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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Stefan Laurin

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Hauptseite » Personen-Portal » Stefan Laurin Bei Namensgleichheit siehe: Stefan

Stefan Laurin
Stefan Laurin.jpg
Geboren 1964/1965 (Jahre 53–54)
Beruf Journalist
URL ruhrbarone.de

Stefan Laurin wurde in Gelsenkirchen geboren, wuchs in Gladbeck und Frankfurt auf und wohnt seit 1996 in Bochum. Er arbeitete angeblich als freier Journalist u.a. für die Welt am Sonntag, Cicero-Online. Artikel von ihm hat man dort zwar noch nicht gesehen - aber er gibt vor, dort als Schreiber tätig gewesen zu sein.[1]

Mit einem Blog will Stefan Laurin versuchen, das publizistische Vakuum in Dortmund zu füllen.

Stefan Laurin ist Gründer der "Ruhrbarone".[2]

Zitat:

«Stefan Laurin ist Gründer und Mitglied des geheimen Führungszirkels von Psiram, zuständig für Antisemitismus­vorwürfe und Nazi­vergleiche. So titulierte [er ...] in seinem Blog Ruhrbarone die nordrhein-west­fälische Gesund­heits­ministerin Barbara Steffens[wp] regelmäßig als "Volks­erzieherin", weil diese einen stärkeren Nicht­raucher­schutz in ihrem Bundesland durchgesetzt hat. Das Umweltbundesamt ist für ihn die "Reichs­umwelt­kammer" (angelehnt an die Goebbelsche "Reichs­kultur­kammer"). Richtig denunziatorisch austoben kann sich Laurin mit seinen Kumpangen (u.a. Sebastian Bartoschek) aber bei psiram.com - allerdings, ohne dass die echten Namen dort in Erscheinung treten. Laurin & Co. schießen immer aus dem Schutz der Dunkelheit. Anonymität ist bei psiram.com oberstes Gebot. Die Autoren wähnen sich vor Verfolgung sicher.

Das Schema beim System psiram.com ist immer das gleiche: Erst Blogs, dann Psiram, anschließend eine inzüchtige Link-Orgie mit gegen­seitigen Zitaten. Danach wird versucht, auch bei Wikipedia Einfluss zu nehmen. Das wirkt und zahlt sich besonders im Google-Rankig aus.» - Anti-Psiram[1]

Standpunkte

Für Stefan Laurin ist jeder Andersdenkende, der eine andere Meinung als die von Stefan Laurin genehmigte veröffentlicht, geistig zurückgeblieben:

Zitat:

«Wir haben uns sehr über den Eintrag bei Wikimannia gefreut und unterstützen jede Initiative, auch geistig zurück­geblieben Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, im Internet zu publizieren - zum Beispiel via Wikimannia»[3]

Zitat:

«Lamya Kaddor, ihr Liberal-Islamischer Bund, der neben dem Zentralrat der Muslime[wp] und dessen Vorsitzenden Aiman Mazyek zu der Demo aufgerufen hatten, erwiesen sich als Medien­phänomene, die offensichtlich nicht in der muslimischen Community verwurzelt sind. In Talkshows eine gute Figur zu machen und dem Wunsch der nicht­muslimischen Zuschauer nach einem dialog­bereiten und offenen Islam zu entsprechen, ist nun einmal etwas anderes, als die hier lebenden Muslime zu überzeugen und zu vertreten.»[4][5]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Stefan Laurin - der Mann hinter dem Denunziations-Netzwerk Psiram, Anti-Psiram am 15. Oktober 2015 (Stefan Laurin und Sebastian Bartoschek sind Chef-Denunzianten bei Psiram und haben auch bei Wikipedia ihre Finger im Spiel. Zum Mobbing-Netzwerk von Laurin & Co. gehört unter anderem der Blog "Ruhrbarone".)
  2. Artur Lebedew: Dortmunder "Ruhrbarone": Wie ein Lokal-Blog für Pressevielfalt sorgen will, Süddeutsche Zeitung am 2. Februar 2013 (In Dortmund haben drei Tages­zeitungen jetzt einen nahezu identischen Lokalteil. Die Zeitungskrise bedroht die Pressevielfalt. Lokale Blogs versuchen gegen­zusteuern und könnten so profitieren. Der Gründer der "Ruhrbarone", Stefan Laurin, spricht im Interview über die furchtbare Lage der Branche und seine Vorstellungen von der Zukunft.
  3. Kommentar: Stefan Laurin am 22. Mai 2017 um 17:44 Uhr
  4. Stefan Laurin: Köln: Ein paar Muslime gegen den Terror, Ruhrbarone am 17. Juni 2017
  5. Sofia Taxidis: Medienphänomen statt Massendemonstration: Muslime demonstrieren nicht gegen Terror, Tichys Einblick am 17. Juni 2017 (Es war eher eine Funktionärs­versammlung in eigener Sache statt Demonstration: Die Aktion "#NichtMitUns - Muslime demonstrieren gegen Gewalt und Terror" zeigt, Selbst­darstellung in Talkshows heißt noch nicht, Menschen oder gar eine Religion zu vertreten.)

Netzverweise