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Umvolkung

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Hauptseite » Staat » Volk » Umvolkung


Die Umvolkung bedeutet den (teilweisen) Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch Bevölkerungs­anteile vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personen­gruppen (bei gleichzeitiger bewusster Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung[wp].

Herkunft

Der Begriff Umvolkung wurde von Albert Brackmann[wp] geprägt im Zusammenhang mit der national­sozialistischen Volkstumspolitik[wp], die während des Zweiten Weltkriegs in den eroberten Ostgebieten beim Gewinn von Lebensraum im Osten[wp] zum Tragen kommen sollte und in engstem Zusammenhang mit dem Generalplan Ost[wp] stand. Damit war sowohl die Re-Germanisierung von Volks­deutschen, die sich in der slawischen Umgebung dem "Deutschtum" noch nicht ganz entfremdet hatten, gemeint als auch die Umsiedlung bestimmter Volksgruppen in ihnen neu zuzuweisende Gebiete, damit in voneinander klar abgegrenzten Räumen für ethnische Einheitlichkeit gesorgt wäre und das "staats­kolonialistische Siedlungs­projekt" (Jürgen Osterhammel, 2009) des Groß­germanischen Reichs Deutscher Nation"[wp] mit Grenzen am Ural verwirklicht werden konnte. Die vorgesehenen Umvolkung hatte in diesem Zusammenhang die Bedeutung von "Eindeutschung" oder "Germanisierung" dieser Gebiete.

Teile und herrsche

Eine andere Bedeutung hat der Begriff Umvolkung im Zusammenhang mit dem (staatlich organisierten) massiven Zuzug von Fremden (Migranten) in Siedlungs­räume mit relativ homogener Bevölkerung nach dem Herrschafts­prinzip "Teile und herrsche" (Divide et impera).

Ziel dieser Maßnahme ist es, den Zusammenhalt in der Bevölkerung zu schwächen. Ein Volk, das intern gespalten ist, ist leichter zu beherrschen.

Es ist auffallend, dass Antideutsche - wie beispielsweise Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen - besonders lautstark eine verstärkte Zuwanderung[wp] und Multikulti befürworten. Obwohl in der Tendenz überwiegend Gering­qualifizierte nach Deutschland einwandern, wird behauptet, mehr Zuwanderung würde zudem Deutschlands demographische Probleme[wp] deutlich entschärfen. Kritik an der Einwanderungspolitik wird allerdings nicht gerne gehört, weshalb vom verstärkten Einsatz der Nazikeule Gebrauch gemacht wird:

Zitat:

«Der Begriff wird heute von rechts­extremen und rechts­populistischen Gruppierungen in Kontinuität völkischer Denkmuster zur Kritik am Multikulturalismus und dem steigenden Anteil von Nicht-Deutschstämmigen (Ausländern und so genannten "Passdeutschen") in der Bevölkerung verwendet.» - Wikipedia im Artikel Umvolkung[wp][1]

Zitat:

«Als Andreas Mölzer[wp] im Februar 1992, damals Kärntner FPÖ-Bundesrat, erstmals die Kritik an den Folgen unkontrollierter Massen­zu­wanderung auch mit dem Begriff "Umvolkung" untermalte, brach ein Sturm der Entrüstung los, der über Jahre immer wieder gegen ihn aufbrandete - als er selbst längst nur mehr "Ethno­morphose" sagte. Auch dass sich Mölzer auf die Wissenschaft berufen hatte, in der beispielsweise Prof. Irenäus Eibl-Eibesfeldt[wp] die Majorisierung von Tierarten durch andere und deren Verdrängung als "Umvolkung" zusammen­fasste, hatte nichts geholfen. Typisch, dass ein FPÖ-Funktionär mit einem NS-Terminus hantiere, hieß es.»[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Umvolkung in der Version vom 7. Februar 2014
  2. Der Unsinn über die Umvolkung und ihre Gegner, unzensuriert.at am 5. Mai 2013
  3. Aus UMVOLKUNG, dem übernächsten Buch nach DIE GROSSE VERSCHWULUNG, Der kleine Akif am 23. September 2015
  4. Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG), Der kleine Akif am 9. Oktober 2015
  5. Leseprobe auf Facebook: Akif Pirinçci - 16. Februar 2016 - 12:00

Querverweise

Netzverweise