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Zitate

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A

Adam, Konrad (AfD)
  • "Der billige, der nachgeholte Widerstand gegen ein Regime, das es seit 70 Jahren nicht mehr gibt, verleiht der Antifa Macht. Macht über die Sprache, Macht über das Denken und Macht über die Menschen. Die Antifa lebt vom Dritten Reich wie die Fliege vom Kot; ohne diese Nahrung müssten ihre Mitglieder verhungern. Sie stünden als die eitlen Pharisäer da, die sich vor laufender Kamera damit brüsten, nicht so zu sein wie dieser Zöllner.'" [1][2]
Alex
Brasilianischer Fußballspieler, Verteidiger
  • "Gott hat Adam und Eva geschaffen, nicht Adam und Yves."[3]
Aquin, Thomas von
  • "Leute wie Chris­tian Wulff muss es schon im Mit­tel­al­ter gege­ben haben. Tho­mas von Aquin hat über Chris­tian Wulff gesagt: 'Die blasse Harm­lo­sig­keit, die sich lei­der oft mit Erfolg für Sanft­mut aus­gibt, soll nie­mand für eine christ­li­che Tugend halten!'" [4]
Assange, Julian
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

B

Badinter, Élisabeth
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Barry, Dave
  • "Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass wir sexistisch sind, hätte sie uns nicht verschiedene Geschlechter gegeben." [5]
Beauvoir, Simone de
Siehe: Feminismus (Zitate)
Beck, Volker
  • "Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des § 175 StGB und für die Recht der der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können." [6]
Bergmann, Wolfgang
Siehe: Familie (Zitate)
Bock, Michael
Siehe: Feminismuskritik (Zitate), Genderismuskritik (Zitate)
Böhmer, Maria
  • "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle." [7][8]
Bolz, Norbert
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Borchert, Jürgen
Siehe: Familie (Zitate)
Breymaier, Leni
  • "Wir wollen die Männer für den Charme des Spülbeckens begeistern." - Stv. Gewerkschaftssekräterin in BW
Bruno, Giordano
Siehe: Wahrheit (Zitate)
Bukowski, Charles (1920-1994)
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

C

Cicero, Marcus Tullius (106-43 v. Chr.)
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Clinton, Hillary
Siehe: Feminismus (Zitate)
Couve de Murville, Maurice
  • "Die Schwachen, die mit ihrer Schwäche umzugehen wissen, sind stark. Das ist das Geheimnis der Frauen und der Entwicklungsländer."
Creveld, Martin van
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

D

Danisch, Hadmut
  • "Professuren sind in Deutschland längst zum Auffangbecken derer geworden, die gar nichts können." [9]
  • "Peak Bildung ist bei uns längst überschritten." [10]
  • "Die Bananenrepublik und die Diktatur erkennt man daran, dass gegen Kritiker härter vorgegangen wird als gegen Täter." [11]
Siehe: Feminismuskritik (Zitate), Genderismuskritik (Zitate)
Dobzhansky, Theodosius
  • "Nichts in der Biologie ist sinnvoll, außer im Lichte der Evolution." [12]
    • "Nothing in biology makes sense except in the light of evolution."[13]
Dorn, Thea
Siehe: Feminismus (Zitate)
Dworkin, Andrea
Siehe: Feminismus (Zitate)
Dyba, Johannes (Erzbischof von Fulda)
Siehe: Familie (Zitate)

E

Ebeling, Monika (vormals Dittmer)
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Einstein, Albert
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Elsässer, Jürgen
  • "Mit Staatsknete wird Multikulti, Gender Mainstreaming und die schwule Subkultur gefördert, während die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden." [14]
  • "Den Multikulti-Strategen um Wulff sei gesagt: Die Identität Deutschlands wurzelt in der 'deutschen Leitkultur'. Diese wird geprägt durch die großen Strömungen des Christentums im Land. [...] Jüdische und islamische Einflüsse gab und gibt es zwar. Sie als gleichberechtigt daneben stellen zu wollen, ist aber in der Sache unsinnig und in der Intention zerstörerisch für die deutsche Nationalkultur." [15]

F

Fabio, Udo Di
Siehe: Familie (Zitate)
Farrell, Warren
Siehe: Familie (Zitate), Feminismus (Zitate)
Fischer, Joschka
  • "Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi 'verdünnt' werden."[16]
Fjordman
  • "Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit 'Collagen verschiedener Kulturen' aufgefüllt zu werden. [...] Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden."[17]
French, Marilyn
Siehe: Feminismus (Zitate)
Friedrichsen, Gisela
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Freytag, Andreas
  • "[James Buchanan hat] die Verfassungsökonomik als eine Teildisziplin etabliert; sie beschäftigt sich mit der Organisation einer Gesellschaft, sozusagen den Spielregeln. Verfassungsökonomen interpretieren den Staat als einen Gesellschaftsvertrag, dem alle Bürger deshalb zustimmen können, weil die Zukunft offen ist und sich alle hinter dem sprichwörtlichen Schleier der Ungewissheit befinden."[18]
Fthenakis, Wassilios
  • Als Gutachter: "... kein deutscher Richter wird es wagen, entgegen unserer Empfehlung zu entscheiden, denn wir sind Obergutachter und wir haben Richterstatus." [19]

G

Gabriel, Sigmar
  • "In Belgien hat sich ein Land ohne Regierung fast zwei Jahre lang gut entwickelt, man kann als Politiker nur froh sein, dass sich das in Deutschland nicht rumgesprochen hat." [20]
Gandhi, Mahatma
  • "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." [21]
  • "Das Volk ergreift man nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen." [22]
  • "Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren." [23]
  • "Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt."[23]
  • "Ein System kann ich nicht bekämpfen, sondern nur meine Energie daraus zurück nehmen und die Kooperation mit ihm verweigern."
Gärtner, Edgar L.
Gaschke, Susanne
Siehe: Familie (Zitate), Feminismuskritik (Zitate)
Geis, Norbert
Siehe: Familie (Zitate)
Grabrucker, Marianne
Siehe: Feminismus (Zitate)
Grass, Günter
  • "Es werden alte Klischees bemüht. Und es ist zum Teil ja auch verletzend. Es wird sofort, was ja auch zu vermuten war, mit dem Begriff Antisemitismus gearbeitet. (...) Es ist mir aufgefallen, dass in einem demokratischen Land, in dem Pressefreiheit herrscht, eine gewisse Gleichschaltung der Meinung im Vordergrund steht und eine Weigerung, auf den Inhalt (...) überhaupt einzugehen." [24]
Green, Maureen (englische Erfolgsautorin)
Siehe: Feminismus (Zitate)
Grübel, Markus
  • "Ein Vaterschaftstest untersucht lediglich die Abschnitte, die keine Erbinformationen enthalten. Von daher ist ein Vaterschaftstest wissenschaftlich gesehen kein Gentest." - 10. März 2005[25]
Siehe auch: Feminismuskritik (Zitate)

H

Heuss, Theodor
  • "Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist."
Hoffmann, Arne
Huntemann, Georg
  • "Wer heute in der Schule, in der Predigt oder in der politischen Rede Gehorsam gegenüber Gottes Gebote einfordert, erntet Aufschreie. Nur wozu man Lust hat, was sich als 'geil' oder gar 'affengeil' darbietet, so daß man 'darauf einen Bock hat', bewirkt Motivationen des Handelns. [...] An die Stelle von 'gut' oder 'böse' treten die Differenzierungen 'geil' oder 'Scheiße'."[27]

I

Eva Illouz
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

J

Jäckel, Karin
Siehe: Familie (Zitate)
Jelinek, Elfriede
Siehe: Feminismus (Zitate)
Juncker, Jean-Claude
  • "Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." [28][29]
Jünger, Ernst
  • "Man kann sich heute in Gesellschaft nicht um Deutschland bemühen; man muss es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Breschen schlägt und den nur die Hoffnung erhält, dass irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind."

K

Kachelmann, Jörg
  • "Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können. [...] Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist." [30]
  • "Die Staatsanwaltschaft muss sich den Vorwurf der Freiheitsberaubung gefallen lassen. Diese Leute haben ihren Beruf verfehlt und den Eid auf die Verfassung und das Grundgesetz, den sie einmal geschworen haben, gebrochen." - 15. Juni 2011
Kant, Immanuel (1724-1804)
Kasper, Hans
  • "Die Straße des geringsten Widerstandes ist nur am Anfang asphaltiert." [32]
Kleine-Hartlage, Manfred
  • "Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammenhalten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichtslosen Hedonisten benötigt." [33]
Klonovsky, Michael
  • "Ein Held ist in einer zivilisierten Gesellschaft ein Störfall, den man bekämpfen muss. In einer bedrohten zivilisierten Gesellschaft ist er der ersehnte Retter. Es ist ein Paradoxon, mit dem viele nicht zurechtkommen: dass man zur Verteidigung von Zivilität zuweilen eine stattliche Anzahl hinreichend brutaler Männer braucht.[34]
Siehe auch: Feminismuskritik (Zitate)
Kraus, Karl (1874-1936)
  • "Was trifft, trifft auch zu." [35]
Krause, Klaus Peter (* 1936)
  • "Ich sehe, dass unsere Gesellschaft - die deutsche, die europäische, die westliche - ihrem Verfall entgegentreibt - wie einst das römische Reich oder andere Kulturen. Ob sich das aufhalten und gar umkehren lässt, weiß ich nicht. Unser gesellschaftlicher Verfall zeigt sich unter anderem im Rückgang der deutschen Bevölkerung, in der Auflösung der Familie, im Niedergang des Bildungswesens, auch in der sexuellen Verwahrlosung. Der Anthropologe J.D.Unwin kommt in der Untersuchung 'Sex and Culture' zu dem Schluss: 'Wenn eine Gesellschaft drei Generationen lang völlige sexuelle Freiheit gewährt, dann sinkt sie auf das unterste Niveau.'[36][37] Nötig ist eine geistige Umorientierung. Nötig sind mehr Freiheit und Selbstverantwortung für uns Bürger. Wer nicht mehr frei genug ist, haut dorthin ab, wo er sich freier fühlt. Für die junge Generation muss Deutschland attraktiv genug bleiben, vor allem für deren Elite. Für zu viele ist es das nicht mehr." [38]
Krauss, Hartmut
  • "Der aufklärte und mündige Citoyen wird stillgelegt und in unserer postdemokratisch gelenkten Mediengesellschaft zunehmend durch den Claqueur in verworrenen Talkshows ersetzt." [39]
Kricheldorf, Beate
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Siehe auch: [Wikiquote
Kuby, Gabriele
Siehe: Familie (Zitate)
Siehe auch: Wikiquote

L

Lassahn, Bernhard
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Lessing, Doris
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Leyen, Ursula von der
Siehe: Feminismus (Zitate)
Siehe auch: Wikiquote
Lincoln, Abraham
  • "Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem Ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem Ihr die ruiniert, die ihn bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem Ihr Klassenhaß schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem Ihr die Reichen ausmerzt. Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn Ihr für sie tut, was sie selbst für sich tun können."
Löw, Konrad
  • "Man sollte Marx nicht in den Mund nehmen, ohne ihn gelesen zu haben." [40]
Luxemburg, Rosa
  • "Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet."
Siehe auch: Wikiquote

M

MacKinnon, Catharine
Siehe: Feminismuskritik
McEnroe, John
  • "Ein Männerabend mit Glotze, Bier und Chips ist tausendmal besser als ein nobles Abendessen mit einer Frau, die ja doch immer nur Komplimente hören will."
Meier, Pirmin
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Merkel, Angela
Möbius, Paul Julius (1853-1907)
Siehe: Frauen (Zitate), Männer (Zitate)

N

Nietzsche, Friedrich (1844-1900)
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

O

O'Leary, Dale
Siehe: Genderismuskritik (Zitate)
José Ortega y Gasset
  • "Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird."
Ortgies, Lisa
Siehe: Feminismus (Zitate)

P

Paglia, Camille
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Papst Gregor der Große
  • "Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht." [42]
Paul, Jean (1763-1825)
  • "Wer die Augen nicht zum Sehen benutzt, wird sie später zum Weinen gebrauchen."
Pelzig, Erwin
  • "Die Mutter der Dummen ist immer schwanger." [43]
Siehe: Frauen (Zitate)
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Pieper, Cornelia
Siehe: Feminismus (Zitate)
Platon
Siehe: Platon falsch zitiert
Popp, Andreas
  • "Satt geht nicht auf die Straße." [44]
Pulitzer, Joseph (1847-1911)
  • "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen." [45]

R

Renesse, Margot von
Siehe: Feminismus (Zitate)
Röhl, Bettina
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Rückert, Sabine
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Rummel, Carsten (RA)
  • "So sehr die Autoren der Kindschaftsrechtsreform, die am 1.07.1998 in Kraft getreten ist, darum bemüht waren, das Recht an den Entwicklungsinteressen des Kindes auszurichten, so sehr hat man mit dem in § 1626 a BGB verankerten Mutterprimat bei nichtehelichen Kindern diesen Pfad verlassen und mit Hilfe von verallgemeinernden Typisierungen die Interessenlage der Mutter unter dem Vorwand der Streitvermeidung als oberstem Gebot des Kindeswohls zum zentralen Gestaltungsprinzip gemacht." - 12.12.2003

S

Sarrazin, Thilo
  • "Politiker neigen eben generell dazu, Probleme, die sie nicht lösen können, zu leugnen und jene zu beschimpfen, die sie benennen. Bildet man einen Index der Leugnungs-Intensität, so müssen die Probleme in der Tat groß sein." [46]
Siehe: Familie (Zitate), Frauen (Zitate), Männer (Zitate)
Schachtschneider, Karl Albrecht
Siehe: Familie (Zitate)
Schewe-Gerigk, Irmingard (Bündnis 90/Die Grünen)
  • "... Es kommen dann gleich die Fragen: Wo bleiben denn nun die Männer? Müssen wir nicht besondere Häuser für die Männer schaffen? In Österreich ist die Obdachlosigkeit nicht signifikant gestiegen. Die Frage, wo die Männer bleiben, lässt sich so beantworten: die meisten bei ihren Müttern oder ihren Freundinnen. Ich denke, das können wir auch den deutschen Männern zumuten. ..." - Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll der 93. Sitzung vom 16. März 2000
Schily, Otto
  • "Es ist leichter im Nahen Osten Frieden zu schaffen, als in Deutschland den Finger in das Schlangennest Kindschaftsrecht zu stecken." [47]
Schmidt, Helmut
  • "Als Regierung sollte man mit Volkserziehung vorsichtig sein. Als Fernseh-Chefredakteur oder Intendant hat man diese Aufgabe durchaus."
Schnittka, Rainer
  • "Sozialarbeiter fördern Sozialarbeit! - Mit Sozialarbeitern an Schulen würden sich Benachteiligungen nicht auflösen, sondern institutionalisieren." [48]
Schönberger, Margit
  • "Wir Frauen müssen endlich aufhören, für alles, was uns unangenehm ist und uns nicht passt, die Schuld immer und ewig bei den Männern zu suchen."
Schramm, Georg
  • "Wir stehen am Grab des Wortes. Es ist nicht schön gestorben. Es ist nicht vom Zensor erwürgt worden. Es ist als leere Worthülse im Brackwasser der Beliebigkeit ertrunken." [49]
  • "Politik machen Interessenverbände, die die Fäden ziehen, an denen politische Hampelmänner hängen, die uns dann auf der Berliner Puppenkiste Demokratie vorspielen dürfen. Diese Politfiguren dürfen in den öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten bei den Klofrauen Christiansen und Illner ihre Sprechblasen entleeren. Und wenn sie da ihre intellektuelle Notdurft verrichtet haben und es tröpfelt nach, dann können sie sich bei Beckmann und Kerner an der emotionalen Pissrinne auch noch unter's Volk mischen." [50]
Schröder, Gerhard (Exkanzler)
  • Altkanzler Schröder stellte in bemerkenswerter Offenheit die Bedeutung der Familien für die Politik klar, als er im Wahlkampf Oktober 1998 die Ostberliner SPD-Politikerin Christine Bergmann als "zuständig für Frauen und das ganze andere Gedöns" bezeichnete.[51]
Schröder, Kristina (Frauenministerin, CDU)
  • "Ich habe eine Allergie gegen den staatlichen Versuch, Menschen umzuerziehen. Diese typische Geisteshaltung vieler selbst ernannter Linker hat mich schon als Zehnjährige genervt. [...] Ich lehne diese sozialistischen Bevormundungen ab." [52]
  • Der Anspruch zeitgemäßer Gleichstellungspolitik ist es, "Frauen und Männern Gestaltungsfreiheit über ihren eigenen Lebensentwurf zu geben". [53]
Siehe: Familie (Zitate), Feminismus (Zitate), Feminismuskritik (Zitate)
Schrupp, Antje
Siehe: Feminismus (Zitate)
Schütz, Harald
Siehe: Familie (Zitate)
Schweitzer, Albert
  • "Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn des Lebens und der Welt kommt." [54][55]
Shaw, George Bernard
  • "Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Gedanken zu machen - und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück." [55]
Silone, Ignazio
Strauß, Franz-Josef
  • "Der Kampf um die Sprache ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung." [57]
Streisand, Barbra
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)

T

Tucholsky, Kurt
  • "Der deutsche Traum: Hinter einem Schalter zu sitzen. Der deutsche Alptraum: Vor einem Schalter zu stehen." [58]

U

Unbekannt
  • "Ein Verwarnungsgeld von 5 Euro (Überschreitung der Parkzeit) wird vom Staat konsequenter geahndet, als ein sich immer wiederholender Umgangsboykott."

V

Vetter, Udo
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Vilar, Esther
Siehe: Feminismuskritik (Zitate)
Vultejus, Ulrich
Siehe: Feminismus (Zitate)

W

Wiesner, Joachim
Siehe: Familie (Zitate)
Wüllenweber, Walter
  • "Der Wohlfahrtsstaat macht der Bildung Konkurrenz. Er verdrängt sie. Er frisst unsere Zukunft." [59]
Wussow, Barbara
  • "Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen." [60]

Geflügelte Worte

Goldman, Emma
"If voting changed anything they would make it illegal." [61]
"Würden Wahlen etwas ändern, so wären sie verboten!"
"Liberty will not descend to a people, a people must raise themselves to Liberty."
"Freiheit wird nicht zu einem Volk herabsteigen; ein Volk muss sich selbst zur Freiheit erheben." [62]
Tucholsky, Kurt
"Tief wurzelt der Knecht im Deutschen." [63]
Bernstein, F. W.
"Die schärfsten Kritiker der Elche
waren früher selber welche."
Gernhardt, Robert
"Die schärfsten Kritiker der Molche
waren früher selber solche." [64]
Aus der Französischen Revolution
"Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder." [65]
Zedong, Mao
"Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen." [66]
Eckhardt, Fritz
"Das größte Insekt ist der Elefant, der aus einer Mücke gemacht wird."
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich
"Die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug." [67]
Heine, Heinrich
"Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen." [68]

MANNdat

Hauptartikel: MANNdat (Zitate)

TrennungsFAQ

  • "In einer Ehe gibt es nicht zwei, sondern viele Vertragspartner. Man heiratet nicht nur einen Partner, sondern mehrere. Der wichtigste Vertragspartner ist der Staat, der über seine 'Vertragsklauseln' (etwa 1000 sich oft ändernde Paragrafen des BGB und anderer Vorschriften über Ehe und deren Ende sowie etwa 15000 Gerichtsurteile für alle möglichen Ehe/Trennungsdetails) ebenfalls in ein ganz neues Verhältnis zu den Ehepartnern tritt." (TrennungsFAQ [70])
  • "Streite nie mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich dort mit Erfahrung." [71]
Hauptartikel: TrennungsFAQ (Zitate)

WGvdL-Forum

  • "Gender Mainstreaming = Der dritte Versuch einer Massenkonditionierung nach Sozialismus und Kommunismus", Motto des Wgvdl-Forums
  • "Man kann sich heute in Gesellschaft nicht gegen die Benachteiligung von Männern wenden. Man muss es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Breschen schlägt und den nur die Hoffnung erhält, dass irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind." - Frei nach Ernst Jünger, WGvdL-Forum: Rainer am 25. Februar 2014 - 16:15 Uhr
  • "Konservativ wird man nicht geboren, dass muss man sich erarbeiten. Nur der Denkfaule bleibt 'links' und 'für alles offen'.", WGvdL-Forum (Archiv 2): Mus Lim am 24. Oktober 2011 - 13:49 Uhr
  • "Wenn dumm schlimmer wäre als dick, enthielten Frauenzeitschriften keine Diättipps, sondern Weiterbildungsseiten.", WGvdL-Forum (Archiv 2): Scotty am 23. September 2011 - 11:23 Uhr
  • "Der Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts.", WGvdL-Forum (Archiv 2): Manifold am 25. Mai 2010
Hauptartikel: WGvdL (Zitate)

Anonym

  • "Realität ist eine Illusion, die durch Mangel an Alkohol hervorgerufen wird."[72]
  • "Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein."
  • "Der Kapitalismus lebt von dem Gedanken, dass zuerst investiert/akkumuliert werden muss, bevor geerntet werden kann. Oligarchen, Monarchen, Sozialisten, Despoten leben allzugerne von den Früchten im Garten anderer." [73]
  • "Beziehungen sind heutzutage auch nur noch 'befristete Verträge'. Es ist alles nix mehr wert. Wenn es zu Problemen kommt, nimmt man sich lieber den nächsten, das ist einfacher." [74]
  • "Ich hab meine Meinung über SPD und Grüne zu spät revidiert. Das ist wohl ein typisches Problem des Engagements für Männerrechte, dass Menschen - seien es Männer oder Frauen - sich oft erst engagieren, wenn sie persönlich in erheblicher Weise in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das lässt sich mit Geschlechterklischees erklären, die durchaus ungebrochen von Männern erwarten, für sich selbst und für andere Sorgen zu können und nicht auf den Beistand anderer angewiesen zu sein."[76]
  • "Appelle an die Vernunft in der Politik sind so sinnlos wie der Appell an einen Hühnerdieb, im Hühnerstall das Licht nicht brennen zu lassen."
  • "Es wird heute als selbstverständlich angesehen, dass jemand nur dann sagen darf, dass der Kaiser gar keine Kleider anhat, wenn er auch eine eigene Utopie anbieten kann.
    Ich sehe das grundsätzliche Problem als überhaupt nicht mit weltlichen Mitteln lösbar an. Deshalb möchte ich nur, dass sich ein Staat aus meinem Leben so weit wie möglich heraushält. Das heißt, jede Staatsform, mit der das möglich, ist besser." - Joe[77]
  • "Den Kartoffeln gehen die Augen auch erst auf, wenn sie im Dreck liegen." - antifeminismus.ch [79]
  • "Karriere ist kein Plattenbau. Karriere ist 'ne Pyramide - und da ist ganz oben nur noch Platz für einen. Deswegen haben die Ägypter auch zig Jahrtausende durchgehalten und die Ossis nur vierzig Jahre. Die allermeisten Leute sind aber eben mentale Ossis, nur ich war geistig immer schon Ägypter." - Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst [80])
  • "Das kann nur in Deutschland passieren, da macht jemand auf einen Schwelbrand aufmerksam und wird dann als Brandstifter gescholten." (Zum Thema Sarrazin [81])
  • "Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems." (Indisches Sprichwort [82])
  • "Wo sind die weiblichen Religionsstifter, die ganze Gesellschaftsgruppen durch Wortgewalt und Überzeugungskraft über Generationen hinweg mitreißen?" [83]
  • "Das Gewiefte an der Scheidungsindustrie ist, dass sie durch selbst verursachte Probleme neue Betätigungsfelder hat." - Mus Lim
  • "Frauenfußball, das ist so sehr Fußball wie Männerballett Ballett ist." (Im Spiegel-Forum [84])
  • "Frauen müssen dieselbe Leistung bringen wie jeder Mann, sonst brauchen sie sich nicht bei der Marine zu melden." [87]
  • "Die Bundeswehr ist keine Demokratie, sondern eine Hierarchie." [87]
  • "феминизм является разновидностью и в то же время неотъемлемой частью марксизма и коммунистической идеологии в целом. Выиграв внешнюю войну с коммунизмом, западные страны шаг за шагом проигрывают эту войну изнутри." [88]
    • "Feminismus ist eine Eigenschaft und Teil des Marxismus und der kommunistischen Ideologie. Nachdem die westlichen Länder den Krieg gegen den Kommunismus gewonnen haben, verliert das Abendland doch schrittweise diesen Krieg intern [durch Feminismus]." (Übersetzt aus dem Russischen ins Deutsche von Jurij Below)
  • "Das Gewiefte am Gutmenschen ist, dass er durch selbst verursachte Probleme neuen Grund zur Kritik hat." (Stupidedia [89])
  • "Wer sein Leben mit mir teilt, der kann gerne aus meinem Kühlschrank essen und sich meiner Unterstützung erfreuen, alle anderen sollen gefälligst für sich selbst sorgen." (Fred [90])
  • "Erst wenn der letzte Trennungsvater ruiniert, // der letzte Ex-Mann auf Hartz IV, // der letzte Unterhaltszahler ins Ausland geflüchtet ist, // werdet ihr feststellen, // dass ihr eure Titel nicht essen könnt." (In Anlehnung an die Weisheit der Cree-Indianer, aus dem papa.com-Forum)
  • "Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt." (Lupo Cattivo [91])

Themensammlungen

Einzelnachweise

  1. Konrad Adam: Moderne Pharisäer, Junge Freiheit am 26. September 2013
  2. Citat des Tages LXXII, Geiers Notizen am 27. September 2013
  3. Hitzlspergers Coming-out: Gott hat Adam und Eva geschaffen, nicht Adam und Yves, FAZ am 9. Januar 2014
  4. Georg Schramm in seinem Programm "Meister Yodas Ende" (Georg Schramm - ein Mann mit Rückgrad)
  5. Silvia Tyburski: US-Satiriker Dave Barry: Schickt mehr nackte Deutsche her!, Spiegel am 4. März 2005
  6. Volker Beck, in: "Der pädosexuelle Komplex", Foerster 1988, ISBN 3-922257-66-6, S. 268
  7. Youtube-logo.png Videobotschaft von Maria Böhmer - Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration (Länge: 4:19 Min.)
  8. Udo Ulfkotte: Politisch korrekt - bis man selbst betroffen ist, Kopp-Verlag am 22. November 2012
  9. Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  10. Wie die Universitäten sich von der Gelehrtheit entfernen, Ansichten eines Informatikers am 3. April 2013
  11. Hadmut Danisch: Bloggen über faule Doktorgrade ist viel gefährlicher, als sie zu tragen, Ansichten eines Informatikers am 18. April 2013
  12. Das Taboo der Gender-Theorie. Geisteswissenschaftliche Geschlechterforschung und die Biologie, Ferdinand Knauß am 26. Februar 2011
  13. "The American Biology Teacher" von 1973
  14. Junge Welt vom 19. September 2006 (zitiert in: Politisch korrekte Kommunisten, Elsässers Blog am 11. April 2009)
  15. Wulffs Angriff auf Deutschland (Zur Rede des Bundespräsidenten am 3. Oktober), Elsässers Blog am 5. Oktoberl 2010
  16. Joschka Fischer: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik., Kiepenheuer&Witsch 1994, ISBN 3-462-02341-1; zitiert von Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Welt Online am 7. Februar 2005
  17. Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist, 13. Juni 2011
    Originalartikel ist unter dem Titel When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy am 9. Juni 2011 im Blog Gates of Vienna erschienen.
  18. Andreas Freytag: Freytags-Frage: Warum hört keiner auf James Buchanan?, Wirtschaftswoche am 18. Januar 2013 (Der Wirtschaftsnobelpreisträger warnte: Greift der Staat zu aktiv in die Wirtschaft ein, wird er anfällig für die Einflussnahme von Interessengruppen. Genau das passiert in der Schuldenkrise. Auf Staatsversagen folgt Staatsversagen.)
  19. Zitiert von RA Hans Auffenberg, in: Pdfext.gif Schreiben zum Amtsgericht Heidelberg vom 30. Juni 1994 (Az.: 34 F 140/93)
  20. Gabriel kämpft auch als Vizekanzler um private Freiräume, Epoch Times am 28. Januar 2014
  21. Englisch: "First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win." -
    Describing the stages of a winning strategy of nonviolent activism. There is no record of Gandhi saying this. A close variant of the quotation first appears in a 1918 US trade union address by Nicholas Klein:
    "And, my friends, in this story you have a history of this entire movement. First they ignore you. Then they ridicule you. And then they attack you and want to burn you. And then they build monuments to you. And that, is what is going to happen to the Amalgamated Clothing Workers of America." (Wikiquote: Mohandas Karamchand Gandhi, abgelesen am 20. Januar 2012
  22. zitiert in: "Denkverbot, was Religion bedeutet.", zitiert nach Hubertus Mynarek, "Gedanken zur Logik der Macht", aus: "Aufklärung und Kritik" 1/1998, S. 27 ff.
  23. 23,0 23,1 Zitate - Mahatma Gandhi
  24. "Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf den Inhalt des Gedichtes einlassen, sondern eine Kampagne gegen mich zu führen und zu behaupten, mein Ruf sei für alle Zeit geschädigt", sagte Grass in einem NDR-Interview. Zitiert aus: Günter Grass warnt vor Drittem Weltkrieg, T-Online Nachrichten am 6. April 2012
  25. Rede im Bundestag zur Gleichstellungspolitik, 10. März 2005
  26. FOCUS-Titelthema Männerdiskriminierung
  27. Georg Huntemann: Die Selbstzerstörung des Christentums überwinden. Hänssler 1998, ISBN 3-7751-2930-8, S. 197; zitiert in: Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landesmedienanstalten zur Demoralisierung des Volkes., MannPassAuf am 26. September 2012
  28. zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik, Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136
  29. "Nachtsitzungen leitete er - das sagt ein Kollege, der nicht minder hart zu sich selbst ist - mit eiserner Selbstdisziplin, mit allen gängigen und Tricks der Verhandlungsführung und seinen eigenen: Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. So hat er vor Jahren einmal die Entscheidungen im Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs beschrieben, dem er auch angehört. Er meinte explizit nicht die Bürger mit denen, die nichts verstünden, sondern seine Kollegen. Juncker konnte dies damals schon tun mit dem Bonus eines Mannes, der zum europäischen Inventar gehört: Seit die Euro-Gruppe als Institution existiert, seit 2005, führte sie immer nur einer, nämlich Jean-Claude Juncker.", in: "Bis es kein Zurück gibt": Junckers Tricks in den langen Brüsseler Nächten, Focus am 21. Januar 2013
  30. "Jetzt schalte ich auf Angriff um", Tagesanzeiger am 15. Juni 2011
  31. Kant, WA, AA 05, 35.01-02
  32. Hans Kasper (* 1916), dt. Schriftsteller u. Hörspielautor
  33. "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  34. "Man kümmert sich lieber um die Förderung muslimischer Mädchen", Basler Zeitung am 21. Juli 2011
  35. Herman-Rauswurf bei Kerner: Der programmierte Eklat, Spiegel am 10. Oktober 2007
  36. 'Sex and Culture' by J.D. Unwin, 20. Februar 2008
  37. British anthropologist Joseph Daniel Unwin, whose 1934 book, Sex and Culture, chronicled the historical decline of numerous cultures
  38. Dr. Klaus Peter Krause: Abgerutscht: Mit Deutschlands wirtschaftlicher Freiheit geht's bergab, Freie Welt-Blog am 27. September 2012; Geistige Umorientierung und wirtschaftliche Freiheit, 19. März 2008
  39. Reinhard Jellen: "Gut gemeinte Absicht, die ihre selbstkritische Kontrolle verliert" (Der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss über Political correctness, postmodernen Feminismus und die die Errichtung wahrheitswidriger Tabuzonen. Teil 1), Heise/Telepolis am 7. April 2012
  40. Ideologen: "Vieh, Menschendreck", Focus am 24. Januar 2000
  41. Redebeitrag der Bundeskanzlerin am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU. (Youtube-logo.png Demokratie ist obsolet? )
  42. Zitiert nach Georg Schramm, Pressestimmen zu: "Meister Yodas Ende"
  43. Youtube-logo.png Frank-Markus Barwasser mit Prof. Harald Lesch - Pelzig unterhält sich (Bayerischer Rundfunk) (29. Januar 2009) (Afghanisches Sprichwort überliefert von Erwin Pelzig)
  44. Youtube-logo.png Klartext - Andreas Popp - WissensmanufakturNET (2011) (Länge: 7:49 Min.)
  45. Berühmte Personen: Joseph Pulitzer hat Geburtstag, 4. April 2007
  46. Dietmar Neuerer: Integrations-Debatte: Kohl verteidigt umstrittene Türkei-Äußerungen, Handelsblatt am 2. August 2013
  47. Wikiquote: Otto Schily
  48. Rainer Schnittka: Keine Sozialarbeiter - Lehrer an die Schulen!, 28. Januar 2011
  49. Youtube-logo.png Georg Schramm: Leere Worte
  50. Youtube-logo.png Georg Schramm bei der Verabschiedung von Dieter Hildebrandt aus dem Scheibenwischer - ARD am 2. Oktober 2003
  51. Gerhard Schröder anlässlich der Vereidigung des Bundeskabinetts im Oktober 1998
  52. Kristina Schröder im Interview mit "Die Zeit", 25. Februar 2011
  53. Gastbeitrag: Abschied vom Kampf der Geschlechter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 10. April 2011
  54. Zitate zum Nachdenken: Albert Schweitzer 403
  55. 55,0 55,1 Heiligste Dreifaltigkeit: Zitate über Hast, Hektik, Hetze
  56. Bondy, Francois: Pfade der Neugier: Portraits. Benziger: Einsiedeln, 1988. S. 84 (Mit diesen Worten wird Silone von Francois Bondy zitiert - das Zitat selbst kommt in Silones eigenen Werken nicht vor.)
  57. zitiert von Thomas Paulwitz: Rechner oder Computer?, Junge Freiheit am 15. August 2009
  58. Kurt Tucholsky, zitiert nach Henryk M. Broder: Henryk M. Broder. Hallo, hier ist die Therapiestunde!
  59. Vera Lengsfeld: Die Sozialindustrie frisst unsere Zukunft, Die Freie Welt am 11. Dezember 2012
  60. Barbara Wussow: "Ich unterstütze die Kampagne tim-lebt.de, weil in unserer Gesellschaft Natur, Regenwald und Tiere geschützt werden, der Mensch aber tatenlos die Tötung ungeborener Kinder akzeptiert. Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen.", Tim-lebt.de
  61. "I first heard that saying quoted by leftists back during the 1970s. In recent times I've heard people on the right end of the political spectrum saying that.", in: If voting changed anything..., Vanishing American am 1. November 2010
  62. Inschrift auf dem Grabstein von Emma Goldman auf dem Deutschen Waldheim Friedhof (German Waldheim Cemetery) in Forest Park, Illinois, einem Vorort von Chicago.
  63. aus dem Text "Persönlich", erschienen unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel in der Weltbühne vom 14.4.1925, S. 562
  64. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt antwortete F. W. Bernstein auf die Frage, ob es ihn kränke, dass dieses legendäre Zitat oft Robert Gernhardt zugeschrieben werde: "Ach was, er dementiert ja immer brav. Eine Sekunde, nachdem mir das auf einer gemeinsamen Autofahrt eingefallen war, fiel ihm dann ein: Die schärfsten Kritiker der Molche waren früher selber solche. Und meins ist inzwischen so sehr in den Volksmund eingegangen, daß da eigentlich keiner mehr ein Urheberrecht drauf hat." ("Iß brav dein Süppchen" (Satire: Der Reimschmied und Karikaturist F.W. Bernstein über Dichter, Dichtung und Dampferlebnisduschen), Hamburger Abendblatt am 27. Januar 2005)
  65. In Georg Büchners Drama Dantons Tod sagt Danton im 1. Akt: "Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder." Der diesem Zitat zugrunde liegende Ausspruch waren die letzten Worte des französischen Rechtsanwalts und Revolutionärs Pierre Vergniaud kurz vor seiner Hinrichtung am 31. Oktober 1793. Er erlebte die Hinrichtung seiner politischen und persönlichen Freunde, wie Brissot, Gensonné, Boyer-Fonfréde oder Ducos und wurde als Letzter zum Schafott geführt. Erschüttert sprach er diese berühmten letzten Worte: "La Révolution est comme Saturne: elle dévore ses propres enfants."
  66. Mao Zedong stellte in seiner Abhandlung "Probleme des Krieges und der Strategie" im Jahr 1936 fest: "Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen." In der Kulturrevolution wurde diese Feststellung in seinen "Ausgewählten Werken", der so genannten Mao-Bibel aufgenommen und damit weltweit verbreitet.
  67. Die Eule der Minerva ist eine Metapher für Philosophie oder Weisheit zu verstehen. Die altitalische Gottheit Minerva wurde aber mit Athene, der griechischen Göttin der Weisheit, gleichgesetzt, zu deren bekanntesten Attributen die Eule gehört. (Siehe auch: "Eulen nach Athen tragen") Mit dem Zitat wird zum Ausdruck gebracht, dass Erkenntnis erst aus einem gewissen zeitlichen Abstand möglich ist. Es stammt aus Georg Wilhelm Friedrich Hegels 1821 veröffentlichter Vorrede zu seinen "Grundlinien der Philosophie des Rechts". Dort heißt es: "Wenn die Philosophie ihr grau in grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit grau in grau lässt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug." Hegel verglich die Philosophie mit der Eule, die erst in der Abenddämmerung ausfliegt. Er ist der Ansicht, dass auch die Philosophie erst zum Tragen komme, wenn der Abend der Ereignisse (= Geschichte) gekommen ist. Die Philosophie habe deshalb erst dann die Möglichkeit, Abläufe zu analysieren, wenn sie vergangen sind und komme mit ihren Belehrungen immer zu spät.
  68. Dieses Heinrich-Heine-Zitat aus dem Jahr 1821 wurde viel später als prophetisch in Hinblick auf die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten gesehen. Wörtlich lautet es: "Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." Dieses Zitat aus seiner Tragödie Almansor bezieht sich - entgegen einem weit verbreiteten Glauben - nicht auf die vier Jahre zuvor durchgeführte Bücherverbrennung während des Wartburgfestes 1817, sondern auf eine Verbrennung des Korans während der Eroberung des spanischen Granada durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros 1499/1500.
  69. MANNdat: Feministische Mythen: Männer finanzieren, Frauen profitieren
  70. 70,0 70,1 TrennungsFAQ: Soll ich heiraten?
  71. TrennungsFAQ: Vorsichtiger: Signatur im Forum
  72. Willis Witze: Kneipenwitze
  73. Kommentar am 16.12.2012 um 12:56 Uhr Uhr in Philosoph Dieter Thomä: "Der Kapitalismus zersetzt die Familie - ganz subtil!, FAZ am 15. Dezember 2012
  74. Kommentar am 19.11.2012 um 2:16 Uhr in Hadmut Danisch: Frauen, Ausländer und Alte als Billigarbeitskräfte?, Ansichten eines Informatikers am 18. November 2012
  75. WOCHENSPIEGEL: Sprachlos, Badische Zeitung am 13. Oktober 2012
  76. Lucas Schoppe: Rot-grüner Beton, Man Tau am 22. April 2013
  77. Joe am 1.10.2012 um 18:45 Uhr
  78. Das Gendergeschäft, Kommentar am 9. August 2011 um 7:28
  79. antifeminismus.ch, 13. Dezember 2011
  80. Kultur: "Ich war schon immer Ägypter", Junge Freiheit am 8. November 2011
  81. Kommentar von ABC am 28. August 2011 zu: Streitgespräch bei Peter Hahne: Sarrazins mediale Siege werden immer unheimlicher, Die Welt am 28. August 2011
  82. Sprücheportal: Managementweisheiten: Projektmanagement
  83. Warum reden Frauen so gerne? Sind Frauen sprachlich begabter als Männer?, 9. Juli 2011
  84. Spiegel-Forum: obacht! am 27. Mai 2011 um 06:11 Uhr
  85. Manifold in der Männerzeitung am 4. März 2011 - 20:22 Uhr
  86. "Das Ziel ist, den Mensch als Individuum zu bewerten - nicht als Mann oder Frau", Wirtschaftswoche am 3. Februar 2011, Kommentar von Oliver am 3. Februar 2011 um 15:21 Uhr
  87. 87,0 87,1 Gorch Fock in der Kritik: "Wir sind nicht das Müttergenesungswerk", Stern am 26. Januar 2011
  88. Antifeminismus - eine männliche Antwort
  89. Stupidedia: Gutmensch
  90. Fred in Leutnant Dinos Blog: Liebe, Ehe, Trennung, der Kampf um das Kind und nun trotzdem Pleite am 3. Januar 2011 um 22:15 Uhr
  91. Lupo Cattivo: Pathokratie - Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System, 30. Januar 2010
  92. Familienministerin: Ist Ministerin Köhler die Richtige für den Job?, Die Zeit, 11. Kommentar von AliceMeinbauch am 6. Dezember 2009 um 23:11 Uhr

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