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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Terry McMillan

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Terry McMillan (* 18. Oktober 1951) ist eine schwarze Autorin aus den USA. 1987 kam ihr erstes Buch, "Mama", heraus. Ihr drittes veröffentlichtes Werk "Waiting to Exhale" wurde ein Bestseller und 1995 verfilmt. In ihrem Buch "How Stella Got Her Groove Back" (dt: "Stella's Groove - Männer sind die halbe Miete" - 1998 ebenfalls verfilmt) beschreibt sie, wie eine erfolgreiche schwarze Businessfrau aus den USA als Sextouristin nach Jamaika fliegt und dort eine heiße Romanze mit einem jungen Stricher hat.

Privatleben

McMillans Buch "How Stella Got Her Groove Back" war auf ihrem Privatleben basiert: 1998 hatte sie den Jamaikaner Jonathan Plummer geheiratet, der mehr als zwanzig Jahre jünger ist als sie. Anders als im Buch gab es im richtigen Leben kein Happy-End: Im Dezember 2004 gestand Plummer McMillan, dass er schwul wäre und sie nur geheiratet hätte, um in die USA einwandern zu können; im März 2005 reichte sie die Scheidung ein, bei der sie einen nicht veröffentlichten Betrag an Plummer zahlen musste. Im März verklagte sie ihn und seinen Anwalt auf 40 Millionen US$, da sie während der Scheidung "erniedrigt worden wäre".

Weblinks