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Susanne Gaschke

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Susanne Gaschke
Susanne Gaschke.jpg
Geboren 19. Januar 1967
Beruf Journalist

Susanne Gaschke (* 1967) ist eine deutsche Journalistin und Autorin von Sachbüchern. Sie ist mit dem SPD-Politiker Hans-Peter Bartels verheiratet und hat eine Tochter. Mit einer Dissertation über Kinder­literatur wurde sie 1993 promoviert. Als Redakteurin bei der ZEIT hat sie sich immer wieder mit gesellschafts­politischen Fragen aus­einander­gesetzt und dabei oft den Traditions­feminismus kritisiert. Zuletzt veröffentlichte sie "Die Erziehungskatastrophe" (2001), "Hexen, Hobbits und Piraten" (2002) und "Die Emanzipationsfalle" (2005).

Politik

Susanne Gaschke ist seit 1987 Mitglied der SPD und wurde am 11. November 2012 zur Oberbürgermeisterin von Kiel gewählt. Am 28. Oktober 2013 erklärte sie wegen einer Steueraffäre ihren Rücktritt.

Im Juni 2013 entschied die Kieler Oberbürgermeisterin in einer Eilentscheidung, der Stadt nach 15 Verhandlungsjahren die ursprünglich angefallene Gewerbe­steuerschuld eines vermögenden Kieler Augenarztes aus Immobilien­geschäften in Höhe von 4,1 Mio. EUR zu sichern; im Gegenzug verzichtete sie auf die angefallenen Zinsen und Gebühren in Höhe von 3,7 Mio. EUR.[1] Diese Entscheidung Gaschkes wurde von der zuständigen Kommunalaufsicht[wp] als rechtswidrig eingestuft. Eine Hauptsache­entscheidung über den eigentlichen Vorgang des Erlasses steht noch aus.[2] Am 18. Oktober 2013 teilte die Staatsanwaltschaft Kiel mit, dass sie gegen Gaschke wegen des Anfangsverdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall ermittelt.[3][4]

Doppelmoral

Am 15. Juni nahm Gaschke zusammen mit Annet Meiritz von Spiegel Online, der RTL-Dienstchefin Ursula Kosser und der Gender-Soziologin Anna-Katharina Meßmer an einer von Susanne Stichler vom Norddeutschen Rundfunk moderierten Veranstaltung mit dem Titel "#aufschrei: Sexismus in Politik und Medien" teil. Im Rahmen dieser Diskussion titulierten Meßmer und Gaschke den FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle mehreren Teilnehmer­berichten nach im Zusammenhang mit dessen Dirndl-Affäre als "alten Sack".[5] Der Blogger Hadmut Danisch schildert den Gebrauch des Begriffs dagegen als "nicht etwa humoristisch, sondern mit einem […] hasserfüllten, herablassenden, verachtendem Tonfall" sowie "beleidigend, herabwürdigend und entwertend".[5][6] Auf die Bitte nach einer Einschätzung, was ihrer Ansicht nach passiert wäre, "wenn Brüderle eine der Journalistinnen auf dem Podium als 'alte Schabracke' bezeichnet hätte", ging Gaschke in ihrer Stellungnahme gegenüber Telepolis ebenso wenig ein wie auf andere von Hadmut Danisch erhobene Vorwürfe.[5]

Ich hatte im Sommer berichtet, dass die ZEIT-Redakteurin, Kieler Oberbürger­meisterin und Hetz­feministin Susanne Gaschke auf der Journalisten­tagung des Netzwerk Recherche auf einem Podium saß und zusammen mit drei anderen Aktivistinnen übelst auf Rainer Brüderle wegen der Dirndl-Affäre herumhackte und da so richtig hasserfüllt und fies mehrfach verkündete: "Rainer Brüderle ist ein alter Sack!"

Ist mal 'ne Hausnummer im politischen Umgang.

Da haben die Medien eine regelrechte Treibjagd veranstaltet, weil der sich abends in der Kneipe unter vier Augen zu einer Bemerkung hat hinreißen lassen und brandmarken den da auf einer Journalisten­tagung als "alten Sack".

Jetzt steht sie selbst in der Kritik, weil sie da einem Arzt einfach mal so ein paar Millionen Steuerschuld erlassen haben soll, und nun schaut Euch mal dieses Gejammer an, wie die rumheult, wenn sie mal angegriffen wird - immerhin wegen ein paar Millionen - und für wie schlimm sie es hinstellt, wenn man persönlich diffamiert würde. Die sie als "Politik des persönlichen Niedermachens" hinstellt.

Zitat:

03:23: "... Beschädigung meiner Person. Ein nichtöffentlicher Sachverhalt und eine öffentliche Beschädigung, das ist an Schäbigkeit wirklich kaum zu überbieten! Das ist Wahlkampf der allerpersönlichstens, aller primitivsten parteipolitischen Art, und das ist die Art Politik, die alle normalen Leute, die ich kenne, abgrundtief verachten."
05:05: "Es ging nicht um die Sache, es ging darum, mich zu beschädigen. Und das enttäuscht mich so furchtbar, und das geht mir so nah, weil ich so sehr versucht habe, nicht diese Art des schlechten politischen Spiels zu spielen. Ich habe von Anfang an versucht, einen neuen, offenen und fairen politischen Stil zu pflegen. Keine Schützengräben. Keine persönlichen Diffamierungen."

So, so: offen und fair, also.

Glatt gelogen - von wegen "Alter Sack!". Und das Ganze noch vorgetragen in der Mädchen-Notfall-Nummer mit Geheul, Geflenne und Zerknirschung.

Schon interessant, wie da wieder mal die Außendarstellung und die interne Keiferei auf den Journalisten­treffen aus­einander­driften. Auf andere einzuschlagen, das hält man für richtig. Aber wenn man gleich wegen ein paar Millionen mal beleuchtet wird, dann ist es plötzlich ganz schäbig.
- Hadmut Danisch: #Aufschrei: Die Doppelmoral der Susanne Gaschke, Ansichten eines Informatikers am 19. Oktober 2013
Zitat:

«Unsere OB war mir von Beginn an ein Dorn im Auge: Bewirbt sich für den Job des Oberbürgermeisters (laut Stellenbeschreibung auf kiel.de "Chef(in) der Verwaltung" und tönt dann in Interviews, sie würde sich "als Ombudsmann für die Bevölkerung" auch mal "gegen die Verwaltung stellen". Sprich: Gegen die Leute, deren Chef sie werden wollte. Da hat jemand die Jobbeschreibung nicht gelesen und ihre Taten vor der Steuer-Affäre waren auch nicht besonders spannend. Aber die Frau Journalistin (wie ich), wollte sich doch so gern mal "die Politik von der anderen Seite ansehen" (Zitate aus Interviews mit ihr). Ich hoffe, das Thema (und damit ihre Zeit als OB) ist bald vom Tisch.» - Daniela[7]

Zitat:

«Das Verhalten von Gaschke, nachdem ihr MP Albig[wp] noch eine goldene Brücke bauen wollte (per SMS), verweist auf ein Problem, das allen Frauen in höheren Positionen bevorsteht, sofern sie es nicht noch nicht hinter sich haben: die Wechseljahre! - Jedenfalls gehen Unbelehrbarkeit und Missinterpretation mit diesem hormonellen Chaos einher.» - Bavarico[8]

Zitat:

«In dem Video aus dem Kieler Senat sieht und hört man, dass Frau Gaschke ein Problem mit der Unterscheidung von Fakten und Emotionen von Politik und Selbstbefindlichkeit hat. Es wirkt auf mich peinlich. Die Frau tut mir leid.» - Bavarico[9]

Zitat:

«Gaschke ist gelernte Journalistin, und als solche hat sie über Jahrzehnte ausgeteilt ohne einstecken zu müssen. Das funktioniert in einem öffentlichen Politikamt natürlich nicht. Jetzt heult sie rum. Soll sie halt wieder in ihre kuschelige feministische Blase wechseln. Es gibt bestimmt irgendein Frauencafé, wo sie tätig werden kann, wo die Fronten klar sind, keine Kritik an ihrer Arbeit zu erwarten ist, und sie sich der Realität nicht stellen muss.» - John[10]

Veröffentlichung

Werke

  • "2009 Klick - Strategien gegen die digitale Verdummung", Herder, ISBN 3-451-29996-8
  • "Die Emanzipationsfalle. Erfolgreich, einsam, kinderlos.", Bertelsmann 2005, ISBN 3-570-00821-5
  • "Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern.", dva 2001, ISBN 3-421-05465-7

Artikel

Zitate

Zitat:

«Doch wenn wir über unversehrte Lebensläufe nachdenken: Wer möchte da eigentlich noch ein Mann sein? Das männliche Geschlecht wirkt im Augenblick ein wenig wie das alte Europa, von Abstiegs­ängsten geschüttelt und einigermaßen ziellos. Was sollen sie denn noch erreichen? Ihnen kann nur genommen werden, und zwar von den Frauen; den Frauen mit ihren besseren Bildungs­abschlüssen und ihrem seit Urzeiten antrainierten Organisations­talent. Die Frauen sind jetzt das Geschlecht des Wachstums, sie sind Portugal und Irland, sie sind die baltischen Tigerstaaten. Sie wissen, dass sie die Voraussetzungen - und jedes Recht - haben, um alles zu erreichen, was bisher den Männern vorbehalten war.

Natürlich ist das Wachstum dort am größten, wo die Infrastruktur den meisten Ausbau braucht - ganz egal, ob es um Straßenpflasterung geht oder darum, mehr Frauen in Spitzenjobs zu bringen. Es ist in gewisser Weise tragisch, dass Männer die Dynamik der weiblichen Entwicklung nur als Bedrohung erleben können. Wer sich bedroht fühlt, neigt zu Aggressionen, gräbt sich ein oder tritt in einen beleidigten Zeugungsstreik. Schon druckt die Frauenzeitschrift Brigitte besorgte Männerdossiers: "Nun reißt euch mal zusammen!"»[12][13]

Die Frankfurter Allgemeine sieht in Gaschkes Scheitern das

Zitat:

«Ende eines feuilletonistischen Ausflugs in die Politik. Gaschke wollte mit ihrer Amtseinführung vor fast genau einem Jahr dafür sorgen, dass fortan neue Regeln im Umgang von Verwaltung und Politikern gelten sollten. So traf sie auch diese Entscheidung im Bewusstsein, nur Gutes tun zu wollen - gleichsam als entschlossenen Gnadenakt. Doch ihre Entscheidung stand auf so schwachen Beinen, dass sie sich nicht anders zu verteidigen wusste, als - ausgerechnet - ihre Parteifreunde mit Vorwürfen, Unterstellungen und Drohungen zu überziehen. Das war nicht nur ein grober Verstoß gegen ebenjene neuen Regeln, die sie doch gerade erst kultivieren wollte. Es zeugte auch von einer Selbstüberschätzung, die sie aus dem Journalismus ins Amt getragen hatte.»[14]

Das ist Frauenpolitik nach dem Pippi Langstrumpf-Prinzip: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt", habe keine Ahnung (zwei mal drei macht vier) und bin trotzdem das "stärkste Mädchen der Welt". Susanne Gaschke sagt:

Zitat:

«"Das zerstörerische Spiel ist noch zerstörerischer geworden, als ich es mir je hätte träumen lassen."
Doch was an diesem "Spiel" ist so zerstörerisch? Dass es eine Opposition gibt, die funktioniert? Dass es um Interessen geht, um Verwaltungsakte, um Recht - und um Macht? Das alles - nicht die guten Absichten - steckt den mühsam zu beackernden Spielraum eines Politikers ab, um gestalten zu können. Wer das alles als anrüchig empfindet, versteht das politische Handwerk nicht. Mit einem Spiel hat es nichts zu tun.»[14]

Arne Hoffmann

Zitat:

«hatte die Journalistin Susanne Gaschke bislang nur durch ihre diversen feministischen Artikel in Erinnerung, etwa als sie die Frauenseilschaften in Norwegen lobte und als sie in der "Zeit" den an die Männerwelt gerichteten Artikel "Ihr Versager" veröffentlichte. [...] Da Frauen bekanntlich "rückwärts und auf Stöckelschuhen", wie es im feministischen Eigenlob heißt, genauso viel leisten wie Männer, hat Saschke, die offenbar an ihre eigene Propaganda glaubt, sich irgendwann selbst auf die politische Bühne gewagt. Dies endete heute nach nur elf Monaten [...]
Klar, dass in Gaschkes Rundumschlag auch ihr offenbar liebstes Feindbild vorkam: So beklagte sie eine "testosteron­gesteuerte Politik", die offenbar mit Schuld an der ganzen Misere war. Beim Lesen dachte ich mir spontan: Wenn je ein Mann auf die Idee käme, eine "östrogen­gesteuerte Medienwelt" anzupampen, wäre ob solcher "Frauenfeindlichkeit" der Teufel los.»[15]

Christiane Hoffmann findet es bedenklich, dass Gaschke versuchte, Teil eines Systems zu werden, das sie eigentlich aus moralischer Hybris heraus verachtete:

Zitat:

«Als Opfer sieht sie sich aber auch als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt. Mehr oder weniger unterschwellig durchzieht das Geschlechterthema ihre zehnminütige Abschiedsrede. Gescheitert, sagt sie, sei sie als Frau. Sie wehrt sich dagegen, dass Politik nur etwas für "Beamte und Juristen und besonders harte Männer" sein soll. Und dagegen, dass "testosterongesteuerte Politik- und Medientypen" sie für zu weich halten.
"Testosterongesteuert" - das ist der ultimative Vorwurf gegen die Kieler Politik, also dumm, grob und triebgelenkt. Ein Wort, dass man eigentlich auf den Index setzen sollte. Weil es Männer herabwürdigt und diskriminiert und umgekehrt auch sofort so verstanden würde. Wer würde es schließlich wagen, die obere Etage des Kanzleramts als "östrogengesteuert" zu verunglimpfen?»[16][15]

Susanne Gaschke ist der Prototyp einer Frau, die der feministischen Propaganda erlegen ist, dass Frauen alles können, sogar besser können als Männer und wenn etwas schief geht, immer Männer und Testosteron Schuld haben, aber niemals die Frau. Ein typischer Fall von Frauen sind besser-Syndrom.

Kommentare aus dem Spiegel-Forum:

Zitat:

«Üblicherweise wirft man Mämnern vor, dass sie nicht kommunikativ wären und zu einsamen Paschaentscheidungen neigen. Hätte ein Mann unter Umgehung des Stadrats einsam eine Eilentscheidung durchgesetzt ohne wenigstens die Franktions­vorsitzenden der im Stadtrat befindlichen Parteien in die Entscheidung einzubeziehen, dann hätte man ihm egozentrisches Mackertum, Machtgier und kommunikative Unfähigkeit vorgeworfen. Aber da dieses angeblich männertypische Verhalten diesmal von einer Frau an den Tag gelegt wurde, dreht man dann den Spieß um. Da wirft die Dame dann denn Männern "testosterongeschwängertes Verhalten" vor, um sich selber zu entlasten.»

Zitat:

«Es wäre durchaus eine tiefere Diskussion wert, ob der vielgerühmte "weibliche Politikstil" nicht genau der Politikstil ist, mit dem Gaschke nach wenigen Monaten Amtszeit auf die Nase gefallen ist. Sie selbst hat zumindest allen anderen voran den Streit um den Teilerlass der Steuerforderung von der sachlichen auf eine hochgradig emotionale und persönliche Ebene gezerrt.»

Zitat:

«Habe ihre Abschied-Jammerrede gehört und gedacht: OMG, meine Generation hatte es wahrlich nicht leicht, meine Altersgenossinnen haben auch den Weg bereitet für die späteren Generationen wie Frau Gaschke, wofür? Für solch verwöhnte Mimosen, die nicht einmal genug Rückgrat besitzen, sich in Würde, stolz, um ohne zu jammern zu verabschieden. Verantwortung für den Fehler übernehmen: Fehlanzeige.»

Zitat:

«Leider allzu häufig übernehmen Frauen keine Verantwortung für ihr Handeln. Auch diese Frau ist offenbar der Meinung, dass andere, sprich Männer für ihr Versagen verantwortlich sind.»

Einzelnachweise

  1. Ulrich Exner: Kieler Verhältnisse, Welt am Sonntag am 22. September 2013
  2. Kieler OB-Stichwahl: Kieler Oberbürgermeisterin Gaschke: Ministerium hält Steuerdeal für rechtswidrig, Der Spiegel am 27. September 2013
  3. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Gaschke, Norddeutscher Rundfunk am 18. Oktober 2013
  4. Kieler Oberbürgermeisterin: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Gaschke, FAZ am 18. Oktober 2013
  5. 5,0 5,1 5,2 Peter Mühlbauer: Ageismus in der Aufschrei-Diskussion: SPD-Politikerin bezeichnet Rainer Brüderle als "alten Sack", Heise/Telepolis am 18. Juni 2013
  6. Hadmut Danisch: "Rainer Brüderle ist ein alter Sack!", Ansichten eines Informatikers am 15. Juni 2013, Double Standards im Journalismus?, Ansichten eines Informatikers am 16. Juni 2013
  7. Kommentar von Daniela am 19. Oktober 2013, 12:53 Uhr
  8. Kommentar von Bavarico am 19. Oktober 2013, 0:24 Uhr
  9. Kommentar von Bavarico am 19. Oktober 2013, 0:53 Uhr
  10. Kommentar von John am 19. Oktober 2013, 13:18 Uhr
  11. Mit der Asylkrise entflammt die Debatte um Political Correctness neu. Für Linke ist sie eine Art Religion, für Rechte Teufelszeug. Die USA geben eine Ahnung, was auf Deutschland zukommen könnte.
  12. Susanne Gaschke: Frauen werden männlicher, Die Zeit am 19. Mai 2005]
  13. WGvdL-Forum: Susanne Gaschke: Im Austeilen groß, im Einstecken schwach, Kurti am 18. Oktober 2013 - 22:00 Uhr
  14. 14,0 14,1 Jaspers von Altenbockum: Kommentar: Das Ende eines feuilletonistischen Experiments (Die Kieler Oberbürgermeisterin stellt ihren Sturz als Folge einer großen Intrige dar. Das ist das klägliche Ende eines feuilletonistischen Experiments im Rathaus an der Förde.), FAZ am 28. Oktober 2013
  15. 15,0 15,1 Arne Hoffmann: Spiegel Online kritisiert Susanne Gaschkes Männerdiskriminierung, Genderama am 28. Oktober 2013
  16. Christiane Hoffmann: Die testosterongesteuerte Frau, Spiegel Online am 28. Oktober 2013

Netzverweise