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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Titelmühle

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Hauptseite » Bildung » Titelmühle


Als Titelmühlen (engl. diploma mill oder degree mill) werden Einrichtungen bezeichnet, die gegen die Zahlung von Gebühren dem Zahlenden Urkunden verleihen, die wie anerkannte akademische Grade anmuten, aber nicht mit einer wissenschaftlichen Ausbildung einhergehen. Von besonderem Interesse im Staatsfeminismus sind feministische Titelmühlen.

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Gefälschte Doktorgrade, geschönte Lebensläufe

Zitat:

«"Jeder in der Parteiführung wusste damals, dass Petra Hinz nicht studiert hat oder dass da zumindest was Krummes läuft." [1]

Passt nahtlos zu den vielen gefälschten Doktorgraden. Und zu der Auffassung, dass es ja keine Realität, keine Wissenschaft, keine Qualität[wp] gibt, sondern dass alles nur sozial zusammen­geschwafelt, diskursiv geschaffen sei. Man muss einfach so tun, als wäre man Jurist, Informatiker, Wissenschaftler, was auch immer, und die anderen dazu bringen, das zu glauben, dann ist man das auch oder wird es spätestens durch die "Sozialisierung". Das ist deren Credo, darauf beruhen Gender Studies, Frauenquote und der ganze Gleichstellungs­quatsch.» - Hadmut Danisch[2]

Gekaufte Doktortitel

Zitat:

«Es ging damals in der That lustig mit dem Doctormachen her auf manchen Universitäten und während man unendlich grosse Worte von der Würde der Wissenschaft verschwendete, hielt man es nicht unter der Würde, das akademische Scepter zugleich als Prägestock zu benutzen und nicht nur den Titel, sondern auch die Requisiten dazu, Dissertationen und Abhandlungen, für gutes Geld an den Mann zu bringen.» - Karl Vogt[wp], 1876[3]

Zitat:

«Einer dieser Absolventen war der Berliner Student Karl Marx[wp], der 1841 von der Jenaer philosophischen Fakultät aufgrund einer deutschen hand­geschrie­benen Abhandlung in Abwesenheit promoviert worden ist. Die Marxforschung hat sich schwer getan, die Jenaer Promotion ihres Protagonisten zu erklären. Angeblich habe die reaktionäre und "anti­hegelianische" Stimmung in Berlin Marx dazu veranlaßt, sich nach Jena zu wenden. Aber muß es immer Hum­boldt oder Hegel sein? Müssen wirklich alle universitäts­geschichtlichen Phä­nomene des 19. Jahrhunderts vergeistigt werden? Viel wahrscheinlicher ist doch, daß auch Marx sich, wie Hunderte seiner Kommilitonen vor und nach ihm, lieber eine Doktor­urkunde per Post aus Jena schicken ließ, als die strengen Berliner Anforderungen zu erfüllen. Mommsens Maßstäben zufolge war jedenfalls auch Marx ein "Pseudodoktor".»[3][4]

Einzelnachweise

  1. Willi Nowack, in Timo Steppat: Kein Abi, kein Studium: Die Lüge der Petra Hinz, FAZ am 24. Juli 2016 (Eine SPD-Bundestagsabgeordnete hat Abitur und Studium vorgetäuscht und ist nach 30 Jahren aufgeflogen. Inzwischen kann man erkennen, dass sie ein Leben wie ein Phantom geführt hat - und wohl einige Mitwisser hatte.)
  2. Hadmut Danisch: Das Phantom: Innenansichten der SPD, Ansichten eines Informatikers am 24. Juli 2016
  3. 3,0 3,1 Pdf-icon-intern.png Mommsen, Marx und May - Der Doktorhandel der deutschen Universitäten im 19. Jahrhundert und was wir daraus lernen sollten - Ulrich Rasche, 2013 (4 Seiten)
  4. Pdf-icon-intern.png Die Wahrheit über Karl Marx und Friedrich Engels - Wer waren Karl Marx und Friedrich Engels wirklich? - Irwisch (20 Seiten)