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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Werner Kirstein

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Werner Kirstein
Werner Kirstein.jpg
Geboren 1946
Beruf Klimatologe, Geograph

Prof. Dr. Werner Kirstein (* 1946) ist ein emeritierter Geograph der Universität Leipzig[1], der sich kritisch zum Klimawandel und zur deutschen öffentlich-rechtlichen Meinungswirtschaft äußert.

Zitat:

«Prof. Dr. Werner Kirstein, Klimageograph

der emeritierte Professor für Geographie und Geoinformatik lehrt(e) im Fach physische Geographie und Klimatologie und setzt sich seit Jahrzehnten kritisch mit der Klimapolitik auseinander. Er bestreitet die These, dass der Klimawandel menschen­gemacht sei.»[2]

Vorträge

Interview

Einzelnachweise

  1. Klimatologe + Geograph = Klimageograph
  2. Prof. Dr. Werner Kirstein, revierkohle.de
  3. Werner Kirstein, Professor für Geographie an der Universität Leipzig beschäftigt sich seit Jahrzehnten schwerpunkt­mäßig mit dem Thema Klima­geographie. Als er in den 1980er Jahren erstmals mit dem Klimawandel und dem vermeintlichen Verursacher Kohlen­stoffdioxid (CO2) konfrontiert wurde, bekam er Zweifel an den Inhalten seines Studiums und auch seiner bisherigen Arbeiten und Forschungen in dieser Richtung, passten diese doch gar nicht zusammen.
    In den Folgejahren wurde der "menschen­gemachte Klimawandel" immer weiter durch den Weltklimarat (IPCC) und die Medien propagiert, soweit dass von dieser These nahezu jeder restlos überzeugt war. Prof. Werner Kirstein sah diese Entwicklung bereits von Anfang an skeptisch. Während seine Forschungen und die einiger Kollegen zu völlig anderen Ursachen und Schlüssen kamen, fragte er sich dennoch warum dieses Thema so stark forciert wurde. Heute, viele Jahre später erscheint vieles deutlich klarer.
    Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, welches die Hauptaufgabe der Politik ist? Mit Sicherheit wird sehr häufig die Verantwortlichkeit für Wirtschafts­wachstum genannt werden. Unser derzeitiges Wirtschafts- und Finanz­system setzt zwingend ein stetiges Wirtschafts­wachstum voraus. So wurde es uns immer wieder eingeprügelt, um die Menschheit vor dem "drohenden Klimakollaps" zu retten, seien die Kohlendioxid-Emissionen drastisch zu senken. Weltweite CO2-Reduktionen sollen die befürchtete Temperatur­erhöhung deshalb auf das politische "Zwei-Grad-Ziel" begrenzen. Seither wurden unzählige Milliarden Euro (Dollar usw...) in Deutschland und vielen anderen westlichen Industrie­nationen in moderne Industrie­filter­anlagen und CO2-reduzierte Auto­technologien investiert. In diesem Fall handelt es sich aber um eine Zwangs­investition für alle per Gesetz, letztendlich ein gigantischer Konjunkturmotor.
    In diesem Interview mit Robert Stein räumt Prof. Werner Kirstein mit der Klimalüge auf.

Netzverweise

Kritik