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Uta Ogilvie

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Uta Ogilvie
Uta Ogilvie.jpg

Uta Ogilvie ist eine Frau mit eigener Meinung in Hamburg.

Sie ist ein Sinnbild dafür geworden, wie gefährlich es in Deutschland inzwischen geworden ist, eine eigene Meinung zu haben und diese auch öffentlich zu äußern.

Uta Ogilvie ist Mutter von zwei Kindern, verheiratet und wohnt etwas außerhalb von Hamburg.[1]

"Merkel muss weg!" am 12. Februar 2018 in Hamburg

Antifa-Anschlag auf Privathaus

Zitat:

«Das Fenster zertrümmert und mit brauner Farbe das Innere verdreckt und die Fassade beschmiert: Das ist keine andere Meinung, sondern das Angst machen vor einer eigenen Meinungs­äußerung.

Wir hatten über die Aktion von Uta Ogilvie mit dem Pappschild "Merkel muss weg" berichtet, die heute abend stattfinden soll. Mit der Attacke auf ihr Haus vergangene Nacht sollte ihr wohl mit "Antifa"-Methoden klar gemacht werden, was auf sie wartet.

Das Fenster zertrümmert und mit brauner Farbe das Innere verdreckt und die Fassade beschmiert: Das ist keine andere Meinung, sondern Angst machen vor einer eigenen Meinungs­äußerung. Die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen, die Fahrzeuge auch mit der Farbe überschüttet. Bisheriger Schaden um die 30.000 Euro. Die Ogilvies hatten Drohungen erhalten und deshalb vor dem Anschlag um Polizei­schutz gebeten. Dieser wurde verweigert. Nun nach dem Geschehen, wurde zugesagt, die Streife vorbei­fahren zu lassen. Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten. Das Haus wird von privaten Wach­männern geschützt.» - Tichys Einblick[2]

Zitat:

«Kein Durchkommen, und ich bin bereits zu spät. Hamburgs Innenstadt ist abgeriegelt. Blaulichter, Polizei­wannen, Hundert­schaften mit Schlag­stöcken an der Koppel. Und warum? Weil eine Dame aus dem Umland vor zwei Wochen begann, mit einem Schild auf Hamburgs Jungfernstieg auf- und ab­zulaufen. Auf ihrem rosa­farbenen Schild stand: "Merkel muss weg".

Letzte Woche waren es bereits 60, die sich dazugesellten, heute abend, das ist die Schätzung, als ich eintreffe, sind es rund 200. Flackernde Blaulichter rund um die Binnen­alster. Bekannte Gesichter in dieser Gruppe aus Winter­mänteln und Anoraks, die sich hier versammelt hat.

Ein Fotograf, den ich aus einem Gospel­gottesdienst in St. Pauli kenne. Da ist ein Hochschul­professor, daneben ein Psycho­therapeut mit seiner Frau, ein Anwalt mit Seidenschal. Sie umringen die schmale Frau mit den großen braunen Augen, die diese Sache initiiert hat: Uta Ogilvie, sie ist in Begleitung ihres alten Vaters.

Sie ist nervös und hat allen Grund dazu. Letzte Nacht wurde ihr Haus angegriffen, Parolen wurden geschmiert, Steine flogen durchs Fenster ins Kinder­zimmer. Heute abend passt ihr Mann auf die Kinder auf, ein Wachdienst ist aufgestellt, sie demonstriert.

Brüllkonzerte von jenseits der Polizeikette. Die Antifa hat mobil gemacht. Kurz vorher, so ist zu hören, haben die Aktivisten das SPD-Haus am Berliner Tor gestürmt und ein Banner auf­gehängt mit dem Spruch: "Blut an euren Händen." Das ist keine Fiktion, das ist Realität, die mir ein Polizeisprecher bestätigt.

Uta Olgivie erzählt, dass sie mit ihrem Vater Spießruten gelaufen ist, als anti­faschistische Kampf­einheiten sie und ihren alten Vater mit dem Plakat entdeckt haben. "Merkel muss weg" - ganz klar, eine Naziparole. Dann sind sie geflohen. Während wir dort stehen, in Höhe des Nivea-Flaship-Stores, reicht einer die Schlagzeile der Hamburger Morgenpost herum. Da steht tatsächlich, gewalt­süchtig, gewalt­inhalierend, gewalt­schlürfend: "Knallt es heute in Hamburg? 300 Linke demonstrieren friedlich - Rechte starten bald."

Das ist deutsche Realität: Eine Frau ist mit der Regierung unzufrieden und protestiert, indem sie ein Schild hochhält. Dann kommen die linken Schläger­trupps, die über verschiedene Gegen-rechts-Töpfe von verschiedenen Ministerien sub­ventioniert werden, mit Kapuzen und krawall­süchtiger Dummheit im stieren Blick. Dazu die Zeile des Boulevard­blattes "MoPo", das tatsächlich die Frechheit besitzt, von "friedlichen Linken" und "Rechten" bzw. "Neo-Nazis" zu texten.

Das alles gleichzeitig wie in einem kubistischen Bild von Picasso, Türme aus Bedeutungen und Zeichen, nichts passt zusammen, jedes Bauteil rennt mit der eigenen Wahrheit davon.

Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. Wir unterhalten uns. Was sich da entlädt, frage ich den Psycho­therapeuten? "Wo jetzt? Da hinten?" Er deutet in Richtung Gegröle.

"Da würde ich sagen, die sind auf dem Entwicklungs­stand von Vier­jährigen stehen­geblieben."

"Aber sie sorgen dafür, dass die halbe Stadt abgeriegelt wird, sie haben Macht".

Der Therapeut nickt. Was nützen solche Diagnosen. "Mein Kollege Maaz hat das ja sehr gut beschrieben, aber da hört ja keiner hin."

Tatsächlich spüre ich deutlicher als je zuvor, wie sich eine ideologische Folie über die Wirklichkeit gelegt hat, unverrutschbar. Die "Neonazis" sind keine, genauso­wenig wie die prügel­bereiten "Antifaschisten" tatsächlich welche sind, und der Protest einer Dame aus dem Umland gegen die Regierung ist alles andere als rechts.

Warum lügt das Boulevardblatt so offenkundig, so schamlos? Was treibt die Redakteure? Was ist der Lohn für die Verdrehungen? Die Bestätigung des eigenen Weltbildes? Ein Schulter­klopfen vom Ressort­leiter? Und welches geschlossene Weltbild hat der?

Ich unterhalte mich mit dem Bauern aus Mecklenburg, der hier in Hamburg arbeitet. Tasächlich scheint es so, dass uns die im Osten eines voraus haben: ein Sensorium für das Falsche. "Wir haben das viel früher gemerkt", sagt der Bauer, "weil wir trainiert sind im Umgang mit der Lüge durch Regierung und Presse."

Der Anwalt nickt versonnen vor sich hin und zupft seinen Seidenschal zurecht. Vor einem schwarzen Holzkreuz, das ein Student hält, steht ein Lehrer mit seiner Frau, sie diskutieren über das Christentum, das keinen Halt mehr garantiert.

"Es wird ja schon seit einiger Zeit eine neue Ethik entwickelt...", "so ein moralischer Universalismus", ergänzt die Frau, "das hat nichts mehr mit dem Christentum zu tun, das dient nur noch als politische Waffe."

"Dazu gehört die Umbenennung vetrauter Begriffe" sagt der Mann, "aus Volk wird: Diejenigen, die schon länger hier leben." Man merkt ihnen an, dass sie schon oft darüber geredet haben, vielleicht bis zum Überdruss.

Es ist kalt. Atem steht vor den Mündern, im Nivea-Shop ist noch Betrieb, drüben leuchtet das Alsterhaus, daneben Apple, es ist die edelste und teuerste Lage in Hamburg, und die Leute, die sich hier versammelt haben, sehen so aus, als würden sie normalerweise hier einkaufen.

Und sie sehen aus, als käme es ihnen unwirklich vor, dass sie nun hier stehen und ja, dass sie protestieren gegen eine unendlich entfernte Regierung. Für viele dürfte es die erste Demo sein. Feines Hamburger Bürgertum. Sie reden über Merkels Auftritt im ZDF vom Vortag.

"Sie hat sich für weitere vier Jahre das Vertrauen ausgesprochen", sagt einer sarkastisch. Verzweifeltes Gekicher.

"Die große Koalition ist jetzt bei 47 Prozent."
"Die CDU bei 23, ohne CSU."
"Und die islamischen Migranten strömen weiter über die Grenze."
"Kohl hätte das nie gemacht."
"Wer soll die durchfüttern, unsere Kinder?"
"Die haben doch schon genug zu stemmen."
"Können die in Berlin nicht mehr rechnen?"
"Die Schulen packen das nicht mehr, in Berlin gibt es Drittklässler, die nicht lesen können."

Sie stehen und reden, diese "Neonazis" von Hamburg. Sie sehen aus, als wollten sie schreien und wüssten gleichzeitig, dass sie niemand hört. Als stünden sie hinter Panzerglas: Da ist kein Durchdringen zur Schein­wirklichkeit der politischen Klasse, die in Berlin mit ihren Glas­perlen­spielen beschäftigt ist.

Aber manchmal genügt ein einziges Protest­plakat, um die halbe Stadt lahmzulegen. Nach rund einer Stunde dieser demokratischen Frei­luft­übung wird die Bitte der Polizei durchgesteckt, dass sich alle sammeln, damit sie in Bussen unbeschadet aus der Gefahrenzone gebracht werden können. Ich lerne: Eine "Gefahrenzone" besteht aus Bürgern, die mit der Regierung nicht zufrieden sind und sich versammelt haben.

"Bitte bleibt alle zusammen", ruft die zarte Uta Ogilvie, "bitte, alle, folgt der Polizei!" Demokratie in Deutschland.

Auf dem Weg zurück zu meinem Auto passiere ich vor dem "Vier Jahres­zeiten" ein älteres Paar, er in Kashmir, sie im Pelz mit einem kleinen Hündchen an der Leine. Ich frage: "Wissen Sie, warum die Polizei hier alles abgeriegelt hat?" "Na wegen den Rechten", sagt der Herr im Kashmir, "da drüben, da demonstriert Pegida!"

"Ich komm gerade von da, ich hab keine Rechten gesehen."

Da mischt sich ein versprengter Antifa-Kämpfer ein, offenbar auf dem Weg in den Feierabend: "Doch, hundert pro, das sind die Pegidas, voll die Rechten."

Aber das ist dann schon die Verfestigung für die Nach­bearbeitung, die Mythen­bildung.» - Matthias Matussek[3]

Rückzug

Zitat:

«Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann.

Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbst ernannten Anti-Faschisten haben nicht nur Auto­reifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen. Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinder­zimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.

Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungs­ort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern vielen andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat.

Wer sind diese Anti-Faschisten? Ich habe mich damit nun aus­einander­setzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das "Anti" zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten. Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuer­geldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel "Kampf gegen Rechts" tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im "Kampf gegen Rechts" ist die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Aber­millionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir. Kurzum: Der Staat macht mich mundtot.

Daher mein Appell: Verbreiten Sie meine Geschichte, reden Sie mit Familie, Freunden und Kollegen. Denken Sie darüber gemeinsam nach: Wir leben in einem Land, in wir unser Grundrecht auf freie Meinungs­äußerung nicht ausleben dürfen. Vielleicht, so meine Hoffnung, sind wir eines Tages so viele, dass dieser Zustand ein Ende findet. Ich selber werde mich nun erst einmal etwas zurück­ziehen und nach­denken. Doch keine Sorge: Mein Löwenherz wird keiner brechen.» - Uta Ogilvie[4]

Zitat:

«Norbert Röttgen darf ein bisschen poltern. Aber Röttgen ist Teil des Systems und kann der Kanzlerin nicht gefährlich werden. Frau Ogilvie hingegen muss mit ihrer öffentlichen Empörung direkt in ein Vakuum vorgestoßen sein.

Zwei Meldungen sollte man heute nebeneinander legen, denn sie haben unmittelbar miteinander zu tun, auch wenn nur eine der Meldungen von den so genannten Leitmedien aufgenommen und verbreitet wird.

Zum einen ist da eine Merkel-Kritik des Bundestags­abgeordneten Norbert Röttgen (CDU): Er ist einer von denen, die Angela Merkel schon frühzeitig aus der Diskussion um ihre Nachfolge gedrückt hatte, als sie ihm den Minister­posten nahm und die Süddeutsche dazu titelte: "Von unersetzlich zu unbrauchbar". Und die zweite Meldung handelt von Uta Ogilvie, einer Hamburger Mutter und Ehefrau, die mit einem "Merkel muss weg"-Schild wohl das selbe erzählen wollte wie Röttgen, aber dafür einen nächtlichen Anschlag auf ihr Wohnhaus kassierte und sich auf der Straße von Hundert­schaften von Polizisten gegen von der Antifa organisierte links­autonome Hundert­schaften schützen lassen musste.

Röttgen hat diese (an)schlagfertigen Fans von Angela Merkel nicht zu befürchten, er bringt sich einfach mit seinem 52 Jahren noch einmal ins Gespräch, genau jetzt, wo seine Partei­chefin auch intern wackelt. Wer von den beiden Mut und Courage braucht, muss hier nicht erzählt werden. Erwähnt werden könnte höchstens noch, das Röttgen der CDU unter Merkel eine "inhaltliche Entleerung" bescheinigte, ebenso, wie er anprangerte, dass es noch nie in der Geschichte der CDU einen "emotional und politisch (...) so weitgehenden Vertrauens­verlust" gegeben hätte.

Von diesem Vertrauensverlust wollte auch Uta Ogilvie öffentlich erzählen, jetzt hat sie das Handtuch geworfen. "Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Erst einmal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann.", erklärte Ogilvie gestern Abend über die sozialen Medien.»[5]

Auch die Nachfolgerin Jennifer Gehse wird von Rot-Faschisten bedroht. Jürgen Fritz berichtet:

Zitat:

«Jürgen Fritz war am Montag Abend auf der vierten Merkel-muss-weg!-Demo in Hamburg und berichtet einige Neuigkeiten. Laut einer Presse­mitteilung zieht sich nun auch Jennifer Gehse, die Nachfolgerin der Initiatorin der Merkel muss weg!-Demo zurück.

Ich war am Montag Abend auf der vierten Merkel-muss-weg!-Demo in Hamburg und es gibt einige Neuigkeiten zu berichten. Laut einer Presse­mitteilung zieht sich nun auch Jennifer Gehse, die Nachfolgerin der Initiatorin der Merkel muss weg!-Demo zurück, nachdem auch sie, wie schon zuvor Uta Ogilvie, einer Hass­kampagne und einem massiven Bedrohungs­szenario ausgesetzt ist, welche von der Antifa und den M-Medien befeuert werden. Gleichwohl wird die Hamburger Merkel-muss-weg!-Demonstration weitergehen.»[6]

Einzelnachweise

  1. Roland Tichy: Mit einem rosa Pappschild gegen Merkel: Wie Merkel spaltet, Tichys Einblick am 10. Februar 2018
  2. Politniveau unterirdisch: Gewalt gegen das Haus der Frau mit dem rosa Pappschild "Merkel muss weg", Tichys Einblick am 12. Februar 2018
  3. Matthias Matussek: Alsterblick von drinnen: Hamburg: Bericht aus einer verwunschenen Welt, Tichys Einblick am 13. Februar 2018
  4. Facebook: Uta Ogilvie am 14. Februar 2018 um 18:08 Uhr
  5. Merkel-Dämmerung: Was Norbert Röttgen und Uta Ogilvie eint und trennt, Tichys Einblick am 15. Februar 2018
  6. Jürgen Fritz: Hamburger Montags-Demo: Auch die Nachfolgerin von Uta Ogilvie zieht sich zurück, Epoch Times am 21. February 2018 (Jürgen Fritz war am Montag Abend auf der vierten Merkel-muss-weg!-Demo in Hamburg und berichtet einige Neuigkeiten. Laut einer Pressemitteilung zieht sich nun auch Jennifer Gehse, die Nachfolgerin der Initiatorin der Merkel muss weg!-Demo zurück.)

Netzverweise