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Weltfrauentag

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Wie kann es einen Weltfrauentag geben, wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist?

Der Weltfrauentag ist ein Aktionstag, der (spätestens seit 1995 jährlich) am 8. März stattfindet.

Der Weltfrauentag entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet und im Februar 1909 einen ersten nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht initiiert.

1975, im internationalen Jahr der Frau[wp], richteten die Vereinten Nationen[wp] erstmals am 8. März eine Feier aus. In den ersten Jahren ab 1976 richtete die Ad Hoc Group on Equal Rights for Women Veranstaltungen zum 8. März aus, eine Gruppe von Angestellten im UN-Sekretariat, die sich gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und für Beschäftigungs­möglichkeiten von Frauen in den UN einsetzte. Am 16. März 1977 verabschiedete die UN-General­versammlung eine UN-Resolution, die alle Staaten darum bat, einen Tag des Jahres zum Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden zu erklären. Es folgten weitere Veranstaltungen der UN jeweils zum 8. März, mindestens seit 1995 jährlich.

Zum Weltfrauentag wurden Photos veröffentlicht, die Frauen in der Arbeitswelt eher lächerlich machen: Die Frau auf diesem Photo hätte Verbrennungen dritten Grades an den Fingern.


Zitat:

«Weltfrauentag ist Anklagetag. Am Pranger stehen die Männer als Schläger, Unterdrücker und Vergewaltiger. Passend dazu liefert eine aktuelle EU-Studie die Argumente. [...] "Jede dritte Frau ist Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt. Jede 20. Frau berichtet von Vergewaltigung." [...] Für Verwunderung sorgt lediglich die "Tatsache", dass ausgerechnet Skandinavien für Frauen eine besonders bedrohliche Region sein muss. Nicht der süd­europäische Macho-Gürtel von Portugal bis Griechenland fällt als Hort "männlicher Gewalt" auf, sondern Dänemark (52 Prozent), Finnland (47 Prozent) und Schweden (46 Prozent). Ausgerechnet die Hochburgen von Emanzipation und Frauenpower! Schlägt hier eine unterdrückte Spezies zurück? [...] Naheliegender ist die offizielle Erklärung: In Skandinavien werden eben schon der schiefe Blick oder schräge Witz des Mannes als "sexuelle Belästigung" gewertet. Frauen seien dort selbstbewusster und sensibler. Unfreiwillig geben Studien­macher damit zu, wie subjektiv die Antworten sind: Es zählt nicht das tatsächliche Vergehen, das nachprüfbar ist, sondern das gefühlte Fehlverhalten. Das persönliche Empfinden auf intime Fragen wird bereits als harte Tatsache verkauft: 61,3 Millionen Frauen sind Opfer von Gewalt, verkünden vornehmlich weiblicher Bericht­erstatterinnen, ohne auch nur den Hauch eines Zweifels aufkommen zu lassen. [...] Werden hingegen Frauen zu Täterinnen, dann begegnen wir ihnen mit viel Nachsicht. Selbst wenn die (alleinstehende) Mutter ihre Kinder übel malträtiert oder gar verhungern lässt, wird mitfühlend "Überforderung" oder eine "psychische Störung" attestiert. [...]»[1]

Einzelnachweise

  1. Geschlechterdebatte: Der Mann, der ewige Täter, Cicero am 7. März 2014

Querverweise

Netzverweise