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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Székesfehérvár

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Székesfehérvár (deutsch Stuhlweißenburg) ist eine Stadt in Ungarn mit Komitatsrecht und der Komitatssitz des Komitats Fejér. Sie hat 101.943 Einwohner (2011) und wird in Ungarn auch "Stadt der Könige" genannt, da sie im Mittelalter neben Buda die Krönungsstadt der ungarischen Könige war.

Zitat:

«Eine Jury hat entschieden, dass eine der teilnehmenden Städte im Wettbewerb der Europäischen Kultur­haupt­stadt[wp] (EKF 2023) "zu weiß ist und es in der Stadt nicht genügend Migranten gibt", berichtete ein ungarisches Online-Nachrichten­portal.

Mit nur noch sieben Halbfinalisten dachte die ungarische Stadt Székesfehérvár an einen Werbefilm, der die attraktivsten Orte der Stadt zeigt, darunter glückliche Paare und lächelnde Kinder, die ihre Gewinn­chancen erhöhen würden.

Doch die EU-Jury lehnte ihre Einreichung ab und prangerte stattdessen den Debütfilm von Székesfehérvár an: "Es gibt zu viele fröhliche weiße Menschen und Kreuze und nicht genug Migranten", erklärte die Jury.»[1]

Einzelnachweise

  1. Ungarische Stadt "Zu Weiß" für den Kulturhauptstadtwettbewerb der EU, Augenöffner 18. Februar 2018

Querverweise

Netzverweise