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Bündnis 90/Die Grünen

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Politisch korrektes Geschlechterverhältnis

Bündnis 90/Die Grünen sind eine kleinere deutsche Partei. Ursprünglich eine Ein-Themen-Partei (Umweltschutz), entwickelten sie sich schnell zu einer Sammelbewegung für "alternative" Gruppen (Feministinnen, Homosexuelle, Haschisch-Konsumenten, Pazifisten, Gutmenschen).

Männerdiskriminierung

Wir haben Gründe, die Grünen zu wählen

Die Grünen diskriminieren offen Männer, siehe Rassenstatut. Der Kreisverband Goslar verkündet, dass die Benennung und Beseitigung von Männerbenachteiligungen nicht ihr politischer Wille ist:

Zitat:

«Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und "beseitigen" - dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!»[1]

Benachteiligungen von Männern werden von den Grünen nicht in Abrede gestellt, sie sollen nur nicht genannt werden!

Wehrpflicht

Die Politiker der Grünen haben sich wiederholt für die Abschaffung der Wehrpflicht ausgesprochen, haben dies aber nicht mit der Benachteiligung von Männern begründet.

Feminismus

Die Grünen waren die erste Partei, die eine Frauenquote (von 50%) einführten, bevor dies von anderen deutschen Parteien nachgeahmt wurde. Auf den Kandidatenlisten ging jeder ungerade Platz an eine Frau, jeder gerade an einen Mann. Frauen waren und sind damit bei den Ämtern und Mandaten überproportional vertreten. Innerparteiliche Kritiker dieses Systems wurden niedergemacht.

Anwendungsbeispiel Frauenstatut

Die Grünen sind eben doch noch anders als die anderen Parteien. Bestes Beispiel ist ihr Sonderparteitag in Neumünster. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch dann verwiesen die Frauen des Landesverbandes Schleswig-Holstein die männlichen Delegierten für 15 Minuten des Saales und berieten allein weiter. Hintergrund ist die strenge Arithmetik, nach der den Delegierten bei der Debatte über die Änderungsanträge das Wort erteilt wird: zwei Fürsprecher, zwei Gegenredner. Zwei Frauen, zwei Männer. Und jetzt wird es kompliziert: Spricht ein Mann, muss auch eine Frau reden. Das aber bedeutet im Umkehrschluss: Meldet sich keine Frau zu Wort, muss auch der Mann schweigen.[2] [3]

Jugendverband

Der Jugendverband der Grünen ist die Grüne Jugend. Ähnlich wie die Jusos bei der SPD vertritt die Jugendorganisation noch deutlich radikalere Positionen als die Mutterpartei. So forderte die Grüne Jugend 2008 die Legalisierung von Inzest.[4][5]

Verstaatlichung der Kinder

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:

"Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre [[Kinder] nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter."[6]

Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, ist gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien soviel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.

Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die parteinahe Stiftung der Grünen. Für sie verfasste Hinrich Rosenbrock die "Expertise" Die antifeministische Männerrechtsbewegung.

Einzelnachweise

  1. Die Grünen, Kreisverband Goslar - Anfrage zur nächsten Ratssitzung in Goslar
  2. Grünen-Frauen schicken die Männer vor die Tür, Die Welt am 15. August 2009
  3. Pdfext.gif Frauenstatut - Satzung des Bundesverbandes Bündnis 90/Die Grünen
  4. A-19 Liebe legalisieren! Gegen Strafandrohung bei Inzest, gruene-jugend.de
  5. Wikipedia: Grüne Jugend
  6. Die Betreuungslüge - wenn Kinderwunsch auf Politik trifft!, hartaberfair (ARD) am 21. November 2011

Weblinks

Siehe auch