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Walt Heyer

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Walt Heyer
Walt Heyer.jpg
Beruf Techniker
URL sexchangeregret.com

Walt Heyer erlebte, wie ihn die Geschlechtsumwandlung kaputt machte. Acht Jahre lebte er unter dem Namen Laura Jensen als Transgender-Frau, dann begann er den schwierigen Rückkehrprozess.[1] Jetzt hat er bereits zwei Geschlechts­umwandlungen hinter sich und berät Menschen, die einen Wunsch nach Geschlechts­umwandlung ins sich tragen, bzw. bereits eine Geschlechts­umwandlung hinter sich haben und nun in denselben Schwierigkeiten stecken wie Walt Heyer nach seiner ersten OP.

Zitat:

«Gleich nach den Operationen ist man in einem Zustand der Euphorie, denn man hat ja so lange dafür gekämpft. Man denkt, es ist jetzt wunderbar und fabelhaft und das Leben wird jetzt gut. Doch mit der Zeit kommt dieses merkwürdige kleine Ding ins Leben hinein. Es heißt: Wirklichkeit.»[2]

Artikel

  • Bravo to the Truth: What's Wrong with Transgender Ideology, The Federalist am 27. April 2017 (The problem with basing a diagnosis and irreversible treatment on people's feelings, no matter how deeply felt, is that feelings can change.)
  • Drop The T From LGBT, The Federalist am 21. April 2016 (Transgender people have high rates of psychological problems that contribute to their identity expression and victimization. The rest of the LGBT crowd should consider how that reflects on them.)
  • 50 Years of Sex Changes, Mental Disorders, and Too Many Suicides, The Public Discourse am 2. Februar 2016 (Early pioneers in gender-reassignment surgery and recent clinical studies agree that a majority of transgender people suffer from co-occurring psychological disorders, leading tragically high numbers to commit suicide. Outlawing psychotherapy for transgender people may be politically correct, but it shows a reckless disregard for human lives.)
  • Transgender Regret Is Real Even If The Media Tell You Otherwise, The Public Discourse am 19. August 2015 (They don't want you to know: regret 20 percent, attempted suicides 41 percent, mental illness 60-90 percent among transgendered population.) (Die Transgender-Reue ist real, auch wenn die Meinungswirtschaft Ihnen etwas anderes erzählt. Sie wollen nicht, dass Sie wissen: Unter der transgenderierte Bevölkerung bereuen 20 Prozent die Entscheidung, unternehmen 41 Prozent Selbstmordversuche, leiden 60-90 Prozent unter psychischen Störungen.)
  • "Sex Change" Surgery: What Bruce Jenner, Diane Sawyer, and You Should Know, The Public Discourse am 27. April 2015 (The dark and troubling history of the contemporary transgender movement, with its enthusiastic approval of gender-reassignment surgery, has left a trail of misery in its wake.)[3]
  • I Was a Transgender Woman, The Public Discourse am 1. April 2015 (The reprieve provided by surgery and life as a woman was only temporary. Hidden deep underneath the make-up and female clothing was the little boy hurt by childhood trauma, and he was making himself known.)
In jungen Jahren erlebt Walter Heyer Missbrauch durch seine Familie und wird dadurch zutiefst in seiner Identität verunsichert. Jahre später beschließt er eine Geschlechtsumwandlung und hofft als Frau endlich Frieden zu finden. Doch die innere Zerbrochenheit bleibt.

Als ich vier Jahre alt war, fing meine Großmutter an, mir Mädchen­kleider anzuziehen, wenn ich bei ihr war. Sie war entzückt wie ich aussah und mochte mich als Mädchen viel lieber. Sie nähte mir sogar ein Chiffonkleid, aber ich durfte niemandem davon erzählen. Es war unser kleines Geheimnis. Daheim war ich ein richtiger Junge, aber ich bekam nie die Aufmerksamkeit, wie bei meiner Oma als Mädchen. Ihre Worte und ihre Bestätigung waren machtvoll und verwirrend zugleich.

Drei Jahre später fand meine Mutter das Kleid und alles kam raus. Von da an durfte ich nicht mehr allein zu Oma. Mein Vater packte mich nun hart an, damit ein echter Mann aus mir wird und oft war er brutal. Und dann begann mein Onkel mich immer wieder sexuell zu belästigen. Aber niemand glaubte es mir.

Suche nach Identität

Als Teenager spielte ich Theater und war gut im Sport, aber nirgends bekam ich die Aufmerksamkeit, wie damals bei meiner Oma. Es war total verwirrend. Manchmal fragte ich mich, ob ich wirklich ein Junge bin. Warum hatte mich mein Onkel missbraucht? Und mein Vater mich geschlagen? Die Fragen gingen mir nicht aus dem Kopf. Manchmal betete ich, dass Gott mir diese seltsamen Gedanken nimmt. Gleichzeitig glaubte ich, dass Gott keine Ahnung hat, was in mir vorgeht. Ich fühlte mich damit völlig allein.

Äußerlich lief alles prima. Ich wurde Ingenieur, heiratete und hatte zwei Kinder. Innerlich war ich gespalten. Was meine Großmutter angefangen hatte, ließ mich nicht los. Immer wieder dachte ich darüber nach, ob ich als Frau nicht glücklicher wäre.

Doppelleben

Dann fing ich an, mich heimlich als Frau zu verkleiden, so auszugehen und ich trank sehr viel. Daheim oder im Job ahnte niemand etwas. Es war das perfekte Doppel­leben. Doch innerlich war ich leer. Manchmal dachte ich, ich muss eine Entscheidung treffen, um endlich frei und glücklich zu sein.

Mit Ende 30 ging ich zu einem Experten für Geschlechtsumwandlungen. Ich wollte mich nur mal informieren. Der Arzt sagte, dass er sehr viel Erfahrung habe und mir nur eine Geschlechts­umwandlung helfen könne. Mir war das irgendwie zu schnell. Aber der Gedanke ließ mich nicht los.

Die Entscheidung

Zwei Jahre lang formte sich in mir der Entschluss. Ich glaubte, dass ich als Mann immer unglücklich sein würde. So setzte ich mich meiner Frau zusammen und erzählte ihr die ganze Wahrheit. Sie reagierte sehr verletzend und zog auch unsere erwachsenen Kinder mit in den Streit. So verlor ich durch meine Entscheidung meine ganze Familie.

Ich begann Hormone zu nehmen, mich als Frau zu kleiden und nannte mich Laura Jensen. Schließlich ließ ich mich umoperieren. Doch das erhoffte Glück blieb aus. Ich fühlte mich genau so leer wie vorher. Dazu kam, dass mein Arbeitgeber mich so nicht mehr wollte und obwohl ich vorher so erfolgreich war, fand ich keine neue Stelle. Innerhalb weniger Monate war ich obdachlos und Alkoholiker. Ich war am Ende.

Hoffnungsschimmer

Ich ahnte, dass nur noch Gott mir helfen kann und so suchte ich mir einen christlichen Seelsorger. Der sorgte dafür, dass ich bei einer Pastoren­familie unterkomme und von da an ging es mir kurzzeitig besser. Die Familie war so liebevoll und echt interessiert an meiner Geschichte. Sie nahmen mich so an, wie ich war, umarmten mich oft und nahmen mich mit in den Gottesdienst, wo ich sehr herzlich auf­genommen wurde. Zudem fand ich Arbeit. Und trotzdem bekam ich einen Rückfall. Es war so schlimm, dass ich in ein Heim für suchtkranke Frauen musste. Mein Selbstwert war am Boden. Ich fühlte mich wie ein Haufen Dreck, wie Abschaum. Doch die Familie und die Gemeinde gaben mich nicht auf und beteten weiter für mich. Tatsächlich schaffte ich es wieder trocken zu werden.

Die bittere Erkenntnis

Ich fing an Psychologie zu studieren und mich mit meinem Leben aus­ein­ander zu setzen. Und plötzlich begriff ich, dass ich einer Illusion erlegen war. Ich konnte mein Inneres nicht durch Äußerlichkeiten verändern. Ich konnte keine Frau werden, auch wenn ich durch Hormone und Operationen alles dafür tat. Das war ein Mythos, der alles nur durch­einander gebracht hatte. Es hatte mir geschadet. Ich spielte Frau und betrog mich damit selbst. Aber durch meine Geschlechts­umwandlung war es unmöglich wieder umzukehren. Das war ein schrecklicher Gedanke.

Jesus kann alles

Zusammen mit einem christlichen Psychologen, ging ich den Missbrauch und die Traumata meiner Vergangenheit durch. Wir schrieben wir alles auf und verbrannten es dann als Symbol, dass Jesus allen Schmerz von mir nimmt. Dann beteten wir zusammen und plötzlich hatte ich eine wunderbare Vision: Ich sah Jesus, der sich ganz in weiß gekleidet voller Liebe zu einem Baby beugte. Intuitiv wusste ich, dass ich das bin. Es war ein kleiner Junge. Jesus nahm das Kind in seine Arme, wiegte es sanft und sagte: "Bei mir bist du für immer sicher." Ein tiefer Frieden und Trost erfüllten mich und stillten die Sehnsucht, die ich so lange in mir trug. An diesem Tag begann meine vollständige Heilung. Aus Religion wurde eine tiefe Beziehung zu Gott.

Das ist jetzt 30 Jahre her und seitdem bin ich trocken. Gott hat mein zerbrochenes Leben in seine Hände genommen und mich heil gemacht. Auch als Transsexueller kann man umkehren und zu Jesus finden.
- Miriam Hinrichs[4]
20 Prozent der Patienten sind nach ihrer Geschlechtsumwandlungs-OP depressiv oder selbstmord­gefährdet, berichtete die britische Tageszeitung "Guardian" vor einigen Jahren. Auch Walt Heyer erlebte, wie ihn die Geschlechts­umwandlung kaputt machte. Am Ende entschied er sich, die OP rückgängig zu machen.

Damals, 1979, war Walt scheinbar glücklich verheiratet mit zwei Kindern, 15 und 12 Jahre alt. Doch er selbst fühlte sich wie eine Frau, die im Körper eines Mannes gefangen war. So ließ er sich von seiner Ehefrau scheiden und unterzog sich drei Monate später der OP, die ihn 20'000 Pfund kostete.

Walt Heyer als Frau

Seine Kinder konnten das überhaupt nicht nachvollziehen. "Meine Tochter war sehr sehr wütend", berichtet Walt. "Und mein Sohn sagte: 'Es wäre leichter gewesen, wenn du gestorben wärst, weil ich dann wenigstens den Leuten sagen könnte, was ich grad durchmache!'"

Heute versteht Walt, dass er mit seiner Entscheidung einen riesigen Fehler gemacht hat. "Wenn ein Vater so etwas tut, verrät er seine Kinder... Es ist vermutlich die egoistischste, narzisstischste[wp] Sache, die ein Mensch tun kann. Es ist so dumm, sich selbst über die eigenen Kinder zu stellen, die jemanden brauchen, der für sie da ist!"

Entscheidung mit weitreichenden Folgen

Zunächst war er euphorisch. Doch mit der Zeit fühlte er sich immer schlechter. Er war jahrelang arbeitslos, niemand wollte einem Transgender Arbeit bieten. "Sobald ich Psychologie studierte, merkte ich, dass es biologisch unmöglich ist, das Geschlecht eines Menschen zu verändern und dass es letztlich ein psychologisches Problem ist, nicht ein medizinisches. Alles, was sie tun, ist, dich mit Hormonen voll­zupumpen, dir Brust­implantate einzusetzen und zu sagen, dass sie eine Frau geschaffen haben. Aber biologisch ist es unmöglich, einen Mann zu einer Frau zu machen."

Dann stellt er fest, dass seine Geschlechts­verwirrungen mit traumatischen[wp] Erlebnissen in seiner Kindheit zu tun haben, eine extrem strenge Mutter, eine Großmutter, die ihm Mädchen­kleidung anzieht, sexuelle Belästigung eines Onkels... Doch durch die persönliche Begegnung mit Jesus wird er innerlich geheilt. Und dann lässt sich Laura, bzw. Walt, wieder zurück­operieren.

Einsatz gegen die LGBT-Lobby

Heute ist Walt als internationaler Sprecher unterwegs, um sich gegen die LGBT-Lobby stark zu machen. Über seine Webseite sexchangeregret.com berät er Menschen, die eine Geschlechts­umwandlung durch­führen möchten. Hunderte von Personen hätten ihn bereits über die Internet­seite kontaktiert - und jeder einzelne könne den Grund für diese drastische Entscheidung auf schwere Kindheits­traumata zurück­verfolgen.

Auf der Internetseite bezieht sich Walt Heyer auch auf eine Langzeit-Studie, die 2003 mit 324 geschlechts­operierten Personen in Schweden durch­geführt wurde. Laut Studie "haben Menschen mit Trans­sexualismus nach der Geschlechts­umwandlung ein erheblich höheres Risiko, zu sterben sowie selbst­mörderische Tendenzen und psychiatrische Krankheiten zu entwickeln". Auch auf einen Artikel des Guardian von 2004 verweist Walt Heyer, in dem es heißt, dass bis zu 20 Prozent der Geschlechts­operierten "ihre Umwandlung bereuen. Viele von ihnen sind nach der Operation stark bekümmert oder gar selbstmord­gefährdet".

Dankbar für das eigene Geschlecht

In einer weiteren Rubrik der Webseite erzählen Menschen davon, wieso sie ihre Entscheidung hinterher bereuten oder was sie gar dazu bewegt hat, die OP wieder rückgängig zu machen.
- Rebekka Schmidt[5]

Einzelnachweise

  1. I Was a Transgender Woman, The Public Discourse am 1. April 2015
  2. The man who's had TWO sex changes, Daily Mail am 26. Januar 2015
  3. neu herausgebracht vom Catholic Education Resource Center (CERC)
  4. Miriam Hinrichs: Transsexueller Walter Heyer: Ich hoffte als Frau glücklich zu werden, Live Net am 23. November 2017; auch auf: jesus.ch veröffentlicht
  5. Rebekka Schmidt: Nach Geschlechtsumwandlung: Es ist vermutlich das Egoistischste, was ein Mensch tun kann, Live Net am 9. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise