Kulissen bereits seit Langem eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung in anderen Ländern verfolgen.

Die Strategie der Destabilisierung ist nicht neu, zum Beispiel 2003 die Rosen­revolution in Georgien[wp], 2005 die Tulpen­revolution in Kirgisien[wp] oder 2010 die Jasmin­revolution in Tunesien[wp]. Es gab noch mehr dieser Revolten oder Revolutionen. Dabei handelt es sich jedoch offensichtlich um vom CIA gesteuerte Aufstände zur Erzwingung eines Machtwechsels in den betroffenen Ländern, bei denen progressive, freiheitlich-demokratische Kräfte einbezogen und instrumentalisiert werden. Zurzeit erleben wir die Folgen eines solchen Vorgehens auch in Syrien.

An den Ereignissen des letzten Jahres in der Ukraine lässt sich diese Strategie nun aber deutlich ablesen. Die Destabilisierung dieses Landes begann bereits lange vor der so genannten "Orangenen Revolution"[wp] und erreichte ihren Höhepunkt bei der Maidan-Revolte[wp] - Jens Berger[19]

Syrien

Zitat:

«Syrien ist bereits vor Jahren von ausländischen Terroristen und anderen Kämpfern geflutet worden, die teils im Auftrag ihrer Regierungen kamen: Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, Türkei, Libyen, Tschetschenien.

Das besonders Pikante daran: Diese Kämpfer waren (und sind) von westlichen Staaten bewaffnet worden.» - Aussage eines flämischen Priesters, der seit 2010 im syrischen Qara lebt[20]

Universelle Täuschung

Zitat:

«Nach diversen europäischen Metropolen wie Paris, Madrid und London ist der Terror nun in der Machtzentrale der Europäischen Union angekommen. [...] Zur Frage, wer es war, können wir [...] festhalten: das können wir nicht wissen und werden es vermutlich auch nie erfahren. Selbst erste Spitzen­journalisten aus dem Mainstream sagen mittlerweile offen, dass sie bei heiklen Themen einfach nicht mehr an unfrisierte Kernfakten herankommen und sich mit Zweite-Hand-Informationen begnügen müssen.­Zugespitzt könnte man sagen: die "Autoritäten" in Sachen Information geben mittlerweile zu, dass sie bei brisanten Angelegenheiten selber keine echten Informationen mehr haben. Und stattdessen lediglich das, was sie von Geheimdiensten und anderen Machtklüngeln vorgekaut bekommen, als eigene Recherche verpackt nach unten weiterreichen.

Warum also sollte man in Zeiten solch universaler Täuschung davon ausgehen, bei einer noch viel brisanteren Angelegenheit wie Brüssel echte Fakten und Zusammenhänge präsentiert zu bekommen? Man kann hier als Leser höchstens noch die wenigen nicht fälschbaren Tatsachen zu Geschichten mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten zusammenfügen. In diesem Bild mag dann auch so etwas wie "False Flag"[wp] oder Staatsterrorismus enthalten sein. Staatsterrorismus? Ja, genau, ein Terrorismus der offiziell nicht existiert, von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt aber einst im Interview mit der Zeit im Jahr 2007 erwähnt wurde:

"Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.
ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?
Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage."» - Gerhard Spannbauer[21]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Herman Goering am 18. April 1946 in seiner Zelle aus: G.M. Gilbert, Nürnberger Tagebuch, Fischer Verlag 1962, S. 455
  2. 2,0 2,1 Gerhard Wisnewski: Am Anfang war der Staatsterrorismus - Leseprobe aus "Verschlußsache Terror", 25. Januar 2008 (Terrorismus ist eine Sache von finsteren, zerzausten Dunkel­männern, die in irgendwelchen Kellern Bomben basteln, um den Staat und seine Bürger zu bedrohen, wird uns gerne weis gemacht. Falsch. Am Anfang des Terrors stand niemand anderer als der Staat. Und daran hat sich bis heute wenig geändert.)
  3. Freeman: Die Lüge über islamischen Terror, Alles Schall und Rauch am 26. Juli 2011
  4. Hamed Chaudhry: Jürgen Todenhöfer: Amerika ist ein schwaches Europa lieber!, Das Milieu am 1. Juni 2014
  5. WGvdL-Forum: Operativer Terror, Rainer am 11. Januar 2016 - 18:39 Uhr
  6. Harald: Operativer Terror (Nach Köln: Eine kleine Analyse), Morgenwacht am 11. Januar 2016; Erstveröffentlichung: As der Schwerter am 10. Januar 2016
  7. Youtube-logo.png Interview mit Daniele Ganser zur Instrumentalisierung des Terrorismus (2. November 2009) (Länge: 4:45 Min.)
  8. Metapedia: Anschläge vom 11. September 2001, Version vom 25. September 2014
  9. Herman Göring[wp] am 18. April 1946 in seiner Zelle aus: G.M. Gilbert[wp], Nürnberger Tagebuch, Fischer Verlag 1962 S. 270.
  10. Fertigmachen zum Atomkrieg!, Der Spatz im Gebälk am 7. Juni 2014
  11. Giovanni di Lorenzo: Deutscher Herbst: Ich bin in Schuld verstrickt, Die Zeit am 30. August 2007, Seite 7 (Interview mit Helmut Schmidt)
  12. 12,0 12,1 Scheindemokratie: Staatsterrorismus: Staatsterror gegen das Volk
  13. Björn Kügler: Stay Behind: Neue Hinweise auf Staatsterrorismus in Deutschland und Luxemburg, Denkland am 30. März 2014
  14. Frank am 25. Dezember 2014 um 0:34 Uhr
  15. Jens Berger: Terroralarm, NachDenkSeiten am 5. Februar 2015
  16. Jens Berger: Inszenierter Terrorismus, NachDenkSeiten am 17. Februar 2015 (Interview von Jens Wernicke mit Wolfgang Frindte und Nicole Haußecke)
  17. Detmar Doering: Schleicher Freiheitsverlust, Liberales Institut am 29. Dezember 2014
  18. Frantz Fanon[wp]: Les damnés de la terre, Decouverte 2004, ISBN 2707142816; Die Verdammten dieser Erde', Suhrkamp Verlag 1981, ISBN 3-518-37168-1
  19. Jens Berger: Divide et impera, NachDenkSeiten am 1. Dezember 2014
  20. David Berger: Krieg in Syrien: Jetzt spricht ein syrischer Priester über die wahren Ursachen, Philosophia Perennis am 11. Februar 2017
    Youtube-logo.png Daniël Maes: Video Mar Yakub VOSTFR CONF13 - Media Workgroup Syria (Länge: 6:00 Min.)
  21. Gerhard Spannbauer: Brüssel: die nächste Eskalationsstufe?, Krisenvorsorge am 24. März 2016

Querverweise

Netzverweise

Allgemein

Die strenggläubigen Puritaner verliehen der Ausrottung der Indianer eine religiöse Legitimität. Selbst der Alkohol wurde von ihnen als ein von Gott gegebenes Instrument betrachtet, die Indianer auszulöschen. Mit minderwertigem Alkohol machte man die Indianer, die Alkohol viel schlechter vertrugen als Europäer, abhängig. So äußerte Benjamin Franklin[wp] 1749:

"Und in der Tat, wenn es die Absicht der Vorsehung ist, diese Wilden auszurotten, um Platz für die (wirklichen) Kultivatoren der Erde zu machen, scheint es nicht ausgeschlossen, dass der Rum das auserwählte Mittel ist. Er hat bereits alle vormals an der (Ost-)Küste lebenden Stämme vernichtet."

Der Alkohol war nicht nur ein Mittel, die Indianer zu vernichten, sondern auch, sie betrunken zu machen und zu Verträgen zu nötigen. So erfolgte der Abschluss manch eines Vertrags zwischen Siedlern und Indianern unter Alkoholeinfluss. - (Die Indianerpolitik der USA (II): Die britische Ausrottungspolitik)

Charlie Hebdo
USA/Folter
Internationaler Terrorismus/Verdeckte Kriegsführung
  • Youtube-logo.png Verdeckte Kriegsführung - Ein Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik - Dr. Daniele Ganser (10. AZK-Konferenz am 26. Juli 2014) (Länge: ab 7:55 Min.)
  • Youtube-logo.png Interview mit Daniele Ganser zur Instrumentalisierung des Terrorismus - KenFMde (2. November 2009) (Länge: 4:45 Min.)
  • Jürgen Todenhöfer: Bin Laden tötete weniger Menschen als Bush, Der Stern am 23. Juli 2008 ("Unsere Politiker verneigen sich vor dem amerikanischen Präsidenten, der viele, viele Tote Zivilisten zu verantworten hat. Wir haben Honecker vor Gericht gestellt. Er hat viel weniger Menschen getötet als George W. Bush. Wir haben Saddam Hussein vor Gericht gestellt, wir haben Milosevic, der viel weniger Menschen getötet hat, vor Gericht gestellt. Und wir werden, wenn er bei der Gefangennahme nicht umkommt, Bin Laden vor Gericht stellen, auch er hat viel weniger Menschen getötet als George Bush.")
  • Fred David: Bush fördert den Terrorismus, Cicero am 24. August 2005, (Interview mit Jürgen Todenhöfer - "George W. Bush wird in die Geschichte als der Präsident eingehen, der den internationalen Terrorismus am meisten gefördert hat." - "Mich ärgert, dass wir im Westen, nicht nur in den USA, Kriege auf groteske Art inszenieren und meinen, das hätte keine Folgen." - "Die Taliban, die in Afghanistan ein Schreckens­regime errichteten, sind eine Erfindung des saudischen und des amerikanischen Geheimdienstes. Das Gleiche gilt für Al Qaida. Die afghanische Bevölkerung war viel unschuldiger an dem furchtbaren Taliban­regime und an Al Qaida als die USA und Saudi-Arabien. Trotzdem wurde die Bevölkerung brutal bestraft - von denen, die an dieser Situation Schuld tragen." - "Ich kenne die Länder, über die ich schreibe. Ich weiß, wie gezielt Desinformation betrieben wird.")
  • Youtube-logo.png Inszenierte Terrorkriege - Politiker packt aus und sagt die Wahrheit! - Laurent Louis[wp] (26. Januar 2013) (Länge: 13:44 Min.) (Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale "Islamisten" destabilisiert werden.)
Das RAF-Phantom
Taliban, Al-Qaida, ISIS, islamischer Terror
  • Youtube-logo.png "Volker Pispers Analyse über 11. September, USA, Terrorismus und Moslems", Teil 1, Min. 2 - Volker Pispers (1. Januar 2014) (Es kann kein Zufall, dass, sobald die amerikanischen Truppen aus dem Irak "abziehen", eine gut ausgerüstete und ausgebildete muslimische Miliz plötzlich aus dem Nichts erscheint und das Land im Sturm erobert. Vorher waren die gleichen Truppen noch nicht einmal dazu in der Lage, Syrien einzunehmen und jetzt haben sie plötzlich die Ressourcen und Fähigkeit, den Irak zu erobern? Das ist doch totaler Unsinn. [...] Woher bekommen denn diese ISIS-Truppen ihr Geld und ihre Ausrüstung? Russland? China? Iran? Die unterstützen alle Syrien. Wer bleibt dann sonst noch übrig mit den Ressourcen - und der Skrupe­losigkeit - als der Westen und Israel? [...] Die Meinungswirtschaft und die westlichen Regierungen wollen uns glauben machen, dass ISIS dem Westen in den Rücken gefallen sei und keinen Stell­vertreter­krieg mehr für die anglo-judäische Achse der Gier führe. Ja, richtig! Genau wie sie uns nach dem 11. September glauben machen wollten, dass Al-Qaida nicht mehr für die CIA arbeitet. Spätestens in Libyen sollte eigentlich selbst der leicht­gläubigsten Person klar geworden sein, dass Al-Qaida nie aufgehört, die Drecksarbeit der Amerikaner zu machen.)
  • Islamischer Extremismus und die Geldspur, TheRebelWebsite am 25. August 2014 (Über islamische Extremisten und ihrer Hintermänner) (Es gibt nur eine vernünftige Erklärung dafür, warum saudische Milliardär­familien wie die Bin Ladens, mit massiven Geschäfts­interessen in den USA und sehr guten Freunden innerhalb der westlichen "Elite", es riskieren würden, Gruppen zu finanzieren wie Al-Qaida, ISIS und eine Vielzahl extremistischer klerikalen Organisationen, die Moscheen und Koran­ischulen auf der ganz Welt betreiben, um junge, arme, ungebildete und unzufriedene junge Muslime mit radikalen islamistischen Positionen zu indoktrinieren. Der Grund ist, dass die Amerikaner und Briten sie darum bitten, diese Extremisten zu unterstützen, ihnen die Kosten mit luktrativen Großaufträgen erstatten und Straffreiheit garantieren. Westliche Regierungen bitten ihre super­ireichen muslimischen Geschäftspartner, muslimische Extremisten zu finanzieren, um ihnen die Vorwände zu verschafffen, die sie benötigen, um muslimische Regierungen auf der ganzen Welt zu zwingen, ihrer Länder von westlichen Konzernen ausplündern zu lassen oder - wenn sie nicht nachgeben - militärisch zu vergewaltigen. Sie bringen diese muslimischen Extremisten dazu, barbarischen Grausamkeit zu begehen, um leichtgläubige westliche Wählern dazu zu terrorisieren, westliche Militär­aktionen zu unterstützen.)
  • ISIS und der Neue Mittlere Osten, TheRebelWebsite am 21. Juni 2014
NATO-Geheimarmeen
Strategie der Spannung
Gladio, Oktoberfestattentat
Terroranschläge am 11. September 2001
Angriffskrieg oder Verteidigungskrieg
Geheimdienste
anderes
Abschaffung der Bürgerrechte in Folge von Terrorismus
Kosovokrieg
  • Youtube-logo.png Der NATO-Angriff auf Jugoslawien - Beginn einer Epoche des Krieges - DER FEHLENDE PART (RT Deutsch) (24. März 2016) (Länge: 34:24 Min.)
  • Andreas Zumach: Zehn Jahre Kosovokrieg: Völkerrecht gebrochen, TAZ am 23. März 2009 (Mit ihrem Krieg gegen Jugoslawien ohne UN-Mandat haben die Nato-Staaten das Völkerrecht gebrochen und dabei die Öffentlichkeit manipuliert.)
  • Jugoslawien - Der Kosovo-Krieg und das Völkerrecht, Amnesty, ai-Journal Mai 1999
  • Youtube-logo.png "Es begann mit einer Lüge" - Doku über NATO-Einsatz in Jugoslawien - Extra (ARD) (2001‬‏) (Länge: 43:03 Min.)
  • Youtube-logo.png "Vor 15 Jahren: Beginn des Bürgerkriegs in Jugoslawien", Teil 1, 2 - Phoenix
    Diese Phoenix-Ausstrahlung ist inhaltlich in großen Teilen identisch mit der Reihe "Bruderkrieg - der Kampf um Titos Erbe". Allerdings sind die Bild- und Ton­qualität wesentlich besser als bei dem VHS-Rip von Bruderkrieg. Beschreibung der Bruderkrieg-Reihe: Die Dokumentations­reihe um den Zerfall Jugoslawiens wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie wurde 1995-1996 im Auftrag von ORF und BBC produziert und beinhaltet eine besondere Art der Kriegs­bericht­erstattung. In den sechs Filmen kommen nicht nur alle Staats­oberhäupter der verfeindeten Republiken Ex-Jugoslawiens zu Wort, sondern auch rivalisierende Generäle und Freischärlerführer, von denen mehrere der ethnischen Säuberung und des Völkermordes bezichtigt werden. Sie haben gemeinsam an der Fernseh­produktion teilgenommen, schildern ihre Version der entscheidensten Momente der Krise und erzählen, was sie getan haben und weshalb.