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Václav Klaus

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Hauptseite » Personen-Portal » Václav Klaus

Václav Klaus
Vaclav Klaus.jpg
Geboren 19. Juni 1941
Beruf Politiker, Wissenschaftler
URL klaus.cz

Václav Klaus (* 1941) ist ein tschechischer Politiker und Wirtschafts­wissenschaftler. Er war Vorsitzender des OF[wp] (1990-1991) und der ODS[wp] (1991-2002). Zudem bekleidete er die höchsten Staatsämter der Tschechischen Republik[wp]: Von 1992 bis 1998 war er Ministerpräsident, von 1998 bis 2002 Vorsitzender des Abgeordneten­hauses und von 2003 bis 2013 Staatspräsident. Gemeinsam mit dem Slowaken Vladimír Mečiar[wp] verantwortete er die Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik[wp] in zwei souveräne Staaten zum Jahresanfang 1993.

Positionen

Vor dem Hintergrund des Konfliktes in der Ostukraine 2014[wp] sagte Klaus im April 2014, nach seiner Meinung seien für die Situation in der Ukraine nicht Russland bzw. dessen Präsident Wladimir Putin verantwortlich zu machen, sondern vor allem der Westen[wp], speziell die EU und die USA. Er bezeichnete den Konflikt als unlösbar.[1][2]

Während der Flüchtlingskrise in Europa 2015[wp] kritisierte er 2015 Bundeskanzlerin Angela Merkel und die deutsche Politik. Dass eine kollektive Zuwanderung langfristig positive Effekte habe, sei eine "naive Vorstellung". Es sei "kindisch" zu glauben, dass Einwanderer durch Umerziehung neue Menschen werden. Klaus äußerte Sorge um die Zukunft der europäischen Zivilisation. Die deutsche Politik erweise Europa einen Bärendienst.[3]

Im April 2016 trat er als Gastredner auf dem Parteitag der Alternative für Deutschland auf, wo er sich zu den Forderungen der Partei bekannte und als deren Fan bezeichnete.[4][5] Über seinen wiederholten Auftritt bei der AfD berichteten ausführlich auch tschechische Medien, die selber die AfD als rechts­populistisch einordneten und in diesem Zusammenhang Klaus zitierten, der die "Dämonisierung der Partei" in "bestimmten politischen und intellektuellen Kreisen" und in Medien in Deutschland als absurd bezeichnete.[6]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Völkerwanderung - Kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise (2016)

Bücher

Top-Kundenrezensionen

Bitte lesen Sie dieses Buch
Happyx am 10. Juni 2016
Dieses Buch geht nicht dezidiert auf Religionen ein. Es weist nach, dass die EU bzw. gewisse Kreis nach dem Prinzip der Salamitaktik vorgehen. Immer neue, bewusst herbeigeführte Krisen sollen Nationalstaaten schrittweise zerstören und mit jener fremden Welt konfrontieren, von der sich europäische Progregissten den neuen Menschen versprechen.
Massenmigration hat nichts mit individuellem Asyl zu tun. Sie verfolgt in der jetzt zu beobachtenden Form das Ziel, die versiegelte Zeit, die Heimat, mitzunehmen, um sie in Parallel­gesellschaften auch in der Fremde zu zementieren, sie dort durchzusetzen. "Dass die massenhafte Zuwanderung sowohl die ethnische Zusammensetzung als auch die gesellschaftlichen Zusammenhänge in den einzelnen europäischen Ländern zum 'Tanzen' bringt. Und dass es gut sei, wenn das geschieht." (S. 57)
Vaclav Klaus und Jiri Weigl zeigen die dabei entstehenden Probleme sachlich auf und weisen diese Strategie ebenso klar argumentativ zurück. Der heute im Mainstream der deutschen Öffentlichkeit vorhandene Glaube, mehr ist es nicht, gründet auf einem heuchlerischen Populismus, der das Gedächtnis und die Öffentlichkeit beleidigt, so die Autoren.
Dabei wird in der Presse nicht mehr vom Normalfall geredet: dass der Flüchtling nach Wegfall seines Fluchtgrundes wieder in seine Heimat zurückkehrt. Nein, man versteigt sich bewusst darauf, von Bereicherung und Chancen zu sprechen, vergisst aber die dann fehlende Bereicherung im Land, aus dem die Flüchtlinge kommen. Diesem fehlen logischerweise dann für den Aufbau einer Zukunft wichtige, junge Kräfte.
Das Buch fragt zurecht, ob denn Europa überhaupt neue Arbeitskräfte braucht. In diesem Zusammenhang genügt ein Nachdenken mit dem einfachen, gesunden Menschenverstand. Österreich redet heute von einer Maschinensteuer, weil immer mehr Handgriffe der Einfachheit halber von Robotern übernommen werden. Auch die Müllabfuhr wird morgen einfach per Roboter LKW mit Greifarmen erledigt. Und wie hoch ist die Arbeitslosigkeit in südlichen europäischen Ländern?
Unsere Eliten spielen ein gefährliches Spiel, vor allem die Deutschen. Es ist wohltuend, mit den Autoren wirkliche Staatsmänner aus Europa zu hören, die nicht der gefährlichsten aller Ideologien anhängen, die die Menschheit retten soll: den Multikulturalismus. Die Moralapostel in Deutschland überschätzen ihre Kraft bei weitem, sie überziehen mehr als gefährlich für das Empfinden der Autoren - und das ganze ohne Not und Grund.
In keiner anderen Stadt als in Prag fühle ich mich europäischer zu Hause. Vaclav Klaus ist ein würdiger Vertreter eines Europa der Vernunft, eine Stimme, die in Deutschland durch die hohlen, jeglichen Zweifel ausschaltenden populistischen Mainstream-Stimmen völlig verloren gegangen scheint. Er geißelt vor allem den europäischen Zentralismus, der nationale, durch das jeweilige Volk bestimmte Regelungen immer mehr ausschließt. In der aktuellen Flüchtlingskrise findet sich hier ein Kulminations­punkt, an dem eine Umkehr stattfinden muss, um die Wirkungsweise der deutschen Position einzugrenzen.
Der europäische Sozialstaat, vor allem der deutsche, ist auf mittelfristige Sicht nicht zu halten, wenn die Einwanderung weiter voranschreitet. Die Grenzen sind schon sichtbar und man sollte m.E. auf die Stimmen hören aus Ländern, die in ihrer Geschichte zu oft von außen dirigiert wurden. Vaclav Klaus und Jiri Weigl kennen die Probleme von Ideologien bzw. Steuerungen nach unten, leidvoll, und schreiben aus einer Position, die jedem einleuchtet, ohne ver-quaste soziologische Sprache, klar in der Mitte der Probleme.
"Die Mainstream-Medien lassen sich natürlich nicht beirren und vergießen heiße Tränen der Barmherzigkeit, Solidarität und Opfer­bereitschaft, um uns zu erweichen." Und sie wollen durch die deutschen Totschlag­argumente alle Zweifel im Keim ersticken. Die daraus erwachsende Gefahr einer echten Radikalisierung benennen die Autoren als die größte Problematik überhaupt.
Ein unverschleierter Blick auf Gegenwart und Zukunft!
marcolino1107 am 19. Juli 2016
VACLAV KLAUS war Finanzminister, Ministerpräsident, Vorsitzender des Repräsentantenhauses und Ministerpräsident der Tschechischen Republik, also ein Mann der politische Verantwortung übernommen hat und die nötigen Einblicke in die internationale Politik hat. Sein Co-Autor, JIRI WEIGL, ist ein ausgewiesener Ökonom und Arabist, Exekutivdirektor des Vaclav-Klaus-Instituts in Prag und ehemaliger Chef der tschechischen Präsidialkanzlei.
Beide Männer sind also bestens in der internationalen Politik vernetzt und verfügen über ausreichende Kompetenzen, um ein Buch über dieses komplexe Thema zu schreiben. Trotzdem werden die Autoren sehr viel Kritik von den europäischen "Führungs­eliten" und ihren will­fährigen Helfers­helfern einstecken müssen.
Als ein Motiv, dieses Buch zu schreiben, nennen die beiden Autoren das sie der Meinung sind, dass es ihnen ihre Enkel niemals verzeihen würden wenn sie schweigen würden. Recht haben sie, es ist sehr bedauerlich das so viele Eltern und Großeltern keinen Gedanken an zukünftige Generationen verschwenden! Sie vergleichen die aktuelle Migrationswelle mit historischen Ereignissen wie dem Einfall "barbarischer" Völker in Europa und weisen darauf hin, dass schon damals die Kultur und die Zivilisation der damaligen europäischen Völker destabilisiert und zurückgeworfen wurde.
Die Autoren nennen das "Europa der Integration" von weltfremden und heuchlerischen humanistischen Ideen durchdrungen und die Ideologie des "Multikulturalismus" als selbstmörderisch.
Sie vergleichen die unterschiedlichen Formen von Migration und weisen darauf hin, dass schon alleine die große Zahl der Migranten eher an eine Völkerwanderung erinnert. Diese "organisierte" Form der Migration wurde nicht von Schleppern verursacht, wie uns verschiedene Politiker weiszumachen versuchen, aber sie wird durch diese befeuert - definitiv! Dieses Geschäft kann aber nur funktionieren, weil es europäische "Eliten" gibt die diese Völkerwanderung begrüßen und die primären Impulse geben. (Selfies, Willkommenskultur, usw.)
Große Teile dieser Menschen werden dadurch angezogen, dass Europa, und ganz besonders Deutschland, einen Eindruck vermitteln, als ob die EU das gelobte Land wäre, ein Sozialparadies in dem jedem Geld (Sozialleistungen) zur freien Verfügung steht. Verschiedene Aussagen von "Flüchtlingen" die wieder in die Heimat gereist sind, scheinen dies zu bestätigen.
Die Hauptschuld an all diesen Entwicklungen gibt er der "Flüchtlings-Mama" Merkel, die mit ihrem "obamahaften" Schlachtruf "Wir schaffen das" diese ganze Misere erste herauf­beschworen hat.
Auch die notwendige "individuelle Migration" wird thematisiert, die Autoren weisen aber auch darauf hin das Migranten keine Asylanten sind.
Unter Migranten versteht man Menschen die bewusst in ein anderes Land auswandern um dort ihren Lebensunterhalt selbständig zu bestreiten und auch die Bereitschaft mitbringen, sich der dortigen Kultur anzupassen und sich zu assimilieren!
Asylanten sind Menschen die vor politischer Verfolgung oder Angst um ihr Leben flüchten und für einen begrenzten Zeitraum aufgenommen werden. Wenn sich die Situation in deren Heimatländern wieder ändern, müssen dies Menschen wieder ausreisen.
Bei uns wird aber alles vermischt, es wird nicht unterschieden zwischen Migranten, die ein Land sich aussucht und von diesem auch benötigt werden, Asylanten und Wirtschafts­flüchtlingen.
Die momentane Massenmigration hat nichts mit normaler Migration zu tun, die sicherheits-, wirtschafts- und integrationspolitischen Risiken werden völlig außer acht gelassen und erhöhen die Gefahr einer schwerwiegenden Destabilisierung Europas. Erste Anzeichen dafür kann man ja bereits erkennen, die einzelnen europäischen Staaten driften ja bereits auseinander.
Die Autoren weisen auch darauf hin, dass diese Massenmigration, vor allem nach Mitteleuropa, nicht auf die Änderung von Einwanderungs­gesetzen beruht, sondern auf den massenhaften Verstoß gegen geltendes Recht, in erster Linie durch die Bundeskanzlerin Merkel!
Die momentane Völkerwanderung hat laut den Autoren auch seine Begründung in der fortschreitenden Globalisierung, in der die arabischen Länder die großen Verlierer sind, da diese aufgrund ihrer Traditionen und ihrer Religion den Anschluss verloren haben.
Auch die ewigen Einmischungen westlicher Staaten in die Konflikte der Region und der versuch dort Demokratien nach unserem Vorbild zu installieren, ist ein Grund dafür. Wir haben es mit unseren Einmischungen tatsächlich geschafft diese Region zu verändern, leider aber im negativem Sinn. Seit dem Irak-Krieg und dem Versuch dort eine Demokratie nach unserem Gusto zu installieren, eskaliert die Situation immer mehr. Auch der viel umjubelte "Arabische Frühling" hat sich als Bumerang erwiesen, Gewinner war nicht die Demokratie, sondern der Islamismus. Inzwischen haben westliche "Eliten" schon eine neue Idee entwickelt, und zwar die Grenzen nach religiösen Gesichtspunkten zu ziehen.
KLAUS und WEIGL haben das momentane Migrationsproblem auch als das erkannt was es ist - ein europäisches Problem!
Die EU und vor allem Deutschland, haben der ganzen Welt signalisiert das massenhafte Migration nach Europa möglich sei. Das dies auf lange Sicht zerstörerische und destabilisierende Auswirkungen auf unseren Kontinent hat, wurde dabei bewusst ignoriert. Selbst wenn wir den Willen hätten so viele Menschen aufzunehmen, so übersteigt die schiere Zahl einfach unsere Fähigkeiten.
2014 kamen weniger als 300.000 Menschen zu uns, 2015 waren es schon weit über 1,5 Millionen und für das Jahr 2016 hat die Europäische Kommission sogar mit bis zu 3 Millionen Menschen gerechnet. Wohlgemerkt, Migration von Menschen aus einem fremden Kulturkreis, ohne Ausbildung und Sprach­kenntnisse. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass es in unserer hoch­technisierten Arbeitswelt unmöglich ist diese Menschen zu integrieren - schon gar nicht in der Masse!
Man sollte auch einmal zur Kenntnis nehmen, dass es in Europa 23 Millionen Arbeitslose gibt, knapp die Hälfte davon Jugendliche, mit diesem Hintergrund ist Migration nach Europa völlig überflüssig und deren Notwendigkeit eine unfassbare Lüge! Deutsche Politiker erzählen uns gerne dieses Märchen, bedauerlich das die meisten Menschen nicht intelligent genug sind um dies Lüge zu durchschauen! Richtige Europapolitik wäre es, die Arbeitslosen aus Europa auf die Mitglieds­länder zu verteilen, warum Deutschland Kulturfremde aus arabischen Ländern den Europäern vorzieht - unverständlich! Dem Zusammenhalt Europas, den die Politiker ja so gerne beschwören, ist dies garantiert nicht förderlich, im Gegenteil, die zu erwartenden sozialen Konflikte bergen Sprengstoff für die Zukunft! Die "Eurokraten" aus Brüssel haben indes schon wieter gute Ideen, so streben sie an, dass alle Länder ihre Sozial­leistungen auf ein Niveau anpassen! Portugal soll also den Flüchtlingen die selben Leistungen bezahlen wie Deutschland? Oder passt sich Deutschland dem Niveau von Portugal an? Wie ich unsere gutmenschlichen "Eliten" kenne, schwebt diesen aber eher eine Anpassung an deutsche Standards vor. Ein weiterer Beweis für die Dummheit europäischer, und vor allem deutscher, Politiker. Je nach dem in welchem Land wir uns befinden, wären dann die Sozialbezüge der Migranten höher als die Altersrenten der Bevölkerung - wer hier das Eskalations­potential nicht erkennt ist weltfremd!
Die mangelnde Bereitschaft, von Vertretern des politischen und medialen Mainstreams, den Meinungsstreit in dieser Frage als Konflikt zwischen Gleichberechtigten zu diskutieren, verschärft die Krise zunehmend.
Wer für Zuwanderung ist, ist ein guter Mensch, wer sich dagegen ausspricht, ein böser! So kann es nicht funktionieren und dadurch wird die Spaltung der Gesellschaft nur noch verstärkt!
Die Autoren weisen auch darauf hin, dass Krisen sofort zu europäischen Krisen aufgebauscht werden und dazu benützt werden, um sofort nach europäischen Lösungen zu schreien. Die Lösung der "Eliten" heißt dann immer ein Stückchen "mehr Europa", wer die Aussagen von Herrn Juncker nach dem Brexit verfolgt hat, dem dürfte das nicht entgangen sein.
Auch die hohle Rhetorik der "Eliten, die Massenmigration betreffend, wird von den Autoren angesprochen. Themen werden nicht mejr ernstahft thematisiert sondern "moralisiert" und Kritiker werden von den Moralaposteln als ängstliche Faschisten und populistische Rattenfänger bezeichnet. Historische Erfahrungen und gesunder Menschenverstand, den ein Großteil der Bevölkerung durchaus hat, wird von Politikern und Medien einfach ignoriert. Wer auf die Unfähigkeit des Islams hinweist, sich in die europäische Kultur und Traditionen einzufügen, der wird als ausländer­feindlich und islamophob bezeichnet, wohlwissend das die Erfahrungen der Vergangenheit genau dies bestätigen.
Die Autoren vertreten auch die Meinung, dass die massenhafte Zuwanderung nicht zu einer Widerbelebung oder Harmonie der Gesellschaft führt, sondern eher zu kaum zu bewältigenden Konflikten. Auch das dürfte durch die Realität bewiesen sein, ein Blick nach Frankreich und Belgien dürfte diesbezüglich ausreichen.
Auch sind sie der Meinung, das die Massenmigration als Vorwand für noch mehr europäischen Zentralismus missbraucht wird und den Liquidatoren der europäischen National­staaten sehr gelegen kommt. EU-Polizei, Subventionspolitik als Druckmittel und ein zentrales Krisenmanagement sind alles Mittel um Europa auf einen Kurs zu bringen.
Mein Fazit: VACLAV KLAUS und JIRI WEIGL werfen einen unverschleierten und realistischen Blick auf die Gegenwart und geben eine Ausblick in die Zukunft. [...] Viele Dinge die angesprochen werden, wurden in der jüngsten Vergangenheit durch die Realität bestätigt, was die Ausführungen der beiden Autoren noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht!
Wer ist hier verrückt?
New Dawn am 6. Juni 2016
Angesichts der von den gleichgeschalteten Medien verbreiteten Propaganda fragt sich mancher kritische Bürger, ob er mit seinen Ansichten zur "Flüchtlings"-Katastrophe noch normal ist oder ob vielmehr die Gegenseite mit ihrem Gutmenschentum und ihrem pathologischen Altruismus unseren Untergang vorbereitet.
Das Buch der beiden Tschechen hilft. Es ist kurz und bündig der Ausdruck eines gesunden Menschen­verstandes jenseits aller Utopien. Die Thesen sind kurz, klar und überzeugend formuliert.
Der Schlüssel zur Lösung des Problems der Massen­einwanderung nicht­kompatibler "Flüchtlinge" liegt bei uns selbst. Europa muß aufwachen und seine Interessen wahrnehmen. Die Massen­invasion ist gegen unsere Interessen und daher zu stoppen. und sogar umzukehren.
Hier wird auch deutlich: Kommt es nicht zu einer radikalen Kurs­korrektur der Herrschenden, drohen "Krieg" und "Ausnahme­zustand". Noch ist das Problem nach Ansicht der beiden Autoren demokratisch zu lösen. Es fragt sich nur, wie lange noch.
Zutreffend ist auch die These, daß die EU die "Krise" nutzt, um noch mehr "Zentralismus" und einen weiteren Abbau von Freiheits­rechten zu erreichen. Dies wird die Konsequenz sein, wenn die homogenen Völker sich auflösen und durch Konflikt­parteien verschiedenster religiöser und/oder ethnischer Art ersetzt werden.
Es ist ein knappes, gut formuliertes Buch, das zwar nichts Neues bringt, aber zeigt, daß der Widerstand europaweit wächst. Es ist zur Massenverbreitung geeignet.
Weitsichtig und gut verständlich!
123spassdabei am 4. Juni 2016
Eine sachliche und ideeologiefreie Darstellung der Aspekte und Ursachen der Massenzuwanderung auf weniger als 100 Seiten, sehr gelungen!
Vaclav Klaus ist ein großer Europäer mit Weitblick. Im Gegensatz zu vielen anderen "Politikern" kann er seine Thesen begründen und belegen.
Völkerwanderung - Vaclav Klaus - Migrationskrise
nn am 6. Oktober 2016
Das Buch wurde im Herbst 2015 verfasst, zu einem Zeipunkt als alle anderen Politiker noch mit Willkommens­klatschen beschäftigt waren... Eine kluge & prägnante Analyse der Phänomene dieser Völkerwanderung. Ein Buch eines Demokraten, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt.

Reden

Einzelnachweise

  1. Klaus: Ukrajina se musí rozhodnout sama. Západ způsobil neřešitelný konflikt., ČT24 (tschechischer Fernsehsender) am 22. April 2014
  2. James Kirchick: Wegen Unterstützung Russlands: Amerikanische Denkfabrik feuert Václav Klaus, FAZ am 23. Dezember 2014 (Für Václav Klaus ist die Ukraine ein "künstliches Gebilde", und Russland unschuldig an der Situation in dem Land. Wegen solcher Ansichten hat sich das amerikanische Cato Institute[wp] vom ehemaligen Minister­präsidenten Tschechiens losgesagt.)
  3. Václav Klaus: Merkel erweist Europa einen Bärendienst, Die Welt am 20. September 2015 (Was für ein Irrtum: Die Deutschen glauben an eine reibungslose Integration der Migranten. Sie werden sich noch wundern - und darüber hinaus die Europäische Union in ernste Schwierigkeiten bringen.)
  4. Jasper von Altenbockum: AfD-Parteitag: Die Nationalkonservativen, FAZ am 1. Mai 2016 (Wie sich die AfD den Fahrplan in ein anderes Deutschland vorstellt. Eindrücke vom Programmparteitag in Stuttgart.)
  5. Alexandra Mostyn: Tschechischer Expräsident berät die AfD: Václav Klaus kuschelt mit Frauke Petry, TAZ am 21. März 2016 (Der Expräsident schwingt sich gerne zum Retter des Abendlandes auf. Dafür zieht der erklärte Putin-Freund(sic!) an der Seite der AfD ins Feld.)
  6. Zákaz mešit a burek. AfD, na jejímž sjezdu vystoupil i Klaus, schválila nový program, Lidové noviny am 1. Mai 2016;
    Démonizace AfD je absurdní, prohlásil na sjezdu strany Klaus. Sám se označil za 'fanouška', Lidové noviny am 30. April 2016
  7. Manuscriptum: Völkerwanderung: Kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise
  8. Paul Ingendaay: Die "Fibel" des Václav Klaus: Störfeuer im Konsenspalaver, FAZ am 5. Juni 2016 (Václav Klaus und Jiří Weigl präsentieren eine Streitschrift zur Migrationskrise, und Thilo Sarrazin sekundiert: Dieses Buch hat das Zeug, zur Programmschrift der AfD zu werden.)
  9. Youtube-link-icon.svg Václav Klaus zur Migrationskrise: Buchvorstellung mit Thilo Sarrazin (3. Juni 2016 in Berlin) (Länge: 79:16 Min.)

Netzverweise