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Zukunftstag

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Mädchen-Zukunftstag ist eine bundesweite Maßnahme, die der Erweiterung des Berufswahl­spektrums von Maiden dienen soll.


Der Girls' Day ist ein einmal im Jahr stattfindender Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen.


An Zukunftstagen für Mädchen ("Girls' Days") bekommen die Maiden eine Chance, geschlechter­untypische Berufe kennen zu lernen. Der so genannte Girls' Day findet jeweils am letzten Donnerstag im April statt.

Dort dürfen Maiden in geschlechts­untypische Berufe in der Praxis reinschnuppern. Jungen wurden seit Beginn aus dem Zukunftstag ausgegrenzt.[1]

Jungen wird diese Chance bisher weitgehend und vorsätzlich vorenthalten, obwohl das "Forum Bildung" die gleiche Teilhabe von Jungen und Maiden an Maßnahmen zur Erweiterung des Berufs­wahl­spektrums auf geschlechts­un­typische Berufe schon kurz nach dem PISA-Schock empfohlen hat.

Wenn sie Pech hatten, bekamen sie bisher an diesem Tag in der Schule noch Aufklärungs­unterricht oder Stand­pauken darüber, wie diskriminierend die Männer im allgemeinen die Frauen behandeln und wurden so in Sippenhaft genommen.

Das übliche Schema eben: Mädchen stärken - die Jungs?

Der Effekt:

Von 1995 bis 2005 hat die Anzahl männlicher Studien­abschlüsse in Ingenieur­wissen­schaften um über 30 % abgenommen. Die Politik freut's. Das zeigt auch, dass die Behauptung, der Girls' Day wäre dazu da, dem Fachkräftemangel in Ingenieurs­wissen­schaften vorzubeugen, unwahr ist. Wenn man dem Fach­kräfte­mangel vorbeugen wollte, würde man versuchen, Jungen und Maiden für Ingenieur­studien­gänge zu motivieren.

Das mittlerweile vorhandene Ungleichgewicht zu Lasten der Jungen und Männer muss beseitigt werden. Unsere Forderung: flächen­deckend Zukunftstage auch für Jungen!

Auf die nicht mehr zu leugnenden Erkenntnisse aus verschiedenen Untersuchungen, die Jungen eindeutig als "Bildungs­verlierer" ausmachen, hat die Politik lediglich oberflächlich und halbherzig reagiert.

Die Initiative "Neue Wege für Jungs" sieht lediglich Maßnahmen in Bereichen vor, die bei heutigen Mädchen und Frauen als nicht attraktiv gelten.

So will man z. B. den Jungen in einer Kampagne inkl. Plakatwerbung suggerieren, Wäsche waschen wäre total cool ("Coole Jungs sind fit im Haushalt!"). Mithin gibt es hierfür allerdings bereits in diversen Schultypen das Fach Haus­wirtschafts­lehre!

Auch wird für "Neue Wege für Jungs" nur ein Bruchteil des finanziellen Budgets zur Verfügung gestellt, das für den Girls' Day gewährt wird.

So werden aktuell Jungen Berufe als "Perspektive" vorgestellt, die für Mädchen als nicht mehr tragbar gelten sollen.

Bundeswehr

Einer der größten Nutznießer des Girls' Day ist die um Nachwuchs ringende deutsche Armee. Wo es für die Werber der Bundeswehr immer schwerer wird, neuen Nachwuchs zu finden, geraten besonders bisher in der Armee unter­repräsentierte Gruppen ins Visier: Neben Menschen ohne deutschen Pass will die Bundeswehr daher in Zukunft besonders auch Frauen für den Dienst an der Waffe gewinnen. Seit mindestens 2003 nimmt die Bundeswehr am jährlichen Girls' Day teil - mittlerweile ist die Armee einer der größten Veranstalter bei dem Aktionstag. Über 6.300 Mädchen nahmen etwa beim Mädchen-Zukunftstag 2010 an bundesweit rund 190 Veranstaltungen der Bundeswehr teil.[2]

Hauptartikel: Frauen in der Bundeswehr

Sinnloses Unterfangen

Der Genderwahn behauptet, Mannsein und Frausein sei konstruiert, Maiden könnten alles genau so gut wie Jungen und wollten auch dasselbe wie Jungen ... wenn man sie nur ließe. Allerdings sollte schon der notwendige Aufwand, um Maiden von weiber­spezifischen Berufen abzubringen und für männer­spezifische Berufe zu begeistern, nachdenklich werden lassen. Zweitens sollte der bei großem Aufwand äußert magere Erfolg stutzig machen.

Zu seiner Physikshow der Kinderuni Bremen kommentiert die zehn Jahre alte Pia: "Das ist spannend, aber ich will lieber Künstlerin werden oder vielleicht Schauspielerin." Technik ist nicht ihr Ding. Am Girls' Day 2015 haben wieder über hunderttausend Mädchen 9000 Unternehmen besucht, sie durften Metall sägen und schweißen, Gabelstapler fahren oder Computer programmieren. Und doch am Ende wird auch dieser Girls' Day wenig bringen, wie diese Zahlen nahelegen: Nur 14,6 Prozent aller Berufstätigen im MINT-Bereich sind weiblich. Nur zwei Prozent der Mädchen können sich überhaupt vorstellen, einen technischen Beruf zu erlernen.[3]

Wegen nur zwei Prozent der Mädchen, die sich überhaupt vorstellen können, einen technischen Beruf zu erlernen, wird dieser aufwändige Hokuspokus veranstaltet. Am Ende werden wohl weit weniger Frauen einen männer­spezifischen Beruf ergreifen. Martin Knobbe schreibt für Spiegel Online das Resümee:

"Schülerinnen im ganzen Land durften beim Girls' Day wieder Werkhallen- und Industrieluft schnuppern. Sie sollen für Technik begeistert werden, unbedingt. Obwohl die Initiative seit 2001 läuft, sind Erfolge nicht in Sicht." [3]

Über andere Initiativen weiß Martin Knobbe zu berichten:

"Dank solcher Initiativen ist mittlerweile jeder dritte Studienanfänger im Mint-Bereich weiblich - allerdings landen die wenigsten dann tatsächlich in einem Mint-Beruf." [3]

Da werden also von Weibern Studienplätze in Technik-Fächern blockiert, die gar nicht in dem Berufszweig tätig werden wollen und der Universität als Lehrbetrieb bzw. dem Steuerzahler nur viel Geld kosten.

Eine Erfolgsgeschichte hat Martin Knobbe doch zu erzählen, die von Sule Dogan:

"Die 35-jährige Informatikerin leitet bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach eine IT-Gruppe. Sie kümmert sich um die technische Kommunikation der 360.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. In ihren Teams in Deutschland und Indien arbeiten nur Männer. Sie fühle sich nicht als Exotin, sagt Dogan. Ihre türkischen Freundinnen sind alle Ingenieurinnen, der Beruf hat in ihrer Heimat ein anderes Ansehen. "Viele Mädchen in Deutschland erkennen nicht", sagt sie, "wie wertvoll und spannend ein Job im technischen Bereich ist." Klischees seien schwer aufzubrechen, sie versucht es trotzdem, als Mentorin für Jüngere. Sie selbst wusste schon in der Schule, dass ihr Mathematik Freude bereitet. Mit 18 zog sie von zu Hause aus, studierte Informatik in Izmir und lernte Deutsch am Goethe-Institut. Bei Bosch war sie in ihrer Gruppe zunächst die einzige Ingenieurin. Die Arbeit habe ihr Spaß gemacht, sagt Sule Dogan, das war ihre Motivation. Sie brauchte keine Soap, keinen Workshop, keinen Girls' Day. Sie hat einfach auf sich selbst gehört." [3]

Die Türkei gilt ja nun nicht als Hochburg des Feminismus und der Frauenförderung, und trotzdem ist man dort erfolgreicher. Und das noch ganz ohne Girls' Day. Das zeigt nur, dass in Deutschland die Probleme ganz woanders liegen.

Letztlich hilft dieser Aktionstag nur der Helferinnenindustrie und der Bundeswehr.

Verschiedenes

In den letzten Jahrzehnten wurde verhältnismäßig viel Geld für die Förderung des Frauenschachs ausgegeben. Ihr Anteil am Gesamttopf liegt bei 41 % bei einem Mitglieder­anteil von unter 5 %. Weder in der Breite noch in der Spitze konnten spürbare Ergebnisse erreicht werden.

Die nichtschach­spielende Bevölkerung reagiert zumeist mit Verwunderung auf den Artenschutz der Frauen. Reichen Jahrzehnte des Misserfolges nicht aus, um hier zu einer grundlegend anderen Einschätzung zu kommen?[4]


Frauenpolitik legt ein besonderes Engagement auf den Zugang von Frauen zu Männer­berufen. Mit bundesweiten, jährlich stattfindenden "Girls' Day"-Programmen sollten Mädchen für klassische Männerberufe interessiert, für eine Ausbildung im technischen Bereich motiviert werden. Im Gegenzug sollen männlicher Schüler für Sozial-, Pflege- und Erziehungs-, aber auch für Dienstleistungs­berufe geweckt werden. Eigenartig ist hierbei jedoch, dass dieselben Berufe, die man den Mädchen seit elf Jahren nicht mehr empfehlen möchte, weil sie schlecht bezahlt sind und zu geringe Karriere­aussichten bieten, den Jungen jetzt nahe gelegt werden.[5]


Michael Klein kommentiert die Bemühungen der Regierung, mehr weibliche Studienanfänger in MINT-Fächer zu kanalisieren:

Zitat:

«Trotz aller Werbung für MINT-Fächer, trotz aller Girls' Day, aller Versuche, Frauen für das zu begeistern, was als Männerberuf gilt und wie wir von Genderisten wissen, ist alles, was mit Männern in Verbindung steht, schlecht, gewalttätig, kühl, egoistisch und logisch-rational, trotz all dieser Versuche, ist der "Uni-Run" weiblicher Studierende auf MINT-Fächer bislang ausgeblieben.» - Michael Klein[6]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Seit 2011 gibt es in Deutschland auch einenr so genannten Boys' Day[wp]. Es ist eine schlechte Kopie des Girls' Day[wp].
  2. Michael Schulze von Glaßer: Mädels ans Maschinengewehr, Heise/Telepolis am 14. April 2011
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Martin Knobbe: Mädchen und Technik-Berufe: Zu viel des Guten, Spiegel Online am 25. April 2015
  4. Der Deutsche Schachbund im Dialog: Interview mit Michael S. Langer, Teil 2, Schachwelt am 19. Mai 2011 (link ist kaputt, aber über den Tag Deutscher Schachbund ist das Interview noch zu lesen.)
  5. Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming, Gießener Zeitung am 8. April 2011
  6. Michael Klein: "Sei knorke", sei MINT - Verzweiflung pur, Kritische Wissenschaft - critical science am 21. Juni 2013

Netzverweise

Querverweise