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Lorena Bobbitt

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Lorena Bobbitt
Lorena Bobbitt.jpg
Geboren 31. Oktober 1970

Lorena Bobbitt (* 1970 als Lorena Gallo in Bucay, Ecuador) ist eine in den USA lebende ecuadorianische Frau, die 1993 Bekanntheit erlangte, als sie ihrem Mann John Wayne Bobbitt den Penis abschnitt. Feministinnen, speziell Alice Schwarzer, erklärten sie daraufhin zur Heldin.

Der Vorfall geschah in der Nacht des 23. Juni 1993. Sie behauptete, ihr Mann hätte sie vergewaltigt, worauf sie ein Messer aus der Küche holte und ihm, während er schlief, den Penis abschnitt. Dann verließ sie die Wohnung und warf den Penis auf ein Feld, wo er später gefunden wurde, so dass er wieder angenäht werden konnte. Als sie von der Polizei verhaftet wurde, gab sie als Grund an: "He always have orgasm [sic], and he doesn't wait for me to have orgasm. He's selfish." ("Er hat immer einen Orgasmus, und er wartet nicht, bis ich auch einen Orgasmus habe. Er ist selbstsüchtig.") Während der Verhandlung beschuldigte sie ihn auch, sie zu einer Abtreibung gezwungen zu haben. Schließlich wurde sie wegen Unzurechnungs­fähigkeit nicht verurteilt. Ihr Mann wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen.

Als Folge des Verbrechens gab es viele Nach­ahmungs­täterinnen; bis Anfang 1995 wurden mindestens 34 Männer zu Opfern.[1]

Das Paar ließ sich scheiden - allerdings erst 1995. Dezember 1997 wurde sie wegen Misshandlung ihrer eigenen Mutter angeklagt. Im April 2009 sagte sie noch, sie wünschte, sie hätte ihn nie geheiratet; aber einen Monat später traf sie ihn in der Show "The Insider" und erklärte der Welt, dass John sie immer noch liebe, da er ihr die ganze Zeit Blumen und Grußkarten zum Valentinstag geschickt habe.

Leben

Lorena Bobbitt heiratete John Bobbitt am 18. Juni 1989. Fünf Jahre später, in der Nacht vom 23. Juni 1993, durchtrennte sie den Penis ihres Mannes mit einem Küchenmesser, während er schlief. Sie stieg dann in ihr Auto und warf den Penis während der Fahrt aus dem Fenster. Er wurde später gefunden und chirurgisch wieder angenäht.

Nach Angaben der Polizei plädierte Lorena auf Selbstverteidigung und sagte, dass John sie ständig vergewaltigt hätte. John widersprach hartnäckig ihren Anschuldigungen. Er wurde vom Vorwurf der Körper­verletzung gegen Lorena im Jahr 1993 freigesprochen. Im Jahr 1994 wurde Lorena für nicht schuldig befunden, auf Basis eines Gutachtens, das besagte, dass sie aufgrund von Missbrauch durch ihren Mann an einer post­traumatischer Belastungs­störung leide und deshalb zum Tatzeitpunkt unzurechnungsfähig gewesen war. Sie wurde vom Gericht zu einem 45-tätigen Zwangsaufenthalt in einer psychiatrischen Klinik verurteilt.

Lorena und John Bobbitt wurden im Jahr 1995 geschieden. Derzeit arbeitet sie als Friseuse in Asburn, Virginia.[2]

Zitate

Zitat: «Sie hat ihren Mann entwaffnet. (...) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!», Alice Schwarzer[3] [4]
Zitat: «Wenn ein Typ darauf besteht, seinen Penis als Waffe einzusetzen, gehört er - wie auch immer - schleunigst entwaffnet.», Barbara Ehrenreich[4]

Einzelnachweise

  1. Bobbittmania takes a grip on psyche of Latin lover[archiviert am 21. Oktober 2007], The Independent am 10. Januar 1995
  2. Biography: Lorena Bobbitt
  3. EMMA-Beitrag "Beyond Bitch" (1994/2, S. 34f.)
  4. 4,0 4,1 Penis-Prozeß: Heldin in der Klapse, Focus am 31. Januar 1994

Netzverweise