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Dirk C. Fleck

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Dirk C. Fleck
Dirk C. Fleck.jpg
Geboren 1943
Beruf Journalist, Autor
URL dirk-c-fleck.de

Dirk C. Fleck (* 1943) ist freier deutscher Journalist und Autor von Romanen sowie eines Sachbuchs.

Dirk C. Fleck studierte an der Deutschen Journalistenschule in München, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost und Redakteur bei Merian, Tempo und Die Woche. Als Kolumnist war er für Die Welt und die Berliner Morgenpost tätig. Er arbeitete als freier Autor für die Magazine GEO, Stern und Der Spiegel. Flecks journalistisches Augenmerk liegt auf dem Thema Ökologie[wp], dem er sich auch als Schriftsteller widmet. U.a. erschien 2008 sein Roman Das Tahiti-Projekt und 2011 der Roman Maeva!.[1]

Werk

Bereits Mitte der achtziger Jahre veröffentlichte Dirk C. Fleck die erste deutsche Umweltschutzserie in der "Hamburger Morgenpost": Fluß ohne Wiederkehr - Rettet die Elbe. Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman GO! - Die Ökodiktatur eine beklemmende Zukunftsvision vor. Das Buch wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis[wp] ausgezeichnet.[2] Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro[wp] (enthalten in GO! - Die Ökodiktatur)[3] entschied Fleck, sich aus der umwelt­politischen Debatte künftig herauszuhalten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lasse. 2009 wurde das Buch als Hörspiel/Hörbuch umgesetzt.[4]

Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Pendo-Verlag Das Tahiti-Projekt, die erste positive Öko-Utopie auf Grundlage des Equilibrismus[wp]. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler[wp] (Das Imperium der Schande) nannte den Roman euphorisch ein "Buch der Hoffnung". Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.[5] Im Februar 2013 erschien Flecks Roman Das Tahiti-Projekt auf Spanisch. Der kubanische Verlag Arte y Literatura präsentierte das Buch mit dem Titel El Proyecto Tahiti auf der Internationalen Buchmesse von Havanna.[6]

Der 2011 erschienene Roman Maeva! (als Taschenbuch Das Südsee-Virus)[7] schließt an den Roman Das Tahiti-Projekt an. Fleck will die Reihe mit einem dritten Teil im Jahr 2014 abschließen.[8]

Im August 2012 erschien Flecks Buch Die vierte Macht bei Hoffmann und Campe, das Interviews mit 25 deutschen Spitzen­journalisten enthält, die zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört, befragt wurden.[9]

Zitate

Zitat:

«Journalismus ist das Immunsystem der Demokratie.
Journalismus beginnt innerhalb der Redaktionen.
Journalismus bedeutet, die Fragen zu stellen, die andere für beantwortet halten.

Diese drei Leitsätze haben das Leben des Vollblut-Journalisten Dirk C. Fleck immer begleitet und seine Arbeit geprägt. Der 1943 in Hamburg geborene Autor zählt zu den journalistischen Urgesteinen der Republik. Er hat jahrelang für die ganz großen Magazine gearbeitet: Geo, Meridian, Stern, Die Woche, Tempo, Der Spiegel.»[10]

Zitat:

«Ken Jebsen: "Wo leben wir denn eigentlich?" - Dirk C. Fleck: "Herr Jebsen, erwarten Sie jetzt eine ehrliche Antwort?" - Ken Jebsen: "Ja!" - Dirk C. Fleck: "Dann garantiere ich Ihnen, dass ich nach dieser Sendung in eine ähnliche Ecke gestellt werde, in der Sie sich bereits aufhalten. Wir leben in einem globalen Schweinesystem. Unsere Demokratien sind heute lediglich die Deck­mäntelchen legalisierter Schweinereien. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen."» - Dirk C. Fleck[11]

Zitat:

«Es gibt in Amerika 1.500 Zeitungen, 1.100 Magazine, 9.000 Radio­stationen und 1.500 TV-Anstalten. Die sind in sechs Händen konzentriert. Davon sind vier Rüstungs­unter­nehmen und zwei Energie­unter­nehmen. Jetzt wissen Sie Bescheid über "die freie Presse".» - Dirk C. Fleck[12]

Zitat:

«Wir reden über alles mögliche, nur nicht darüber, dass wir seit Jahrzehnten in unser Wohnzimmer (gemeint ist die Erde) urinieren; und nicht etwa unsere Lebensweise hinterfragen, sondern allein über die Saugfähigkeit des Teppichs diskutieren!» - Dirk C. Fleck[13]

Werke (Auswahl)

  • 1992 Palmers Krieg, Thriller, Rasch und Röhring, ISBN 3-89136-457-1
  • 1993 GO! - Die Ökodiktatur, Roman, Rasch und Röhring, ISBN 3-89136-459-8. Überarbeitete Neuauflage mit aktuellem Anhang (erschienen als Book on Demand[wp]) mit dem Untertitel Erst die Erde, dann der Mensch, 2006, ISBN 3-8334-4808-3. Hörbuch/Hörspiel von Ansgar Machalický und Robert Gummlich, 2009
  • 2008 Das Tahiti-Projekt, Roman, Pendo Verlag, ISBN 3-86612-155-5., Piper-Verlag 2010, ISBN 3-492-25362-8. Spanische Ausgabe mit dem Titel El Proyecto Tahiti, Verlag Arte y Literatura, Havanna 2013
  • 2012 Die vierte Macht. Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten., Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 3-455-50259-8
  • 2014 GO! - Die Ökodiktatur, Roman. Neuauflage im p.machinery Verlag, ISBN 3-942533-79-0

Einzelnachweise

  1. Hoffmann und Campe: Dirk C. Fleck
  2. Laudatio zum Literaturpreis 1984 des Deutschen Science Fiction Clubs von Jutta Haitel, April 1994
  3. "GO! Die Ökodiktatur" - Roman von Dirk C. Fleck (Details zu den verschiedenen Ausgaben von GO! - Die Ökodiktatur), Equilibrismus
  4. Jens Hakenes: Blogeintrag zur Audio-Ausgabe mit Hörproben, Equilibrismus
  5. Thomas Recktenwald: Laudatio zum Deutschen Science Fiction Preis 2009
  6. Jens Brehl: Blogeintrag zur Veröffentlichung von El Proyecto Tahiti in Kuba, Equilibrismus
  7. Internetseite des Piper-Verlags zum Buch Maeva!
  8. Jens Brehl: Von der Alternativlosigkeit zu den Alternativen (Interview mit Dirk C. Fleck), Equilibrismus am 26. Juni 2013
  9. Dirk C. Fleck: Die vierte Macht. Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten Internetseite, Verlag Hoffmann und Campe
  10. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Dirk C. Fleck - KenFM (27. Juni 2014) (Länge: 91:15 Min.)
  11. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Dirk C. Fleck - KenFM (27. Juni 2014) (Länge: ab 35:00 Min.)
  12. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Dirk C. Fleck - KenFM (27. Juni 2014) (Länge: ab 33:40 Min.)
  13. Youtube-link-icon.svg Dirk C. Fleck über den Ernst der Stunde und das Ende der Zivilisation - KenFM (18. Februar 2016) (Länge: ab 1:58 Min.), Ausschnitt aus KenFM-Positionen #3: Demokratie oder Markt – Was kostet uns der Casino-Kapitalismus?, KenFM am 4. Januar 2016

Querverweise

Netzverweise