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Y-Chromosom

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Das Y-Chromosom ...

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Zitat:

«Im Y-Chromosom äußert sich die Fähigkeit der Evolution, dass nicht alles nur x-beliebig sei.» - Moveman[1]

Positionen

Der Genetiker Steve Jones veröffentlichte 2003 sein Buch "Y: The Descent of Men" (deutsch: "Der Mann: ein Irrtum der Natur?").

Seine männerfeindlichen Thesen konnte er durch die Veröffentlichung eines Artikels/Interviews im Spiegel verbreiten.[2] Er erhielt dafür 2004 die Lila Kröte verliehen.[3]

Der Systemanalytiker und Zukunftsforscher Peter Mersch hält dem die Bedeutung des männliche Y-Chromosoms bei der Weitergabe von genetischen Erfolgsmerkmalen entgegen.[4]

Der britische Genetiker Bryan Sykes[wp] behauptet, dass der männliche Zell-Baustein offenbare, wer eigentlich das starke Geschlecht ist. Frauen haben die besseren Gene, und Männer sind eine sich selbst gefährdende Spezies.

Männern hat die Natur einen Geburtsfehler in den Zellkern geschmuggelt: ein in Richtung Untergang schrumpfendes Y-Chromosom. Die Natur ist verdammt ungerecht. Zumindest aus der Sicht des Mannes. Als ob es an Erniedrigung nicht schon gereicht hätte, dass er nach vergleichenden Auswertungen von Kranken- und Todesstatistiken seine über die Jahrtausende hinweg bravourös gespielte Rolle als starkes Geschlecht kleinlaut abgeben musste. Aber nein. Just die männlich dominierte Wissenschaft muss noch eines draufsetzen. Kaum hatten Forscher den molekularen maskulinen Bauplan vorgelegt, da wurde ersichtlich, dass die auf dem Y-Chromosom basierende Männlichkeit als etwas dauerhaft Marodes beschrieben werden kann. Als chronische Krankheit der Menschheit. Und weil sich die Natur mit ihrem Evolution genannten Immunsystem vor schadhaften Einflüssen zu schützen weiß, werde sie auch das "Leiden Mann" bald auskuriert haben - in gut 100.000 Jahren, wie der britische Genetiker Bryan Sykes prophezeit. Denn dann, lautet seine diskriminierende These, sei der Mann ausgestorben.[5]

Prof. Horst Hameister, Oberarzt Humangenetik Universität Ulm, behauptet, dass Frauen intelligenter seien als Männer.

Nach Meinung des Genetikers liegt dies an den X-Chromosomen (jede Frau hat eins mehr als der Mann). Wenn beim weiblichen Geschlecht ein X-Chromosom defekt ist, kann dies ausgeglichen werden. Bei Männern geht das nicht, so der Professor. Das dumme Männer-Chromosom. Horst Hameister über neue Erkenntnisse der Intelligenz-Forschung: "Ohne die Frauen wäre die Menschheit nie so klug geworden."[6][7]

Andreas Feiertag bejubelt in "Der Standard" langatmig die Inferiorität des Mannes und sein angeblich baldiges Aussterben.

Der männliche Zell-Baustein offenbare, wer eigentlich das starke Geschlecht ist. Frauen hätten die besseren Gene, und Männer seien eine sich selbst gefährdende Spezies. Männern habe die Natur einen Geburtsfehler in den Zellkern geschmuggelt: ein in Richtung Untergang schrumpfendes Y-Chromosom.
Ausgerechnet die auf dem Y-Chromosom basierende Männlichkeit sei "etwas dauerhaft Marodes", eine chronische Krankheit der Menschheit. Aber das "Leiden Mann" werde "bald auskuriert" sein.
Die Stammzell- und Klontechnik sei, einmal perfektioniert, die Lösung für eine Fortpflanzung ohne Mann, für eine Gesellschaft nur mit den besseren Menschen: den Frauen. Sowieso seien alle Föten zunächst weiblich. Erst durch das Eindringen des männlichen Spermas würde ein SRY-Protein folgenreich "die heranwachsende Frau unumkehrbar zum Manne" machen. Dann würde eine Substanz, das Testosteron, die "Metamorphose von der genuinen Eva zum aus ihr geformten Adam" bewirken, was "eine Tragödie" sei.
Der Quell des Übels läge in jedem männlichen Zellkern. Frauen tragen in ihren Zellen zwei vitale X-Chromosomen; diese sind weitgehend identisch und dienen wechselseitig als Sicherheitskopien, wenn auf einem von ihnen Fehler und Brüche entstehen oder gar ganze Teile wegbröckeln. Männern dagegen hat die Natur einen Geburtsfehler in den Zellkern geschmuggelt. Anstelle des zweiten X-Chromosoms besitzen sie nur ein kleines Y-Chromosom. Und dieses hat die Fähigkeit verloren, sich zu regenerieren. Die Folge: Mutationen und genetische Verluste werden vom Vater auf den Sohn vererbt. Im Laufe der Ahnenreihe sind bereits hunderte Gene dem Schwund zum Opfer gefallen. Übrig blieb "molekularer Müll".
In den vergangenen 300 Millionen Jahren habe das Y-Chromosom bereits zwei Drittel seiner ursprünglichen Größe eingebüßt, und dieser Trend würde unausweichlich bewirken, dass Männer aussterben werden: nach etwa 5000 Generationen, also in ungefähr 125.000 Jahren. Derart betrachtet, sei der Mann im Vergleich zur Frau natürlich ein "genetisches Abfallprodukt". Und: "Brauchen tut es uns Männer eigentlich nicht, Frauen sind für das Leben und Überleben viel besser gerüstet als wir. Aber ich denke doch, dass vieles viel einfacher zu bewältigen ist, wenn es gemeinsam angegangen wird. Nicht nur der Muttertag."[8]
Zitat:

«Das Y-Chromosom im männlichen Genom galt als genetische Schwundstufe. Zu Unrecht, wie sich jetzt zeigte: Es ist vielmehr eine Insel genetischer Erneuerung.»

Whitehead Institute of Biomedical Research in Cambridge (Massachusetts):

Das männliche Geschlechtschromosom galt lange Zeit als mickriger Zwerg unter den Chromosomen. In den vergangenen dreihundert Millionen Jahren radikal geschrumpft und nur noch im Besitz von drei Prozent seiner ursprünglichen Gene, schien es für diesen Garanten der Männlichkeit nur noch einen Weg zu geben, weitere empfindliche Einbußen zu vermeiden: den Stillstand. Einige Wissenschaftler prophezeiten sogar, dass das Y-Chromosom in zehn bis zwanzig Millionen Jahren gänzlich verkümmert sein könnte. Dass diese Sichtweise grundlegend falsch ist, haben die Forscher jetzt in einer Arbeit gezeigt, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift "Nature" (doi:10.1038/nature 08700) erschienen ist.
Das Y-Chromosom ist der Teil des Genoms, der sich am schnellsten und am radikalsten weiterentwickelt. Statt das Y-Chromosom mit Begriffen wie Stagnation oder Niedergang in Verbindung zu bringen, muss seine Entwicklung eher mit Wörtern wie kontinuierliche Umgestaltung und Erneuerung umschrieben werden[9] Das männliche Geschlechts­chromosom ist eine Insel der Verschiedenheit in einem Meer der Gleichheit. Es wurde so zu einer Art Turbolader für die evolutionäre Entwicklung.

Hat eine Verkleinerung immer eine Degeneration zur Ursache?

Nein. Es gibt Organe, deren Funktion aufgrund veränderter Umwelt­bedingungen nicht mehr benötigt wird. Diese können mit der Zeit verkümmern oder ganz ausselektiert werden.

Im Fall des Y-Chromosoms handelt es sich jedoch um eine Spezialisierung, die der Spezies Mensch einen eindeutigen Überlebens­vorteil bietet.

Welchen Überlebensvorteil bringt das Y-Chromosom?

Der weibliche Geschlechts­chromosomen­satz XX funktioniert nach folgendem Prinzip:

  • Das eine X-Chromosom stellt eine Sicherheitskopie des anderen dar.
  • Schleicht sich auf einem X-Chromosom ein Fehler ein, springt die Sicherheitskopie ein.
  • Auch bei fehlerhafter Genetik (Genotyp) ist in diesem Fall die Frau rein körperlich (Phänotyp) gesund.
  • Eine Frau, die vom Phänotyp her gesund erscheint, kann fehlerhafte Gene vererben. Das ist kein großer Überlebens­nachteil für die Gemeinschaft, da Frauen ihre Gene nicht so massiv streuen können wie Männer.

Der männliche Geschlechtschromosomensatz XY funktioniert nach folgendem Prinzip:

  • Das Y-Chromosom kann sich selbst reparieren, indem es fehlerhafte Sequenzen einfach abspaltet.
  • Befindet sich jedoch auf dem X-Chromosom ein Fehler, kann er häufig nicht durch das Y-Chromosom kompensiert werden.
  • Die fehlerhafte Genetik tritt beim Mann viel wahrscheinlicher auch im Phänotyp auf.
  • Ein solcher Mann hat ein deutliches Handicap. Wenn er die männliche Lebensweise (Jagd, Kampf etc.) überhaupt überlebt, so wird er zumindest kein Alpha-Mann und streut seine fehlerhafte Genetik kaum oder gar nicht.
  • Beim Alpha-Mann ist die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Genetik recht hoch, so dass es für die Gemeinschaft einen Überlebens­vorteil darstellt, wenn er massiv seine Gene streut.

Das Y-Chromosom bringt einer Gemeinschaft also einen starken Überlebensvorteil, da es dafür sorgt, dass Männer mit fehlerhafter Genetik aus­selektiert werden und keine Frauen durch Schwangerschaft besetzen, die mit einem Alpha-Mann wesentlich überlebens­fähigeren Nachwuchs gezeugt hätten.

Ist das Y-Chromosom immer männlich?

Nein. Beispielsweise besitzen bei Fliegen die Weibchen ein Y-Chromosom. Da Fliegen eine vollkommen andere Lebensweise haben als Menschen, ist in ihrem Fall das der Überlebens­vorteil. Immerhin legt ein Fliegenweibchen so viele Eier, dass es Sinn macht, wenn weibliche Fliegen mit schlechter Genetik sterben, bevor sie viele Nachkommen in die Welt setzen, die dann ihrerseits die schlechten Gene weiterverbreiten.

Warum ist mehr nicht immer besser?

Die menschliche Genetik, egal ob bei Mann oder Frau, ist genau auf den sinnvollen Bedarf abgestimmt. Wie negativ sich eine nicht sinngemäße Veränderung auswirken kann zeigt das Beispiel der Trisomie XXX bzw. Trisomie XYY:

  • Wenn Männer ein Y-Chromosom zuviel haben (XYY) werden sie unverhältnis­mäßig groß und aggressiv. Eine Veränderung, die in diesem extremen Maß nicht sinnvoll ist.
  • Wenn Frauen ein X-Chromosom zuviel haben (XXX) werden sie unverhältnis­mäßig dumm.

Mehr ist also nicht immer besser![10]

Literatur

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum (Archiv 2): Moveman am 16. Januar 2009
  2. SPIEGEL-Titelgeschichte: "Das Y-Chromosom. Oder: Warum gibt es eigentlich Männer?"; "Ich glaube an die Kraft der Lust." Der britische Genetiker Steve Jones über die Verdrängungskunst des Mannes, die wundersame Vielfalt der Spermien und schlechte Sexforschung, in: Eine Krankheit namens Mann, Spiegel Nr. 38 am 15. September 2003
  3. Der Maskulist: Eine Krankheit namens Verseuchter Journalismus - Abrechnung mit dem SPIEGEL, 15. September 2003
  4. Peter Mersch: Irrweg Gleichheitsfeminismus. De-Evolution durch gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen., Knol am 2. April 2010;
    Pdf-icon-intern.png Irrweg Gleichheitfeminismus. De-Evolution durch gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen., April 2012 (43 Seiten)
  5. Der Mann am Ende, Der Standard am 12. Mai 2007
  6. Intelligenz ist weiblich, 10. November 2001
  7. Der Maskulist: Essay: Intelligenz-Forschung, dumm gelaufen!, Prof. Hameisters Anliegen, Von der grundsätzlichen Inkompetenz des Feminismus und den Folgen ihrer sozialpolitischen Kompensation
  8. Andreas Feiertag: Der Mann am Ende, Der Standard am 12. Mai 2007
  9. Hildegard Kaulen: Y-Chromosom: Mann auf der Überholspur, FAZ am 23. Januar 2010
  10. GeschlechterStudien.de (Tatsache oder Meinungstrend?): Y-Chromosom

Netzverweise