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Weiblichkeit

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Weiblichkeit (auch Frauentum oder Frausein, adjektiv: weiblich) beschreibt die Eigenschaften, Verhaltensweisen und Rollen, die kulturell und gesellschaftlich mit Maiden und Weibern verbunden werden.


Die Frage, welche der mit Weiblichkeit verbundenen Eigenschaften dem kulturellen und sozialen Wandel unterliegen, beziehungsweise den biologisch weiblichen Merkmalen zuordbar sind und inwieweit Zuschreibungen für sozialisiert oder angeboren erachtet werden, wird esoterisch und in pseudowissenschaftlicher Weise von den Gender Studies behandelt.

Die, besonders in Feminismus und Genderismus verstärkt zum Ausdruck kommende, Ablehnung der Weiblichkeit (zum Ausdruck kommend beispielsweise in der Ablehnung der Schwangerschaft (Recht auf Abtreibung) und dem Aufbau einer Infrastruktur für staatliche Kinderbetreuung, welche die "weibliche Gesellschaft überwinden" helfen soll) wird Misogynie (Frauenfeindlichkeit) genannt.

Männlichkeit und Weiblichkeit sind zwei wichtige Orientierungs­punkte für menschliche Identität, repräsentiert in der Identitäts­findung von Kindern in Vater und Mutter. Dies wird seit Ende der 1980er Jahre durch die staatliche Förderung von Gender Studies und Gender Mainstreaming massiv hintertrieben. Im politischen Neusprech wird die Identiäts- und Familienzerstörung euphemistisch "Vielfalt" genannt.


"Fraulichkeit" ist eine Ersatzbildung jüngeren Datums, und gehobeneren Stils "feminin" aus dem Französischen féminin (zu lateinisch femina "Frau") ist erst über die Modesprache des 19. Jahrhunderts in die deutsche Sprache übernommen.

Anfang der 1960er Jahre untersuchte Betty Friedan in ihrem Werk Der Weiblichkeitswahn die Produktion und Reproduktion traditioneller Frauen- und Mutter­rollen beispielsweise in der Werbung.

Lebenslange Vollversorgung auf Steuerzahlerkosten auch bei Leistungslosigkeit

Zitat:

«Der Trend geht zur Unkündbarkeit und lebenslangen Voll­versorgung auf Steuer­zahler­kosten auch bei Leistungs­losigkeit.

Der SPIEGEL schreibt, dass jeder dritte Student Beamter werden will:

Dazu passt, dass in der Befragung 63 Prozent sagten, Job­sicherheit sei für sie das wichtigste Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: In den öffentlichen Dienst wollen sogar 42 Prozent der Frauen, während es bei den Männern nur 23 Prozent sind - für sie die zwei­platzierte Branche. Männer favorisieren die Auto­mobil­industrie (30 Prozent), von der sich alle Studierenden die höchsten Gehälter erhoffen. [1]

Ist doch mal was zum Gender-Geschwafel. Ist das nicht so, dass da die archaischen angeborenen Geschlechts­verhaltens­muster durchscheinen?

Das Männchen will ordentlich ranschaffen, um im Wettbewerb um Weibchen gut dazustehen und Wohlstand zu verbreiten. So wie manche Vogelarten durch Prachtbauten beim Nest um Weibchen buhlen.

Die Weibchen wollen einen Versorger. Und suchen sich den aus, der den besten Eindruck vermittelt, sie dauerhaft ernähren zu können und sie nicht zu verlassen: Die Beamtenstelle.

Erklärt das nicht eine ganze Menge, Pay Gap und so weiter?»[2]

Einzelnachweise

  1. Umfrage: Jeder dritte Student will Beamter werden, Spiegel Online am 29. August 2016 (Sicherheit zählt bei der Jobwahl - und dann lange gar nichts. Deswegen wollen 32 Prozent der Studierenden am liebsten in den Staatsdienst.)
  2. Hadmut Danisch: Jeder dritte Student will Beamter werden, Ansichten eines Informatikers am 30. August 2016

Netzverweise

  • Feminine Frauen sind gefragt, Rote-Pille-Blog am 2. Juni 2016
  • Youtube-logo.png "Gestörte weibliche Verhaltensweisen und der Schaden, den sie anrichten", Teil 1, 2 - Gerd-Lothar Reschke (März 2015) (Die weibliche Unterstützung von Lügenregimes - Das notorische Untergraben und Schwächen - Unlogik des "evolutions­biologischen" Arguments - Das Gesinnungs­regime und seine rhetorischen Keulen - Die Kastration einer ganzen Kultur - Man trifft den Mann an seiner schwächsten Stelle - Der sadistische Genuß am Abblitzen-Lassen - Unattraktivität und ihre Wirkung - Neurotische Kontaktabwehr - Meine Erfahrungen, bei Tabubruch von Frauen sofort fallen­gelassen zu werden) ("Alle beschriebenen Dinge sind nur Ausdruck der Störung des Sprechers" - Empathie­losigkeit - Wenn Männer den kürzeren ziehen - Die Diskussion zwischen Esther Vilar (Der dressierte Mann) und Alice Schwarzer (EMMA) - "Gute Gesprächs­partnerinnen", und was meistens dahintersteckt - Die Ursache des politischen Desinteresses - Nymphomaninnen und Narzißtinnen: Auto­erotischer Selbstkult im Spiegel - Koketterie und sich nicht öffnen wollen - Männlicher Aggressionsstau als Folge des erotischen Staus - Die heutige Schein­sexualität als Ersatz für tiefe Befriedigung)