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Weibliche Solidarität

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Hauptseite » Weib » Weibliche Solidarität


(Was man als Mann nicht sieht, sind die innerweiblichen mafiösen Strukturen.)

Weibliche Solidarität - immer wieder beschworen und eingefordert, wenn Feministinnen was wollen - ist nur Geschwätz und existiert nicht. Wenn Frauen anderen Frauen Vergewaltigungen wünschen, dann sei das mehr als nur ekelig, dann geht das schon in den Psycho­terror, vor allem dann, wenn es, wie mir berichtet wurde, von Frauen geäußert wird, die wissen, dass ihr Gegenüber schon vergewaltigt oder missbraucht wurde und in der Hinsicht besonders verletzlich und unter Druck zu setzen ist. Eine schreibt mir, sie bekäme Vergewaltigungs- und Körper­verletzungs­drohungen oft von Frauen.

(Mir ist das so jetzt nicht untergekommen, sowas machen die wohl nur unter sich. Ich finde das ja immer schon zutiefst frappierend, wenn Frauen über die Gewalt durch Männer schimpfen, sich aber gegenseitig - und das gar nicht selten - als "Fotze" beschimpfen, ich habe mal eine erlebt, die redete grundsätzlich und anlasslos von jeder anderen Frau als "aale Futte". Und ziemlich viele Frauen haben mir schon bestätigt, dass Frauen unter sich, sobald die Männer weg sind, einen ganz entsetzlichen Tonfall an den Tag legten, der schlimmer sei als alles, was Männer sich vorstellen könnten.)

Wenn ich das, was man mir dazu geschrieben hat, so richtig verstehe, dann gibt es da eine regelrechte "inhaltliche Schutz­geld­erpressung" (den Begriff habe ich jetzt mal gewählt).

Es sieht nämlich so aus, als würden (manche, vielleicht auch alle oder fast alle, oder vielleicht die, von denen man glaubt, dass man sie erpressen oder unter Druck setzen kann) Autorinnen permanent (auch bei völlig nicht­feministischen Themen) überwacht und sofort mit Shitstorms, Drohungen und verbaler Gewalt überzogen, wenn sie mal nicht "feministisch" schreiben würden.

Heißt: Du schreibst in unserem Sinne, oder Du kriegst Druck.

Im Prinzip nichts anderes als wenn die Mafia bei Gastwirten abkassiert, um denen den Laden nicht zu demolieren.

Noch perfider ist - wieder so eine typische Mafiamethode - das "Anfüttern".

Autorinnen, denen es gerade finanziell nicht so dolle geht, bekommen aus feministischen Kreisen Geld zugesteckt. Dann läuft das unter "Frauen helfen Frauen". Schreiben sie dann irgendwann mal nicht nach feministischer Lesart, werden sie sofort angegangen nach der Methode "Du hast doch auch von Frauenförderung profitiert!"

Typisches Anfüttern wie im Bereich der Korruption (oder Geheimdienste). Man gibt jemand erst mal so Geld, und erpresst ihn dann später damit.

Und dann wundert man sich als Leser, warum die alle diesen feministischen Schwachsinn schreiben.

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Die feministische Presse-Mafia von Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers am 17. Januar 2017.