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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Datei:BGH Reichsgericht.pdf

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BGH_Reichsgericht.pdf(Dateigröße: 143 KB, MIME-Typ: application/pdf)
Titel
Kein Grund zur Nostalgie: das Reichsgericht
Autor
Ingo Müller
Datum
März 2001
Quelle
Betrifft JUSTIZ Nr. 65
Größe
6 Seiten, 143 KB
URL
http://www.betrifftjustiz.de/Texte/MUELLER.PDF

Kein Grund zur Nostalgie: das Reichsgericht (nach 1945 Bundesgerichtshof) Ein Blick in die Geschichte des Reichsgerichts in Leipzig widerlegt die Legende vom rechtsstaatlichen Fels in der Brandung des Nazi-Unrechts

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aktuell17:45, 5. Dez. 2009 (143 KB)Rainer (Diskussion | Beiträge)Kein Grund zur Nostalgie: das Reichsgericht Ein Blick in die Geschichte des Reichsgerichts in Leipzig widerlegt die Legende vom rechtsstaatlichen Fels in der Brandung des Nazi-Unrechts Von Ingo Müller Quelle: Betrifft JUSTIZ Nr. 65 März 2001 http://ww
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