Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Fürsorglicher Freiheitsentzug

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Version vom 15. August 2016, 19:30 Uhr von Mus Lim (Diskussion | Beiträge) (Quer-Denken.TV)

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Fürsorglicher Freiheitsentzug (FFE) bezeichnet den Entzug der Freiheit einer Person auch gegen ihren Willen durch eine Behörde. Die Person wird notfalls unter Zwang in eine Psychiatrische Klinik oder eine sozialmedizinische Einrichtung eingewiesen.[1]

Betroffene

Vorsorge

Mit einer Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung, die aus­drück­lich psych­ia­tri­sche Un­ter­su­chun­gen un­ter­sagt und so die Ent­ste­hung psych­ia­tri­scher Dia­gno­sen ver­hin­dert, kann man vorbeugen.[3]

Einzelnachweise

  1. Schweiz: Fürsorglicher Freiheitsentzug für systemkritische Bürger, Gesundheitliche Aufklärung am 3. August 2010
  2. Fürsorglicher Freiheitsentzug für systemkritische Bürger - ein Filz von Politik, Medien, Justiz und Psychiatrie, Quer-Denken.TV am 21. März 2015 (Harry J. Heutschi, kritischer (und deswegen psychiatrisierter) Bürger und Aufdecker eines gigantischen Veruntreuungs­skandals in der Schweiz, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. FFE - Fürsorglicher Freiheitsentzug heißt das Instrument, welches immer fleißiger benutzt wird, um unschuldige Bürger ihrer Freiheit zu berauben und wenn nötig für lange Zeit weg zu sperren. In der Schweiz werden über 27 unschuldig Mitbürger pro Tag, gegen ihren Willen zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Allein im Kanton Bern etwa wurden 1998 rund 360 Zwangs­einweisungen angeordnet, drei Jahre später waren es 700.)
  3. Patientenverfügung im Überblick