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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

mannschafft.ch

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mannschafft.ch versteht sich als Anlaufstelle von trennungs­betroffenen Männern und will deren individuelle und kollektive Situation verbessern. Dies geschieht durch ein breites Angebot von individuellen Dienstleistungen und einem gesellschaftlichen Einsatz für die Besserstellung von Männern in Trennung und Scheidung. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt allerdings in der Beratung betroffener Trennungsväter. Im Februar 2007 wurde ein Nottelefon für Väter ins Leben gerufen.[1]

Aktivitäten

  • Aktuelle Information zu Trennung und Scheidung
  • Beratung zur Bewältigung von Trennung und Scheidung
  • Engagement für die Sache von Vätern und Kindern
  • Nottelefon, 24 Std. / 365 Tage im Jahr
  • Treffen zum Austausch mit anderen Betroffenen

Antifeminismus

mannschafft.ch betont die "konsensorientierte Lösung von familiären Problemen". Obwohl sie konstatieren müssen, dass viele ihrer "Ziele durch sich 'feministisch' nennende Kreise behindert oder gar blockiert werden", bleiben sie gegenüber antifeminismus.ch distanziert. Sie betonen, dass ihnen "Inhalte wichtiger sind als die Verpackung".[2]

Einzelnachweise

  1. mannschafft.ch: Was wir tun
  2. mannschafft.ch: FAQ

Netzverweise