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T.R.E. Lentze

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T.R.E. Lentze
T.R.E. Lentze mit seinem Sohn Christoph
Geboren 23. Januar 1950
URL trel5.de

Thomas Richard Ernst Lentze (* 1950) wuchs auf und lebte in verschiedenen Städten und wohnt seit 2001 in Bonn. Seit Januar 2006 ist er mit verschiedenen Webseiten im Internet aktiv.

Leben

1969 schloß er die Schulbildung auf einem Internat mit mittlerer Reife ab. Ab 1970 lebte er in Berlin und arbeitete gelegenheitsweise als Lkw-Fahrer. 1975 arbeitete er fünf Monate als Volontär in einem israelischen Kibbuz. 1976 bis 1984 lebte er vorwiegend in Frankfurt. 1984 hatte er seine erste Begegnung mit Nordafrika als Fernfahrer einer Möbelspedition. 1985 durchquerte er erstmals zusammen mit einer Gruppe die Sahara bis Togo. Von 1986 bis 1988 machte er eine Berufsausbildung als Ver- und Entsorger in Berlin.[1]

Auslandserfahrungen

1993 unternahm er weitere Wüsten-Durchquerungen mit ersten Unternehmer-Tätigkeiten in Benin/Westafrika. Zwischen 1995 und 2001 arbeitete er als Transport­unternehmer in Benin und erwarb drei Grundstücke. 1997 wurde sein Sohn Christoph geboren. 2001 kehrte er mit Frau und Kind nach Deutschland zurück.[1]

Die afrikanische Schlägerin mit einer Hartholzbohle (Gewicht 50-60 kg) auf dem Kopf. Die Bohle ist damit annähernd so schwer wie T.R.E. Lentze! Die Aufnahme wurde auf einer Holzschlagstelle gemacht, wohin sich bisweilen auch Löwen verirren.

Deutschlanderfahrungen

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland erlebt er das, was viele deutsche Männer erleben, wenn sie ihre Auslandsbraut mit nach Deutschland bringen. Die Ausländerin lernt schnell, wie sich der deutsche Staat gegen den Mann instrumentalisieren lässt.

Als Folge kam es nach bekanntem Muster zur Trennung von der Ehefrau im Jahr 2002 mit fast zwangsläufig anhaltenden Familien-Rechts­streitig­keiten. Die Gewährung oder das Vorenthalten von Umgang mit dem Kind als Druckmittel gehörte dazu.

So ließ die Exfrau am 4. Februar 2006 die Absicht erkennen, die Umgangs­regelung nicht einzuhalten, sondern den Jungen mit sich zu nehmen. Lentze erinnerte sie nach eigener Aussage absolut höflich an ihre Pflicht, ihm das Kind zu übergeben. Sie soll daraufhin äußerst gereizt reagiert und ihn dann überraschend in einem Affekt­aus­bruch nieder­ge­worfen haben. Sie warf sich auf seinen Rücken und schlug mit ihren Fäusten auf seinen Kopf ein. Bei der Aus­einander­setzung schlug sie ihm einen Zahn aus. Es gelang ihm dann, sich zu befreien, während sie weiter unausgesetzt Tötungs­ab­sichten und schwere Beleidigungen ausstieß.[2]

Dieser tätliche Vorfall mit schwerer Körperverletzung liest sich im anwaltlichen Schreiben dann so:

Zitat:

«Die Beklagte bestreitet, dass sie den Kläger vorsätzlich körperlich verletzt hat. Sollte es tatsächlich im Rahmen der tätlichen Aus­ein­ander­setzung zwischen den Parteien zu Verletzungen gekommen sein, sind diese in der Not­wehr­situation, in welcher sich die Beklagte, die im übrigen dem Kläger bei weitem körperlich unterlegen ist, entstanden. [...]
Hinzu kommt, dass sie auch in psychischer Hinsicht massivst beeinträchtigt war, da sie angesichts des gewalt­tätigen Übergriffes des Klägers auf sie Todes­angst erlitten hat und weitere Repressalien durch den Kläger befürchtet.»[2]

Da ist recht hübsch zu ersehen, wie eine kräftige schwarze Frau, die selbst freilaufende Löwen nicht fürchtet (siehe Bild), zum Opfer stilisiert wird! Hier trifft der Satz von Kachelmann zu, der rückblickend auf seinen Prozess resümierend davon sprach, dass die Gesellschaft bereitwillig den Frauen ein Opfer-Abo zugestehe:

Zitat:

«Frauen sind immer Opfer, selbst wenn sie Täterinnen wurden. Menschen können aber auch genuin böse sein, auch wenn sie weiblich sind.» - Kachelmann im Interview mit dem Spiegel[3]

Dazu kommt, dass Ausländerinnen einen doppelten Opfer-Bonus erhalten, einen als Ausländer und einen als Frau. Dagegen ist man als ein­heimischer weißer Deutscher keine Chance.

Als im Herbst 2008 die Sache noch einmal zivilrechtlich aufgerollt werden sollte, war die Helferinnenindustrie in Gestalt einer Ergänzungs­pflegerin eilfertig zu Stelle, um den Jungen, welcher ja Zeuge der Tat war, dazu zu bringen, die Aussage zu verweigern. Damit wurde die Tat­bestands­auf­klärung "rechtzeitig" verhindert und ein weiteres juristisches Vorgehen gegen den weiblichen Schläger erfolgreich vereitelt.[2]

Zitat:

«In Deutschland ist der Sexismus weitgehend verstaatlicht. Das Ergebnis verdient die Bezeichnung Gynokratie[4]

Er fasst die Vorfälle wie folgt zusammen:

Zitat:

«Die vorliegende Seite zum Thema häusliche Gewalt, begangen von Frauen an Männern, knüpft an die persönliche Erfahrung ihres Autors an. Damit hoffte ich, überzeugender zu wirken. Nun ist aber mein "Fall" eher ein Ausnahmefall, und zwar in zweifacher Hinsicht:

  • Ich habe nur ein einziges Mal Gewalt erlitten. Ohne die rechtlichen Folgen, die es für mich gehabt hat, wäre es mir keine Erwähnung wert gewesen.
  • Die Schlägerin kommt erkennbar aus einem anderen Kulturkreis.

Gerade die zuletzt genannte Tatsache hat einige (vielleicht gar die Mehrzahl?) meiner Leser über Gebühr beschäftigt. Die wohlwollenden unter ihnen haben mir "Aufklärung" gegeben, wie schwarze Frauen sich verhalten, und Ratschläge erteilt, wie man mit ihnen am besten umzugehen habe. Die mißgünstigen hingegen haben mir mehr oder minder unverhohlen Sex-Tourismus unterstellt und unterstützend auch noch auf unseren Alters­unterschied hingewiesen. Mit hämischen Kommentaren waren sie jedenfalls schnell bei der Hand. Und obwohl aus meiner Darstellung hervorgeht, daß wir bereits in Afrika eine Ehe führten, hieß es, ich hätte die Frau "gekauft".

Mein Anliegen ist aber ein politisches, kein kultur-psychologisches. Denn daß man durch eine vereinzelte Gewalttat nicht gleich traumatisiert wird, versteht sich fast von selbst. Wenn überhaupt etwas auf mich traumatisierend gewirkt hat - sofern dies Wort nicht ohnehin zu stark ist -, so war und ist es die Reaktion von Polizei und insbesondere des Gerichts. Ich war Opfer und wurde verurteilt als Täter! Wer etwas Derartiges erlebt hat, verliert spätestens in diesem Moment seinen guten Glauben an unsere Justiz und an unser politisches System.

Der familienrechtliche Hintergrund und die Folgen für das Kind

Der Vorfall, den ich unter "Mein Fall" beschrieb, ereignete sich im Verlaufe eines Sorgerechtsverfahrens. Es war das zweite Verfahren dieser Art; mit dem ersten war die Anwältin der Schlägerin bereits gescheitert. Es liegt auf der Hand, daß die Anwältin - laut telefonischer Mitteilung eines Bonner Staatsanwaltes eine "verdienstvolle Feministin" - sich von der erfolgreichen Falschbeschuldigung auch eine Verbesserung ihrer Chancen im Sorgerechts­prozeß versprach.

In dieser Erwartung sah sie sich allerdings getäuscht. Die neue Familienrichterin war wohl realistisch genug, um meine Verurteilung nach dem Gewaltschutz nicht zu berücksichtigen. In der nächsten anstehenden Verhandlung lehnte sie jede Diskussion dieses Vorgangs ab. Eigentlich war der instrumentale Charakter der Beschuldigung aber auch auffällig genug - und in gewisser Hinsicht heikel:

  • Die Zuschreibung von Täterin und Opfer wirkt(e) schon aufgrund des Augenscheins unglaubwürdig.
  • Daß eingereiste Afrikanerinnen oft durch Gewalt­tätig­keit auffallen, weiß jeder Sozialarbeiter. Anderseits gilt es als politisch inkorrekt, diese Tatsache zu thematisieren.
  • Normalerweise hätte die Schlägerin-Bevollmächtigte, die auch als "Opfer­beauftragte" Erfahrung hat, das wirkliche Opfer und den einzigen Tatzeugen, nämlich das Kind, einer psycho­therapeutischen Behandlung zuführen müssen. Und zwar unmittelbar nach der Gewalttat - nicht erst Wochen später, nachdem ich bereits verurteilt war und dem Jungen seitens seiner Klassenlehrerin gravierende Verhaltens­auf­fällig­keiten bescheinigt wurden.

Der Grund für die Verzögerung der psycho­therapeutischen Behandlung des Kindes liegt auf der Hand: Unmittelbar nach der Tat hätte der Junge das berichtet, was wirklich vorgefallen ist. So aber konnte er manipuliert und zu eigenen Falsch­beschuldigungen animiert werden, die dann auch im Zivil­verfahren, das die Gewalttat betrifft, aufgetaucht sind.

Weiterhin gelang es der Anwältin auf diese Weise, den Jungen einem von ihr ausgesuchten feministisch eingestellten Therapeuten (vom Kinder­neurologischen Zentrum in Bonn, Leitung: Dr. Hollmann) zu unterstellen. Dieser hatte keine andere Aufgabe und Tätigkeit, als den Jungen dahingehend zu manipulieren, daß er vor dem Familiengericht aussagt, er wolle einen verkürzten Umgang mit dem Vater. Leider kam es dann auch so weit, und ein Umgangstag fiel weg. Somit verlief es zunächst "wie am Schnürchen."

Mir wiederum gelang es, diese Hintergrund-Vorgänge mittels Akteneinsicht aufzudecken und die "Therapie" durch Willens­erklärung zu beenden. Außerdem erstattete ich Strafanzeige gegen die Anwältin wegen Weitergabe gerichtlicher Akten an das Kinder­neurologische Zentrum. Die scheiterte letztlich aber an Fristversäumnis: Ich hatte zu spät erfahren, daß mir überhaupt eine rechtliche Handhabe zur Verfügung steht.

Nachdem der Junge dann auf das Gymnasium kam, war eine Wieder-Annäherung zwischen uns unvermeidbar. Das Gymnasium liegt nämlich in meiner unmittelbaren Nähe. Die Mutter versuchte zwar, unterstützt durch ihre Anwältin, den Jungen auf eine weit von mir entfernt liegende Schule anzumelden. Ich war jedoch inzwischen klug geworden, was die Manipulationen aus dem Hintergrund (heimliche Telefonate und Schreiben seitens der Anwältin) betrifft, und ließ es zu eigen­mächtigen Aktionen nicht mehr kommen. Zudem ist mein Sohn inzwischen alt genug, um das Spiel zu durchschauen, vor allem, um seinen eigenen Willen verstärkt durch­zu­setzen. Er ist jetzt, wie auch allseits bestätigt wird, seelisch und körperlich völlig gesund.

Inzwischen war seitens des Gerichts ein zweiter psychologischer Sach­verständiger eingeholt worden. (Der soeben erwähnte Psycho­therapeut war kein gerichtlich beauftragter Sachverständiger! Er war - wenn auch nicht ganz freiwillig - von uns privat beauftragt worden.) Dieser Sachverständige hatte sich mit dem Gericht dahingehend abgesprochen, daß beiden Eltern das Sorgerecht entzogen und einem Vormund übertragen würde. Ich beantragte darauf das alleinige Sorgerecht, kam damit aber nicht durch, obwohl dieser zweite Gutachter der Mutter kein allzu gutes Zeugnis ausgestellt hatte.

Die Richterin drohte sogar mit der Übergabe des unbestritten völlig gesunden Kindes an eine Pflegefamilie. Vielleicht auch, weil es politisch nicht korrekt gewesen wäre, einer Negerin das Sorgerecht zu entziehen. Einer Frau zudem, die offensichtlich debil ist und die ihre Umwelt an einer ebenso erkennbaren Dissoziations­störung leiden läßt, also behindert ist. Die darf dann also erst recht nicht "benachteiligt" werden.

Die Vormünderin, der das Kind nun unterstellt wurde, hatte das alleinige Sorgerecht, auch in den alltäglichen Dingen. Gleichwohl wohnte der Junge noch bis Ende des letzten Schuljahres, also bis vor den Sommerferien, bei uns, den Eltern. Wir haben ihn also (getrennt) erzogen, hatten aber formell nichts zu entscheiden. Das führte dann dazu, daß der Junge z.B. sagte: "Papa [bzw. Mama], du hast mir nichts zu befehlen, du hast doch gar kein Sorgerecht!"

Nachdem unser Kind die Versetzung nicht schaffte, verbrachte die Vormünderin ihn in ein Internat. Wir Eltern wurden in die Entscheidung nicht mit einbezogen. Die Kosten - etwa 600 Euro monatlich - werden aus dem kindlichen Vermögen beglichen, das meine Mutter ihm vererbt hatte. Aus demselben Vermögen muß der Junge auch seine Vormundschaft bezahlen!

Motivierend für die richterliche Entscheidung war wohl zweierlei:

  • Den Jungen möglichst dem Einflußbereich des Vaters, also der Aufklärung, zu entziehen.
  • Den Jungen über sein Vermögen abzuzocken, wenn schon der Vater keinen Unterhalt zahlt.
  • Eine motivierte Rechtsanwältin durch Arbeits­beschaffung an sich zu binden.

Gegenwärtige Lage (Mai 2016)

Seit Dezember vorigen Jahres ist der Junge volljährig. Damit ist auch die Vormundschaft beendet. Der Sorgerechtsstreit war schon längere Zeit vorher "eingeschlafen". Gegenwärtig besucht er noch das Internat. Er ist körperlich sehr gut entwickelt, beeindruckt durch ein ausgeprägtes Selbstbewußtsein, hat viele Kontakte zu Gleichaltrigen. Da er nur alle zwei Wochen (und den Ferien) zu uns nach Bonn kommt, sehe ich ihn immer noch nicht allzu häufig, aber jedenfalls ist unser Verhältnis unproblematisch. Was die Nachwirkungen des Sorgerechts­streites betrifft, so vermag ich diese gegenwärtig nicht zu beurteilen; das ist auch kein Gesprächsthema zwischen uns. Zur Mutter habe ich, wie seit vielen Jahren schon, keinen Kontakt mehr.

Wo geht es "schlimmer" zu - in Afrika oder bei uns?

Zurecht hat der o.g. zweite gerichtlich beauftragte Sachverständige festgestellt, daß unsere Ehe und unser Familienleben gut funktionierte, solange wir in Afrika (genauer in Benin) lebten. Bezeichnenderweise konnte oder wollte er aber nicht erklären, warum sich das in Deutschland änderte.

Die Antwort wäre nämlich gewesen: Ursache ist die deutsche Familienpolitik oder Gynokratie, welche erklärtermaßen (aber grundgesetzwidrig) die Zerschlagung der Familien betreibt. Und in diesem Familien-Zerschlagungssystem ist der Gutachter ein tragendes Teil - ebenso wie die unzähligen Anwältinnen, Richterinnen, Jugendamt-Angestellten, Psychologinnen, Vormünderinnen, Pflegeeltern, Verfahrenspflegerinnen usw.

Werden aber nicht auch in Westafrika Kinder mißhandelt? Vergleichen wir einmal:

In Afrika müssen Kinder fast immer schwere häusliche Arbeit verrichten. Oft sind sie es, die als Erste aufstehen und als Letzte zu Bett gehen. Fast jede Familie, die ihre Kinder zur Schule schickt, hat gekaufte oder gemietete Kinder, die bei ihr arbeiten. Kinder werden auch verkauft zum Zwecke ritueller Schlachtungen im Rahmen matriarchaler Kulte. Ferner werden sie in manchen Gebieten als Soldaten eingesetzt.

In Deutschland sterben sehr viele (die meisten?) Kinder schon im Mutterleib - und zwar nicht aus Mangel an medizinischer Versorgung oder an den Folgen fehlender Verhütungsmittel, sondern aus reiner, ausschließlich mütterlicher Willkür und mit staatlicher, d.h. gynokratischer Unterstützung. In der Folge ist unser Land kinder-ärmer als dort, wo Hunger, Kriege und Natur­katastrophen das Land verwüsten.

Zwar müssen Kinder in Deutschland nicht arbeiten. Dafür werden sie sehr häufig schwer mißbraucht als Unterhalts-Geiseln und als Schutzschilde im Kampf von Müttern gegen Väter (selten umgekehrt). Das ist nur möglich durch staatliche Unterstützung. Eine ganze Scheidungs­folgen-Industrie lebt davon.

So besehen gibt es Kindersoldaten auch bei uns!

Resümee: Zwar hat Deutschland - noch - das bessere Bildungssystem. Aber glücklicher werden unsere Kinder damit wohl dennoch nicht. - Und wie sieht es aus mit der Sklaverei?

In Afrika gibt es - von den Millionen Kinder­sklaven abgesehen - so etwas wie Räuber-Sklaven. Wird man nachts ausgeraubt und meldet den Vorfall der Polizei oder Gendarmie, so stößt man oft auf taube Ohren - außer wenn man Geld hinlegt. Der Grund: Die Räuber sind Gefangene der besagten Uniformierten. Sie werden nachts auf Beutezüge geschickt. Kehren sie morgens mit Beute heim, müssen sie einen angemessenen Teil abgeben; kommen sie mit zu wenig, werden sie geschlagen. Die Regierung unterstützt dies. Bei den Ordnungs­kräften handelt es sich oft nämlich um Verwandte reicher Regierungs­angestellte, die anderswie nicht ernährt und nicht beschäftigt werden können als dadurch, daß sie auf legale Raubzüge geschickt werden.

In Deutschland gibt es unzählige - fast aus­schließlich männliche - Unterhalts­sklaven. Im Falle nicht ausreichendes Erwerbs werden sie mit Gefängnis bedroht. Selbst­verständlich ist die Mortalität dieser Unterhalts­sklaven enorm gesteigert. Produziert werden die Unterhaltssklaven durch den Entzug ihrer eigenen Kinder, für die sie fortan arbeiten müssen. Soweit die rechtliche Form. Tatsächliche Empfängerinnen des Erwerbs sind aber die Mütter. Diese werden hierin unterstützt durch den Staat, welcher bei uns, anders als im matriarchalen Afrika, eine Gynokratie ist.

Zu beachten ist dabei stets die Definitions­frage. Schaut man im Lexikon oder in der Wikipedia nach, so findet man dort den Begriff "Sklaverei" stets so definiert, daß Unterhalts­verpflichtete keine Sklaven sein können, u.a. weil sie nicht Eigentum eines anderen Individuums sind. Wer aber hat die Definitionshoheit? Tja, lieber Leser: Die Definitions­hoheit sollten Sie nicht einfach der Gynokratie überlassen. Eine Demokratie lebt von der Mitwirkung eines jeden, also auch von Ihrer Mitwirkung!» - T.R.E. Lentze[5]

Webaktivitäten

Im Jahr 2006 stellte Lentze seine erste Webpräsenz, das Weblog "Sexismuskritik" ins Netz. Kurz darauf folgten die Webseiten "SchlägerinnenStopp!", "Sexistinnen-Pranger" und "MannPassAuf".

Das Internetportal "MannPassAuf!" sieht Lentze im "Dienst der ethischen Sensibilisierung mit Blick auf totalitäre Strömungen in Deutschland, die heute im Gewand des Feminismus auftreten".[6]

Männerfeindliche Witze wie Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz? - Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch! - veröffentlicht durch Alice Schwarzer in ihrer Zeitschrift EMMA - sind nach Meinung der Landes­medien­anstalt NRW (LfM), rechtlich vertreten durch ihren Direktor Dr. Jürgen Brautmeier, "erkennbar witzig gemeint", und verstoßen daher nicht gegen das Jugend­medien­schutzgesetz.[7]

Das Forum "Weiberplage", welches der Diskussion dieses Themas dient, geriet ins Visier der Landes­medien­anstalt von Nord­rhein-West­falen (LfM). 2012 verhängte diese durch ihren Direktor Dr. Jürgen Brautmeier ein Bußgeld von 5.500 Euro gegen Lentze, zudem wurde ihm die Bestellung eines Jugend­schutz­beauftragten auferlegt. Der Vorwurf lautete, Einträge von gewissen Nutzern - und auch eigene Einträge - nicht gelöscht zu haben, die geeignet seien "Hass gegen Teile der Bevölkerung", hier: Frauen, zu erzeugen. Dieser Vorwurf entspricht aber nicht der bisherigen Rechtspraxis. Folglich legte Lentze Widerspruch ein.

Am 18. Januar 2013 kam es zur Verhandlung beim Amtsgericht Düsseldorf. Richter Hennig reduzierte zwar in Anbetracht von Lentzes geringem Einkommen das Bußgeld auf realistische 1.000 Euro, anerkannte aber den von der Landes­medien­anstalt erhobenen Vorwurf als rechtens.

Dagegen legte Lentze Rechts­beschwerde zur Entscheidung beim OLG ein. Einen Entwurf zur Begründung veröffentlichte er in seinem (durch die Landes­medien­anstalt inkriminierten) Forum "Weiberplage". Der Ausgang ist offen.

In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, daß dieselbe Landes­medien­anstalt, welche Lentze vorwirft, kollektiven Frauenhass zu erzeugen, ihm mit Schreiben vom 24. Juni 2011 bescheinigte, dass die Männerwitze der Alice Schwarzer ("Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem!" u.a.) keinen Verstoß gegen den JMStV darstellen. Begründung: Diese Witze (ursprünglich Judenwitze) seien "für jedermann erkennbar ... nicht ernstgemeint".

Zitat:

«Die Landesmedienanstalten sind zwar hoheitlich tätig und können daher Strafen und Bußgelder verhängen, unterliegen aber - wie die Jugendämter - keiner Fachaufsicht, d. h. sie werden nicht auf Einhaltung von Gesetz und Recht überprüft. Ihre Existenz verdanken sie der so genannten Rund­funk­frei­heit, welche dem Staat verbietet, unmittelbaren Einfluss auf Hörfunk und Fernsehen zu nehmen. Ihre Aufgabe besteht in der Überwachung der Einhaltung gewisser Verträge, so auch des Jugend­medien­schutz-Staats­vertrages. Dessen internes Beschlußorgan trägt den Namen "Kom­mission für Jugend­medien­schutz", Kürzel: KJM; seine gerichtliche Vertretung erfolgt durch den Direktor der Landes­medien­anstalt, in diesem Falle Herrn Brautmeier.
Was wirft Brautmeier mir nun vor? Frauenfeindlichkeit! Er hat innerhalb der über 2.000 Einträge des Forums genau neun Textstellen gefunden, die, seiner Meinung nach, gegen das Jugend­schutz­gesetz verstoßen. Sie liegen alle über ein Jahr zurück.»[6]

Die Angelegenheit wird mündlich verhandelt am 13. Juni 2013 im Verwaltungsgericht Köln.[8] Das Entgegnungsschreiben von Lentze ist auf seinem Blog nachzulesen.[9]

Fazit

T.R.E. Lentze ist ein weiterer Fall, in dem Frauen straflos gestellt werden (hier eine brutale Schlägerin) und Männer kriminalisiert werden (hier wegen Meinungs­äußerungen im Internet).

In diesem Sinne ist T.R.E. Lentze zweimal Opfer geworden, einmal weiblicher Gewalt und einmal bürokratischer Willkür.

Zitate

Vergegenwärtigen wir uns den hohen Idealismus, den begeisterten und begeisternden Schwung, mit dem die Sozialisten
jeglicher Couleur den "Neuen Menschen" schaffen (oder den "Alten Menschen" verbessern) wollten!
Endete nicht der Höhenrausch fast immer in einer kalten, vernichtenden Bürokratie?
Das galt für den Kommunismus, sodann für den Nationalsozialismus;
und alles spricht dafür, dass es auch für den Feminismus gilt.
Denn das Karma des Feminismus ist der Genderismus,
ist eine neue Bürokratie, nämlich die Gynokratie,
"wo der Mensch zur 'Menschin' wird" und
natürlich die Frauenquote eingeführt wird.[10]
Hierarchie: Gott (Welt) - Mann (Menschheit) - Weib (Familie) - Kind (Kindheit)
Zitat:

«Wer das Patriarchat im eigenen Land unterdrückt und auslöscht, der holt es sich in Gestalt von Türken und Arabern wieder herein, in der Meinung, dass er sie schon irgendwie "zivilisieren", d. h. zum Feminismus bekehren könne.» - 31. Dezember 2011

Zitat:

«Wenn ich den Ausdruck "Gynokratie" für unseren Mutti-Staat benutze, dann tue ich es in Hinblick auf die systematisch betriebene Vater- und Gewissens-Verleugnung. Wir sollen alle erzogen werden zu infantilen, d. h. oral fixierten Konsumenten. Das geschieht, indem man Kindern den Vater wegnimmt.» - 7. September 2012

Zitat:

«Was bringt die Feministen nun gegen mich im Besonderen auf? Es wird wohl meine These sein, die lautet wie folgt:
Der Feminismus ist die Metamorphose und Steigerung von Kommunismus und National­sozialismus.
Diese These ist gewiss sehr ärgerlich für diejenigen Feministen, welche die Männerbewegung insgesamt durch Zuordnung ins rechts­extremistische Lager diskreditieren wollen. Ich bekenne mich gerne zum rechten Lager - nur sehe ich mich immunisiert gegen die Hitler-Keule, weil ich in Hitler einen Links­extremisten, vor allem einen Wegbereiter des Feminismus und der heutigen Gynokratie erkenne.» - 26. September 2012[6]

Zitat:

«Frauen ... heiraten ... gerne nach oben. ... Auch Prostituierte stellen sich immer dort hin, wo die solventesten Männer vorbeigehen. Frauen ... sind nunmal von Natur eher materialistisch eingestellt. Mit Blick auf die Aufzucht ist das ja auch richtig so. Schlimm ist nur, dass unser Scheidungsrecht diese Neigung auch dann noch fördert, wenn sie den Kindern schadet, weil sie ihnen den Vater nimmt.» - 15. November 2011

Zitat:

«Die Schwarzer darf - mit unverhohlener Freude - Witze publizieren wie
"Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem!"
oder zu schwerer Körperverletzung an Männern aufrufen;
unsereiner soll nicht sagen dürfen, dass er davon genug hat.» - 8. November 2011

Zitat:

«Mann und Frau gleich zu berechtigen, heißt so viel wie Reiter und Pferd gleich zu berechtigen.»[11]

Zitat:

«Schon bald nach Veröffentlichung meiner ersten sexismus-kritischen Beiträge im Netz wurde mir eine haß- und angst­erfüllte Einstellung gegenüber Frauen unterstellt; diejenige Einstellung also, welche radikale Feministinnen in ihrem Verhältnis zu Männern kennzeichnet.
Um es einmal klarzustellen:
Ich sehe Frauen in ihrem Reifegrad zwischen Männern und Kindern angesiedelt. Wer von uns aber haßt seine Kinder oder hat gar Angst vor ihnen? Wohl niemand.»[12]

Zitat:

«Den Feminismus wird es immer geben, solange es schwache Männer gibt. Denn Feminismus ist ein Mangel-Syndrom. Der Mangel besteht hier in einem Mangel an starken, dominanten Männern; an Männern, die den Weibern zeigen, wo's lang geht.
Frauen werden erst dann so richtig unzufrieden, wenn sie nicht mehr in Schranken gewiesen werden. Bei Kindern ist es ja auch so. Ganz am Anfang, wenn die Zügel gelockert werden, folgt noch so etwas wie Dankbarkeit. Sehr schnell aber folgt dann Überdruss, Leere, Sinnlosigkeit, Unzufriedenheit, Schuld­zuweisung, Aggressivität, ständiges körperliches (häusliche Gewalt) oder verbales (Feminismus) oder politisches (Gynokratie) Randalieren.»[13]

Zitat:

«Differenz-Feminismus ist fast identisch mit Rückfall in die heidnische Mutterreligion. Das ganze Alte Testament ist voll des Kampfes mit der Mutter-Religion (Baal-, Moloch-Kulte[14]). Der Patriarch Abraham verließ Babylon wegen der dortigen Mutter- und Sexualkulte und der Tempel-Prostitution. Das Patriarchat ist die kultur­schöpferische Antwort darauf.»[15]

Zitat:

«Männer sind Menschen im eigentlichen Wortsinne. Weiber nehmen am Menschsein zwar teil, aber sie repräsentieren den Menschen nicht.»[16][17]

Zitat:

«In der politischen Klasse ist Mündigkeit des Bürgers auch gar nicht erwünscht.»[16]

Zitate über Lentze

Zitat:

«Thomas Lentze! Ausgerechnet der "Outlaw", über dessen fundamentalistische Argumentation selbst bei wgvdl.com - und auch von mir - die Nase gerümpft wurde. Der Mann kämpft gegen die Landesmedienanstalt[wp], die ihn mundtot machen will. Der steht vor Gericht und erreicht, daß die Justiz die Maske fallen läßt, indem sie urteilt, Frauen seien als kollektive Gruppe beleidigungs­fähig. In einem Land, in dem jeder Auto­aufkleber, auf dem "Männer sind Schweine!" zu lesen ist, unbeanstandet durchgeht! Habe ich bei Arne Hoffmann, dem selbst ernannten Anführer dieser eigenartigen Männerrechtsbewegung auch nur eine Zeile darüber gelesen, was Lentze hier leistet? Totgeschwiegen wird er!» - Max Erdinger[18]

Wer die weibliche Gesellschaft will, muss die menschliche überwinden.[19]
Die Würde des Menschen ist unvereinbar mit: Feminismus, Genderismus, Homosexismus, Antispeziezismus[wp].
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die weibliche integrieren, wenn nötig unterwerfen, und die männliche unterstützen.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Persönliche Seite von T.R.E. Lentze
  2. 2,0 2,1 2,2 Schlägerinnen-Stopp: Mein Fall
  3. Thomas Tuma: SPIEGEL-Gespräch: Das Ehepaar Jörg und Miriam Kachelmann über die Macht moderner Frauen und den Wahnsinn der deutschen Justiz, Der Spiegel, Ausgabe 41/2012
  4. Sexistinnen-Pranger: Behörden
  5. T.R.E. Lentze: Nachwort (Überarbeitung 28-10-2010)
  6. 6,0 6,1 6,2 MannPassAuf!: Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landes­medien­anstalten zur Demoralisierung des Volkes., 26. September 2012
  7. Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch, 4. März 2013
  8. Brautmeier./.Lentze: Mündliche Verhandlung im Verw'gericht Köln am 13. Juni, Weiberplage am 24. April 2013
  9. Meine Antwort: Warum Frauen kein verfolgungsfähiger Bevölkerungsteil sein können, Weiberplage am 17. Mai 2013
  10. Feminismus in der anthroposophischen Bewegung. Dagmar Müller., 1. Januar 2012
  11. Unmöglichkeit einer Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, 9. November 2008
  12. Meine grundsätzliche Einstellung
  13. Weiberplage am 12. Januar 2013, 20:45 Uhr
  14. Kanaanäischer Fruchtbarkeitsgott Baal, Moloch bezeichnet phönizisch-kanaanäische Opferriten, die nach der alttestamentarischen Überlieferung die Opferung von Kindern durch Feuer vorsahen.
  15. Weiberplage am 24. März 2013, 23:50 Uhr
  16. 16,0 16,1 Mein (Jahres-?) Schlußwort, Weiberplage am 22. Dezember 2014, 16:41 Uhr
  17. Siehe dazu auch den vertiefenden Beitrag: Sind Weiber Menschen?, Reserveforum am 21. April 2014
  18. Männerrechtler: Eine Erwiderung, Max Erdinger am 18. Juni 2013 um 22:38 Uhr
  19. In Anlehnung an den programmatischen Leitsatz der SPD: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

Netzverweise