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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Datei:Gleichstellungspolitik kontrovers - Eine Argumentationshilfe (2011).pdf

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Gleichstellungspolitik_kontrovers_-_Eine_Argumentationshilfe_(2011).pdf(Dateigröße: 440 KB, MIME-Typ: application/pdf)

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Title
Gleichstellungspolitik kontrovers
Eine Argumentationshilfe
Authors
Melanie Ebenfeld - Argumente zum Thema Bildung (Herausgeber)
Manfred Köhnen - Argumente zum Thema Familie (Herausgeber)
Barbara Stiegler - Vorbemerkung
Julia Roßhart - Argumente zum Thema Gleichstellungspolitik und Feminismus
Thomas Gesterkamp - Argumente zum Thema Männerbenachteiligung
Deborah Ruggieri - Argumente zum Thema Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Ute Wanzek - Argumente zum Thema Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Sebastian Scheele - Argumente zum Thema "Was ist Geschlecht?" (Natur, Biologie, Gender Studies und Gleichstellungspolitik)
Themenübergreifende Denkmuster des aktuellen Antifeminismus
Editorial
Friedrich-Ebert-Stiftung
Date
March 2011
Size
68 pages
URL
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07877.pdf

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