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Zierfisch

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Hauptseite » Weib » Prachtweib » Zierfisch


Ein Zierfisch ist dekorativ und schön, aber auch teuer und anspruchsvoll im Unterhalt

Ein Zierfisch ist der Sprachgebrauch für eine besonders attraktive ausländische Frau.

Ein Zierfisch kann in der Haltung und Pflege besonders kostenintensiv und problematisch sei. Das ist besonders dann der Fall, wenn der deutsche Mann seine Auslandsbraut mit nach Deutschland nimmt und sie über keine in Deutschland verwendbare Berufsausbildung verfügt und folglich ein Leben lang von ihm alimentiert werden muss.

Falsche Hoffnungen und die Konsequenzen

Nicht wenige Männer träumen von einer Exotin, die nicht nur traumhaft aussieht (Prachtweib), sondern auch einen großen Familiensinn besitzt und ein perfektes Hausweib ist. Natürlich muss sie auch eine Granate im Bett sein, so wie Kim oder Florence vom Flatrate-Bordell nebenan. Aber das gibt es leider nicht!

Zitat:

«Mit einem Zierfisch ist im Heimatland Deutschland kein Familienleben möglich.» - Detlef Bräunig[1]

Ausländische Frauen suchen einen Versorger für sich und ihren Familienclan, und sie will die begehrte Niederlassungserlaubnis[wp] für Deutschland erhalten. Die meisten ausländischen Frauen sind berechnende Abzockerbräute. Die kennen die deutschen Unterhaltsgesetze und ihre Ansprüche sehr genau und wenn der Mann nicht spurt, dann wird Kasse gemacht. Viele Männer sind leider in Bezug auf Frauen oft nicht zu einer objektiven Einschätzung fähig und leiden unter dem AMIGA-Syndrom, das bedeutet, dass sie felsenfest von ihrer Traumfrau überzeugt sind: "Aber Meine Ist Ganz Anders". Diese Männer werden von den Abzockerbräuten und Prostituierten Liebeskasper genannt.

Hauptartikel: AMIGA-Syndrom und Liebeskasper
Zitat:

«Zierfische kann man füttern, sie bewundern, ihnen eine wesensgerechte Möblierung bieten; aber heiraten sollte man generell bleiben lassen.» - P[2]

Besonders Familienrichterinnen kennen im Falle einer Scheidung mit einem Zierfisch keinerlei Erbarmen. Aus des Richters Sicht will der deutsche Mann die Auslandsbraut billig und kostengünstig loswerden, weil ihm das Spielzeug langweilig geworden ist. Gnade oder Gerechtigkeit ist keinesfalls zu erwarten und eines ist sicher: Die Unterhaltshöhe wird exorbitant sein und der Mann darf als Zahlesel lebenslänglich blechen.

Ausländische Frauen

  • Männer mit diversen Asia-Importbräuten in unserer Stadt mussten lernen, dass ihre Damen ebenfalls schneller fett und krank werden wie ihnen lieb ist. Und die Damen blicken auch mal gerne woanders hin, stellen sie doch vielfach fest, dass der Freier mit dicken Hose in seiner Heimat eher der Dorftrottel ist, sein in der Regel fortgeschrittenes Alter nicht besser, sondern schlimmer wird. Grau die Haare, grau der Himmel, grau die Gesichter.
  • Außerdem scheinen sie eine ausgesprochene Aversion gegenüber Arbeit zu haben, dafür kaufen sie gerne ein. So mancher Mann stellt fest, dass er sich die Traumblume gar nicht leisten kann. Ist schon die Frage, wer sich mehr zum Affen und lächerlich macht.[3]
  • In vielen Fällen liegt der importierte Zierfisch nachher der Allgemeinheit auf der Tasche, egal welchen Geschlechts er ist.[4]
  • Einem Schweizer werden die Alimenten nach schweizerischem Recht bemessen, wenn die Ehe in der Schweiz geschlossen wurde. Ist die Ex eine Asiatin, würde sie in der Heimat mit deinen Beiträgen zur Dorfkönigin avancieren und tausende von Quadratkilometern Reisfelder kaufen, während dem europäischen Mann hier kaum ein Reiskorn im Teller bleibt.[5]
  • Afrikanerinnen sind für bereitwilligen Sex, aber auch für ihre Skrupellosigkeit bekannt. Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, geht es hart zur Sache. Ein österreichischer Frühpensionist (56) wurde von seiner ghanaischen Frau (36) grausam getötet. Schon mehrmals soll die Afrikanerin ihren zucker- und lungenkranken Mann, den sie vor acht Jahren geehelicht hat, geschlagen haben. Als sie ihn wegen eines Streits um den Postkastenschlüssel verdroschen hatte, zeigte der pensionierte Straßenbahner sie an und erwirkte ein Betretungsverbot für seine Gattin, zog aber wenige Tage darauf wieder mit ihr zusammen.[6] Sein Unvermögen, aus Fehlern zu lernen, bezahlte er mit seinem Leben.
  • In den seltensten Fällen schafft es ein Zierfisch nach der Trennung sich selbst zu finanzieren. Zierfische müssen immer gefüttert werden. Selbst ernähren können sie sich nicht.[7]
  • Wer auf exotische Frauen steht, der sollte sich als Sextourist betätigen. Das ist eindeutig besser, als sich die Nutte ins Haus zu holen. Man geht zu Nutten, aber wohnt nicht mit ihnen zusammen. Das ist eine alte Freierweisheit, die jeder Mann kennt, aber als Liebeskasper im Hormonrausch oft vergisst.[8]

Zitate

Zitat:

«Ein Zierfisch ist billig in der Anschaffung und teuer im Unterhalt.» - Eine Frau über Zierfische

Einzelnachweise

  1. Detlef Bräunig: Einen Zierfisch heiraten, Das Männermagazin am 3. März 2012
  2. TrennungsFAQ-Forum: P am 21. August 2012 - 13:08 Uhr
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2)Expats und Philippinas, blendlampe am 25. September 2011 - 16:49 Uhr
  4. TrennungsFAQ-Forumexpat am 7. September 2011 - 11:29 Uhr
  5. Exfrauen-Forum: Octopus am 29. Oktober 2007 - 21:10 Uhr
  6. Mord in Wien: Afrikanerin zersägte ihren Ehemann, oe24.at am 11. Jänner 2012; WGvdL-Forum (Archiv 2): Import von Sozialkompetenz aus Ghana, Kurti am 12. Jänner 2012 - 09:18 Uhr
  7. Leutnant Dino: Warum Frauen Unterhalt kassieren dürfen, Das Männermagazin am 10. August 2012
  8. Leutnant Dino: Die Probleme mit ausländischen Ehefrauen, Das Männer-Magazin am 28. Mai 2014

Netzverweise