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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anna Christine Kuhlmann

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Anna Christine Kuhlmann
Anna Christine Kuhlmann.jpg
Geboren 1954
Beruf Techniker, Politiker

Anna Christine Kuhlmann ist eine deutsche Ingenieurin und feministische Politikerin.

Bei der Bundestagswahl 2017[wp] war sie einzige Kandidatin für die Feministische Partei Die Frauen im Wahlbezirk Berlin-Steglitz/Zehlendorf und erreichte dort 431 Erststimmen (< 0,1).

Zitat:

«Kandidatin zur Bundestagswahl 2017

Anna Christine Kuhlmann, geboren 1954 in Mecklenburg-Vorpommern.

Dort gelebt bis 2003, dann Umzug nach Berlin.

Berufe

Diplom-Ingenieurin (FH) Elektronik - 12 Jahre Berufs­erfahrung u. a. im Maschinenbau
Staatlich geprüfte Betriebswirtin. Mehrjährige Berufs­erfahrung u. a. in Arbeits­markt- und Wirtschafts­forschung, Wirtschafts­förderung, Erwachsenen­bildung, Controlling in kleineren Unternehmen, Kaufmännische Leiterin im kleinen Unternehmen, Film­geschäfts­führung.

2 erwachsene Söhne, 35 und 29 Jahre

17 Jahre alleinerziehende, voll berufstätige Mutter, immer etwas über der Armuts­grenze wegen fehlendem Kindes­unterhalt.

Politisch aktiv - kurzzeitig ehrenamtlich in der IG Metall (1990-1992), Aufgabe wegen Zeitmangel / Scheidung, kleine Kinder und Vollzeitarbeit.

Seit 2014 in der Feministischen Partei DIE FRAUEN, Landesschatz­meisterin Berlin

Hobbys: Sport (Tanzen, Schwimmen Radfahren), Lesen (Krimis, Historische Romane, Politik und Wirtschaft)

Gasthörerin an der FU Berlin - Politik und Wirtschaft 2015 und 2016

Politische Schwerpunkte:

  • Neubewertung der frauen­typischen Berufe, bessere Bezahlung, Anerkennung und Entlohnung von Erziehungsarbeit (Sozial­versicherungs­pflichtig)
  • Existenzsichernde Frauenrenten
  • Feministische Ökonomie und Steuerpoliti»[1]

Einzelnachweise

  1. Bundestagswahl 2017