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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Vorlage:Demographie (Dokumente)

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  • Wikipedia: List of countries by birth rate (Die zehn geburtenstärksten afrikanischen Länder liegen zwischen 40 und 50 Geburten pro 1000 Einwohner. Der Weltdurchschnitt liegt etwa bei 20. Deutschland liegt mit 8,25 auf dem drittletzten Platz, wobei Japan und die Stadtstaaten Monaco, Singapore, Hong Kong und Macau auf ähnlichem Niveau liegen.)
  • Post Collapse:
    1. Demografie und Überalterung, 17. September 2014 (In Deutschland hat vor ungefähr 40 Jahren ein langsamer Geburtenrückgang begonnen und heute liegt die durch­schnittliche Geburtenrate bei 1.38 Kind(ern) pro Frau. [...] Der Hauptgrund wieso die Politik alle paar Jahre vom Kinder­mangel redet ist nicht etwa Sorge um die Existenz des deutschen Volkes, sondern Sorge um die Gefährdung des Um­verteilungs­system und die Befürchtung, dass zu ihrer aktiven Zeit das Schneeballsystem[wp] aus Renten- und Kranken­versicherung frühzeitig kollabiert, da sich keine neuen Dummen finden lassen, die darin zwangsweise und bestenfalls in gutem Glauben einzahlen werden. Nicht die Existenz des Stammes, nicht das Wohlwollen um glückliche Familien ist die Sorge, sondern das Umverteilungs­system. Daran krankt übrigens jede sozialistische Gesellschaft in Europa. Dadurch, dass der Sozialstaat sich um einen kümmert, gibt es keinen Grund mehr Kinder zu kriegen.)
    2. Demografie Teil 2, 5. Dezember 2014 (Überall in Europa gehen die Geburtenzahlen zurück auf einen Level unter dem minimalen Reproduktions­bedarf, nur um die Gesellschaften generationsweise zu ersetzen. In diese Zahlen des Durchschnitts fließen Unter­teilungen in ethnische Gruppen mit ein, die durch die Zahlen der Weltbank alleine nicht erkennbar sind und im Detail betrachtet werden müssen. So hat die Türkei mit einer Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau unterteilt in ihre ethnischen Gruppen nur 1,5 Kinder pro türkischer Frau, dafür 4,1 Kinder pro kurdischer Frau. Dasselbe Bild im Iran mit 1,9 Kind pro Frau, wo die ethnischen Perser aber nur 1,5 Kind pro Frau kriegen. In Deutschland hat die biodeutsche Frau um die 1,36 Kind, der Rest der 1,4 wird von ethnischen Minderheiten ausgemacht, die sich innerhalb von einer Generation aber schnell anpassen. Die türkische Frau bekommt in Deutschland 2,6 (2,1!) Kinder, Tendenz fallend. In Frankreich kriegen die französischen Frauen selbst 1,6 Kinder, hier bringen es die Vermehrungen der zugewanderten Frauen dann auf den Landes­durchschnitt von 2,0. Die islamische Welt hat ebenso überall Probleme mit dem Wegbrechen der Geburtenzahlen und den letzten geburten­reichen Jahrgängen, als diese Gesellschaften sich gerade im Umbruch befanden und die Kinder­sterblichkeit rapide gesunken ist. Dadurch entstand in vielen dieser Länder eine Jugendblase aus der in letzter Zeit die Revolutionen des "arabischen Frühlings" rekrutieren. Schon mal gefragt wieso diese Flüchtlings­horden die nach Europa wollen zu 99 % aus jungen Männern bestehen? Die will Zuhause niemand, wo es keinen Platz für sie gibt, darum wollen sie hier kolonisieren. Die letzte Festung des Westens ist Nordamerika. Auch wenn die Geburtenraten dort zurückgehen und in den USA gerade bei 1,9 Kind pro Frau sind, so kriegen die USA und Kanada die Talente aus der ganzen Welt. Diese Länder locken diese Leute an und jedes Jahr verlassen auch zwischen 11.000 und 12.000 Deutsche die Bundesrepublik, um in die USA zu gehen, die dort produktiv sind und es auch sein müssen. Deutschland dagegen lockt weiterhin die falschen Leute an.) (Ein Sozialstaat wie der deutsche saugt den Menschen dazu den Lebens­willen aus und für einen Mann gibt es keine Motive mehr Kinder zu bekommen, einen Stamm zu gründen, wenn der Staat sie für die Beschulung beschlagnahmt und sie ansonsten nur von der Mutter beeinflusst werden, was die Gesellschaft um einen herum als Status Quo empfindet.) (Was aber nicht passieren wird, ist, dass sie das sozialstaatliche System für gescheitert erklären, die Verantwortlichen hinrichten, damit ein Statement setzen und nach dem Biss in den sauren Apfel den Neustart mit einer schlankeren Gesellschaft versuchen. Die Deutschen haben die Regierungen, die sie verdienen, der Rest wandert aus.[ext])
    3. Demografie 3 - Konflikt, 11. Dezember 2014 (Die Verfügbarkeit von Menschenmaterial und die Bereitschaft von Zivilisationen zu Konflikten)
    4. Demografie: Genozid, 4. Januar 2015 (Dass es in Kriegen unbeteiligte Zivilisten gibt, stimmt so nicht. Jeder Mensch, der unter dem Einfluß eines der Akteure steht, wird zum Ziel eines anderen. Egal ob er in einer Rüstungs­fabrik arbeitet, Uniformen näht, durch Steuer­zahlungen unterstützt, für Rüstungs­arbeiter Essen kocht, ihre Kinder unterrichtet oder dazu heranwächst, selbst ein Kämpfer zu werden. Jedes Mitglied eines anderen Stammes erhöht dessen Einfluß, vergrößert dessen Basis, aus dem die eigentlichen Kämpfer ihre materielle und moralische Unter­stützung beziehen.)
    5. Demografie: Raubmord, 22. Februar 2015 (Hedonismus und Gier: Demokratien sind, im Gegensatz zur heute verbreiteten Meinung, durchaus fähig zum Völkermord[wp] und auch dazu andere Demokratien anzugreifen. Die Stimm­abgabe zusammen mit vielen anderen ist hierbei soetwas wie die Platzpatrone beim Erschießungs­kommando. Man hat ja mitgemacht, aber irgendwie nicht so richtig. Dadurch befreit man sich von eigener Schuld und es ist leichter überhaupt erst mitzumachen.) (Lebensraum: Der Drang nach Osten der deutschen Stämme als systematisches Vorgehen.)
    6. Demografie: Migration, 23. Dezember 2016 (Migrationswaffe) (Land gehört dem, der es erobern und halten kann. Menschen erobern Land, nehmen es anderen Menschen weg, um es selbst für sich und ihre Familie nutzen zu können. Die grundlegende Idee der Eroberung ist es, die bisherigen Einwohner, seien sie menschlich oder tierisch, zu vertreiben oder auszurotten und dieses Land nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen und zu nutzen. Es ist daher völlig natürlich, dass Menschen einer Gruppe die auf dem Territorium einer anderen siedeln und dort geduldet werden, versuchen werden Mitglieder ihrer eigenen Gruppe nachzuholen und dieses Gebiet nach ihren Vorstellungen zu formen. Es ist daher nur logisch, dass abgesehen von einigen wenigen Individuen, sich die Mehrzahl einer Gruppe die in großer Zahl in den Westen immigriert, nicht an dessen Kultur anpassen, sondern diese mit der eigenen ersetzen wird.) (Kommt eine Gruppe von Menschen in den Kulturraum einer anderen Kultur und bekommt präsentiert wie diese Zivilisation nicht selbstbewusst mit der eigenen Kultur umgeht, dann wird diese zugewanderte Identität sich nicht anpassen und viel eher dazu tendieren, diese andere Kultur als etwas schwaches anzusehen, was unterworfen werden kann.) (Radikalisierung findet eher im Westen statt als in islamischen Heimat­ländern. Ein Einwanderer der seinem islamischen Drecksloch entkommen will ist zu Anfang angestrebt eine Kultur zu adaptieren, die ihm einen besseren Lebens­standard bieten kann und wird, auch durch Druck durch eine Mehrheits­gesellschaft und systematische Diskriminierung bei Zuwider­handlung der Norm, sich assimilieren. Was heute allerdings stattfindet ist, dass diese Einwanderer mit einer Meinungs- oder viel eher Deutungshoheit konfrontiert werden, die von subversiven Elementen innerhalb des Westens besetzt ist und nach der Doktrin der Kritischen Theorie[wp] den Westen und seinen kulturellen Chauvinismus verurteilen wird, was diese Kultur die sich scheinbar dauernt selbst verurteilt und kritisiert nicht nur unattraktiv macht, sondern eine Menge Hass auf sich ziehen wird. Unter subversiven Linken herrscht die Vorstellung, der Westen ist nur so reich und fortschrittlich, weil er die Dritte Welt ausbeutet, was der dummen vor­zivilisatorischen Vorstellung von einem Nullsummenspiel im Ressourcen­wettbewerb entspricht und quasi einer primitiv-tribalistischen Vorstellung, es gäbe wohl irgendwo den magischen Geldbaum und die Weißen aus dem Westen haben den Geldbaum gestohlen. Ein Zuwanderer findet also nicht nur eine Zivilisation vor die ihm von deren eigenen Vertretern (Lehrer, Sozialarbeiter etc.) als verkommen präsentiert wird, sondern gleichzeitig als der Unterdrücker seiner eigenen Zivilisation.)
  • Michael Blume: Ob fowid den Religion-Demografie-Zusammenhang wirklich nicht versteht? Ein Blogbrief an Carsten Frerk, SciLogs am 19. März 2017
  • Michael Blume: Die Islamisierung fällt aus - Anmerkungen zur globalen Religionsdemografie und -soziologie, SciLogs am 17. Mai 2016 (Islamisierung)
  • Pdf-icon-extern.svg "Thema: Demographischer Wandel"[ext] - Gerd Habermann
  • Pdf-icon-extern.svg "Thema: Demographie und Familie"[ext] - Gerd Habermann
  • Einwanderung, Kinderzahlen, Integration: Fakten versus Träume, iDAF am 18. November 2015
  • Ferdinand Knauß: Demografie: Deutschland riskiert die Bevölkerungskatastrophe, Wirtschaftswoche am 23. Juni 2014
  • Hans-Werner Sinn[wp]: Denkfabrik: Die Diktatur der Alten droht, Wirtschaftswoche am 9. Juni 2014
  • Gérard Bökenkamp: Standardwerk zur Demographie und Familienpolitik, Liberales Institut am 22. Mai 2014
  • Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie:
  • WGvdL-Forum: Russen geht Licht auf: "Demographische Krise: Putin verbietet Werbung für Abtreibungen", Musharraf Naveed Khan am 27. November 2013 - 13:53 Uhr
  • Ferdinand Knauß: Bevölkerung: Der große Demografie-Bluff, Wirtschaftswoche am 9. Januar 2013
  • Bevölkerungsstudie: Was Frauen in Deutschland abhält, Mutter zu werden, Die Welt am 17. Dezember 2012
  • Schwindende Geburtenrate in reichen Gesellschaften: Reichtum senkt Kinderwunsch auf Dauer, Focus am 29. August 2012
  • Gérard Bökenkamp: Säkularisierung der Gesellschaft: Die stille Kulturrevolution, Liberales Institut am 12. Juli 2012 (Jahrhunderte lang war Deutschland geprägt vom konfessionellen Gegensatz. Die Kulturgeschichte Mitteleuropas ist nicht verstehbar, ohne die Konflikte und die Koexistenz zwischen Protestanten und Katholiken. Das Parteiensystem der frühen Bundesrepublik mit der Dominanz der christdemokratischen Parteien baute noch auf dieser Ordnung auf. Doch dann ereignete sich seit den 1960er Jahren eine stille Kulturrevolution. Irgendwann in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts setzte eine Absetzbewegung von den Kirchen ein. Gemessen an den Kämpfen und Auseinandersetzungen der Vergangenheit vollzog sich diese Entwicklung relativ konfliktfrei und geräuschlos. Die alten Gegensätze zwischen Protestanten und Katholiken spielten plötzlich keine Rolle mehr, weil Kirche und Religion insgesamt an Bedeutung verloren. Ursache und Auswirkung dieser Entwicklung ist wissenschaftlich noch nicht völlig geklärt. Aber deutlich wird sie in dieser statistischen Darstellung. Die Wiedervereinigung hatte einen starken Effekt auf die Statistik, ist aber nicht allein und nicht einmal in der Hauptsache für den Anstieg der blauen Linie seit 1990 verantwortlich.)
  • Gérard Bökenkamp: Iranischer Geburtenrückgang, Die Freie Welt am 18. Mai 2012 (Wenn über den Iran geschrieben wird, dann über das iranische Atomprogramm. Fast unbemerkt hat sich währenddessen in der Islamischen Republik eine demographische Revolution ereignet: Der schnellste Geburtenrückgang der Geschichte.
  • Birgit Kelle: Demografische Krise? Über die politische Abschaffung von Ehe und Familie, Kopp Online am 13. November 2011
  • Josef Schmid: Die Jugendlücke bleibt. Anmerkungen zur Demografie in Deutschland., Deutschlandradio am 31. August 2011
  • Michael Klein: Ein Dokument vollständig gescheiterter Politik, Kritische Wissenschaft - critical science am 4. August 2011 (Kinderzahl - Erwerbstätigkeit)
  • Pdf-icon-extern.svg "Sackgasse Einwanderung"[ext] - Herwig Birg zur aktuellen Migrationsdebatte, in: Focus vom 30. August 2010 (4 Seiten)
  • Familie und Religion: Wenn Kinder ein Segen sind, Zeit am 16. Februar 2010 (Lebendige Religionsgemeinschaften ermöglichen Familien, Säkularisierung führt in die demografische Sackgasse. Ein Kommentar des Religionswissenschaftlers Michael Blume)
  • Gérard Bökenkamp: Die S-Kurve: Wellen der Bevölkerungsentwicklung (Warum die Geburtenrate global zurückgeht, aber in ferner Zukunft wieder steigen wird), ef-magazin am 14. Juni 2009
  • Pdf-icon-extern.svg France: High and stable fertility[ext] - Laurent Toulemon, Ariane Pailhé, Clémentine Rossier, Demographic Research Vol. 19, 1. Juli 2008 (53 Seiten)
  • Demographie: Ist Deutschland noch zu retten?, FAZ am 28. August 2006, S. 32-33 (Wie stellen wir uns der demographischen Herausforderung? Steht das Land vor dem Niedergang oder können wir die Probleme meistern? Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg und der Publizist Albrecht Müller im Streitgespräch.)
  • Pdf-icon-extern.svg Was auf Deutschland zukommt - die zwingende Logik der Demographie[ext] - Herwig Birg, Juni 2006 (19 Seiten)
  • Pdf-icon-extern.svg Islam in Deutschland 2030 - Erstellung einer begründeten Prognose[ext] - Michael Blume, Universität Tübingen, 2006
  • Pdf-icon-extern.svg Religiosität als demographischer Faktor - Ein unterschätzter Zusammenhang?[ext] - Michael Blume, 2006
  • Spaltung der Gesellschaft durch demographische Entwicklung, Deutschlandradio am 16. März 2005 (Interview mit Herwig Birg, Professor für Demographie an der Universität Bielefeld)
  • Herwig Birg: Spaltung der Gesellschaft durch demographische Entwicklung, Deutschlandradio am 16. März 2005
  • Felix Menzel: Vom Verschwinden des Demos, Junge Freiheit 28/04, 2. Juli 2004 (Bevölkerungspolitik: Wie die demographische Dynamik multi­ethnische Gesellschaften verwandelt)
  • Elisabeth Niejahr: Land ohne Leute: Die vergreiste Republik, Zeit Online am 2. Januar 2003 (Deutschland verliert jährlich 200.000 Einwohner, da mehr Menschen sterben als geboren werden. Es wächst ein demografisches Problem ungeheuren Ausmaßes heran, doch die Politiker ignorieren es.)


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2010
  • "Man darf nicht aufgeben" Interview mit Herwig Birg, Mitteldeutsche Zeitung am 4. November 2010
  • Pdf-icon-extern.svg "Sackgasse Einwanderung"[ext] - Herwig Birg zur aktuellen Migrationsdebatte, in: Focus vom 30. August 2010 (4 Seiten)
  • Familie und Religion: Wenn Kinder ein Segen sind, Zeit am 16. Februar 2010 (Lebendige Religionsgemeinschaften ermöglichen Familien, Säkularisierung führt in die demografische Sackgasse. Ein Kommentar des Religionswissenschaftlers Michael Blume)
2009
  • Pdf-icon-extern.svg "Das System kollabiert"[ext] - Interview mit Herwig Birg, in: Focus vom 10. August 2009 (1 Seite)
  • Gérard Bökenkamp: Die S-Kurve: Wellen der Bevölkerungsentwicklung (Warum die Geburtenrate global zurückgeht, aber in ferner Zukunft wieder steigen wird), ef-magazin am 14. Juni 2009
  • Pdf-icon-extern.svg Integration und Migration im Spiegel harter Daten[ext] - Herwig Birg, in: FAZ vom 9. April 2009, S. 37 (6 Seiten)
2008
  • Pdf-icon-extern.svg France: High and stable fertility[ext] - Laurent Toulemon, Ariane Pailhé, Clémentine Rossier, Demographic Research Vol. 19, 1. Juli 2008 (53 Seiten)
2006
  • Demographie: Ist Deutschland noch zu retten?, FAZ am 28. August 2006, S. 32-33 (Wie stellen wir uns der demographischen Herausforderung? Steht das Land vor dem Niedergang oder können wir die Probleme meistern? Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg und der Publizist Albrecht Müller im Streitgespräch.)
  • Pdf-icon-extern.svg Was auf Deutschland zukommt - die zwingende Logik der Demographie[ext] - Herwig Birg, Juni 2006 (19 Seiten)
  • Pdf-icon-extern.svg Islam in Deutschland 2030 - Erstellung einer begründeten Prognose[ext] - Michael Blume, Universität Tübingen, 2006
  • Pdf-icon-extern.svg Religiosität als demographischer Faktor - Ein unterschätzter Zusammenhang?[ext] - Michael Blume, 2006
2005
2004
2003
  • Elisabeth Niejahr: Land ohne Leute: Die vergreiste Republik, Zeit Online am 2. Januar 2003 (Deutschland verliert jährlich 200.000 Einwohner, da mehr Menschen sterben als geboren werden. Es wächst ein demografisches Problem ungeheuren Ausmaßes heran, doch die Politiker ignorieren es.)