Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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WikiMANNia wird sterben!
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Wir danken allen Spendern, von denen einige sogar monatlich gespendet haben. Leider hat sich dieses gute Beispiel nicht weit genug verbreitet. Wir können unseren Spendern aber versichern, dass von ihren Spenden die Server bereits bezahlt sind und so WikiMANNia zumindest passiv im Netz weiter verfügbar sein wird. Es wird aber keine neuen Artikel geben und auch bestehende Artikel werden nicht aktualisiert. Das bedeutet unausweichlich den Tod auf Raten. Ohne neue Inhalte wird WikiMANNia erst seine hervorragenden Google-Platzierungen verlieren, dann werden in der Folge die Leserzahlen zurückgehen und am Ende wird WikiMANNia in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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40,1 %
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

154 GVG

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Der Paragraph 154 GVG regelt die Rechtsgrundlage der Tätigkeit als Gerichtsvollzieher.

Wortlaut

154 GVG
Fassung von 1. Oktober 1879 Fassung von 1. April 1924 Fassung von 1. Oktober 1950 Fassung von 8. September 2015
[1] Bei jedem Gerichte wird eine Gerichts­schreiberei eingerichtet. [2] Die Geschäfts­ein­richtung bei dem Reichs­gerichte wird durch den Reichs­kanzler, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Reichs­gerichte durch den Reichs[­minister der Justiz], bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Bundes­gerichts­hof durch den Bundes­minister der Justiz, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. [1] Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Bundes­gerichts­hof durch den Bundes­minister der Justiz und für Verbraucher­schutz, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. [2][3]

Einzelnachweise

  1. lexetius.com: § 154 GVG
  2. dejure.org: § 154 GVG
  3. 1. Oktober 1950: Artt. 1 Nr. I.13, 8 Nr. I des Gesetzes vom 12. September 1950. (Gesetz zur Wiederherstellung der Rechtseinheit auf dem Gebiete der Gerichtsverfassung, der bürgerlichen Rechtspflege, des Strafverfahrens und des Kostenrechts)